Sabitlenmiş Tweet

Von einer Kolonialmacht zur anderen. Bei den USA ist zumindest ein Ende der Zollpolitik absehbar. Donald lebt nicht ewig, auch werden die doch arg naiven Amerikaner bald einmal merken, dass ihnen diese Zollpolitik mehr schadet als hilft.
Erstens liegen die effektiven Zölle, insbesondere weil die Pharmaindustrie, die 50 % unserer Exporte in die USA ausmacht, sowie die Goldexporte derzeit nicht betroffen sind, bei etwa 15 %. Diese ist etwa auf demselben Niveau wie die der EU.
Im Gegensatz zur EU müssen wir in den nächsten 3 Jahren nicht 600 Milliarden in den USA investieren oder für 750 Milliarden Energieprodukte aus den USA kaufen.
Abgesehen davon wird der grösste Teil der US-Zölle durch den Importeur, also am Ende der Kette durch den amerikanischen Konsumenten, bezahlt.
Sollten wir allerdings so dumm sein, die Bilateralen III zu akzeptieren, wird diese uns einiges mehr kosten als das, was wir heute schon bezahlen: 350 Millionen Kohäsionsmillionen pro Jahr.
Unsere lieben europäischen Nachbarn bieten uns einen richtigen Kolonialvertrag mit Unterwerfung unter ihre Gesetzgebung und allem Drum und Dran an. Dies wird uns nicht nur unsere Souveränität und Identität, sondern unseren ganzen Reichtum kosten. Vor allem aber bedeutet die Unterzeichnung, dass es kein Ende gibt. Ich halte es für meinen Teil lieber mit dem kleineren Übel, den USA, als mit den lieben Freunden aus Europa.
Lieber Schmerzen mit Ende als Schmerzen ohne Ende.
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