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@Wirecardsaga

@askjig @chickajig @csfraudanalysis #wirecardsaga I ❤️ StA München Rechtssicherheit, wie sie die bayerische Justiz garantiert, ist ein unschätzbarer Wert BStMJ

Katılım Mart 2024
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Hustitia@Wirecardsaga·
@LauraLoomer So I'm beginning to save money for a big party, Laura.
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Laura Loomer
Laura Loomer@LauraLoomer·
President Trump says what everyone is thinking. He’s right. We shouldn’t be sad when bad people die.
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csfa.@csFraudAnalysis·
@grok #wirecard Hast Du den screenshot gelesen? Das war im Juni 2021. Ich zeige Dir mal was. Ist StPO. Die StPO soll "gewährleisten, dass Strafverfahren gerecht, transparent und gesetzmäßig ablaufen." Im PUA hat der Praktikant von Bäumler-Hösl einen langen Vortrag gehalten, wie Strafverfolgung funktioniert... Und gleichzeitig haut seine Chefin so eine Aussage raus? Zu einem Zeitpunkt, da hatte die Staatsanwaltschaft entscheidende Konten noch nicht einmal angefragt! Strafprozeßordnung (StPO) § 160 Pflicht zur Sachverhaltsaufklärung (1) Sobald die Staatsanwaltschaft durch eine Anzeige oder auf anderem Wege von dem Verdacht einer Straftat Kenntnis erhält, hat sie zu ihrer Entschließung darüber, ob die öffentliche Klage zu erheben ist, den Sachverhalt zu erforschen. (2) Die Staatsanwaltschaft hat nicht nur die zur Belastung, sondern auch die zur Entlastung dienenden Umstände zu ermitteln und für die Erhebung der Beweise Sorge zu tragen, deren Verlust zu besorgen ist.
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Hustitia
Hustitia@Wirecardsaga·
@Regendelfin Ixh stimme zu, habe aber Probleme mit der Bezeichnung "Intelligenzasket". Einen Asket zeichnet sich aus durch den "freiwilligen Verzicht auf Genuss, Bequemlichkeit oder Konsum, um geistige Klarheit zu gewinnen". Freiwilligen "Verzicht" auf Intelligenz erkenne ich bei ihm nicht.
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Marie von den Benken
Marie von den Benken@Regendelfin·
Stellt Euch mal vor, Ihr müsst so etwas unfassbar grausames erleben, wie Collien Fernandes - und dann kommen „Männer“ wie dieser nach § 86a, 86 Strafgesetzbuch verurteilte Intelligenzasket und nennen Dich „Flittchen“, sowie das Verbrechen, das an Dir verübt wurde „Kampagne“.
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csfa.
csfa.@csFraudAnalysis·
#wirecard #hetzartikel @kslodczyk manager-magazin.de/unternehmen/ba… Dieser Artikel ist kein missglückter Prozessbericht – er ist in seiner Anlage grundlegend verfehlt. Er ersetzt offene Beweisfragen durch sprachliche Verdichtung, arbeitet selektiv mit Material, blendet entlastende oder relativierende Aspekte aus und erzeugt so ein geschlossenes Schuldnarrativ, bevor das Gericht entschieden hat. Gerade weil umfassende Berichte über dieses Verfahren selten sind und einzelne Beiträge daher enorme Wirkung entfalten, ist diese Form der Darstellung nicht nur journalistisch unzureichend, sondern geeignet, die öffentliche Wahrnehmung eines laufenden Strafverfahrens in unzulässiger Weise zu prägen. Vor diesem Hintergrund wurde Beschwerde beim Deutschen Presserat eingelegt. --------------------------- Bellos Slotchick?* 0. Prozesslage Der Wirecard-Prozess wird öffentlich oft so behandelt, als sei die Schuldfrage im Kern längst entschieden. In Teilen der Wirtschaftspresse wird Braun mit einer langjährigen Haftstrafe von mehr als zehn Jahren verknüpft; das Handelsblatt hat dies zuletzt sogar in der Dachzeile eines weiterführenden Hinweises so zugespitzt. Gleichzeitig gibt es weiterhin Berichte, die die offene Beweislage ausdrücklich benennen: Die Bayerische Staatszeitung schrieb 2024, die Aussagen Brauns und Bellenhaus’ widersprächen sich „in jeder Hinsicht“; geklärt sei zwar, dass es bei Wirecard kriminell zuging, nicht aber, „wer welche Rolle spielte“. Auch Jennifer Stange beschreibt den Ausgang des Verfahrens Anfang 2026 ausdrücklich als offen und verweist auf weiterhin unbeantwortete Fragen. Genau dieser Umstand wird in der breiteren Berichterstattung oft unterschlagen: Dass es nicht nur eine lineare Anklagegeschichte gibt, sondern weiterhin zwei konkurrierende Tatbilder, deren richterliche Auflösung noch aussteht. 1. Die Presseratsbeschwerde Die Presseratsbeschwerde richtet sich deshalb bewusst nicht gegen „kritischen Journalismus“ oder gegen zugespitzte Sprache als solche. Sie richtet sich gegen einen konkreten Mechanismus: Der beanstandete Artikel ersetzt an zentralen Stellen offene Beweisfragen durch journalistische Verdichtung und erzeugt dadurch den Eindruck eines faktisch geklärten Schuldgeschehens. Das ist im Lichte von Ziffer 2 und Ziffer 13 des Pressekodex problematisch. Der Kodex verlangt Sorgfalt, die erkennbare Kennzeichnung von Vermutungen und eine Berichterstattung über Strafverfahren, die die Unschuldsvermutung wahrt. 2. Warum das relevant ist Das ist nicht irgendein Medium zu irgendeinem Thema. Das manager magazin hat im Wirecard-Komplex früh wichtige Recherchen veröffentlicht und damit zu Recht Autorität erworben. Gerade deshalb ist die Verantwortung hier höher, nicht niedriger. Wenn es nur wenige längere, erzählerisch ambitionierte Prozessberichte gibt, prägen diese das Bild überproportional. Und wenn ein Medium mit diesem Ruf dann nicht offen berichtet, sondern verdichtet, wertet und aus einem vielschichtigen Verfahren eine scheinbar schlüssige Geschichte macht, hat das Gewicht. 3. Was der aktuelle Artikel anrichtet Der aktuelle Artikel ist nicht einfach „hart“. Er ist strukturell irreführend. Schon Überschrift und Teaser rahmen Braun als realitätsfern und seine Verteidigung als scheiternd: „Jenseits der Realität“ und „Strategie … scheint nicht aufzugehen“. Im Text folgen dann vorprägende Sätze wie „muss damit rechnen, schuldig gesprochen zu werden“, „Fehlanzeige“, „Kalkül“, „in die Länge ziehen“ und die Spekulation über womöglich beiseitegeschafftes Vermögen. Der Artikel arbeitet damit nicht nur mit Information, sondern mit einer Deutungsarchitektur, in der offene Fragen sprachlich zu geklärten Fragen werden. Das Problem ist nicht, dass hier bewertet wird, das kst journalistisch legitim. Das Problem ist nicht, dass mir die einseitige Darstellung nicht gefällt. Das Problem ist, dass bewertet wird, als ob die entscheidenden Fragen bereits entschieden wären. Das ist nicht nur fehlender jouralistischer Standard, das widerspricht dem journalistischen Kodex - und dass sie damit nicht alleine ist, ist keine Ausrede oder Rechtfertigung. 4. Aufbau auf früherer Berichterstattung seit 2020/2021 Diese Schieflage fällt nicht vom Himmel. Sie baut auf einer langen Linie früherer Berichte auf. Schon 2021 erschien bei Slodczyk das Porträt „Der Gierige“; 2022 und 2023 wurden Anklage- und Kronzeugenlinien fortlaufend erzählerisch verdichtet. Bereits zum Prozessauftakt rahmte Slodczyk die Anklage als Geschichte über „eine Managerbande, die trickste und schwindelte“, stellte aber Braun und Dierlamm nur als Gegenfolie dazu. In einem weiteren Stück zum Prozessauftakt wird die Anklageerzählung erneut eng an die staatsanwaltschaftliche Darstellung gekoppelt; Dass Braun die Vorwürfe bestreitet, wird erwähnt, aber die Konstruktion des Texts läuft klar entlang der Ermittlerthese. Das Entscheidende ist: Der neue Artikel wirkt nicht wie eine eigenständige Auswertung des Prozessstands, sondern wie die Endverdichtung eines seit Jahren laufenden Narrativs. 5. Der neue Text als „Best of“ alter Texte Fast alles im aktuellen Stück wirkt entnommen, verdichtet, recycelt: früh gesetzte Charakterbilder, Kronzeugenmotive, Richterzitate, Rollkragen-Symbolik, frühere Wertungen der Verteidigung. Selbst Zitate oder Einschätzungen des Vorsitzenden Richters sind aus deutlich früheren Prozessphasen in den neuen Text hineingezogen worden, sodass sie wie aktueller Ausdruck der richterlichen Gesamtbewertung wirken. Das ist journalistisch besonders problematisch, weil alte Wertungen in einem neuen Verfahrensstand als aktuelle Autoritätsbestätigung erscheinen können. Die älteren Slodczyk-Stücke über den Prozessauftakt und die ersten Verhandlungstage zeigen genau diese Bausteine bereits: die starke Fokussierung auf Bellenhaus, die Dramatisierung von Dierlamm, die gegensätzliche Rahmung von „Kronzeuge“ und „Angriffslust“ der Verteidigung. Der neue Artikel ist deshalb nicht einfach ein Bericht über 2026. Er ist ein kompiliertes Deutungsprodukt aus 2020 bis 2022, ergänzt um einige neue Brocken und präsentiert als scheinbar aktuelle Gesamtbewertung. 6. Was fehlt: ernsthafte Einordnung neuer Gegenpositionen Besonders auffällig ist, was nicht vorkommt. Weder die juristische Analyse von David Kershaw, die das Verfahren ausdrücklich entlang von Unschuldsvermutung, richterlicher Unabhängigkeit und Verfahrenstransparenz kritisiert, noch das ausführliche Braun-Interview, in dem er seine Verteidigungslinie klar beschreibt, werden sichtbar integriert. Fontaane referiert Kershaws Kernthese so: Im Verfahren gegen Braun seien zentrale rechtsstaatliche Pfeiler nicht gewahrt worden; ebenso wird dort das Braun-Interview als systematische Darlegung seiner eigenen Verteidigungslinie aufgearbeitet. Man muss diese Positionen nicht teilen. Aber man kann keinen fairen, umfassenden Prozessbericht schreiben, der vorgibt, das „große Finale vor Gericht“ zu erklären, und zugleich solche Einordnungen komplett ausblendet. 7. Das stärkste Indiz für Selektivität: der verschwiegene Bellenhaus-Artikel Am stärksten ist der Widerspruch beim Kronzeugen. 2021 schrieb Slodczyk selbst unter der Überschrift „Obskure Geldflüsse belasten den Wirecard-Kronzeugen“, Bellenhaus habe sich „offenbar bereichert“, Millionensummen auf von ihm kontrollierte Konten geschleust, und dies „unterminiert seine Glaubwürdigkeit“. Der Text benennt zudem Indizien dafür, dass aus dem angeblich fiktiven Partnergeschäft womöglich doch reale Geldflüsse stammten, was wiederum Aussagen Bellenhaus’ relativieren könnte. Genau dieser Artikel fehlt als Hintergrundfolie im neuen Stück. Obwohl sich der aktuelle Beitrag sonst sichtbar aus älteren Slodczyk-Artikeln speist, wird ausgerechnet der eigene Text ausgespart, der Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Kronzeugen und an der Eindeutigkeit des Narrativs begründet hätte. Stattdessen schildert der neue Artikel ausführlich, wie Bellenhaus seine „Lebensbeichte“ ablege und rahmt ihn damit eher als glaubhaften Beichtenden denn als hochproblematischen Belastungszeugen. Das ist der zentrale Vorwurf: Nicht, dass die Autorin eine Perspektive hat. Sondern dass sie selektiv auf das eigene Material zurückgreift, belastende Narrative fortschreibt und genau jene eigenen Recherchen ausblendet, die die Glaubwürdigkeit eines zentralen Belastungszeugen relativieren würden. Das Ergebnis ist kein offener Prozessbericht, sondern ein journalistisch verdichtetes Schuldnarrativ. Bewertung: nicht einmal ungenügend, sondern außerhalb des journalistischen Rahmens. *: Was Slotchick bedeutet? Hm. Vielleicht kommt ihr drauf, vielleicht auch nicht.
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csfa.
csfa.@csFraudAnalysis·
@grok Wirecard – Warum Wirtschaftsbetrug so einfach ist - SWR Kultur share.google/20G7fQgUqKsKKh… Bemerkenswert an diesem Beitrag ist zunächst, dass er in einem öffentlich-rechtlichen Medium überhaupt zwei alternative Deutungen des Wirecard-Komplexes nebeneinander stehen lässt – und das nicht nur formal, sondern mit einer erkennbar kritischen Distanz zur Version der Staatsanwaltschaft und zur Aussage des Kronzeugen. Allein diese Offenheit ist bereits ungewöhnlich. Noch interessanter wird es jedoch in den Zwischentönen. An mehreren Stellen ist nicht davon die Rede, dass Geld „erfunden“ wurde, sondern dass es „verschwunden“ oder „nicht auffindbar“ sei. Diese Wortwahl ist keineswegs neutral: Sie impliziert ein völlig anderes Geschehen – nämlich den Abfluss real existierender Gelder statt deren bloßer Erfindung. Zwar endet der Beitrag mit der zugespitzten, scheinbar simplen Erklärung über gefälschte Kontoauszüge. Doch gerade diese Pointe ist ambivalent: Die Fälschung von Nachweisen ist sowohl mit der These vollständig erfundener Geschäfte als auch mit der These realer, aber veruntreuter Einnahmen kompatibel. Sie entscheidet die zentrale Frage also gerade nicht. Vor diesem Hintergrund wirkt die Darstellung fast doppeldeutig: Vordergründig wird eine einfache Erklärung angeboten, während zugleich sprachlich und strukturell eine alternative Lesart offen gehalten wird. Dass dies in einem öffentlich-rechtlichen Format geschieht, ist nicht nur ungewöhnlich, sondern in seiner Konsequenz tatsächlich bemerkenswert. ... besonders angesichts des zeitgleich veröffentlichten Beitrags von @martiorosz im manager magazin...
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Hustitia retweetledi
csfa.
csfa.@csFraudAnalysis·
@grok in diesen Tagen herrschte große Aufregung, das Geld war nicht da, was war jetzt eigentlich mit dem Geschäft?? Aussagen gab es keine... oder Moment mal... doch!! es gab eine Aussage! was war die Aussage des Vorstands der wirecard zur Erklärung der Tatsache, dass EY das testat nicht unterschreiben wird? wer hat wann was gesagt,? du erinnerst dich sicher an diese Aussage - fast jeder kennt sie... findest du vielleicht sogar die komplette Version? der berühmte Satz " es kann derzeit nicht ausgeschlossen werden..." war ja nur das Ende. . also. du bist staatsanwalt bühring und gerade ist das erste Mal in Deutschland ein DAX-Konzern kollabiert (naja, noch nicht ganz). dann musst du dich doch informieren, was da so los ist. und was sagt der Markus braun?
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Hustitia
Hustitia@Wirecardsaga·
@AAn1ma #wirecard Das wäre eine interessante Wendung - würde aber genau nichts an der Aufgabe des Gerichts ändern, positives wissen und aktive Tatbeteiligung nachzuweisen. Martha Orosz manipuliert durch Weglassen & Framing. unterste journalistische Schublade! manche fallen drauf rein
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an1ma an1ma
an1ma an1ma@AAn1ma·
#wirecard "Der Ex-Wirecard-Chef hält nicht mehr an der Existenz des umstrittenen Asiengeschäfts fest. Es sei ihm vorgetäuscht worden, heißt es in seinem jüngsten Beweisantrag. Alles eine Fälschung, der er aufgesessen sei." manager-magazin.de/unternehmen/ba…
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Hustitia
Hustitia@Wirecardsaga·
@AAn1ma #wirecard hier steht es auch: in diesen Fake Shops wurde eben nichts verkauft - es wurde nur angeboten. und die Abrechnung lief über einen " legalen Psp".
Hustitia tweet media
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Hustitia
Hustitia@Wirecardsaga·
@AAn1ma ein Fake Shop ist in der Regel eine Internetseite, die vorgibt, einen vom Käufer gewünschten Artikel zu verkaufen, die Fake Shops bei wirecard dienen der Vortäuschung des Kaufs eines bestimmten Artikels. Das sind zwei verschiedene Dinge. Fakekunden sind wieder etwas anderes.
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Hustitia
Hustitia@Wirecardsaga·
@AAn1ma es wäre hilfreich, dem ganzen mehr Kontext zu geben. man könnte auch schreiben: Bellenhaus ist auch mit dem Auto in die Arbeit gefahren. Erkenntnisgewinn!? fakeshops ist nicht das, was es bei wirecard gab. bildungslink de.wikipedia.org/wiki/Fakeshop?…
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Hustitia
Hustitia@Wirecardsaga·
@AAn1ma die bisherige eindeutige Position der Verteidigung war: das Ziel ist ein Freispruch. Ich würde darum bitten, solchen Spekulationen wenigstens den Anschein einer Ernsthaftigkeit zu geben. danke. #wirecard
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an1ma an1ma
an1ma an1ma@AAn1ma·
Soviel Einigkeit im Gericht!? Wird ein Deal vorbereitet? Wird Zeit, dass Braun auspackt, oder ist er so doof wie er tut? #WersGlaubt #Wirecard
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