Observer of the Apocalypse 📯🪣

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Observer of the Apocalypse 📯🪣

@apocalobserver

#CovidIsNotOver #BildungAberSicher. #Masketair #WirSindMehr #FCKAfD #SaltingTheVibes @zerocovidth.bsky.social

Katılım Aralık 2020
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Jürgen Nauditt 🇩🇪🇺🇦
Trump declares almost 50% of Americans to be public enemy number one – right after Iran. This is no longer politics; this is open civil war from the mouth of a president. Anyone who brands half of their own people – millions of ordinary Americans who simply vote differently – as the "greatest enemy" hasn't understood America; Trump hates it. This rhetoric isn't "tough," it's treacherous. It destroys precisely what makes America strong: the idea that Americans, despite all their differences, are one nation. Trump has just proven that he doesn't want to be president of all Americans – but merely the leader of a faction that considers the rest the enemy. Insane. And extremely dangerous.
Jürgen Nauditt 🇩🇪🇺🇦 tweet media
English
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tern
tern@1goodtern·
Does anyone know how many SARS2 survivors there have been?
volatrader@volatrader

@1goodtern SARS caused lung fibrosis in a very large part of survivors.

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@VfromG
@VfromG@VfromG·
@the_queenlulu I stopped masking in April 2023 - they said Covid was over. Guess what? After a week, I caught COVID. Birthday in bed, high fever, loss of smell. Long covid after six months. I restarted masking for a trip, learned a lot here. Been CC since. The lone masker but no infections 😷
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free Rodney Hinton Jr.🔻
free Rodney Hinton Jr.🔻@the_queenlulu·
I started masking again in late 2022 because of all the incredible research done and posted on this website. No one irl to mask with & no one to call me out when I stopped. I’m glad I figured it out but I am sympathetic to people who aren’t there yet.
KTheMan@MaskedHottiee

@beatface I am actually a great example of this. I vaxxed and relaxed in 2021ish? And I used mostly surgicals. I now mask everywhere indoors with a proper respirator. It was a gradual process for me and I've been masking consistently and properly for years now

English
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wenig Worte
wenig Worte@wenig_worte·
1. Prognose ARD
wenig Worte tweet media
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Mike McCulloch
Mike McCulloch@memcculloch·
If the world should blow itself up, the last audible voice would be that of an expert saying it can't be done. - Peter Ustinov
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Ella  🇸🇪
Ella  🇸🇪@Ella_von_T·
@grok Erstelle eine Liste über die Dauer der Vorratsdatenspeicherung nach Ländern in Europa.
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Ella  🇸🇪
Ella  🇸🇪@Ella_von_T·
Alles wie immer: Rechte Influencer machen leichtgläubigen Fans Angst und faseln von einer Klarnamenpflicht, die JETZT kommen soll. Die drehen ab, weil sie die Identifikationspflicht für eine Klarnamenpflicht halten. Zur Datenspeicherung: Blick nach Ungarn oder Russland. 😉
Deutsch
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451, Lasse
451, Lasse@rainerschund·
Mit deinem Klarnamen können Stalker gegen folgende Gebühr deine Adresse durch eine "einfache Melderegisterauskunft" erhalten: Berlin: € 5 Hamburg: € 6,15 München: € 10 Köln: € 6 Frankfurt: € 10,71 Stuttgart: € 15 Düsseldorf: € 11 Leipzig: € 14 Dortmund: € 6 Essen: € 6
Deutsch
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Observer of the Apocalypse 📯🪣
Wann reichen unsere Anzeigen an den Tankstellen für den Preis nicht mehr aus? Weil Trommelwirbel zu wenig stellen?
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Flo
Flo@FJ2103·
@rainerschund Ja und? Wenn man das nicht möchte, muss man ja nichts Posten
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Silvie trägt 😷 📯 🇺🇦
@GrGuenter War auch so eine Superidee, alle Kinder damit in den Schulen und KiTas zu durchseuchen! ... für diese "Herdenimmunität"... Und noch jetzt, in dieser Enquete-Kommission hab ich von sogenannten Experten gehört, dass es Kinder nicht stark beträfe.
Deutsch
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Recovering Liberal
Recovering Liberal@HunterOfTheRich·
@apocalobserver @FurkanCCTV Mangels AKW's werden, um die Winterlücken der Erneuerbaren zu füllen, neben Kohle- natürlich auch Gas-Kraftwerke gebraucht... Wenn nun den Europäern überall das Gas ausgeht, wird der AKW-Strom-Markt niemals für alle reichen! Nicht nur Kälte droht, sondern auch Blackouts!
Deutsch
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
In 10 Tagen erreichen die letzten Gastanker aus dem Persischen Golf ihre Häfen. Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Eine einzige Ladung davon geht nach Asien. Einen Kontinent, der 90 Prozent des katarischen Gases abnimmt. Sechs Ladungen gehen nach Europa. Wenn diese Schiffe entladen sind, ist Schluss. Kein nächster Konvoi. Kein Nachschub. Die Uhr tickt. Katar produziert ein Fünftel des weltweit gehandelten Flüssiggases. Seit der Blockade der Straße von Hormuz steht der Export still. Seit den iranischen Raketenangriffen auf Ras Laffan, die größte Gasanlage der Welt, ist ein Teil der Infrastruktur physisch zerstört. Was jetzt noch auf dem Wasser schwimmt, sind Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Letzte Reste eines Systems, das nicht mehr existiert. Was danach kommt, zeigt Pakistan. Im Januar hatte Pakistan einen Gas-Überschuss. Die Terminals waren unterausgelastet. Die Regierung bat Katar, 24 geplante Ladungen umzuleiten. Eni aus Italien sollte weitere 11 Ladungen verschieben. Pakistan brauchte das Gas nicht. Acht Wochen später brach der Krieg aus. Pakistan versuchte sofort, die Eni-Ladungen zurückzubekommen. Eni lehnte ab. Pakistan kontaktierte Händler in Europa, den USA, Oman, Aserbaidschan und Afrika. Alle boten Preise an, die Pakistan nicht bezahlen konnte. Der Spotmarkt für asiatisches Flüssiggas hat sich seit Kriegsbeginn verdoppelt, auf rund 23 Dollar pro Million BTU. Im März kamen 2 von 8 geplanten LNG-Ladungen an. Die anderen sechs wurden nie geliefert. Für April erwartet die Regierung, dass 3 von 6 Ladungen ausfallen. Beide LNG-Terminals des Landes laufen auf einem Sechstel ihrer normalen Kapazität. Die letzten Reste der beiden Schiffe, die vor dem Krieg ankamen, werden gestreckt bis Ende März. Der Chef eines der beiden Terminals, Iqbal Ahmed, sagt: "Danach sind wir trocken. Wir wissen nicht, wann die nächste Ladung kommt." Pakistan zahlt trotzdem weiter. 538.000 Dollar pro Tag an die privaten Terminalbetreiber. Rund 16 Millionen Dollar im Monat. Für Anlagen, die kein Gas verarbeiten. Die Verträge laufen auf Take-or-Pay-Basis. Kein Gas, aber volle Rechnung. Gas aus Aserbaidschan wäre eine Alternative. Der Preis: dreimal so hoch wie der bisherige Import. Für ein Land mit einer Armutsrate von 29 Prozent und einem Pro-Kopf-Einkommen von 1.800 Dollar ist das keine Option. Pakistan wird stattdessen auf Schweröl umsteigen. Dreckiger. Teurer. Die einzige Wahl, die bleibt. Der CEO des Terminals fasst es zusammen: "Ich sehe ein sehr schwieriges Jahr vor uns, gefolgt von zwei bis drei weiteren schwierigen Jahren." Pakistan ist der extremste Fall. Aber nicht der einzige. Bangladesch importiert 95 Prozent seines Energiebedarfs. Das Land hat Universitäten geschlossen, Treibstoff rationiert, Klimaanlagen in Regierungsgebäuden abgeschaltet. Vier von fünf staatlichen Düngemittelfabriken stehen still. Das Gas, das noch da ist, wird in Kraftwerke umgeleitet, um Blackouts zu verhindern. Ein Land mit 170 Millionen Menschen, im Dunkeln. Und die reichen Länder? Kaufen sich Zeit. Aber nicht viel. Taiwan bezieht ein Drittel seines Gases aus Katar. Die Regierung hat 22 Ersatzladungen gesichert, genug bis Ende April. Klingt beruhigend. Bis man eine Zahl kennt: Taiwan hat Gasreserven für elf Tage. Im Juli liegt der Stromverbrauch 40 Prozent über dem Februarniveau. Der Atlantic Council warnt vor "schweren Energieengpässen", wenn die Straße von Hormuz geschlossen bleibt. Und Taiwan produziert über 90 Prozent der weltweit fortschrittlichsten Halbleiter. Wenn dort der Strom knapp wird, betrifft das jedes Smartphone und jeden Server auf dem Planeten. Japan hält sich bei Spot-Käufen zurück. Nur wenige Versorger erwägen überhaupt, auf dem freien Markt zu kaufen. Stattdessen plant Japan die Rückkehr zu Kohle und Atom. Im Januar hat das Land das größte Kernkraftwerk der Welt in Niigata teilweise wieder hochgefahren. Die Energiewende läuft rückwärts. Aber selbst wenn die Straße von Hormuz morgen wieder öffnet, bleibt ein Schaden, der nicht reparierbar ist. Diese Woche hat Katars Energieminister Saad al-Kaabi bestätigt: Zwei der 14 Produktionslinien von Ras Laffan sind zerstört. 12,8 Millionen Tonnen pro Jahr. 17 Prozent der gesamten katarischen Exportkapazität. Reparatur: drei bis fünf Jahre. Die Anlagen haben 26 Milliarden Dollar gekostet. Der jährliche Umsatzverlust liegt bei 20 Milliarden Dollar. Katar wird Force Majeure erklären auf Langzeitverträge mit Italien, Belgien, Südkorea und China. Für bis zu fünf Jahre. Das sind keine kurzfristigen Ausfälle. Das ist ein struktureller Verlust für den Rest dieses Jahrzehnts. Al-Kaabi sagte gegenüber Reuters: Er hätte sich "nie in seinen kühnsten Träumen" vorstellen können, dass Katar so angegriffen würde. Von einem muslimischen Bruderland. Im Ramadan. Die Schiffe, die jetzt noch unterwegs sind, werden in zehn Tagen ihre Häfen erreichen. Die Tanks werden entladen. Das Gas wird verbraucht. Und dann beginnt die eigentliche Krise. In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim tweet media
Deutsch
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Neurological Demon
Neurological Demon@ConstantineNo1·
@SkyNews Some cases initially classified as CONFIRMED cases have been reclassified.
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Recovering Liberal
Recovering Liberal@HunterOfTheRich·
@FurkanCCTV In Deutschland waren die Gas-Lager wegen dem sehr kalten Januar und der Befüllung von nur 80% im letzten Herbst schon vor dem Krieg auf 20% gesunken. Ein Level bei dem normalerweise offiziell die Gas-Mangellage mit entsprechenden Massnahmen in Kraft tritt...
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