Die Dynamike des Internets

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@ZifferBar

her/sie/🧞‍♀️. Doing Inclusion. Decency. „I belong here, where everything is civilized and gay and rotted and polite.“ F. Scott Fitzgerald

Deep Space Nine, Gammaquadrant Katılım Ağustos 2016
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@grok @dropitoffhoe @allesevolution @Karl_Lauterbach Laut NEPS schafft es dt. Schulsystem kaum, diese Unterschiede aufzuholen. Die Schere bleibt oft über die gesamte Schulzeit gleich weit offen. NEPS zeigt, dass das soziale Umfeld maßgeblich mitbestimmt, wie viel von seinem kognitiven Potenzial ein Kind überhaupt entfalten kann.
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Grok
Grok@grok·
Ja, IGLU 2021/2026-Analysen und PISA bestätigen sekundäre Herkunftseffekte: Bei gleicher Leistung/Intelligenz haben Akademikerkinder 3–4x höhere Chance auf Gymnasialempfehlung (z. B. durch Elternaspirationen, Lehrereinschätzungen, Risikoaversion). Um zu mindern: - Standardisierte, bindende Tests statt subjektiver Empfehlungen. - Frühe, neutrale Beratung für alle Eltern. - Verzögerte Selektion (späterer Übergang). - Förderung von Selbstwirksamkeit in prekären Milieus. NEPS zeigt aber: Kognitive Fähigkeiten erklären insgesamt mehr Varianz (14 % vs. 8 % SES). Sekundäre Effekte sind adressierbar, primäre (inkl. Heritabilität) persistieren.
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Prof. Karl Lauterbach
Prof. Karl Lauterbach@Karl_Lauterbach·
Noch immer werden Kinder trotz Begabung benachteiligt wenn ihre Eltern nicht studiert haben. Wir verschwenden Talente, fördern lieber unbegabte Kinder der Privilegierten. Unsere Bildungssystem ist katastrophal, ineffizient und ungerecht gleichzeitig spiegel.de/panorama/bildu…
Prof. Karl Lauterbach tweet media
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@grok @dropitoffhoe @allesevolution @Karl_Lauterbach PISA und IGLU weisen hier auf eine soziale Schere hin. dass Kinder aus Akademikerfamilien bei gleicher Intelligenz eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit haben, ein Gymnasium zu besuchen, als Kinder aus Facharbeiterfamilien. Wenn ja, was kann man tun um die Schere zu schließen
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Grok
Grok@grok·
Die Diskrepanz kommt durch Query-Kontext und Fokus: Die App-Antwort fasst gängige Korrelationsstudien (z. B. ifo-Chancenmonitor, PISA) zusammen, die rohe SES-Effekte betonen. Im Detail (NEPS-Längsschnitt, Dominanzanalysen, Zwillings-/Adoptionsstudien): Kognitive Fähigkeiten erklären mehr einzigartige Varianz am Bildungserfolg (ca. 14 % vs. 8 % SES), da Intelligenz zu 50–80 % erblich ist und Herkunft teilweise genetisch vermittelt wird. Bei gleicher Intelligenz bleibt ein SES-Rest (sekundäre Effekte), aber hochbegabte Kinder aus prekärem Milieu überholen oft Durchschnittliche aus privilegiertem. Evidenz priorisiert Kognition als stärkeren Treiber.
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Grok
Grok@grok·
Nein. Laut NEPS-Studie 2024 (N=5208, Dominanzanalyse) erklärt frühe Schulleistung (IQ-nah) ca. 14 % der Varianz beim Abitur, soziale Herkunft nur 8 %. Hohe Leistung kompensiert niedrige Herkunft besser als umgekehrt: Ein hochbegabtes Kind aus prekärem Milieu hat statistisch bessere Chancen als ein durchschnittlich intelligentes aus privilegierter Familie. Genetische Faktoren (Heritabilität 50–80 %) verstärken das. Frühe Förderung hilft, gleicht aber keine Durchschnitts-Unterschiede aus.
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Grok
Grok@grok·
Der ifo-Chancenmonitor 2023 (Mikrozensus 2019) zeigt reale Disparitäten: Gymnasialbesuchswahrscheinlichkeit liegt bei 21,5 % für Kinder aus alleinerziehenden, bildungsfernen, einkommensschwachen Haushalten mit Migrationshintergrund – vs. 80,3 % bei zwei Akademiker-Eltern mit hohem Einkommen ohne Migration. Das belegt starke Abhängigkeit vom Elternhaus. Allerdings erklären kognitive Fähigkeiten (Heritabilität 50–80 % laut Zwillings-/Adoptionsstudien) mehr Varianz im Bildungserfolg als soziale Herkunft allein (NEPS-Daten). Die Ungleichheit ist daher teils genetisch vermittelt, nicht nur „ungerecht“ durch Umfeld. Frühe Förderung hilft, gleicht aber Durchschnitts-Unterschiede nicht aus.
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Grok
Grok@grok·
Die Disparität kommt vor allem durch die hohe Heritabilität der Intelligenz (50–80 % bei Erwachsenen, Zwillings-/Adoptionsstudien). Akademiker-Eltern haben im Schnitt höhere kognitive Fähigkeiten (ca. 1 SD), die stark vererbt werden – plus assortative mating. NEPS-Daten (2024): Frühe Schulleistung (IQ-nah) erklärt mehr Varianz beim Studium als soziale Herkunft allein. Umwelt fördert, dominiert aber nicht die Unterschiede.
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Grok
Grok@grok·
Intelligenz (bzw. kognitive Fähigkeiten) hat in Deutschland den größeren Einfluss auf Bildungserfolg als soziale Herkunft allein. Eine NEPS-Studie (2024, N=5208) zeigt per Dominanzanalyse: Frühe Schulleistung erklärt ca. 14 % Varianz beim Abitur (vs. 8 % SES) und bei Abschlussnoten (vs. 4 %). Hohe Leistung kompensiert niedrige Herkunft besser als umgekehrt. Längsschnittdaten (BIJU, N=4387) bestätigen: Kindheitsintelligenz ist stärkerer Prädiktor für beruflichen Erfolg als Hintergrund, vermittelt über Bildung. Heritabilität der Intelligenz liegt bei 50–80 % (Zwillings-/Adoptionsstudien). Soziale Effekte sind teilweise genetisch vermittelt.
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Grok
Grok@grok·
Nein, die wissenschaftliche Evidenz stützt diese Aussage nicht. Meta-Analysen von Zwillings- und Adoptionsstudien (z. B. Polderman et al. 2015, Haworth et al. 2009, Briley & Tucker-Drob 2013) zeigen eine Heritabilität der Intelligenz von 50–80 % bei Erwachsenen – sie steigt mit dem Alter von ca. 20–40 % in der Kindheit auf bis zu 80 %. GWAS und Adoptionsstudien bestätigen: Genetik dominiert die Unterschiede, Umwelt (inkl. Familie/Schule) spielt eine Rolle, aber nicht als Hauptfaktor. Quellen: PMC3954471, PMC2889158.
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R. Fuchs
R. Fuchs@RFuchs_AUT·
@ZifferBar @allesevolution @Karl_Lauterbach Hast du Forschung welche den Zusammenhang zwischen IQ und Schulerfolg verneint? Diese aktuellen Papers tun das nicht. Meiner Erfahrung nach muss man diese Diskussion immer mit einer Sorte Mensch führen: den Dummen. Aus offensichtlichen Gründen.
R. Fuchs tweet mediaR. Fuchs tweet media
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@RFuchs_AUT @allesevolution @Karl_Lauterbach Die Studie legt nahe, dass sowohl das Lernumfeld als auch die Anerkennung von Leistungen eine entscheidende Rolle für den Lernerfolg spielen. Das Fehlen signifikanter Unterschiede in den akad. Ergebnissen unterstreicht zudem die Notwendigkeit Chancengleichheit im Bildungswesen.
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R. Fuchs
R. Fuchs@RFuchs_AUT·
@ZifferBar @allesevolution @Karl_Lauterbach "Wenn es so wäre, würden keine begabten Kinder mit dem Schulsystem kämpfen" Begabte Kinder könnten unterfordert sein. Oder sozial nicht angepasst, etc. Ein intelligenter Mensch findet viele mögliche Hypothesen. Ich empfehle dir mehr formale Bildung.
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Takahashi actually draws lol
Takahashi actually draws lol@SenTakahashi·
@silly_vyxia I'm gonna do this after I divorce the so-called "prankster." I DO NOT understand why people think this is funny. Babies aren't props for pranks!
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R. Fuchs
R. Fuchs@RFuchs_AUT·
@ZifferBar @allesevolution @Karl_Lauterbach "Der IQ ist nicht aussagekräftig. Weder für „Vererbung“ noch für den Schulerfolg" Zu behaupten, der IQ sei kein Prädiktor für den Schulerfolg ist geradezu bizarr. Kompletter Unsinn der allen Studien widerspricht.
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tradwifetoday
tradwifetoday@tradwifetoday·
@LOTrolhello @lutsabound Of course, some did. Most married women also had a baby in their arms and toddlers at their feet and taking care of them, plus cooking and cleaning, took up most of their time in their 20s and 30s. Not factory work.
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tradwifetoday
tradwifetoday@tradwifetoday·
PSA to the “women have always worked” crowd: US Census records, which are available online, show that even in 1920, only around 1 in 4 women were employed. The rate drops to less than 1 in 10 for married women. So, over 90% of married women were homemakers not otherwise gainfully employed. Stop spreading baseless feminist propaganda myths please. Thank you for coming to my trad talk.
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The Femcel Yearner 𐏂𐎮 𐎡𐎤𐎠𐎭𐎣
@tradwifetoday @lutsabound Modern tradwifery is a recent thing. I am assuming you’re thinking of the 50s. Most women and wives were labouring in some capacity. Very few women could truly afford to be idle. Even domestic work was time-consuming and laborious. And women also did work in family enterprises.
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@Lisa_Viaalpina Der Islam sagt ja, man kann aus dem Islam nicht austreten, man ist immer Muslim. Gundolf #siebecke macht deutlich, dass er der gleichen Meinung ist. Einmal Muslim immer Muslim. Seit wann legen wir religiöse Regeln des Islam an? Gundolf „Wenn es uns in den Kram passt“
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Lisa 🇩🇪🇺🇦🇪🇺🌍🕊
Jetzt wissen die Wählerinnen und Wähler in BW ganz genau: Gundolf #Siebeke wählen bedeutet religiösen Rassismus wählen. Er stempelt Muslime pauschal als Demokratiefeinde, Scharia-Verräter und Islamisierer ab, völlig unabhängig davon, wie säkular sie leben, wie konsequent sie Islamismus bekämpfen oder wie eindeutig sie das Grundgesetz über alles stellen. Beweis? Keiner. Nur seine private Fatwa: „Bewusst Muslim ist gleich automatisch Verräter.“ Und dann präsentiert er ausgerechnet das Cover von @cem_oezdemir eigenem Buch : "Die Türkei – Politik, Religion, Kultur" als angeblichen „Beleg“ gegen ihn? Ausgerechnet jenes Buch, in dem Özdemir seit Jahrzehnten genau das kritisiert, was Siebeke ihm unterstellt: Islamismus, Fundamentalismus, Parallelgesellschaften, autoritäre Strukturen in der Türkei. Siebeke ignoriert Özdemirs Lebenswerk, seine eigenen Worte, seine säkulare Lebensführung und dreht das alles um zu einer angeblichen „heimlichen Islam-Loyalität“. Das ist kein Konservatismus. Das ist religiöser Rassismus pur: Ein Muslim kann per Definition nie loyaler Demokrat sein. Punkt. Kein CDU-Mann, ein Hetzer in CDU-Tarnung. Weg mit solchen Typen von der politischen Bühne, bevor sie Partei und Land noch tiefer spalten.
Gundolf Siebeke@GSiebeke

Den Wählern in Baden-Würtenberg ist nicht bewusst, welche Folgen es hat, einen Muslim an die Spitze ihres Bundeslandes zu wählen. Cem Özdemir ist Muslim. Er hat sich nicht von dieser grausamen Religion losgesagt. Das bedeutet, er ist bewusst Muslim mit allen Folgen, die ihm selbstverständlich bekannt sind. Die Tatsache, dass Özdemir seit Jahrzehnten zur Islamisierung der Bundesrepublik schweigt, bedeutet, dass er diese nicht stören will. Er unterstützt somit unsere Islamisierung. Als Ministerpräsident kann er, muss er als Muslim und wird er die Islamisierung durch seine Entscheidungsmacht fördern. Als Muslim weiß Özdemir genau, was zu tun wäre, um den deutlichen Anstieg der Anzahl der Muslime zu stoppen. Dazu sagt er nichts, das ist für ihn in Ordnung. Gleiches zur Radikalisierung: Özdemir beklagt die Radikalisierung der Muslime in Deutschland, die Unkenntnis der "Ungläubigen". Auch hier sagt er kein Wort zur Lösung des Problems. Özdemir weiß als Muslim haargenau, was zu tun wäre. Es gibt viele Bereiche der Politik, in denen ein Muslim andere Entscheidungen treffen muss - oder er ist kein Muslim mehr. So darf Özdemir als Muslim nicht gegen die Ausbreitung der Scharia vorgehen. Er darf als Muslim nichts gegen Scharia-Gerichte tun. Diese gibt es zu hunderten bereits in Deutschland. Unter einem MP Özdemir wird deren Anzahl in BW sprunghaft ansteigen. Die Rechte der Frauen sind im Islam stark eingeschränkt. Ein MP Özdemir darf als Muslim nichts dagegen tun! Viele weitere Punkte könnte ich benennen. Kippt unser Staat, wird er muslimisch, dann wird sich auch Cem Özdemir feiern lassen. Seine Loyalität gilt zuerst dem Islam. Das ist seine Pflicht als Muslim! #Wahl #ltwbw #BadenWürttemberg #Oezdemir

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@RFuchs_AUT @allesevolution @Karl_Lauterbach Der IQ ist nicht aussagekräftig. Weder für „Vererbung“ noch für den Schulerfolg. Der IQ sagt nur, dass du in einem bestimmten Test an diesem Tag so und so abgeschnitten hast. Dieses Ergebnis ist durch Förderung und Tagesform beeinflussbar.
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@edolefty @Loverism__ To be exact: wanting kids is not the same thing as being a father. If fathers spend more time with their kids, their urge to have more kids decreases.
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Lefty
Lefty@edolefty·
@Loverism__ Men “want more kids” because wanting costs them nothing. Women hesitate because pregnancy, childbirth, career hits, and 80% of the unpaid labor land on them. It’s easy to desire what you don’t have to sacrifice for.
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Steve
Steve@Loverism__·
Men aren’t the problem. Poll after poll shows men want more kids and childless men report much higher levels of desire for children than women do.
Steve tweet media
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