
Konstantin D
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Konstantin D
@_iamkonstantin
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Einmal auslüften. Die Mama ist krank und kommt nicht mit 🫤







Auf die Replies zu meinem letzten Post: "Leben zu teuer für weniger Arbeit." Aber was, wenn's gar nicht die Preise sind, sondern der Lebensstandard? Man kann es Lifestyle-Inflation nennen. Ich beobachte sie überall. Leute bekommen mehr Gehalt und mit der Erhöhung wird die Wohnung an das Geld angepasst. Mit der Erhöhung wird das Auto an das Geld angepasst. Mit der Erhöhung wird der Urlaub an das Geld angepasst. Manch einer priorisiert das dickere Auto und 2 Wochen Malediven. Manch einer priorisiert das Eigenheim und die Kreditrate, die dann bindet und vielleicht doch mehr drückt, als man sich vorher eingestehen wollte. Und auf einmal ist man gefangen und "braucht" das Geld und es "reicht" nicht mehr. Und es ist genau das, was ich eben sagte: Prioritäten. Es ist völlig fine, wenn Du denkst, dass das etwas zu große Eigenheim oder die etwas zu teure Wohnung im netteren Viertel oder der neue BMW im Leasing oder der 5* Urlaub mit der Familie im Sommer für Dich Priorität hat. Aber die Wahrheit ist dann eben auch umgekehrt: Du hast den freien Nachmittag mit Deinem Kind geringer priorisiert. Es liegt dann nicht daran, dass alles teurer geworden ist. Es liegt daran, dass Du Dir alles leisten können willst und all das in Summe nicht geht, wenn Du nicht weiter und schneller im Hamsterrad drehst. Deine Entscheidung. Was sagt ihr: Lifestyleinflation als Ausrede oder realer Zwang? Comment👇





Ich wollte morgen wieder ins Training gehen, weil ich mich wieder halbwegs fit fühle.... Gestrichen. Soeben hat sich die Kleine überlegt, dass sie 39.2 Temperatur hat. Dann ist Morgen wohl keine Kita angesagt und wir zwei machen uns einen schönen Tag auf der Couch oder so. 🙃



Every month brings a new "with large enough n's you don't need randomization" guy. A few more months and we will surely be able to determine what causes them.








