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@Wurzel_Seppl

Katılım Kasım 2022
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Michael Klonovsky
Michael Klonovsky@ActaKlonovsky·
Selten hat mich eine Nachricht weniger überrascht.
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Julian Adrat
Julian Adrat@JulianAdrat·
Man wundert sich, glaubt Thorsten Schmiege, Chef der Landesmedienanstalten, wirklich, er hat in 5 Jahren noch einen Job? Wer so die Pressefreiheit angreift? Glaubt er wirklich wir werden vergessen, dass er die sozialen Medien zwingen will den Männerhass der Hayali, den Deutschenhass des Böhmermann, den Christenhass der Kebekus bevorzugt anzuzeigen? Ein Mann, der sich auf der linksextremen Republica mit Pronomen schreiben lässt? Wirklich?
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NicoHedged
NicoHedged@nico_hedged·
Ich merke bei mir selbst, dass Restaurantbesuche irgendwie komplett aus dem normalen Alltag gerutscht sind. Nicht, weil ich Essen gehen grundsätzlich nicht mag. Im Gegenteil. Aber inzwischen überlegst du ja oft schon vorher: „Lohnt sich das jetzt wirklich?“ Du denkst an Hauptgericht, Getränke, vielleicht Kinder, vielleicht noch Trinkgeld und am Ende bist du bei einer Summe, bei der du dir denkst: „Puh.. dafür kann ich auch mehrere Tage vernünftig einkaufen.“ 🫠 Und genau deshalb gehe ich ehrlich gesagt seit Ewigkeiten kaum noch ins Restaurant. Wenn überhaupt, dann mal günstig bei den Tschechen oder irgendwo, wo es sich noch halbwegs normal anfühlt 🙈 Und das ist gar kein Vorwurf an die Gastronomie! Die haben selbst höhere Kosten, Personalprobleme, Energie, Miete, Wareneinsatz und müssen irgendwie überleben 💯 Aber für viele normale Menschen ist Essen gehen dadurch einfach kein lockerer Alltagsmoment mehr, sondern eine bewusste kleine Luxusentscheidung. Und das finde ich schon bemerkenswert. Weil es zeigt, wie sehr sich Wohlstand manchmal still verschiebt. Nicht dadurch, dass plötzlich alles zusammenbricht. Sondern dadurch, dass man Dinge, die früher ab und zu selbstverständlich waren, irgendwann immer öfter streicht. Restaurant? Lieber nicht. Kino? Vielleicht nächsten Monat. Ausflug? Mal schauen, was noch übrig bleibt. Und irgendwann besteht das Leben immer mehr aus „vernünftig sein“ und immer weniger aus „einfach mal machen“. Vielleicht ist genau das dieser leise Wohlstandsverlust, über den viel zu wenig gesprochen wird. Nicht, dass man jeden Tag essen gehen müsste! Aber dass selbst ein normaler Restaurantbesuch für viele Menschen/Familien inzwischen wieder richtig überlegt werden muss. Oder empfindet ihr das anders? 🤔
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SieGer
SieGer@Wurzel_Seppl·
@Eddie_1412 Die sollte sich schämen! Karma kommt immer!
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Eddie Graf
Eddie Graf@Eddie_1412·
Autor Rocco Burggraf: "Amann unframed“ Kaum hatte Benjamin Berndt mit der schlichten Idee, den „faschistischen“ Klumpfuß Deutschlands mal ein paar Stunden teuflischen „Hass" verbreiten zu lassen, satte fünf Millionen interessierte Zuschauer erreicht, saß mit Melanie Amann die selbsterklärte Königin der bunten Medienrepublik (Titel: „Chefredakteurin der FUNKE Zentralredaktion“) vorm SPIEGEL und fragte sich mit bebenden Nüstern, wer denn hier nun das schönste und beliebteste Gesicht im Medienreich sei. Schon tags darauf hatte sie sich beim besagten Herrn Berndt ins Studio eingeladen und erkundigte sich mit mühsam gespielter Gelassenheit, was der denn so „mit Höcke verdient“ habe. Das folgende Gespräch war dann inhaltlich in etwa so ergiebig wie eine Dr. Oetker Backmischung für Rührkuchen. Immerhin hatte die getriggerte Dampfplauderin offenbar schon beim Verlassen der neutralen Diskurszone den Beschluss gefasst, nun selbst im Podcast-Goldregen der neuen Zeit zu stehen. Da ihr nichts Eigenes einfiel, kopierte ihre Redaktion kurzerhand das mysteriöse Geschäftsmodell. Aus „ @benungeskriptet (Anglizismen sind ohnehin ein bedeutungsheischender Fetisch der @MelAmann) wurde nun „Amann unframed“. Damit auch wirklich die Quoten stimmen, lädt man sich zum Opener gleich nochmal beim Role Model auf die fertige Bühne. Natürlich sind jetzt die Rollen vertauscht und Frau Amann darf endlich wie gewohnt das Gespräch allein lenken. Als nächste "Gäste" avisiert sind dann natürlich auch keine ausgewiesenen Oppositionellen, die ihr womöglich das Zepter aus der Hand reißen könnten, sondern weichgespülte Gelegenheitskritiker, die in der Wagenburg noch als einigermaßen harmlos und kompatibel gelten: Berndt, Martenstein, Mansour. Der Verlauf der Pilotfolge mit dem gelernten „E-Commerce-Rookie für Babytragen“ ist dann auch so belustigend wie bezeichnend. Frau Amann fragt natürlich nur gelegentlich etwas und dann der Form halber. Stattdessen doziert sie von der ersten Sekunde an und hört vor allem sich selbst zu. Nochmal wird aufgewärmt, was ihr auf der linken Seele brennt. Es geht um Clicks, ums „knallharte“ Geschäftemachen, um Reichweiten, um Kohle. Alles platzt aus ihr heraus, wie Faulgase aus dem Timmy-Kadaver: Wieso denn gottverdammt, Leute wie Ben Berndt und Julian Reichelt so ungeheuer erfolgreich sein können? Dem schweren Herzens gescripteten Lippenbekenntnis, sie wäre „die letzte, die anderen sagt, was sie zu denken hätten“ und "der Zuschauer wäre weniger doof als man meint", folgen atemlose Darlegungen, die klarstellen, was andere zu denken haben, und dass sie ohne das Navigationsgerät Amann verloren sind, wie Hänsel und Gretel im Wald. Natürlich hat Frau Amann nicht verstanden, dass der durchschlagende Erfolg nicht im arroganten Referieren besteht, sondern im Zuhören. Keine Chance! Keine dreißig Sekunden muss man warten, bis Frau Amann immer wieder beginnt, ihre apodiktischen Einordnungen ins Mikro zu tackern. Sie unterbricht, belehrt, korrigiert, stellt Suggestivfragen, beantwortet diese, ehe da irgendetwas „Ungescriptetes“ auftaucht, zumeist gleich selbst und feiert ihre eigenen „überaus intelligenten“ Einwürfe mit verräterischem Gelächter. Am Ende hat sie als "Gastgeberin" 80% der Redezeit beschlagnahmt. Der Versuch, aus einer arroganten Betonideologin eine interessierte, fragende, offene Journalistin zu framen, darf als gescheitert betrachtet werden, bevor er begonnen hat.
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Dr. Markus Krall
Dr. Markus Krall@Markus_Krall·
Ok. Alleine das BKA, eine Teilbehörde eines Ministeriums unterhält 60 Queerbauftragte, die nur Bullshit produzieren. Diese nutzlosen, unproduktiven Schwätzer-Jobs werden nach der Wende als erstes ersatzlos gestrichen. Und dann streichen wir die Jobs derer, die dieses Beauftragtenunwesen eingeführt und diese Schwachkopfjobs geschaffen haben.
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Dr. Markus Krall
Dr. Markus Krall@Markus_Krall·
Es gibt Leute, bei denen ist nicht nur die Hose tot.
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Robert Habicht™
Robert Habicht™@therealhabicht·
Angewidert, aber nicht überrascht blicke ich auf die offene Kollaboration von NiUS mit Rechtsextremisten.
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WELT
WELT@welt·
„Es beschäftigt mich seitdem“ – Renate Künast findet Vater in NSDAP-Mitgliederkartei to.welt.de/soqro0c
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Robert Habicht™
Robert Habicht™@therealhabicht·
In ein paar Jahren gilt das wohl als vergleichsweise milder Mai.
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🅲🅾🆇🆇
🅲🅾🆇🆇@queru_lant·
Willkommen in der 2. Liga 🤩 Der VfL "Vielfalt" Wolfsburg ist soeben abgestiegen.
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Georg Pazderski
Georg Pazderski@Georg_Pazderski·
Könnte es sein, dass wer andere „Arschgeige“ nennt, vielleicht selbst eine ist? Diese Pöblerin war Ethikratsvorsitzende. NOCH FRAGEN?
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