luska amacha

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luska amacha

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@Wertliberaler

Katılım Ağustos 2025
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luska amacha
luska amacha@Wertliberaler·
@LinkePodcasts @jutta_ditfurth Teile der Partei sind natürlich dafür. Alles andere ist unlogisch weil wenn Teile der Partei nicht antisemitisch wäre gäbe es ja keine Antisemiten in der Partei aber die gibt es ja, also sind ja Teile der Partei dafür.
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Jutta Ditfurth
Jutta Ditfurth@jutta_ditfurth·
Wenn die #Linkspartei das nur endlich begreifen würde: inhaltlich hart und an der Sache entlang streiten ohne all diese taktische Verlogenheit! Eine "linke" Partei, die zugleich für und gegen #Antisemitismus ist hat keine Existenzberechtigung.
Alexander Hoffmann@raahoff

Besser, eine Partei, in der dieser Streit laut und heftig ausgetragen wird, als verlogenes Schweigen. Aber dieser Streit hat erst angefangen. Antisemitismus-Eklat bei Berliner Linke: Lederer, Pau und Fraktionsvorstände verlassen Parteitag tagesspiegel.de/berlin/eklat-n…

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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Ernsthaft? „Nichtmigranten“? „Einheitsgrau“? Wir sind die Nachfahren der Mozarts, der Goethes, der Beethovens, der Einsteins, der Schillers, der Bachs, der Humboldts, der Gutenbergs, der Leibniz’, der Keplers, der Gauß’, der Kants, der Stauffenbergs, der Scholls, der Hegels, der Nietzsches, der Grimms, der Dürers, der Friedrichs, der Plancks, der Heisenbergs, der Röntgens, der Ratzingers, der Bismarcks . . . Egal, wie viel Gift sie spucken, wir vergessen das nicht
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Wetterfrosch Wizard
Wetterfrosch Wizard@WetterfroschW·
@JoanaCotar Freiheit braucht klare Grenzen. Ohne nationale Souveränität bleibt Hayeks Liberalismus nur Theorie.
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Joana Cotar
Joana Cotar@JoanaCotar·
Meine Realität der letzten Wochen. Im Namen der Freiheit unterwegs in Deutschland 😄 Mittwoch bei der Basis in Hamburg, Freitag und Samstag in Münster bei den Hayek-Tagen, heute Abend Auftritt in Koblenz. Hinter mir liegen in diesem Monat Metzingen, Madrid, Jena, Berlin, vor mir - mit Team Freiheit - Schwerin und Heringsdorf und dann ab nach Oslo. 😊
Joana Cotar tweet media
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Monika Gruber
Monika Gruber@MonikaGruber24·
Ich musste mit 12 Jahren bei 30 Grad im Schatten auf dem Rübenacker meiner Eltern schuften…ohne Sonnenschutz, was zu saufen und für lau! Die kriegen beim Pfingstessen was auf die Glocke, diese Sklaventreiber! PS: Danach hab ich mit 15 bei OBI gejobbt (inkl nächtelanger Inventuren), gekellnert und im Altersheim geputzt. Und fands super, denn ich wurde anständig bezahlt, hatte nette, hilfsbereite Kollegen und hab anschliessend die ganze Kohle für Klamotten auf den Kopf gehauen, die mir meine Eltern nie gekauft hätten, weil sie der Meinung waren: Für Luxus muß man schuften! Beste Lektion meines Lebens! Danke Papa, danke Mama!
Dr. Dr. Rainer Zitelmann@RZitelmann

Reichinnek hat den BLANKEN HORROR in der Arbeitswelt erlebt (deshalb ist sie jetzt MdB) „Ich habe auch Bock, ein paar Arbeitgeber outzucallen“, beginnt sie selbstbewusst und klassenkämpferisch und berichtet, was ihr widerfahren ist. Bei H&M habe sie während ihrer Studienzeit einmal Inventur gemacht, sie war zwei Stunden vor der eingeplanten Zeit fertig und wollte noch einmal kurz auf Toilette gehen, bevor sie Feierabend machen wollte, aber nein! So ginge das nicht, hat ein Vorgesetzter ihr dann gesagt, denn erst müsse sie sich austragen, damit ihr die Arbeitszeit nicht angerechnet wurde. Ui. Noch schlimmer war es nur bei Kaufland. Auch dort habe sie als Studentin einmal eine Inventur mitgemacht. Sie wurde im Tiefkühlbereich eingesetzt, musste dort Waren umräumen und habe keine Handschuhe bekommen. Die Finger haben danach richtig wehgetan. „Wenn man die Ausbeutung einmal im Kleinen miterlebt hat, dann begleitet dich das, dann macht dich das wütend“, schlussfolgert die Linke-Politikerin. „Ich weiß genau, wie ihr mit den Leuten umgeht“, sagt sie im Brustton dieser heiligen Wut in Richtung der Unternehmen. Aus Trauma wird Klassenkampf. Welcome in der deutschen Wohlstandsverwahrlosung 2026.“ welt.de/politik/deutsc…

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luska amacha
luska amacha@Wertliberaler·
@aya_velazquez Es ist so geil wie du dich einfach immer noch an Corona abarbeitest :-D
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Aya Velázquez
Aya Velázquez@aya_velazquez·
Ich wäre ja dafür, Lügen vor deutschen Untersuchungsausschüssen zu bestrafen. Das ist der einzige Ort, wo Lügen tatsächlich strafbar ist. Aber das meinte Merkel natürlich nicht - und Drosten darf dort weiterhin ungestraft behaupten, er habe keinen Lockdown empfohlen. 🤡 velazquez.press/p/christian-dr…
Zara Riffler@ZaraRiffler

Merkel macht aus ihrem „Demokratie“-Verständnis null Geheimnis mehr. Sie will knallharte Regulierung für Social Media & KI - sie will „Lügen“ (!) bestrafen - also eine digitale Welt, in der es nur die eine Wahrheit gibt, die von oben zugelassen wird. Das ist ihr wahres Gesicht.

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Frauke Petry
Frauke Petry@FraukePetry·
Sie haben einen Denkfehler, wenn Sie von "normal" reden. Jeder soll sein Leben leben, wie er möchte. Was Sie privat tun, geht niemanden etwas an. Aber behelligen Sie die Öffentlichkeit bitte nicht damit. Und nein, normal ist, was die Norm ist, also die große Mehrheit - daher stammt das Wort. In Bezug auf die Sexualität ist daher hetero die Norm, das wird sich auch nie ändern.
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Frauke Petry
Frauke Petry@FraukePetry·
Wann hören wir mit diesem Blödsinn endlich auf?
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luska amacha
luska amacha@Wertliberaler·
@zeinabelhad @fedesturze Milei ist strikter Abtreibungsgegner und deshalb Antifeminist. Was an so jemandem toll sein soll können mir wohl nur Rechte erklären.
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Zeinab Herz
Zeinab Herz@zeinabelhad·
Herzlichen Glückwunsch zur Walter-Eucken-Medaille an den argentinischen Deregulierungsminister @fedesturze, der dafür nach Freiburg kam! Ein weiteres Highlight des Abends: linke Tränen. VLLC!
Zeinab Herz tweet mediaZeinab Herz tweet media
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luska amacha
luska amacha@Wertliberaler·
@jannibal_ Was hat atomausstieg mit links zu tun? Bei der historischen anti AKW Bewegung waren auch sehr viele wertkonservstive Landwirte dabei. Es war eine sehr breite antiautoritäre Bewegung. Alles was einem nicht passt als links zu subsumieren ist halt nicht richtig.
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Jan A. Karon
Jan A. Karon@jannibal_·
Dennoch sollte sich jedem kritischen Menschen inzwischen die Frage aufdrängen, ob X seinen Höhepunkt nicht überschritten hat und in letzter Zeit in vielerlei Hinsicht schlechter geworden ist. Der AI-Slop ist mitunter unerträglich; ebenso der Aufstieg reiner Monetarisierungs-Accounts, die mit Handwerks-, Tier- oder Prank-Videos Einnahmen generieren. Leider breitet sich auch eine Grifter-Kultur aus, die nur noch auf reißerische Schlagzeilen und kurze Schnipsel setzt. In Krisenlagen wie Anschlägen ist X unerträglich, weil sich Falschnachrichten rasend schnell verbreiten. Auch Beleidigungen und eine ausgeprägte Bully-Kultur haben sich, so meine Wahrnehmung, verselbstständigt. All das gilt es zu benennen. Dennoch gibt es hier großartige Accounts und Posts, die informativ sind und den eigenen Horizont erweitern. Und es gibt eben die Möglichkeit, seine Meinung ohne Schranken darzulegen oder in den Diskurs zu treten. Das ist urdemokratisch. Und diese einseitige X-Kritik, die Sahebi vor ihren Gleichgesinnten auf der re:publica vorträgt, ist deshalb intellektuell unehrlich.
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Jan A. Karon
Jan A. Karon@jannibal_·
Ich widerspreche der linken Autorin und Ärztin Gilda Sahebi und ihrem Vortrag auf re:publica entschieden: Jahrelang war X ein vornehmlich linkes Medium, in dem vorpolitisch formuliert wurde, was später zur Politik wurde. Der Atomausstieg, die Migrationskrise und selbst die Corona-Pandemie (allesamt mit CDU in der Regierung) waren Phänomene, an denen sich zeigen lässt, wie massiv der Einfluss linker Influencer und Journalisten auf Twitter war – und wie sehr sich Les- und Deutungsweisen durchsetzten, die auf X erstmals formuliert worden waren. Auffällig an dieser früheren Deutungshoheit linker Stimmen (2010 bis etwa 2023) war der Siegeszug der Moral. Großmütter in Altersheimen, Tierarten in Fukushima oder Syrer auf der Balkanroute, so die Erzählungen damals auf Twitter, starben in Echtzeit. Und wenn die Politik dies nicht verhinderte (durch Asyl für alle, Impfpflicht, Masken, Atomausstieg), dann nahm sie bewusst Tote in Kauf. Diese diskursive Schieflage liegt nur wenige Jahre zurück. Es ist kein Zufall, dass sich gerade anhand dieser vorpolitischen Twitter-Debatten erstmals ein massiver Widerspruch zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung zeigte. Die Mehrheitsmeinung in der Bevölkerung wich massiv von den Takes ab, die auf Twitter viral gingen und die Politik prägten. Aber nicht die Mehrheitsmeinung (oder zumindest punktuell abweichende Stimmen) wurden gehört, sondern linke Kommentatoren, die via Twitter zu Entscheidern vordrangen. Seit einiger Zeit hat sich X tatsächlich gewandelt: Konservative, libertäre, anti-woke und rechte Positionen erhalten nun deutlich mehr Zuspruch. Linke und zentristische Stimmen werden entweder (auch hart) kritisiert oder verlassen die Plattform. Das finde ich schade, und ironischerweise zeigt sich das Phänomen der hermetisch abgeriegelten und geschlossenen Bubbles heute nicht auf X – sondern auf BlueSky. Dort sind alle Guten unter sich. Die Veränderung post-Musk von Twitter bzw. X aber war streng genommen eine Demokratisierung des Diskurses und eine Revolution der freien Rede, weil eine Gegenöffentlichkeit sichtbar wurde, die ihre Weltsicht plausibel und ungeschönt darlegen konnte – ohne Hemmschwellen, die vornehmlich linke Journalisten definieren. Damit erodierte auch die Gatekeeper-Funktion von klassischen Medien. Das hat aber nichts mit institutionalisierter Manipulation oder »affektiver Polarisierung« zu tun, wie Sahebi hier beklagt, sondern stellt ein Gegengewicht zu dem dar, was jahrelang den Diskurs von links zerstört hat.
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luska amacha
luska amacha@Wertliberaler·
@FPerrefort Der Treibhauseffekt ist keine „Ideologie“, sondern Physik aus dem 19. Jahrhundert. CO₂ absorbiert Wärmestrahlung in bestimmten Wellenlängen. Das kann man im Labor messen. Das ist keine Meinungssache.
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Felix Perrefort
Felix Perrefort@FPerrefort·
Wie sehr die Klimaideologie zu einer dogmatischen Heilslehre geworden ist, erkennt man daran, dass manche Menschen meinen, man müsse Diagramme, deren methodische Grundlage nachweislich unhaltbar ist, zusätzlich noch „widerlegen“. Man muss nicht widerlegen, was durch statistische Tricks herbeigeschummelt wurde. Es reicht der Nachweis, dass geschummelt wurde. Nicht allerdings für Menschen, denen diese Ideologie früh in Fleisch und Blut übergegangen ist. Dass sie sich heute so schwer von ihr lösen können, verweist darauf, dass sie damals nicht überzeugt, sondern indoktriniert wurden. Sie wurden in jungen Jahren von ihr überwältigt – deshalb fehlt ihnen heute jede Distanz zu ihr.
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Zeinab Herz
Zeinab Herz@zeinabelhad·
Grüße von der Ayn Rand Konferenz aus Porto.
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luska amacha
luska amacha@Wertliberaler·
@jlkapitalisten Aus libertär-kommunalistischer Sicht sind Steuern tatsächlich Raub. Aber Profit aus fremder Arbeit genauso. Wenige besitzen Produktionsmittel, die Mehrheit muss ihre Arbeitskraft verkaufen. Freiheit endet dort, wo ökonomische Abhängigkeit beginnt.
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luska amacha
luska amacha@Wertliberaler·
@jlkapitalisten Wenn Libertäre Freiheit ernst meinen, müssten sie auch anerkennen, dass Lohnarbeit oft auf strukturellem Zwang basiert: Wer keine Produktionsmittel besitzt, muss seine Arbeitskraft verkaufen, um zu überleben. Das ist nicht freiheitliche sondern Sklaverei.
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luska amacha
luska amacha@Wertliberaler·
@jlkapitalisten Frühe libertäre, anarchistische Strömungen sahen Gewerkschaften als legitime freiwillige Selbstorganisation: Arbeiter*innen schließen sich zusammen, um ihre Verhandlungsmacht gegenüber Staat undKapital zu stärken. Eigentlich genau das, worauf Libertäre stehen müssten.
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luska amacha
luska amacha@Wertliberaler·
@jlkapitalisten Mh da seid ihr mir leider zu staatsgläubig. Da hat der Linkslibertäre Kommunalismus mehr Attraktivität.
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jung. liberal. kapitalistisch
jung. liberal. kapitalistisch@jlkapitalisten·
Die einzige legitime Aufgabe eines Staates besteht darin, die Freiheit des Individuums zu schützen – also innere und äußere Sicherheit sowie eine objektive Justiz zu gewährleisten. Jedweder Eingriff darüber hinaus, verletzt gegen individuelle Freiheitsrechte.
Benedikt Brechtken@ben_brechtken

Wenn es überhaupt eine Legitimation für einen Staat geben kann, dann besteht diese ja wohl in dem Fokus auf das Wohl der eigenen Bürger.

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jung. liberal. kapitalistisch
jung. liberal. kapitalistisch@jlkapitalisten·
@betweenall28217 Da müssen wir widersprechen. Eine Gesellschaft besteht aus unzähligen Individuen mit unterschiedlichsten Interessen und Zielen. Gerade deshalb braucht es ein staatliches Gewaltmonopol, das grundlegende Rechte schützt und verhindert, dass Menschen die Rechte anderer übergehen.
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luska amacha
luska amacha@Wertliberaler·
@jlkapitalisten Also haben unproduktive Menschen für euch keinen Wert? Sind dann Menschen mit Behinderung für euch unproduktiv?
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jung. liberal. kapitalistisch
jung. liberal. kapitalistisch@jlkapitalisten·
Natürlich müssen wir den Sozialstaat privatisieren. Den Sozialstaat zu privatisieren bedeutet nichts anderes, als die Anreize zu beenden, unproduktive Menschen anzuziehen, aber trotzdem offen für Menschen zu bleiben, die etwas produktives leisten wollen.
Neoliberale Aktion@NeoliberaleA

Natürlich brauchen wir Remigration. Remigration bedeutet nichts anderes, als die Rückkehr von Migranten in ihr Herkunftsland. Wir brauchen sowohl freiwillige Remigration als auch staatlich durchgesetzte Remigration im Sinne längst überfälliger Abschiebungen.

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luska amacha
luska amacha@Wertliberaler·
@SchmittJunior Ich fänds cool wenn jemand wie Sie mit seiner Reichweite öfter mal den Antisemitismus und Israelhass der globalen Linken thematisieren würde. Warum schweigen so viele eigentlich basierte Linke dazu.
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Wolfgang M. Schmitt
Wolfgang M. Schmitt@SchmittJunior·
Bald wird die KI uns alle arbeitslos machen. So lautet der gängige Alarmismus. Gleichzeitig wird über Arbeitskräftemangel geklagt. Die Debatte ist paradox. Der Soziologe Florian Butollo verschafft uns mit seinem Buch "Das knappe Gut Arbeit" Klarheit. Im Salon DER NEUEN ZWANZIGER sprechen wir zwei Stunden darüber. Den Salon gibt es via Steady, Apple und Patreon: neuezwanziger.de
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