Ananke

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@anankeeeeeee

In it for the tech

Katılım Eylül 2017
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binji
binji@binji_x·
just to be very clear, we all like CROPS. and the EF mandate is not a milady pledge, but a commitment to CROPS. all of us are at the EF to build a world where censorship resistance, open source, privacy, and security, are constantly available to anyone anywhere. these cypherpunk properties unite the institution who wants to minimize counterparty risk, with the person fleeing a tyrannical government, it unites the mom who doesn’t want their kids data leaked to the world with the agent who needs to keep their human’s secrets. the cypherpunk and the normie need the same thing and they just don’t know it yet. this is not a mission limited to any one silo, but one that is clearly looking to advance all the silos. the value of CROPS enhances and extends our space and how it impacts daily human life in a way that is more exciting than anything else i have seen in a long time. 99.999% of the world (everyone) are not on our timeline and none of them care about our discourse, they only truly care about if the infrastructure for their freedom exists or doesn’t. the EF mandate ascertains that no matter what, that infrastructure will exist and will remain to be CROPS friendly. the world is getting less free, surveillance is expanding and censorship is normalizing. the window for building the tools that protect people is getting smaller, we must not lose the gap. digital freedom is more important than ever right now, and any ceded ground towards that freedom, is lost ground. thank you for reading this far if you have, i feel this in my bones and it aches me that e are not talking about this more, let’s change that.
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Ananke
Ananke@anankeeeeeee·
@FalkTG Wehrfeudalismus mit Unterschichtsarmee 💀
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Vorschlag als Alternative zur Wehrpflicht: Niemand muss dienen. Aber wer nicht dient (egal ob Bundeswehr, THW oder Rotkreuz) erhält keine staatlichen Vergünstigungen mehr 🪖🗽: - Keine kostenlose GKV - Uni nur gegen Studiengebühren - Bafög nur als verzinster Kredit - Kein 49€ Ticket, sondern Vollpreis - keine Ermäßigungen für Museen - Ausschluss von politischen Ämtern und Beamtentum - kein Anwohnerparken - Nur niedrigste Stufe Grundsicherung Ich respektiere es, wenn Menschen sagen, sie wollen mit unserem Land nicht solidarisch sein. Aber dann gibt es kein Grund warum man mit ihnen solidarisch sein sollte.
Deutsch
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FalkTG 10k 🦅🇪🇺🇩🇪🇺🇦
Realistisch betrachtet gibt es auf der Erde 7 Milliarden Menschen die lieber in Deutschland, als in ihrer Heimat leben wollen würden. Schlicht weil unsere Mindestsozialhilfe und Gesundheitsversorgung, unsere Rechtsstaatlichkeit und Sicherheit besser sind als in 90% aller Staaten weltweit. Man muss kein Genie sein um zu erkennen, dass man harte Entscheidungen treffen muss um diesen Druck standhalten zu können.
Deutsch
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Ananke
Ananke@anankeeeeeee·
@volkerpanzer @christianmiele Es ist häufig eine allzu bequeme Ausrede - aber nicht ausschließlich. Bildungsfähigkeit beruht auch tatsächlich auf psychosozialen Voraussetzungen (Impulskontrolle etc.), die stark durch frühe Bindungen geprägt werden.
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Volker Panzer
Volker Panzer@volkerpanzer·
Trotz technisch gleicher Voraussetzungen bleibt die "Bildungslücke" oft eine bequeme Ausrede. Dabei wird verkannt: Bildung ist heute primär Selbstverantwortung. Wahre Agency - im Kern die Fähigkeit, selbstbestimmt zu handeln statt nur zu reagieren - bedeutet, den Gestaltungswillen zuerst auf die eigene Entwicklung anzuwenden, bevor man nach Strukturen ruft.
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Christian Miele
Christian Miele@christianmiele·
In einer Welt wo das gründen einer Firma mit Grenzkosten gen Null möglich ist, wird die Erzählung gesellschaftlicher Spaltung sich ggf. verändern: Historisch waren Gesellschaften oft gespalten auf Basis von Stand, Bildung, Reichtum und der „richtigen“ Familie. Heute ist das anders: Wenn jeder mit einem Smartphone und AI-Zugang theoretisch gestalten könnte, aber 99% es nicht tun, dann ist die Variable nicht mehr Zugang, sondern „Agency“, also Gestaltungswille. Und das ist für die deutsche politische Debatte ein Minenfeld, weil es die Gleichheitsargumentation angreift. Theoretisch kann heute jeder gründen. Praktisch bleibt es dabei, dass es wenige tun. Finde ich philosophisch extrem spannend.
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Hosenmaus
Hosenmaus@Hosenmaus1·
Ja. Der mutmaßliche Hintergrund ist: Viele der Betroffenen von Femiziden sind Migrantinnen (45%). Rein statistisch sind darunter auch Muslima, und hier ist belegt, dass Muslime ihre Rechtsstreitigkeiten immer wieder über sogenannte Friedensrichter erledigen. Ein großes Problem, was wir dringend angehen müssen. Ein Verbot gewisser Prediger würde dabei z.b. helfen. (25,1 % der Muslime denken, dass die Koranregeln über den des deutschen Gesetzes stehen bzw. wichtiger sind. Laut einer Studie, siehe unter Highlights bei mir) Dieses Gedankengut kommt oft von radikalen Predigern, im Ausland hat man das in den Griff bekommen, indem man z.b. die Imame nur noch im eigenen Land ausgebildet und Organisationen wie die Ditib stark beschränkt hat. Deutschland hinkt hier noch nach, und das trifft natürlich auch einen Teil der Opfer von Femiziden sehr stark.
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Hosenmaus
Hosenmaus@Hosenmaus1·
Nein Lea, 14,8 % Migranten sind für 49 % der häuslichen Femizide verantwortlich. Laut BKA liegt die Dunkelziffer bei über 90 %, da Betroffene – 45 % davon Migrantinnen – seltener zur Polizei gehen. Sprich: Die Zahlen sind noch schlimmer. Wenn der Kanzler also sagt, dass die Zuwanderung die Zahlen erhöht hat, entspricht seine Aussage den aktuellen Studien und BKA zahlen. Studie: uni-tuebingen.de/universitaet/a…
Lea Reisner@_lea_li

Der Bundeskanzler macht (mal wieder) “Zugewanderte” verantwortlich für die Gewalt gegen Frauen. Es ist einfach unfassbar. Das Problem sind Männer. Punkt.

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Julius Betschka
Julius Betschka@JuliusBetschka·
"Deutschland ist ein blockiertes Land", sagt Lars Klingbeil bei seiner #Bertelsmannrede. "Jeder Vorschlag, der den Status quo verändern soll, führt zu einem riesigen Aufschrei." Klingbeil ergänzt: "Wahrscheinlich erlebe ich das in wenigen Minuten selbst." Jedes Partikularinteresse sei perfekt organisiert. "Aber die Frage geht verloren, was wir für das Land tun können." Insgesamt eine bemerkenswerte Rede.
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Balaji
Balaji@balajis·
This is the wrong way of thinking about it. By this logic, a school shooter is "powerful" because they can kill an entire school. Real power is the power to build, to maintain stability and prosperity. It's not the power to destroy. Anyone can kill. Anyone can bomb, destabilize, spread chaos, set fires, create anarchy. Unfortunately, that's relatively easy. The old America could build, not just kill. That's the America I admire.
Balaji tweet media
Philippe Lemoine@phl43

The US is so powerful that it could destroy the entire Middle East and it would barely register for most Americans, yet if you listen to geopolitics-pilled people, it's constantly threatened by enemies so fearsome they will somehow destroy the American way of life unless the US wreaks havoc halfway around the world in a place they've never even heard of.

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Marcel
Marcel@illnevercallitx·
Das sind die gleichen Leute, die Asylbewerber jeglicher Herkunft 24/7 unter Generalverdacht stellen by the way.
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Ananke
Ananke@anankeeeeeee·
@papapreuss Das sind in der heutigen Welt Tech-Startups, und Leute gründen hierzulande nur, wenn es easy ist, kein Stress mit Bürokratie und unzähligen Regeln, und man damit die Möglichkeit hat, vermögend zu werden - also keine allzu hohen Steuern und Abgaben. Sonst gründet man woanders.
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Ananke
Ananke@anankeeeeeee·
@papapreuss Es geht doch darum, wie wir als Gesellschaft wieder mehr erwirtschaften. Dann kannst du auch wieder mehr umverteilen… Dafür brauchst du Leute, die Unternehmen aufbauen, die am Markt bestehen. Am besten mit hohen Margen - dann gibts auch gutbezahlte Jobs.
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Marko Preuß
Marko Preuß@papapreuss·
der "arbeitenden Mitte" hilft man übrigens nicht, wenn man nach unten tritt, sondern wenn man sie entlastet. Nicht auf Kosten der Ärmsten, sondern auf Kosten der Reichsten.
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Ananke
Ananke@anankeeeeeee·
@Kurkamp @JuliusBetschka ich verstehe wirklich nicht, warum linke so dumm sind. ein staat kann auf dauer nur so viel geld ausgeben wie er einnimmt, und sozialstaat kostet halt geld. außerdem sind leute tendenziell weniger bereit, pain auf sich zu nehmen, wenn ein akzeptables leben auch so gesichert ist.
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Rabenrot @Kurkamp
Rabenrot @Kurkamp@Kurkamp·
@JuliusBetschka Weder noch, sie verliert weil sie strategie- u. profillos ist. Aber Sie geben schon mal das Framing der Mainstream Medien vor - die SPD als "Reformverweigerungspartei", nur weil sie keinen sozialen Kahlschlag will. Als ob das Wort "Reform" dafür ein Synonym wäre.
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Julius Betschka
Julius Betschka@JuliusBetschka·
3, 2, 1... Deutungskampf: Verliert die SPD, weil sie nicht sozial genug ist oder verliert sie, weil sie als Reformverweigerungspartei dasteht (& die Regierungspolitik nur unter Schmerzen mitträgt)? In #RheinlandPfalz zeichnet sich zumindest kein relevantes Vakuum links ab.
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Carsten Brennecke
Carsten Brennecke@RABrennecke·
Verlust in Rheinland-Pfalz, Tendenz Richtung 5% Hürde, warum wir #Grünen verdient abschmieren und was sich ändern muss: Liebe #grüne Parteikollegen, in Baden-Württemberg war der Jubel groß, jetzt ist der @cem_oezdemir-Effekt verflogen. In Rheinland-Pfalz sind wir @Die_Gruenen mit Verlusten in die Nähe der 5% Hürde abgesackt. Das zeigt, dass das Zwischenhoch in Baden-Württemberg nichts mit der typischen grünen Bundes- oder Landespolitik zu tun hat, sondern dass die guten Ergebnisse dort mit dem Spitzenkandidaten Özdemir und dessen Ausscheren aus typischer grüner Politik hin zu knallharter Realpolitik zusammenhängen. Die Wahl in Rheinland-Pfalz zeigt uns wo wir wirklich stehen: knapp über der 5% Hürde. Dieser Fall in die Bedeutungslosigkeit ist durch die aktuelle Parteiführung hart erarbeitet worden. In deren Fokus stehen nach wie vor linksideologische Träume aus dem Wolkenkuckucksheim, die von der Realität in Deutschland abgekoppelte linke städtische Wohlstandseliten bedienen, deren Hauptlebensinhalt die moralgetriebene Diskussion der Lebensentwürfe anderer ist. Dieser Fokus hat mit unseren realen Problemen, insbesondere den wirtschaftlichen Problemen, nichts zu tun und geht an den Problemen und Sorgen der Menschen in Deutschland weitestgehend vorbei. So lassen sich weder Deutschlands Probleme lösen noch Wahlen gewinnen. Die Lösung: Wir brauchen mehr Realpolitik, mehr Cem Özdemir und einen Wechsel in unseren Führungspositionen. Denn die Schwäche der Grünen hat Namen und zwar die Namen Brantner, Banaszak, Hasselmann und Dröge. Das ist das Führungspersonal, das sich mehr darum kümmert, im Fall Ulmen reichweitenstark nur vermeintliche Probleme zu beatmen, die es bei realitätsnaher Betrachtung gar nicht gibt, nämlich vermeintliche Strafbarkeitslücken zu schließen, die gar nicht existieren, anstatt sich auf die großen Probleme zu fokussieren, die wir in Deutschland tatsächlich haben. Unsere größten Probleme sind Wirtschaft und Inflation, Migration und innere Sicherheit,  Bildung und Wohnungsnot, dysfunktionale Renten- und Krankenversicherungssysteme und da ist unsere aktuelle Parteiführung konzeptionell blank. Zeit für einen Wechsel. Sonst geht's weiter bergab...
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Henrik Hamann
Henrik Hamann@henhman·
Warum ist das heute eine besondere Niederlage? - Die SPD RLP hat sich frühzeitig und bestmöglich auf diesen Wahlkampf vorbereitet. - Alexander Schweitzer ist ein guter Kandidat mit guten Daten. - Das war für SPD-Verhältnisse also die aktuell bestmögliche Ausgangslage, relevant bessere Rahmenbedingungen findet sie bundesweit aktuell nicht vor. Wenn jemand wie Alexander Schweitzer und die SPD RLP sowas nicht mehr gewinnen kann, kann in einem Flächenland aktuell niemand mehr für die SPD gewinnen. - In Niedersachsen steht die SPD vor einer ganz ähnlichen Situation wie in RLP. Auch wenn es für eine Aufholjagd in RLP gereicht hat (man startete ja noch viel schwächer): Das SPD-Konzept der letzten 10 Jahre „Starke Persönlichkeit zieht krankes Pferd den Berg hoch" ist heute so richtig gescheitert. Und zwar gescheitert aus dem Amt heraus und gegen einen unbekannten, unprofilierten CDU-Kandidaten. Der Baum kann gar nicht mehr heller brennen, das ist wirklich der Beginn des Endstadiums. Der SPD-Landesverband RLP erfüllt innerhalb der SPD bedeutende Funktionen, die A-Seite der Länder wurde zu einem ganz wesentlichen Teil aus RLP mitkoordiniert und gestützt. Von Stimmanteilen im Bundesrat mal ganz zu schweigen. Man wird diese Niederlage im SPD-Alltag spüren. Das letzte richtige Powerhouse der SPD ist damit Niedersachsen, ohne das Saarland, Hamburg und Brandenburg schmälern zu wollen. Vielleicht noch MV. Was ist jetzt zu tun? Dazu kann man sicher viel mehr sagen als mir jetzt einfällt. Dennoch: Die SPD muss jetzt endlich Klärungsmomente herbeiführen darüber, welche Partei sie sein will. Sie muss eine Erzählung und klare Positionen zu ganz entscheidenden Fragen entwickeln, die ich jetzt nicht abermals herunterbete. Die offensichtliche Spaltung der Partei muss angegangen werden. Jede Listenaufstellung, jeder Mechanismus muss hinterfragt werden. Wir müssen uns wieder ehrlich anschauen, wen wir nach vorne stellen, welche Themen wir wie gewichten. Und am Ende dieses Prozesses kann auch stehen: Es ist für einige – vielleicht sogar für mich selbst – inzwischen die falsche Partei. Aber im aktuellen Zustand ist diese Partei für kaum jemanden noch irgendetwas. Sie droht nur noch Verfügungsmasse und Mehrheitsbeschaffer zu sein - oder sogar Reformverhinderer. Und auch wenn im Rahmen des Prozesses Personalfragen gestellt werden müssen, darf nicht mehr nur der erste und einzige Reflex sein: Wir tauschen die Führung aus und dann läuft's wieder. Das Problem sitzt viel tiefer und entzieht sich auch dem alleinigen Zugriff durch Parteivorsitzende und Generalsekretäre. Nicht nur einzelne, sondern alle Landesverbände müssen sich dem stellen. Ohne intakte Landesverbände wird es nie gelingen, eine SPD im Bund erfolgreich zu reformieren. Die Landesverbände sind personell oft leer. Gute, engagierte, ausgebildete Leute werden verdrängt. Immer die gleichen Kreise und Personen bleiben vorne. Wir alle kennen die Namen. Es gibt kaum Möglichkeiten, um themenbezogen Expertise und Engagement einzubringen. Frische Leute versauern in Ortsvereinen (wenn es einen aktiven gibt) oder auf blutleeren Feel-Good-Events ohne Ergebnis. Wenns gut läuft, versauern sie halt auf mittelmächtigen Positionen. Die Vereinbarkeit von Engagement und Familie/Beruf ist oft nicht gegeben - Sitzungsbeginn 18 Uhr, online nö. Mandatsträger sind in zig Doppelfunktionen anzutreffen und füllen die wenigen ernsthaften Gestaltungsräume aus. Paradox: Das betrifft vor allem die besonders erfolgreichen Gliederungen und die besonders erfolglosen. Den Mechanismus, wie schlechte Ergebnisse sogar zum Vorteil herrschender Akteure beitragen können, konnte man nach der BaWü erleben. Ich habe einen Großteil meines bisherigen Berufslebens in der SPD oder für SPD-Abgeordnete gearbeitet. Ich war im WBH, beim Berliner Landesverband, im Bundestag, im Landtag. Auch führungsnah. Ich bilde mir ein: Ich kenne diese Partei. Besonders in den letzten 12–15 Monaten führe ich mit Mitgliedern eigentlich nur noch Gespräche mit Sätzen wie: Ich möchte austreten, ich stehe da nicht hinter, was machen wir da für einen Blödsinn. Rente, Haushalt, Steuern, Verkehr, Verschwendung, Bürokratie. Niemand kauft noch die Botschaften, nicht mal die eigenen Leute. Nicht mal ich selbst will das eigentlich alles noch wählen. Die Berliner SPD schon gar nicht. Und da müssen wir wieder rauskommen. Das muss jetzt organisiert werden, und das meine ich mit Klärungsmomenten. Eine Programmatik schaffen, Personal aufstellen, beides verbinden. Auch die Flügel verbinden, die man immer brauchen wird. Aber jetzt etwas schaffen, das man gut oder schlecht finden kann - wo man dabei sein will oder eben nicht. Aber nicht mehr dieses kranke Pferd sein, das den Berg hochgezogen werden muss.
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Ananke
Ananke@anankeeeeeee·
@EinAugenschmaus @blume_im_revier Naja, Umfeld heißt ja nicht, dass die sich jede Woche oder auch nur jedes Quartal ueber den Weg gelaufen sind. Stand jetzt ist es so, dass die Chatpartner von Ulmen dachten, dass sie einen intimen Chat mit Fernandes geführt hätten. Nichts daran ist auch nur im Ansatz kriminell
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@EinAugenschmaus
@EinAugenschmaus@EinAugenschmaus·
@anankeeeeeee @blume_im_revier Es sind Täter, da Ulmen laut dem Spiegel Männer aus deren Umfeld angeschrieben hat. Die angeschriebenen Männer kannten sie und keiner hat was gesagt. Nur einer hat Fernandes darauf angesprochen, wovon sie dann laut Bericht davon erfahren hat. Also? Es sind Täter.
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@EinAugenschmaus
@EinAugenschmaus@EinAugenschmaus·
Ich bin mal wirklich gespannt, ob man im Fall #Ulmen auch die Männer findet, die da mitgemacht haben.. Ich glaube nicht, weil es eine Männerwelt ist. Ich lasse mich aber gerne vom Besseren überraschen.
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Claudia
Claudia@blume_im_revier·
@anankeeeeeee @EinAugenschmaus Ok. Stellen wir uns folgendes vor: Ein hochattraktiver Typ aus deinem beruflichen Netzwerk schreibt dich an. Peau a peau wird der Austausch flirty. Er macht Komplimente, streichelt dein Ego umgarnt dich. Das ganze steigert sich, wird expliziter, du steigst drauf ein. Ihr 1/x
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Ananke
Ananke@anankeeeeeee·
@archivierteNZ @PinterSven @BillOReilly @KatiePavlich @NewsNation Simpel. Schlagkräftige Armee mit nukl Triade, Flugzeugträgern, Stealth-Bombern usw ist nicht bezahlbar für Deutschland allein. Aber strategisch wichtig, militärisch international auf Augenhöhe zu spielen mit China, USA und Russland.
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Bill O'Reilly
Bill O'Reilly@BillOReilly·
"Germany is the worst!" 🇩🇪 — I talked to @KatiePavlich last night on @NewsNation about Europe's support during the #Iran🇮🇷action. 🇬🇧🇪🇸🇮🇹
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Claudia
Claudia@blume_im_revier·
@EinAugenschmaus @CorneliaEmma1 Ja. Ohne Frage. Aber gerade deshalb sind doch die Männer, die er kontaktierte und manipulierte, Opfer und nicht Täter.
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