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@Zirpwind

Humorvoll

Katılım Eylül 2022
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Mikha’el | בדרך ליהדות
Hakan, wie herrlich naiv du doch bist... 🥳🤡 1979 hat Israel den ganzen Sinai, ein Gebiet, das dreieinhalb Mal größer ist als Israel heute, komplett an Ägypten zurückgegeben. Für einen Friedensvertrag. Keine halben Sachen, keine Tricks, einfach weg. Und was hat die arabische Welt daraus gelernt? Offenbar rein gar nichts. Jetzt kommst du mit dem gleichen alten Mantra: „Gib die Golan-Höhen her, gib Judäa und Samaria her, räum Gaza nochmal und dann wird verhandelt, wie zivilisierte Menschen.“ Ja klar...🙄 Weil das beim ersten Mal in Gaza ja so wunderbar funktioniert hat, oder? 2005 hat Israel alles geräumt, Siedlungen, Soldaten, sogar die Toten umgebettet. Ergebnis? Hamas putscht sich an die Macht, baut Terror-Tunnel, schießt 20.000+ Raketen auf israelische Zivilisten und feiert am 7. Oktober das größte Judenmassaker seit 1945. Aber klar, beim zweiten Mal wird’s bestimmt anders. Diesmal sind die Palästinenser plötzlich friedliebend und erkennen das Existenzrecht Israels an. Ganz sicher.... 🙃 Die Golan-Höhen? Israel hat sie 1967 erobert, weil Syrien von dort aus jahrelang israelische Dörfer beschossen hat. Strategisch lebenswichtig. Syrien hat bis heute keinen Frieden gewollt, der nicht mit „Tod den Juden“ endet. Aber ja, Israel soll die Höhen wieder hergeben, damit Damaskus wieder bequem auf Tel Aviv schießen kann. Sehr logisch, Hakan.... 🤡 Und das Westjordanland (Judäa und Samaria)? Historisches jüdisches Kernland. Israel hat 2000 und 2008 Angebote gemacht, die fast das gesamte Gebiet plus Landtausch umfassten. Arafat und Abbas haben beides abgelehnt, ohne eigenes Gegenangebot. Stattdessen kam die Intifada mit Selbstmordattentätern in Bussen und Cafés. Aber du hast natürlich recht: Das Problem sind die bösen Israelis, die einfach nicht genug Land hergeben wollen. Nicht die palästinensische Führung, die in ihren Schulen und Moscheen seit Jahrzehnten Hass und Vernichtung predigt. Nicht die Charta der Hamas, die offen sagt: „From the River to the Sea“. 😉 Nein, nein.... das wahre Problem ist, dass Israel sich weigert, nochmal Selbstmord zu begehen, nur damit du und deinesgleichen endlich „Frieden“ schreien könnt, während die nächste Generation Raketen baut. 🖕 Israel hat mehrmals bewiesen: Land gegen echten Frieden? Gerne.... Land gegen die nächste Terrorbasis direkt an der eigenen Haustür? Danke, aber nō. Wer wirklich Frieden will, muss zuerst akzeptieren, dass Juden dort leben dürfen, ohne sich dafür ständig entschuldigen zu müssen, dass sie überleben wollen. Bis dahin spar dir die zynischen „wie Menschen verhandeln“-Sprüche. Die klingen besonders lustig, wenn sie von Leuten kommen, die noch nie bereit waren, Israel als jüdischen Staat zu akzeptieren. 🤡 Shalom, oder wie du sagen würdest: „Inshallah“ Am Yisrael Chai 🇮🇱 @HakanBesiktas71
Hakan Özcan@HakanBesiktas71

@MikhaElTzaDiK @MissIvchen Sehr schön Michael. Nun knüpfen Sie bitte an 1979 und geben die anderen besetzten Gebiete durch die IOF wieder her. Die Golan-Höhen und das Westjordanland. IOF raus aus Gaza und dann wird verhandelt. Wie Menschen, auch wenn die israel. Führung nicht immer menschlich agiert.

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uwe becker
uwe becker@itsuwe·
Wer schon mal in einem der Terrortunnel gewesen ist, die die Terrororganisation Hisbollah vom Süden des Libanon durch das felsige Bergland nach Israel gegraben hat, um im Stile der Hamas israelische Familien angreifen zu können, wer den Raketenbeschuss der vom iranischen Mullah-Regime unterstützten Hisbollah kennt, der kann verstehen, warum Israel diese existenzielle Bedrohung für die Sicherheit seiner Menschen beenden will. Der Kampf Israels richtet sich nicht gegen den Libanon, sondern gegen den Terror der Hisbollah. Es wäre zu wünschen, dass Europa endlich begreift, dass der Fortbestand Israels nicht mit westlichen Bekenntnissen zum Existenzrecht geschützt wird, sondern mit dem notwendigen Kampf gegen konkrete Bedrohungen und Angriffe.
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GGMU_2023
GGMU_2023@GGMU_2023·
They drop mines in the ocean to choke off traffic, that’s “fine”. Then US steps in and blocks everything, including Iranian vessels, now it’s “crimes against global commerce”. They launch missiles at their neighbors, not a problem. Then run to some useless organization called the UN crying for reparations FROM THE SAME COUNTRIES THEY JUST ATTACKED. What the fk kind of world are we living in? 🤦‍♂️
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Emrah Erken 🔥🎺
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz·
Von Ahmet Dener... *** Gestern beendete mein Freund Emrah Erken seinen Kommentar mit Worten, die den Kern meiner eigenen Haltung treffen. Er sprach über die Schweiz; ich beziehe es auf Deutschland: Gewiss habe ich durch Assimilation viele Eigenschaften angenommen [...] Bestimmte fundamentale frühe Prägungen lassen sich jedoch nicht ablegen. [...] In meinem Fall heißt das, dass ich meine Einstellung gegenüber der islamisch motivierten Frauenverhüllung kaum jemals ändern werde.‘ Genau hier setze ich an: Meine Assimilation in diesem Land bedeutet nicht die Kapitulation vor dem, wovor ich einst geflohen bin. Ich werde mich mit dem aufgezwungenen Kopftuch niemals arrangieren – nicht trotz, sondern wegen meiner Integration. Denn wer das Symbol der Unterdrückung als Vielfalt verklärt, verleugnet die Freiheit, die diese Gesellschaft erst lebenswert macht. 𝐃𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞 𝐆𝐞𝐛𝐮𝐫𝐭𝐬𝐡𝐞𝐥𝐟𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐬 𝐑𝐮̈𝐜𝐤𝐬𝐜𝐡𝐫𝐢𝐭𝐭𝐬: 𝐖𝐢𝐞 𝐦𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐇𝐞𝐢𝐦𝐚𝐭 𝐳𝐰𝐞𝐢𝐦𝐚𝐥 𝐯𝐞𝐫𝐥𝐨𝐫𝐞𝐧 𝐠𝐢𝐧𝐠 Die türkische Republik war gerade erst einige Jahre jung, als meine 26-jährige Großmutter bereits an einer Hochschule in Ankara Mathematik, Handelslehre und Astronomie unterrichtete. Sie war die erste Türkin, die an einer Hochschule unterrichtete. Wir sprechen von den 1920er Jahren. Es war eine Ära, in der Frauen sich gegen eine bleierne, islamisch geprägte Männergesellschaft behaupten mussten – eine Gesellschaft, die noch tief im über 600-jährigen Erbe des Osmanischen Reiches steckte. Meine Großmutter war eine Institution. Sie war beliebt bei ihren Studenten, von denen viele später als führende Politiker und Wissenschaftler das Land prägten. Sie war die Frau an der Seite meines Großvaters, eines Professors für angewandte Physik, der die wissenschaftliche Fakultät in Ankara gründete und – man muss es heute fast als tragische Ironie bezeichnen – gemeinsam mit einem Deutschen die Anwerbung türkischer Gastarbeiter nach Deutschland vorantrieb. Meine Großmutter war bis ins hohe Alter eine Erscheinung: wunderschön, mit Haltung und Rückgrat. Wenn ich mit ihr durch die Straßen ging, war es ein Spießrutenlauf der Ehrerbietung. Ehemalige Studenten überschlugen sich vor Hochachtung. Mit meinem Großvater siezte sie sich ein Leben lang. Getrennte Schlafzimmer, getrennte Arbeitszimmer – „wir arbeiten nachts viel“, hieß es lakonisch. Dass mein Vater und mein Onkel (beide später hochdekorierte Akademiker) 13 Jahre auseinanderlagen, zeugt davon, dass sich ihre Wege in der Wohnung trotz nächtlicher Arbeit wohl doch gelegentlich kreuzten. In der nächsten Generation, bei meiner heute 94-jährigen Mutter, wurde die Türkei noch westlicher. Das Straßenbild der 50er und 60er Jahre in Istanbul war von dem in Paris kaum zu unterscheiden. Meine Mutter, eine Schneidermeisterin, zauberte den Glanz Hollywoods in unser Wohnzimmer. Die Schnittmuster der Burda lagen dort ebenfalls ausgebreitet wie strategische Schlachtpläne, nach denen sie die moderne Welt für sich und ihre Freundinnen zusammennähte. Es war eine Zeit der Hoffnung, des Anstands und der Bildung. 𝐃𝐨𝐜𝐡 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐫 𝐀𝐮𝐟𝐛𝐫𝐮𝐜𝐡 𝐰𝐮𝐫𝐝𝐞 𝐯𝐞𝐫𝐫𝐚𝐭𝐞𝐧 – 𝐮𝐧𝐝 𝐳𝐰𝐚𝐫 𝐦𝐚ß𝐠𝐞𝐛𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐬 𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐥𝐚𝐧𝐝. Ich behaupte heute: Alles Schlechte für die Türkei kam aus Deutschland. Es ist ein historisches Paradoxon, dass das damals noch „dunkel-christliche“ Deutschland jene reaktionären Kräfte konservierte und förderte, die die Türkei längst hinter sich gelassen zu haben schien. Es wuchs und gedeihte aber in Deutschland weiter. Das Kopftuch, wie wir es heute als politisches Kampf-Symbol kennen, wurde in der deutschen Diaspora erst zum Identitätsmerkmal hochstilisiert. In meiner Kindheit war es ein loses Accessoire oder bäuerliche Tradition – in Deutschland wurde es zum ideologischen Kerker festgezurrt. Ob es die PKK war, die hierzulande ihre finanzielle und strategische Höchstform erreichte, die Grauen Wölfe oder Milli Görüş, aus deren Reihen auch Erdoğan hervorging – Deutschland bot den Nährboden für den Zerfall dessen, was meine andere Heimat hätte werden können. Während sich Frauen in der islamischen Welt heute unter Lebensgefahr von der Unterdrückung befreien wollen, halten die deutschen Linken und die selbsternannten Progressiven weltweit schützend ihre Hand über den politischen* Islam und verklären Unfreiheit als Vielfalt. Ich habe nicht nur meine türkische Heimat an diesen aufgezwungenen, dunklen Islam verloren. Ich habe auch mein Deutschland verloren. Denn auch dieses Land war früher einmal lebens- und liebenswerter, bevor es begann, den Rückschritt zu importieren und ihn als kulturelle Bereicherung zu verkaufen. Die Türkei hat ihre schönen Jahre hinter sich; die Dunkelheit ist hausgemacht – mit freundlicher Unterstützung aus der Bundesrepublik. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis wir ein Deutschland erleben werden, das fundamentale Werte wie Meinungsfreiheit, Säkularismus und die Gleichberechtigung nicht nur schleichend aus dem Blick verliert, sondern sie zugunsten einer falsch verstandenen Toleranz endgültig aufgegeben hat. (*) Der Begriff des ‚politischen Islam‘ wird oft überstrapaziert und missbräuchlich verwendet. Meist dient dieser Zusatz lediglich dazu, den Islam an sich vor dem Vorwurf der Verallgemeinerung zu schützen, anstatt die untrennbare Verbindung zwischen Religion und politischem Anspruch beim Namen zu nennen. ARDener
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Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz

In der ersten Hälfte der Dreissigerjahre des letzten Jahrhunderts besuchte der Gründer der Türkischen Republik Mustafa Kemal Atatürk die Mittelschule meiner Grossmutter, wo die Schülerinnen und Schüler zu Ehren des Gastes eine Art Theaterstück aufführten. Meine Grossmutter war im Stück vollständig in einen kara çarşaf verhüllt, eine in der Türkei übliche Form der Vollverschleierung. Im Stück war ihre Rolle, die Vollverschleierung von innen heraus zu entreissen und sich mit einem ähnlich schönen Kleid wie auf dem Foto zu zeigen. Ich bin mit dieser Geschichte aufgewachsen, die meine Grossmutter immer wieder mit vollem Stolz erzählte und hatte auch aufgrund anderer Umstände bereits als Kind eine anti-islamistische Einstellung. Dementsprechend war ich irritiert, als ich im Jahr 1979 in die Schweiz kam, wo man die islamisch motivierte Frauenverhüllung als etwas völlig Normales betrachtete. Besonders verärgert war ich über die Frage einiger Schulkameraden, ob meine Mutter sich ebenfalls verhülle. Mein Grossvater war ein Stoffhändler und meine Grossmutter eine Schneiderin, die mit den schönen Stoffen, die mein Grossvater verkaufte, Ballkleider nähte, nicht nur für sich, sondern für viele sehr dankbare Abnehmerinnen. Schon immer hat meine Familie sehr grossen Wert auf elegante Kleidung gelegt. Dementsprechend verletzte es mich, dass man ausgerechnet meine modebewusste Mutter mit der islamisch motivierten Verschleierung in einen Zusammenhang setzte. Einige Jahrzehnte nach meiner Zuwanderung fing man in Europa und anderswo im Westen damit an, den Hijab zu verherrlichen und selbsterklärte Feministinnen führten auch in der Schweiz sog. Hijab-Empowerment-Events durch. Ich kann nicht in Worte fassen, wie sehr mich das triggerte. Auch heute ärgere ich mich masslos darüber, wenn jemand, der die Bedeutung des Hijabs nicht kennt und mit dem Zeigefinger fuchtelnd auf die Religionsfreiheit verweist. Die Prägung, die ich schon als Kind hatte, blieb bis heute bestehen, auch lange nach dem Tod meiner Grossmutter. Ich denke nicht, dass sich daran etwas ändern wird. Aus mir wird kaum ein Hijab-Apologet. Ganz im Gegenteil habe ich einige Texte über die Bedeutung des Hijabs verfasst und mich in diesen sehr kritisch geäussert. Nach diesen Schilderungen sollte man sich vielleicht die folgende Frage stellen: Wenn sich meine Anti-Hijab-Einstellung, die ich schon als Kind hatte, nicht ändert, könnte dies im umgekehrten Fall gelingen? Gewiss habe ich durch Assimilation sehr viele Eigenschaften der Schweizerinnen und Schweizer angenommen und mir zu eigen gemacht. Gewisse fundamentale frühe Prägungen bringt man allerdings nicht weg. Ich betrachte mich zwar als assimiliert. Diese Assimilation bedeutet allerdings nicht die vollständige Aufgabe der Herkunftskultur. In meinem Fall bedeutet dies, dass ich meine Einstellung gegenüber der islamisch motivierten Frauenverhüllung kaum jemals ändern werde.

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Kai Ruhsert 🇮🇱 🇺🇦
Ist den Leuten klar, dass Israel – wenn es tatsächlich einen Völkermord begehen würde – einfach alle Versorgungsleitungen abschalten könnte? Doch das tun sie nicht. Warum ist das so? Israel versorgt den Gazastreifen über drei Pipelines mit 18 Milliarden Litern Wasser pro Jahr. Nicht, weil sie es müssen, sondern weil sie es wollen. Zudem begann Israel damit, täglich fast 60.000 Liter Diesel auf eigene Kosten nach Gaza zu transportieren, um die Generatoren in Betrieb zu halten. Bis Juli 2024 hatte Israel seit Kriegsbeginn 40.035 Tonnen Wasser direkt nach Gaza geliefert. Im selben Monat schloss Israel eine von UNICEF verwaltete Entsalzungsanlage in Khan Younis an sein eigenes Stromnetz an, die täglich 20.000 Kubikmeter Trinkwasser für fast zwei Millionen Menschen produziert. Im November 2024 wurde auch das Werk in Deir el-Balah wieder vollständig an die israelische Stromversorgung angeschlossen; es lief rund um die Uhr und produzierte 16.000 bis 20.000 Kubikmeter Wasser pro Tag für über 600.000 Palästinenser. Während des gesamten Krieges hat Israel die Stromzufuhr in das Westjordanland nie gedrosselt – über 1.300 Megawatt fließen täglich ohne Unterbrechung an dieselbe Bevölkerung, an der angeblich ein Völkermord begangen wird. So sähe ein Völkermord eigentlich aus: Man hört einfach auf. Ein Klick – und alles ist aus. Man verbindet die Entsalzungsanlagen seines Feindes nicht mit dem eigenen Stromnetz. Man liefert keinen Diesel auf eigene Kosten. Und man produziert kein Trinkwasser für zwei Millionen Menschen, die man angeblich vernichten will. Das Wort Völkermord hat eine rechtliche Definition: die Absicht, eine Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören. Was Israel vorzuweisen hat, ist eine dokumentierte Bilanz darüber, dass Menschen während eines Krieges am Leben erhalten werden – eines Krieges, der von den Leuten begonnen wurde, die Israel vernichten wollen. Das ist nicht dasselbe. Nicht einmal annähernd. Von Kile B. Jones auf FB
Kai Ruhsert 🇮🇱 🇺🇦 tweet media
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Mossad Commentary
Mossad Commentary@MOSSADil·
🇰🇼 🇮🇱 Rare moment of truth at the UN from brave Kuwaiti dissident @JJJuraid, invited by UN Watch: “Mr. Chair, I heard the term “colonizers.” But who are the real colonizers? A Jewish Kingdom ruled in Judea for a thousand years. We, the Arabs, took this land. Who Arabized Egyptians, Phoenicians, Persians and Amazighs? It was us, the Arabs. So why does the council enshrine a lie by keeping a permanent agenda item on Palestine, while ignoring the indigenous heart of Israel returning home? Let us be clear about who is actually defending our sovereignty. Today, Israel is a fighter for peaceful nations, freeing Gaza from Hamas terrorists and saving Iranians from the Islamic Republic. What Israel is doing to the IRGC — stopping a genocidal regime from acquiring nuclear weapons — is a gift to humanity. There are 57 Islamic countries and only one Jewish state, Israel. Despite the ongoing hateful desire to eliminate it, Israel has not only survived, it has thrived. I don’t believe in miracles, but this is one. So I ask the UN: when will you end the ritual of condemning Israel? Is it not time, instead, to learn from Israel? How to defeat terror, defend free societies, and pursue peace. Thank you.” What a refreshing act of integrity and truth. Stay connected, follow @MOSSADil.
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Gerd Buurmann
Gerd Buurmann@Buurmann·
Es ist nicht angemessen, von einem „Landraub“ durch Israel zu sprechen. Historisch betrachtet wurde der Staat Israel 1948 auf Grundlage eines international beschlossenen Teilungsplans gegründet. Natürlich kam es in der Folge zu Konflikten, Vertreibungen und Fluchtbewegungen, das ist jedoch die Realität eines Krieges, den Israel nicht begonnen hat. Die pauschale Aussage, Israel habe das Land „geraubt“, ignoriert den komplexen historischen Kontext und dient dazu, Israel als Aggressor darzustellen. Genau das ist der Kern einer häufigen rhetorischen Strategie: Israel wird über Vereinfachungen dämonisiert, während die Sicherheitslage und die Bedrohung durch Gruppen, die die Vernichtung Israels oder des jüdischen Volkes fordern, ausgeblendet werden. Es ist in den Medien und in vielen Debatten extrem verbreitet, Horrorgeschichten über die israelische Armee zu hören. Das Problem ist, dass viele dieser Darstellungen gefärbt sind von jahrhundertealtem Antisemitismus, der einfach davon ausgeht, dass alles, was jüdisch ist, auch automatisch böse ist. Das bedeutet nicht, dass es niemals Fehler oder Verbrechen innerhalb der israelischen Armee gibt; natürlich gibt es einzelne Vorfälle, und Israel untersucht diese in der Regel gründlich und verfolgt Verantwortliche. Man muss das Ganze einfach in Relation setzen. Verglichen mit anderen Armeen der Welt handelt die IDF in einem extrem komplexen und gefährlichen Umfeld mit ungewöhnlich hohen moralischen und rechtlichen Standards. Israel sieht sich einer existenziellen Bedrohung ausgesetzt, nicht nur politisch, sondern in der radikalen Realität, dass Gruppen offen die Vernichtung des Staates und des jüdischen Volkes fordern. Wenn man die Bedrohungslage versteht, wird klar, dass die israelische Armee unter einer permanenten, realen Gefahr operiert, die ihresgleichen sucht. Wenn man diese Bedrohung mit der Realität anderer Kriegsparteien vergleicht, ist es beeindruckend, wie stark die moralischen Standards eingehalten werden. Das heißt nicht, dass es keine Opfer gibt. Krieg ist grausam und brutal. Israel versucht, seine militärischen Aktionen so zu gestalten, dass die Zivilbevölkerung geschützt wird, soweit das unter diesen Bedingungen möglich ist. Es mag immer wieder einzelne Fehltritte geben, aber im Gesamtkontext ist die IDF eine Armee, die in der Geschichte ihresgleichen sucht, was moralisches Handeln unter extremer Bedrohung betrifft.
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Maryam E
Maryam E@mrym0me·
Anlässlich des jüngsten Statements von Bundespräsident Steinmeier – „Der Ramadan gehört zum religiösen Leben unseres Landes“ – musste ich unwillkürlich an dieses Bild aus dem Jahr 2016 denken. Ich bin eine iranische Frau. Ich habe meine Heimat verlassen, um den unmenschlichen Gesetzen der Islamisten zu entkommen, die sich nur durch militärische Waffengewalt an der Macht halten. Ich bin gegangen, um als Frau kein Mensch zweiter Klasse mehr zu sein; damit ich endlich als freier Mensch aufatmen kann. In diesen Tagen herrscht im Iran Krieg, weil die Mullahs um jeden Preis an der Macht bleiben wollen. Seit Jahrzehnten werden Frauen dort systematisch unterdrückt. Wenn sie gegen den Hidschab-Zwang protestieren, lautet die Antwort: Erblindung durch gezielte Schüsse, Säureangriffe, Vergewaltigung, Folter und Mord. Dabei sehe ich dieses Foto vor mir: Wie Herr Steinmeier mit den Vertretern dieses Regimes lächelnd am Iftar(Fastenbrechen)-Tisch saß. Er speiste mit den Repräsentanten eines Regimes, das den Holocaust als „Märchen“ bezeichnet und dessen Slogan „Tod Israel“ lautet. Seit diesem Foto ist ein Jahrzehnt vergangen. Die Welt scheint irgendwie dieselbe geblieben zu sein, doch wie viele Menschen wurden seitdem im Namen dieser Ideologie im Iran hingerichtet? Wie viele Angehörige haben ihr Lächeln für immer verloren, während die Täter auf der Weltbühne weiter lächeln durften? Ich frage mich voller Sorge: Hat der Bundespräsident seit damals ein tieferes Bewusstsein für die Realität des Islamismus entwickelt? Der Gedanke an die Antwort lässt mich um meine Zukunft in dieser Gesellschaft bangen. Ich habe Angst davor, auch hier wieder zu einem Menschen zweiter Klasse degradiert zu werden. Ich frage mich: Wo auf dieser Welt gibt es noch genug Luft zum Atmen, ohne dass mir wieder jemand den Fuß auf die Kehle setzt? Religionsfreiheit und Vielfalt sind wichtige Werte. Aber ist denjenigen, die diese Werte predigen, die Sicherheit und die Freiheit von Frauen und Kindern ebenso wichtig? Können sie wirklich radikale Ideologien von gelebtem Glauben unterscheiden? Haben sie die Kompetenz, über Schicksale zu entscheiden, deren wahre Tiefe sie offensichtlich nicht begreifen? Die Antworten auf diese Fragen machen mir Angst…
Auswärtiges Amt@AuswaertigesAmt

Am Abend lädt AM #Steinmeier seinen iranischen Kollegen @JZarif zum gemeinsamen #Fastenbrechen ein. #Iftar #Ramadan

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Emrah Erken 🔥🎺
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz·
Nein. Das islamische Kopftuch, welches der Herstellung der islamischen Sexualmoral dient und eine gesellschaftspolitische Massnahme darstellt, darf unter keinen Umständen mit einem Kruzifix oder mit der Kippa verglichen werden. Kopftücher müssen ganz grundsätzlich geächtet werden und solche Vergleiche sind unsachgemäss.
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Emrah Erken 🔥🎺
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz·
Für Menschen aus der Türkei, die sich mit der Politik im Westen nicht beschäftigen, ist es immer wieder erstaunlich oder sogar verblüffend, wenn sie von mir erfahren, dass ich extrem gegen Links bin, weil die westlichen Linken politische Verbündete von Islamisten sind. Auf die politischen Verhältnisse und Realitäten der Türkei blickend sagen sie mir, dass ich mich wohl irre, weil ja die Rechtsextremen politische Verbündete von Islamisten sind. Wie die meisten wissen dürften, sind die rechtsextremen Grauen Wölfe Partner der islamistischen AKP. Ich erwidere regelmässig, dass das, was für die Türkei zutrifft, im Westen nicht gilt. Im Westen sind es die politischen Linken, die mit den Islamisten ins Bett gehen. Sie unterstützen beispielsweise die islamische Vollverschleierung und Hijab für Kinder und Lehrpersonen, sie sympathisieren mit dschihadistischen Terrororganisationen, befürworten die Masseneinwanderung und Einbürgerung von Islamisten aus dem Nahen Osten und freuen sich wie kleine Kinder, wenn endlich wieder Ramadan ist. Für die türkischen Linken ist das verkehrte Welt und sie werden es wohl nie so ganz nachvollziehen können, warum die hiesigen Linken in so manchen Dingen die gleichen Ansichten haben wie ein Erdogan.
Emrah Erken 🔥🎺 tweet media
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Vivid.🇮🇱
Vivid.🇮🇱@VividProwess·
Bill Clinton: “I killed myself trying to give the Palestinians a state. I had a deal they turned down that would have given them all of Gaza and 97% of the West Bank. You name it. They turned it all down.” The Palestinians never wanted peace.
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Anna 🎗️🇮🇱✡️🦁
Anna 🎗️🇮🇱✡️🦁@AnnaOdessa13·
✝️🇱🇧 Ein Christ aus dem Libanon. Ein Mann, der dort lebt und die Realität vor Ort kennt. Ein Augenzeuge. Er schildert in diesem Video, was es bedeutet, als christliche Minderheit in einem Land zu leben, in dem Terrororganisationen wie Hamas und Hezbollah als Proxys des iranischen Regimes agieren. Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn auch Volker Beck @Volker_Beck diesem Bericht einmal aufmerksam zuhört, statt vorschnell Narrative über angeblich von „israelischen Siedlern angegriffene christliche Dörfer“ zu verbreiten. Bis heute ist zu solchen Behauptungen keine Entschuldigung erfolgt. Dieses Video zeigt etwas anderes: den Alltag, die Angst und den Überlebenskampf von Christen, die zwischen Milizen, Terrorstrukturen und geopolitischen Stellvertreterkonflikten leben müssen. Wer genau hinsieht, erkennt schnell: Die Methoden von Hamas und Hisbollah unterscheiden sich im Kern kaum. Es bleibt abzuwarten, ob dieses Video ebenso bereitwillig geteilt wird wie andere Geschichten über Israel und Juden – Narrative, die am Ende vor allem eines bewirken: Sie liefern Antisemiten die Munition, die sie suchen. Für alle anderen gilt: Hört zu. Prüft die Fakten. Bildet euch ein eigenes Urteil. #Israel #Nahost #Hisbollah #Hamas #Iran #ChristenImNahenOsten
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malca goldstein-wolf
malca goldstein-wolf@WolfMalca·
1. Die Juden haben in Palästina kein Land geraubt. 2. Die aus Europa eingewanderten Juden haben ihr Land meist von Osmanen und Arabern gekauft oder unwirtliche, unbewohnte Gebiete erschlossen (Tel Aviv). 3. Palästina gehörte nicht den Palästinensern. 4. Das Gebiet heißt Palästina, weil es der römische Kaiser Hadrian im 2. Jahrhundert n. Christus nach den Feinden der Juden so benannte, den Philistern (Goliath). 5. Die Palästinenser sind Araber. 6. Im 19. und 20. Jahrhundert wanderten zeitweise mehr Araber nach Palästina ein als Juden. 1880 siedelten dort rund 450 000 Araber und 15 000 Juden. Heute leben in Israel bereits über 8 Mio. Menschen. 7. Im Sechs-Tage-Krieg (1967) hat Israel Ost-Jerusalem und die Westbank nicht von Palästinensern erobert, sondern von Jordanien, das beide seit 1948 besetzt hielt. 8. Die palästinensischen Führer haben mehrfach das Angebot ausgeschlagen, einen eigenen Staat zu gründen – das erste kam von der Uno (1947), das bislang letzte vom israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert (2007). 9. Die palästinensischen Führer von Fatah und Hamas wollen erklärtermaßen keinen Frieden mit Israel, sondern die Juden vertreiben. 10. Mahmud Abbas, Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, regiert ohne demokratische Legitimation – bereits im 15. Jahr, obwohl er nur für vier Jahre gewählt wurde. 11. Israel ist eine starke, lebhafte und wehrhafte Demokratie. Stefan Kost
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Marie von den Benken
Marie von den Benken@Regendelfin·
Mullahs: „Frauen sind Tiere, die von Allah erschaffen wurden, um von Männern benutzt zu werden. Sie unterscheiden sich nicht von Kühen, Schafen oder Mauleseln“ Twitter-Feministinnen: „Das Problem im Nahen Osten ist Israel“ Queers for Palestine: „Stimmt“
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Zeev Rosenberg
Zeev Rosenberg@zeevrosenberg·
🇱🇧 Balkone statt Bunker: Wie der Krieg im Libanon wahrgenommen wird Im Libanon sitzen Menschen auf ihren Balkonen, trinken Tee, essen Snacks – und beobachten die israelischen Luftangriffe. Ähnlich wie im Iran haben viele keine Angst, selbst getroffen zu werden. Für sie ist klar: Israel zielt auf Stellungen und Infrastruktur der Hisbollah, nicht auf Zivilisten. Dieses Bild sagt viel über die Realität des Konflikts. Wenn Menschen Angriffe von ihren Balkonen aus beobachten, zeigt das vor allem eines: Die meisten wissen sehr genau, wer das eigentliche Ziel ist. #Israel #Libanon #Hisbollah #Nahost #MiddleEast #Iran #Terrorismus
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Regula Staempfli & Kurzform laStaempfli
Völkerrecht war: Den Hutis zuschauen wie sie Tutsis abschlachten. Der Hisbollah helfen, 200.000 Raketen im Libanon verbuddeln. Der Hamas helfen, ein grösseres Tunnelsystem als die Londoner Tube zu errichten. 4 Jahre die Serben in Jugoslawien schlachten lassen. Völkerrecht ist Israel des Genozids anzuklagen und die islamischen Milizen im Sudan Millionen Menschen ermorden lassen. Noch Fragen @ARD_Presseclub ? @Rohnerin
Presseclub@ARD_Presseclub

"Wer einen Krieg anfängt, bei dem liegt die Hauptrechtfertigungslast", sagt @MelAmann (@FunkeBerlin). "Wer ein System wie das Völkerrecht grundsätzlich infrage stellt, der muss einen Plan vorlegen, der besser ist." #Presseclub.

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Emrah Erken 🔥🎺
Emrah Erken 🔥🎺@AtticusJazz·
A propos Völkerrecht... Diese Illustration ist die Frontseite einer ägyptischen Zeitschrift, die unmittelbar vor dem Sechstagekrieg publiziert wurde. Man sieht, was die arabischen Armeen vorhatten. Beteiligte arabische Länder, die Israel angreifen wollten bzw. sich dafür aufstellten, waren: - Ägypten (damals Vereinigte Arabische Republik unter Nasser) - Syrien - Jordanien - Irak hatte Truppen entsandt und sich dem Bündnis angeschlossen Im Mai 1967 eskalierten die Spannungen massiv. Ägypten schloss die Strasse von Tiran (wichtige israelische Schifffahrtsroute), was eine völkerrechtswidrige Blockade war. Ägypten, Syrien und Jordanien schlossen militärische Bündnisse und stationierten grosse Truppenkontingente an den Grenzen zu Israel. Nasser und andere arabische Führer drohten öffentlich und mehrfach mit der Vernichtung Israels („throw the Jews into the sea“-Rhetorik). Israel sah einen unmittelbar bevorstehenden koordinierten Angriff mehrerer Armeen und startete am 5. Juni 1967 die Operation Focus, einen massiven Präventivschlag (Überraschungsangriff der Luftwaffe), der innerhalb weniger Stunden die Luftstreitkräfte Ägyptens (ca. 300–450 Flugzeuge), später auch Syriens und Jordaniens, fast vollständig am Boden zerstörte. Danach folgte der Bodenkrieg, in dem Israel innerhalb von sechs Tagen entscheidend siegte und folgende Gebiete eroberte: - Sinai-Halbinsel & Gazastreifen (von Ägypten) - Judäa und Samaria (aka Westjordanland) und Jerusalem (von Jordanien, der das Gebiet illegal besetzt hielt) - Golan-Höhen (von Syrien) Hätte Israel sich nicht für diesen Präventivschlag entschieden, würde das Land heute nicht existieren. Allerdings gilt ein solcher Präventivschlag als "völkerrechtswidrig". Jetzt kann sich entscheiden: Will man sich vernichten lassen oder das "Völkerrecht" einhalten? Übrigens: Israelfeindliche Akteure verlangen immer wieder die Wiederherstellung der Grenzen vor 1967. Sie verkennen dabei, dass die Grenzen vor 1967 keinen palästinensischen Staat beinhalteten. Die Bewohner des sog. "Westjordanlandes" während der illegalen Besatzung durch Jordanien waren Jordanier. Als Jordanien den Krieg verlor, wurden die dort lebenden Araber zu sog. "Palästinensern". Der Ausdruck "Palästinenser" diente damit schon damals dem alleinigen Zweck, um von Israel Gebiete zu beanspruchen. Würde Israel nicht existieren, wäre das "Volk" der sog. "Palästinenser" nie erfunden worden.
Emrah Erken 🔥🎺 tweet media
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Zirp Zirp
Zirp Zirp@Zirpwind·
@AnwaltSteiner Wie dämlich ist das: Pro Kopftuch und (angeblich) gegen Antisemitismus. Ich will keine Ausbreitung des Islamismus hier in der Schweiz.
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U.M. OSINT
U.M. OSINT@ungemeve·
UN gegründet 1945 Seit 78 Jahren kämpft Israel um seine Existenz. 1964 wird die PLO gegründet und greift seitdem regelmäßig Israel an. 1967 besetzt Israel das Westjordanland von Jordanien und den Gazastreifen von Ägypten zur eigenen Sicherheit. 1982 wird die Hisbollah gegründet und greift seitdem regelmäßig Israel an. 1987 wird die Hamas gegründet und greift seitdem regelmäßig Israel an. Isarel zieht sich einseitig aus dem Gazastreifen wieder zurück und erntet dafür Jahre später den widerlichsten und größten Terroranschlag seit dem Holocaust und in der Israelischen Geschichte. Ständig droht der Iran mit der Vernichtung Israels und unterhält Terror-Proxys im Jemen, dem Irak, Libanon - wo die Hisbollah einen Staat im Staate aufgemacht hat - und in den Palästinensischen Gebieten. Das iranische Regime metzelt locker über 30.000 Menschen ab. Ganz zu schweigen von hunderttausenden Verhungerten im Jemen durch den Bürgerkrieg der Radikalen. Ganz zu schweigen von Millionen Vertriebenen und zehntausenden Getöteten im Sudan. Ganz zu schweigen von minütlichen Vergewaltigungen im Kongo. Ganz zu schweigen von Uiguren, von Russland und von Nordkorea. Und was weiß ich was sonst noch. Die UN so: „Ja, öh, doof jetzt, aber haben wir nix mit zu tun.“ Und jetzt erklärt uns Frau Baerbock, das Völkerrecht muss gewahrt bleiben? Guterres ruft zu Frieden auf? Jetzt wo mal zwei die Eier haben, etwas zu tun? Weil das nationalistische Rechte sind? Ihr setzt Euch nicht nur mit diesen Menschenverachtern und Diktatoren an einen Tisch. Der Abgesandte des Irans hat gestern allen Ernstes die Unverschämtheit den US-Abgesandten zu ermahnen, er solle freundlich bleiben. Der Mullah gehört mit vollgepissten Handtüchern da rausgepeitscht, nicht noch höflich zu Wort gebeten. Und tausende pseudopazifistische, linksradikale Hodenkobolde schwadronieren auf Social Media herum, das sei ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg. Und die Medien suchen sich irgendwelche Juristen, die bereit sind sowas ausgerechnet an einem geschichtsändernden Tag wie gestern in eine Kamera zu faseln. Während der Iran gestern sieben unbeteiligte arabische Staaten angegriffen hat. Das sind übrigens mehr, als Israel jemals angegriffen hat. Wenn das Euer Völkerrecht ist, dann will ich es nicht. Netter Versuch, aber ich will es einfach nicht. Euer Völkerrecht hat immer ausschließlich dazu gedient, uns moralbesoffen selbst zu kasteien und kastrieren, während die größten Schurken des Planeten einen Scheiß auf Euer Völkerrecht und Eure Menschenrechte gegeben haben. Die Werte, die wir über Jahrhunderte der Aufklärung mit dem Blut unserer Vorfahren erkämpft haben. Wenn ich ausgerechnet von Deutschen lesen muss, man könne ein Volk nicht durch Bomben in die Freiheit führen, frage ich mich, warum unser Schulsystem nicht längst detoniert ist, wie ein durch Biogas selbstentzündendes Dixie-Klo. Ihr versagt seit über 80 Jahren. Weil Ihr von einem moralinsauren Weltbild korrumpiert seid. Über die Hälfte der Mitgliedsstaaten der UN sind keine Demokratien. Und das wird uns dann von Politikern und Medien als höchste Instanz der Menschheit verkauft. Während irgendwelche Windelköppe Raketen auf Israel schießen, Schwule an Baukränen aufhängen und ihre Frauen steinigen, weil sie vergewaltigt wurden. Und vermummte Tanzpädagogik-Studenten zur Intifada aufrufen, indem sie Universitäten demolieren, während sich Dozenten schützend vor sie stellen, weil Polizisten sie ja traumatisieren könnten. Zu Krieg aufrufen und Angst vor Uniformen halte ich ja generell für irgendwie widersprüchlich, aber geschenkt. 1991 haben die muslimischen Staaten eine eigene Menschenrechtscharta aufgemacht, basierend auf der Scharia. Und es wird hingenommen. Das ist nicht etwa ein riesiger Ziegenschiss auf die Grundidee der Vereinten Nationen. Aber nein. Das sind kulturelle Eigenheiten, die wir egozentrischen Westler natürlich postkolonialistisch zu akzeptieren haben. Man muss UN-Vertreter nur so schnell über den Tisch ziehen, dass sie die Reibungshitze an den Nippeln als Nestwärme empfinden. So lange die Idioten im Westen die Kapelle bezahlen, wird weiter getanzt. Was da gerade im Iran bombardiert wird, ist nicht nur das Regime. Es ist eine völlig pervertierte Moral und eine impotente und korrumpierte UN, die kaum einmal das zustande gebracht hat, als das sie uns ständig verkauft wird. Millionen von tanzenden Iranern wissen das. Millionen von Israelis und Juden weltweit wissen es seit Jahrzehnten. Und immer mehr „Westler“ verstehen es gerade. Und Kevin-Irmgard wundert sich dann beim Treffen der Queers for Palestine Oer-Erkenschwick Süd, warum es einen Rechtsruck gibt. Eure Beschwörungen von Frieden und Völkerrecht sind der Hammer, mit dem Ihr gerade Nägel in den Deckel des Sarges des Völkerrechts schlagt. Was Merz, Macron und Starmer getan haben, ist die einzig anständige Reaktion, wenn man nicht völlig die Nadel am Moralkompass verbogen hat. Oder anderweitig eine leichte Delle am Helm. Tschuldigung. Musste raus. War ne lange Nacht. Ich muss schlafen.
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