Aaron Le

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@aaronleofficial

Actor & Producer | Passionate about singing, global market economy & finance 📊 📍 🅱︎🅴🆁🅻🅸🅽 📩 @rietz.management

Berlin, Deutschland Katılım Nisan 2013
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Aaron Le
Aaron Le@aaronleofficial·
FUN: Die erste Bitcoin-Pizza der Welt! 🥳 BITZZA!! 🍕 🤣🤣🤣 BITCOIN- bzw. Kryptoliebhaber bitte teilen und einen Like da lassen! ☺️ Ich wünsche für uns alle bald den größten BULLRUN allerzeiten!!! 🚀🚀🚀 #Bitcoin #Pizza #Tiefkühlpizza #vegetarisch #Parody #Fun #Bullrun
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Aaron Le
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@Phantom_by_HKCM So muss es sein! Danke! 🙏🏻 Bin auch transparent und ehrlich. Nur so erlangt man Vertrauen.
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Phantom by HKCM
Phantom by HKCM@Phantom_by_HKCM·
Meine Zukäufe diesen Monat: - FETCH - VIRTUALS PROTOCOL - VTHO 100% Ehrlich, 100% Transparent
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Der US-Senat steht kurz vor einer Einigung, um den längsten Shutdown der letzten Jahre zu beenden. Fed-Gouverneur rechnet damit, dass der Markt für Stablecoins in den nächsten fünf Jahren auf bis zu drei Billionen Dollar anwachsen könnte. Lasst uns die Woche starten👇 Guten Morgen ihr Lieben 🫶 heute ist Montag, der 10. November. Bitcoin steht bei 106K Dollar, Ethereum bei 3.600 Dollar und XRP bei 2,44 Dollar. 👉 Du kennst mich noch nicht? Folge mir jetzt und mach Krypto zu deiner Morgenroutine! 🤝 1. Bitcoin: Zwischen Politik, Profit und Neuanfang Nach Wochen der Unsicherheit scheint in Washington endlich Bewegung zu kommen. Der US-Senat steht kurz vor einer Einigung, um den längsten Shutdown der letzten Jahre zu beenden. Allein die Aussicht darauf genügte, um Bitcoin und Ethereum steigen zu lassen. Auf Polymarket schnellten die Wetten über Nacht nach oben, mehr als 50 % rechnen nun mit einem Ende des Stillstands noch in dieser Woche. Bitcoin legte daraufhin über 4% in den letzten 24h zu, Ethereum sogar knapp 6% zum Zeitpunkt des Schreibens. Nach über einem Monat politischer Blockade würde damit etwas Normalität zurückkehren, und die Märkte atmen auf. Die Unsicherheit rund um ausbleibende Regierungsaktivitäten, gestrichene Programme und eine weitgehend inaktive SEC hatte das Vertrauen zuletzt merklich gedrückt. Trotz der Erholung bleibt der Markt in einer spannenden Übergangsphase. Analyst Jordi Visser erkennt Parallelen zur Dotcom-Zeit. Damals verkauften Investoren nach Ablauf ihrer Fristen massenhaft Anteile, heute passiert Ähnliches im Kryptomarkt. Langfristige Halter und VCs lösen Positionen auf, um Liquidität zu schaffen. Das sorgt für Verkaufsdruck, ist aber Teil einer gesunden Marktbereinigung, in der alte Investoren aussteigen und neue Käufer schrittweise übernehmen. Auch Alex Thorn sieht darin die Reifung eines Marktes, der sich zunehmend von Hype-Zyklen löst und wieder stärker auf Fundamentales konzentriert. Kapital wandert vorübergehend in andere Sektoren wie AI, Energie oder Gold, kehrt jedoch regelmäßig zurück. Selbst JPMorgan betonte kürzlich, dass das Verhältnis von Risiko zu Ertrag gegenüber Gold zunehmend zugunsten von Bitcoin kippt. 👉 Wenn du in Krypto einsteigen willst, findest du auf meiner Webseite Börsen im Überblick: misscrypto.de/krypto-kaufen 2. Stablecoins: Digitale Dollar drücken auf die Zinsen Fed-Gouverneur Stephen Miran rechnet damit, dass der Markt für digitale Dollar-Tokens in den nächsten fünf Jahren auf bis zu drei Billionen Dollar anwachsen könnte. Diese Nachfrage nach sicheren, kurzfristigen US-Assets könnte die Zinsen senken, weil Kapital in digitale, aber stabile Dollar-Formen fließt. Stablecoins werden so zu einem realen Faktor in der Geldpolitik. Der GENIUS Act setzt dafür erstmals klare Regeln mit voller Reserve und staatlicher Aufsicht, was Vertrauen schafft und zugleich den Weg für Massenadoption ebnet. Damit wächst eine Brücke zwischen Finanzwelt und Blockchain, auf der sich Geld künftig genauso selbstverständlich bewegt wie eine Kartenzahlung an der Supermarktkasse. In diesem Sinne: Ruhiger Wochenstart, aber mal schauen, was der Tag noch bereit hält... in Krypto weiß man ja nie 😉 Passt gut auf euch auf und wir lesen uns morgen wieder, Eure Steffi 🫶
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🚨 Die Märkte haben auf Trumps Zoll-Post reagiert wie auf ein Erdbeben: Fast 19 Milliarden Dollar an Krypto-Positionen wurden in 24 Stunden liquidiert – der größte Abverkauf dieser Art in der Geschichte des Marktes. Das zeigt weniger, dass der Bullenmarkt vorbei ist, sondern vielmehr, wie überhitzt die Hebelung im Markt zuletzt war. Viele Trader saßen mit zu viel Risiko auf Long-Positionen, und der Tweet war schlicht der Zündfunke, den der Markt gesucht hat, um Dampf abzulassen. Einige Whales haben die Bewegung bemerkenswert genau getimt – ob Zufall oder Insiderwissen bleibt Spekulation. Fakt ist: Die Fundamentaldaten des Marktes haben sich dadurch nicht verändert. Bitcoin, ETFs, Adoption, Kapitalströme – all das bleibt intakt. Solche Events sind weniger Trendwende als Erinnerung an Marktpsychologie: Gier baut Druck auf, Angst entlädt ihn. Wer langfristig denkt, erkennt in solchen Phasen meist kein Ende, sondern Gelegenheit.
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Die Nachricht über das kleine Tauwetter zwischen den USA und China ging schnell um die Welt. Eine kurzfristige Einigung, eine Pause im Zollkonflikt, ein Hoffnungsschimmer für die Wirtschaft. Doch während die Börsen jubeln und der Aktienmarkt zulegt, reagiert Bitcoin überraschend schwach. Nach einem Zwischenhoch bei über 106.000 Dollar rutscht der Kurs leicht ab – was auf den ersten Blick irritiert. Denn eigentlich gelten geopolitische Entspannungen als Stütze für Risiko-Assets. Warum also dieser Dämpfer ausgerechnet bei Bitcoin, wo doch andere Märkte feiern? – Die USA und China haben sich auf eine 90-tägige Zollpause geeinigt, was vor allem dem Aktienmarkt Auftrieb gibt. – Bitcoin konnte von dieser Entspannung nicht profitieren und verlor nach einem 24 %-Rallye im Vormonat an Schwung. – Trotz Milliarden-Zuflüssen in Bitcoin-ETFs stagniert der Kurs – Anleger sichern vor der CPI-Datenveröffentlichung ihre Gewinne. – Unternehmen kaufen mehr Bitcoin als je zuvor, während Privatpersonen eher verkaufen – ein Wandel in der Marktstruktur. – Risiken wie Liquidationen, Inflationsdaten und sogar Quantencomputer werden zunehmend ernst genommen. Bitcoin hat in den letzten 30 Tagen stark zugelegt – ganze 24 Prozent –, aber genau darin liegt womöglich das Problem. Viele Anleger nehmen jetzt Gewinne mit, zumal die Entspannung im Handelsstreit Aktienmärkte attraktiver macht. Der S&P 500 legte ebenfalls zu, während Gold sogar verlor – ein deutliches Zeichen dafür, dass Anleger wieder verstärkt auf Wachstum und weniger auf Absicherung setzen. Bitcoin hingegen scheint in dieser neuen Marktlage zwischen die Stühle zu geraten. Auch die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Die Korrelation zwischen Bitcoin und dem Aktienmarkt ist mit 83 Prozent außergewöhnlich hoch. Das heißt: Je besser es den traditionellen Märkten geht, desto mehr orientiert sich Bitcoin daran – was in Phasen positiver Stimmung ironischerweise zu einer relativen Schwäche führen kann, wenn Anleger lieber Aktien als digitale Assets bevorzugen. Hinzu kommt, dass Bitcoin kurz vor dem Widerstand bei 106.000 Dollar ins Stocken geriet. Analysten verweisen auf den sogenannten „Alpha-Preisbereich“ – eine Zone, in der langfristige Investoren Gewinne realisieren. Mit über 3,4 Milliarden Dollar in gehebelten Long-Positionen wird die Luft dort oben dünn. Rutscht der Kurs weiter, drohen Liquidationen, die zu kurzfristigen Rücksetzern führen könnten. Gleichzeitig steht mit dem US-Verbraucherpreisindex (CPI) heute am 13. Mai ein wichtiger Termin an. Bereits in den vergangenen Monaten lagen die Zahlen unter den Erwartungen – ein gutes Zeichen für Bitcoin, denn niedrigere Inflation erhöht die Chance auf sinkende Zinsen. Bleibt der Trend bestehen, wäre das Rückenwind. Doch jede Abweichung nach oben könnte zu erneuter Dollar-Stärke führen, was wiederum Bitcoin und Gold belastet. Und trotzdem: Der Blick hinter die Kulissen zeigt, dass der Markt sich fundamental wandelt. Unternehmen sind inzwischen die größten Bitcoin-Käufer. Allen voran Strategie-Gigant „Strategy B“, der allein in einer Woche über 13.000 BTC aufkaufte – mehr als täglich überhaupt neu entstehen. Analysten sprechen bereits von einem synthetischen Halving: Die Angebotsverknappung wird durch Kaufdruck von außen noch verstärkt. Institutionelle Zuflüsse, etwa über Bitcoin-ETFs, bleiben weiterhin hoch. Zwischen dem 1. und 9. Mai flossen rund 2 Milliarden Dollar neu in diese Produkte – ein klares Signal dafür, dass der Markt längst nicht mehr rein spekulativ funktioniert. Es sind Finanzhäuser, Fonds und börsennotierte Firmen, die zunehmend die Rolle der einstigen Früh-Investoren übernehmen. Selbst Coinbase, die größte amerikanische Kryptobörse, wird am 19. Mai in den S&P 500 aufgenommen. Damit rückt die Branche noch näher an die traditionellen Kapitalmärkte heran. Ein symbolischer Schritt, aber auch ein strategischer: Denn Indexfonds müssen nun zwangsläufig Coinbase-Aktien kaufen – ein weiteres Zeichen für die wachsende institutionelle Relevanz. Doch wo Chancen sind, da lauern auch Risiken. BlackRock, der größte Vermögensverwalter der Welt, weist erstmals in seinem Bitcoin-ETF auf mögliche Gefahren durch Quantencomputer hin. Noch ist das keine akute Bedrohung, aber die Technologie entwickelt sich rasant – und das Bewusstsein für Sicherheitsfragen wächst. Die Marktstruktur verändert sich. Unternehmen und ETFs halten immer mehr Bitcoin, während Privatpersonen verkaufen. Strategisch gesehen kann das zu mehr Preisstabilität führen – denn Unternehmen agieren weniger emotional. Doch es wirft auch Fragen auf: Wer kontrolliert den Markt künftig? Und was bedeutet es, wenn wenige Player über große Mengen des Angebots verfügen? Bitcoin steht an einer Weggabelung. Zwischen makroökonomischen Einflüssen, institutioneller Reife und technologischen Zukunftsfragen muss sich zeigen, ob der digitale Wertspeicher sich langfristig behaupten kann. Die aktuellen Rücksetzer sind dabei weniger ein Zeichen der Schwäche – sondern eine Erinnerung daran, dass Bitcoin längst Teil eines viel größeren Spiels geworden ist. Wie denkst Du darüber? Eure Steffi
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Bitcoin Hopium
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BOOOOOM 💥💥💥🚀🚀 The #Bitcoin BULL RUN has not even started yet 🚀🚀💥 🚨BREAKING - PRESIDENT DONALD TRUMP: “Together, we will make America the UNDISPUTED Bitcoin superpower.” 🇺🇸
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Aaron Le
Aaron Le@aaronleofficial·
@juliaruhs 👍 Meinungsfreiheit ist vielfältig und nicht einfältig. 👍 Man muss das Ganze aus allen Perspektiven betrachten und nicht wie unserer jetzige Politik.
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Julia Ruhs
Julia Ruhs@juliaruhs·
🔥Das gefällt vielleicht nicht jedem, aber NDR und BR starten ein neues Format – für mehr Meinungsvielfalt. Wir haben in den letzten Jahren zu oft unliebsame Themen + Meinungen ausgeblendet. Thema der 1. Folge: Migration. Morgen im NDR 📺, bald auch auf YouTube + im BR. #Klar
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Aaron Le
Aaron Le@aaronleofficial·
*unbezahlte Werbung Lust bei der Polizei zu arbeiten? Komm’ zum ZOS (Zentraler Objektschutz)! Aubildungsgrundgehalt: ca. 1.900€ Netto Ausbildungszeit: ca. 4,5 Monate Gehalt mit DuZ und Zulage: ca. 2.400€ Netto
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Aaron Le
Aaron Le@aaronleofficial·
So einfach war es ein Attentat auf #DonaldTrump zu verüben. Stellt euch mal vor, der Attentäter wäre ein Mann mit Schießausbildung und hätte anstatt ein Sturmgewehr ein Scharfschützengewehr? #leeharveyoswald #johnfkennedy
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Aaron Le
Aaron Le@aaronleofficial·
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Aaron Le
Aaron Le@aaronleofficial·
Danke fürs zuschauen! ❤️ Wir sehen uns nächste Woche Do-Fr wieder im Casinotheater in Winterthur! 🥰🙏🏻
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kian
kian@kian_sasan·
Der #Bitcoin Monatskerzen Chart... uff.
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Aaron Le
Aaron Le@aaronleofficial·
Warum hatten wir alle in der Schule keine finanzielle Bildung ? Hätten wir es gehabt, dann wäre keiner von uns arm, sondern reich. Gaubt mir, wer aktuell nur 50€ investiert, kann in 15-20 Jahren Millionär werden. Man muss nur wissen wie! Und das will die #Bundesregierung nicht.
Winterthur, Switzerland 🇨🇭 Deutsch
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Historic Vids
Historic Vids@historyinmemes·
What does this teach you about life?
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kian
kian@kian_sasan·
Kann jemand bitte die SEC auf die SEC aufmerksam machen? Ich rieche da Marktmanipulation.
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kian
kian@kian_sasan·
Wochenrückblick zu #Bitcoin & dem ETF 💭🚀 Bitcoin zieht immer mehr Aufmerksamkeit auf sich, in Erwartung eines möglichen Spot-ETFs auf dem größten Kapitalmarkt. Besonders der US-Vermögensverwaltungssektor könnte von einem solchen ETF profitieren. Basierend auf dem 47 Billionen Dollar Markt und entsprechenden Annahmen könnten im ersten Jahr nach Einführung eines Bitcoin-ETFs Einlagen in Höhe von 14,4 Milliarden Dollar erzielt werden. Dies könnte zu einem Preisanstieg von BTC um 74% im Laufe eines Jahres führen, basierend auf historischen Trends mit Gold-ETFs. Ein ETF-Start könnte weltweit ähnliche Produkte anstoßen und andere Anlageformen zu Bitcoin locken. Trotz Unsicherheiten bei ETF-Zulassungen und anderen Variablen erscheinen die kommenden Monate für Bitcoin vielversprechend, insbesondere mit dem nächsten Halving-Event im April 2024 und seiner wachsenden Bedeutung als sicherer Hafen. Mal sehen was draus wird, wir sind gespannt und schauen uns die Entwicklungen weiter an!
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kian
kian@kian_sasan·
"Bitcoin never goes up in a straight line" Selbst wenn der Bärenmarkt vielleicht "vorbei ist", geht es mit Bitcoin nie nur bergauf, ohne dass es zwischendurch Korrekturen gibt. Falls du das vergessen hast, schau dir das Diagramm unten an, das zeigt, wie sich BTC in den stärksten Aufschwungphasen verhalten hat. Was meinst du? Kommt bald die erste Korrektur oder geht es erstmal noch weiter aufwärts? 💭🤔
kian tweet media
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