Truthfinder
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@OunkaOnX ich lass das mal hier stehen


𝐃𝐚𝐬 𝐰𝐚𝐡𝐫𝐞 𝐆𝐞𝐬𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐇𝐚𝐦𝐚𝐬: 𝐖𝐢𝐞 𝐓𝐞𝐫𝐫𝐨𝐫𝐢𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐢𝐧 𝐆𝐚𝐳𝐚 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐞 𝐅𝐫𝐚𝐮𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐬𝐲𝐬𝐭𝐞𝐦𝐚𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡 𝐯𝐞𝐫𝐠𝐞𝐰𝐚𝐥𝐭𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐫𝐩𝐫𝐞𝐬𝐬𝐞𝐧 Während die Welt immer noch so tut, als wäre die Hamas eine Art „Widerstandsbewegung“ gegen Unterdrückung, kommen aus Gaza selbst immer mehr schockierende Zeugenaussagen ans Licht, die das genaue Gegenteil beweisen. Es geht nicht um vereinzelte Ausreißer. Es geht um ein dickes, rohes Muster aus 𝐬𝐞𝐱𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐰𝐚𝐥𝐭, 𝐄𝐫𝐩𝐫𝐞𝐬𝐬𝐮𝐧𝐠 𝐮𝐧𝐝 𝐌𝐚𝐜𝐡𝐭𝐦𝐢𝐬𝐬𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡, das von Hamas-Kämpfern, ihren „Wohltätigkeitsorganisationen“ und Imamen in Moscheen betrieben wird. Und das Schlimmste: Die Opfer sind die eigenen Leute - Witwen, geschiedene Mütter, kleine Jungen. Die Täter nutzen genau die Not aus, die sie selbst mit verursacht haben. Die Berichte stammen nicht aus israelischen Think-Tanks oder irgendwelchen „zionistischen Propagandamaschinen“. Sie kommen direkt aus Gaza, gesammelt von der arabischen Plattform Jusoor News, die mit über 70 Journalisten vor Ort arbeitet. Diese Journalisten riskieren ihr Leben, um die Stimmen der Betroffenen nach draußen zu schmuggeln - oft per Video oder Audio, weil sie sich vor Hamas-Rache fürchten. Die Aussagen wurden von der Daily Mail, Ynet, JNS, JFeed und anderen Medien aufgegriffen und sind so detailliert, dass sie nicht mehr einfach als „unbestätigte Gerüchte“ abgetan werden können - auch wenn sie bislang noch nicht vor einem internationalen Gericht im Rahmen einer Gesamt-Systemanalyse verhandelt wurden. 𝐖𝐢𝐭𝐰𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐌ü𝐭𝐭𝐞𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝐅𝐫𝐞𝐢𝐰𝐢𝐥𝐝 - 𝐒𝐞𝐱 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐄𝐬𝐬𝐞𝐧 Seit dem Krieg und der anhaltenden Not in Gaza haben Hamas-Kämpfer und ihre Helfer ein regelrechtes Geschäftsmodell daraus gemacht, verletzliche Frauen auszubeuten. Besonders betroffen sind Witwen von „Märtyrern“, Geschiedene und alleinerziehende Mütter, die auf Hilfsgüter angewiesen sind. Die Taktik ist einfach und zynisch: Wenn eine Frau zu einer Hamas-nahen „Wohltätigkeitsorganisation“ kommt und um Reis, Zucker oder 100 Schekel bittet, bekommt sie nicht das Hilfspaket, sondern ein „nettes Angebot“. Eine geschiedene Mutter von vier Kindern erzählt unter dem Pseudonym „Noor“: Ein religiös wirkender Mann, der wie ein Scheich aussah, habe sie erst getröstet, dann belästigt und schließlich klargemacht: „Ich bin hier die Regierung.“ Sie sollte nachts per Video anrufen - oder eben keine Hilfe bekommen. Andere berichten von Gruppenvergewaltigungen in Zelten: Eine Witwe sei von mehreren Qassam-Mitgliedern missbraucht worden. Als ein Hamas-Mitglied selbst den Fall meldete, kam von oben nur die Ansage: „Halt’s Maul.“ Ein Mann aus Gaza, der selbst mit der Hamas-Miliz zu tun hatte, beschreibt, wie er eine solche Szene in einem Zelt im Gharabli-Gebiet entdeckte und die Führung informierte - nur um zu hören, dass man das Thema nicht weiterverfolgen dürfe. Ein anderer Zeuge spricht von einer „Organisation, die von oben bis unten für sexuelle Belästigung, psychische Gewalt und die Ausbeutung junger Frauen aufgebaut ist“. Jusoor-News-Journalist „Abdullah“ - ein Pseudonym, weil er sich verstecken muss - sagt klipp und klar: „In jedem Gebiet werden viele Frauen ausgenutzt, besonders Witwen und Geschiedene.“ Die Lage verschärft sich täglich, weil die Frauen keine Alternative haben. Das ist kein Zufall, sondern Kalkül. Die Hamas kontrolliert die Hilfsgüter, sie entscheidet, wer überlebt. Und wer nicht spurt, der hungert - oder schweigt aus Scham. Diese Fälle sind in den bisherigen Berichten nicht isoliert, sondern bilden ein Muster, das auf eine 𝐬𝐲𝐬𝐭𝐞𝐦𝐚𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐀𝐮𝐬𝐧𝐮𝐭𝐳𝐮𝐧𝐠 𝐬𝐭𝐚𝐚𝐭𝐬ä𝐡𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐒𝐭𝐫𝐮𝐤𝐭𝐮𝐫𝐞𝐧 hinweist - auch wenn ein internationaler Gerichtshof diese Verbindungen bisher noch nicht im Gesamtwerk eines „Hamas-Systems“ abgesteckt hat. 𝐌𝐨𝐬𝐜𝐡𝐞𝐞𝐧 𝐚𝐥𝐬 𝐓𝐚𝐭𝐨𝐫𝐭𝐞 - 𝐏ä𝐝𝐨𝐩𝐡𝐢𝐥𝐢𝐞 𝐚𝐥𝐬 𝐑𝐞𝐤𝐫𝐮𝐭𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠𝐬𝐬𝐭𝐫𝐚𝐭𝐞𝐠𝐢𝐞 Noch perfider wird es bei den Kindern. Am 26. April 2026 veröffentlichte die Daily Mail Video-Aussagen von zwei Jungen im Alter von neun und zehn Jahren. Beide sollen in Moscheen während der Koranstunden von Imamen missbraucht worden sein. Der Neunjährige berichtet, der Täter habe ihn unter einem Vorwand mitgenommen und sich dann an ihm vergangen. Der Zehnjährige berichtet Ähnliches - oben im Moscheegebäude, bis ein Aufseher kam und der Täter Panik bekam. Die Väter, die das anzeigen wollten, bekamen Besuch von Qassam-Leuten. Ein Vater aus Khan Younis erzählt, wie seine Frau ihn hysterisch anrief: „Dein Sohn blutet und ist überall blau.“ Als er den Imam konfrontierte, bekam er keine Rechtfertigung, sondern Drohungen: „Ich schicke die Qassam-Brigaden, die erschießen dich wie einen israelischen Kollaborateur.“ Am nächsten Tag standen bewaffnete Männer vor der Tür: „Noch ein Wort, und wir schießen euch in die Beine, schlagen euch tot und wischen euch vom Erdboden.“ Ein ehemaliger Sicherheitsmann der Palästinensischen Autonomiebehörde nennt das beim Namen: „Das ist keine einfache Übertretung, das ist schwerste sexuelle Gewalt, die als Methode genutzt wird, um Jungs und ihre Familien gefügig zu machen.“ Die Hamas nutzt Scham, Erpressung und Angst, um die Jungen später in die eigenen Reihen zu ziehen. Es gibt sogar einen arabischen Slang-Ausdruck dafür: „Moschee-Tennisspieler“ - für Imame, die Kinder mit Koranstunden locken, sie missbrauchen und dann festhalten, bis sie Teil des Systems werden. Jusoor News bestätigt: Solche Fälle sind in Gaza kein Geheimnis, aber die Schamkultur hat sie jahrelang tabuisiert. Jetzt brechen Väter und Opfer das Schweigen - trotz Lebensgefahr. Die Berichte über diese Kindermissbrauchsfälle sind ernst zu nehmen; sie sind jedoch noch nicht in einem umfassenden internationalen Ermittlungsverfahren gebündelt, das die Hamas als Ganzes als „pädophiles Rekrutierungssystem“ strafrechtlich festzurren würde. 𝐖𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐝𝐚𝐬 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐄𝐢𝐧𝐳𝐞𝐥𝐟𝐚𝐥𝐥 𝐢𝐬𝐭 - 𝐮𝐧𝐝 𝐰𝐚𝐫𝐮𝐦 𝐝𝐢𝐞 𝐖𝐞𝐥𝐭 𝐰𝐞𝐠𝐬𝐜𝐡𝐚𝐮𝐭 Das alles passiert nicht im Vakuum. Die Hamas herrscht seit 2007 mit eiserner Faust in Gaza. Sie stiehlt Hilfsgüter, erfindet Hungersnot-Narrative für die westliche Presse und nutzt gleichzeitig die echte Not, um Macht auszuüben. Gleichzeitig schweigen dieselben Medien und Aktivisten, die bei jedem israelischen Militäreinsatz sofort von „systematischer sexueller Gewalt“ sprechen, lange über diese Taten. BBC, NYT, Guardian und andere melden sich nur zögerlich, wenn palästinensische Frauen und Kinder leiden - aber eben nicht durch Israel. Dabei haben internationale Quellen bereits auf ähnliche Muster hingewiesen: UN-Berichte zu steigenden Kinderehen und Teenager-Schwangerschaften in Gaza, Associated-Press-Recherchen aus dem Jahr 2025 sowie Ermittlungen zu sexueller Gewalt durch Hamas-Kämpfer im Rahmen des Angriffs vom 7. Oktober und der Geiselhaft. Die Täter erklären offen: „Wir sind die Regierung hier.“ Und die Opfer wissen: Wer redet, riskiert nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das seiner ganzen Familie. Das ist die bittere Realität hinter dem „Freies Palästina“-Geschwafel. Die Hamas terrorisiert nicht nur Israel, sie terrorisiert vor allem die eigenen Leute - mit Vergewaltigung als Waffe, Erpressung als Alltag und Schweigen als Überlebensstrategie. Die mutigen Stimmen aus Gaza selbst zeigen: Das Problem liegt nicht bei Israel. Es liegt bei denen, die Gaza seit fast zwei Jahrzehnten als ihr persönliches Terror-Reich missbrauchen. 𝐖𝐞𝐫 𝐝𝐚𝐬 𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫 𝐢𝐠𝐧𝐨𝐫𝐢𝐞𝐫𝐭, 𝐦𝐚𝐜𝐡𝐭 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐦𝐢𝐭𝐬𝐜𝐡𝐮𝐥𝐝𝐢𝐠 𝐚𝐧 𝐠𝐞𝐧𝐚𝐮 𝐝𝐞𝐦 𝐋𝐞𝐢𝐝, 𝐝𝐚𝐬 𝐞𝐫 𝐚𝐧𝐠𝐞𝐛𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐤ä𝐦𝐩𝐟𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐥𝐥. #Hamas #Gaza #HamasTerror #HamasWarCrimes #FreeGazaFromHamas #StopHamas #HumanRights #Frauenrechte #Kinderschutz #SexuelleGewalt #TerrorRegime #HamasMissbrauchtGaza #GazaUnderHamas #TerrorGegenZivilisten #JusticeForVictims #Antisemitismus #Israel #Nahost #Menschenrechte #PropagandaEntlarvt 𝐐𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧: - ynetnews.com/article/hkdqkh… - jns.org/news/world/ham… - dailymail.com/news/article-1… - jfeed.com/news-world/ham…

























































