Alexander Ross

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@arossnet

schreibt, trainiert, berät. liest hier und staunt. https://t.co/ehnMCHvwoT

Berlin, Deutschland Katılım Şubat 2022
420 Takip Edilen66 Takipçiler
Alexander Ross
Alexander Ross@arossnet·
Exceptionally sung Norma at Staatsoper Berlin: Sonya Yoncheva touching, Angela Brower perfect messa di voce, Freddie di Tommaso squillo (for Verdi…) Erwin Schrott still strong. Guiseppe Mentuccia brings italianità to the old Prussian band. Even Wagner loved Bellini („grandios“)
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Alexander Ross
Alexander Ross@arossnet·
@_donalphonso Wenn jetzt noch Silke Mertins hinwirft („Es ist vorbei, Baerbock“ 4.7.2021) und auch Jan Feddersen keine Lust mehr hat … dann fehlt immer noch einiges, bis die taz mutiert zu „Deutsches Neuland - die linkische unter den Tageszeitungen“
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Alexander Ross
Alexander Ross@arossnet·
@volkerbeck hält Widrrspruch aus und lässt sich auch vom Russen aufs Maul hauen. Der hat eben Eier … und nicht nur eine hohe nervende Stimme
Claudia Paddington 🇺🇦🇮🇱@ClaudiaPadding

@KonstantinNotz @Brigitte785 Ich bin nicht bekannt für pöbeln, sondern für sachliche, durchaus harte Diskussionen. Wissen Sie was? Der einzige grüne Politiker, der auf Tweets reagiert, ist @Volker_Beck. Viele Grüne tweeten grundsätzlich mit geschlossener Kommentarfunktion.

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Alexander Ross
Alexander Ross@arossnet·
„Sterbenslangweiles Truth Social von links“ … das Ding hat schon sein Kainsmal weg. Eine ResteRampe für linke Sprechpuppen, die keinen Widerspruch aushalten. Persönlichkeiten, die was zu sagen haben (z.B. Ricarda Lang) werden hingegen immer die Reichweite von X nutzen.
Deniz Yücel@Besser_Deniz

Hat jemand „Austausch“ gesagt? „Debatte?“ „Filterblase?“ Am Ende gar „Bots“? Nur @Volker_Beck, das muss man ihm lassen, ist nicht so apolitisch, das „Chaos“ hier gegen irgendson sterbenslangweiliges Truth Social von links einzutauschen. #WirverlassenX

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Alec Lace
Alec Lace@AlecLace·
🚨 MUST WATCH: Johnny Carson (a Democrat) opens the 1981 Oscars, a day after the assassination attempt on President Reagan, with genuine class and respect. The entire liberal Hollywood crowd erupts in applause. Today? Jimmy Kimmel jokes about Melania Trump becoming a widow.
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Alexander Ross
Alexander Ross@arossnet·
Brahms + Wagner, 2 major works in 1 night, and Sir Stephen Hough as stand-in for Yefim Bronfman. British elegance w/ modest Schumann encore. Irene Roberts‘ Sieglinde tasteful, Mika Kares‘ Hunding always impressive, Bäckström Siegmund slender light. V.Jurowski accompanies flawless
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Alexander Ross@arossnet·
@KubickiWo Die dürfen fragen, was die wollen. Sie können ja inhaltlich antworten. Das tun Sie ja punktgenau. Sie liefern genug zitierfähige Aussagen. Vermutlich sogar ohne große Autorisierung. Und Sie wissen noch, wie man Überschriften produziert. Hat auch geklappt. Also: Kein Klagegrund.
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Wolfgang Kubicki
Wolfgang Kubicki@KubickiWo·
Von den vielen Interviews, die ich in den letzten Tagen geführt habe, ragt das mit dem “Spiegel” in besonderer Weise heraus. Sie haben es geschafft, nicht eine einzige inhaltliche Frage zu stellen. Auch eine Leistung. WK spiegel.de/politik/deutsc…
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Alexander Ross
Alexander Ross@arossnet·
The Turn of the screw, Britten’s highly liked opera w/ only 13 instruments but his typical sound and, of course, some old English folk song (Tom, Tom, the piper’s son). impressive staging (2014) of the eerie plot by Claus Guth at Staatsoper Berlin, all very well sung and played
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Alexander Ross
Alexander Ross@arossnet·
Ronan Farrow hat maßgeblich Harvey Weinsteins Machenschaften aufgedeckt. Dass er jetzt Mr. ChatGPT, Sam Altman, ins Visier nimmt, ruft ein merkwürdiges Gefühl hervor, kein gutes.
Ronan Farrow@RonanFarrow

(🧵1/11) For the past year and a half, I've been investigating OpenAI and Sam Altman for @NewYorker. With my coauthor @andrewmarantz, I reviewed never-before-disclosed internal memos, obtained 200+ pages of documents related to a close colleague, including extensive private notes, and interviewed more than 100 people. OpenAI was founded on the premise that A.I. could be the most dangerous invention in human history—and that its C.E.O. would need to be a person of uncommon integrity. We lay out the most detailed account yet of why Altman was ousted out by board members and executives who came to believe he lacked that integrity, and ask: were they right to allege that he couldn't be trusted? A thread on some of of our findings:

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Alexander Ross@arossnet·
Phenomenal Rosenkavalier at Staatsoper Berlin: Christian Thielemann brisk AND Sensual Tempi, womens Voices in the Trio/duet overwhelmingly blending. Patricia Nolz‘ Debut as Octavian a 10/10, J.Kleiter a real Dame, N.Hillebrand fresh, Peter Rose‘s Ochs Good, but we miss Groissböck
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Alexander Ross@arossnet·
dctp.tv der aufgezwungene Quotenkiller des Privatfernsehens. Oft schaltete ich extra um, weil man Menschen beim Denken zuhören konnte. Karl-Heinz Bohrer, Wolf Wondratschek, Werner Herzog (schon 1991!). Das antediluvianische Gespräch. Und Heute? Gibts Laberpodcasts
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Alexander Ross@arossnet·
Zur gleichen Zeit die Themen in Deutschland: das Ergebnis der Landtagswahl in R-P, der Münchner OB Reiter sowie die Causa Fernández/Ulmen.
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

In 10 Tagen erreichen die letzten Gastanker aus dem Persischen Golf ihre Häfen. Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Eine einzige Ladung davon geht nach Asien. Einen Kontinent, der 90 Prozent des katarischen Gases abnimmt. Sechs Ladungen gehen nach Europa. Wenn diese Schiffe entladen sind, ist Schluss. Kein nächster Konvoi. Kein Nachschub. Die Uhr tickt. Katar produziert ein Fünftel des weltweit gehandelten Flüssiggases. Seit der Blockade der Straße von Hormuz steht der Export still. Seit den iranischen Raketenangriffen auf Ras Laffan, die größte Gasanlage der Welt, ist ein Teil der Infrastruktur physisch zerstört. Was jetzt noch auf dem Wasser schwimmt, sind Schiffe, die vor Kriegsbeginn beladen wurden. Letzte Reste eines Systems, das nicht mehr existiert. Was danach kommt, zeigt Pakistan. Im Januar hatte Pakistan einen Gas-Überschuss. Die Terminals waren unterausgelastet. Die Regierung bat Katar, 24 geplante Ladungen umzuleiten. Eni aus Italien sollte weitere 11 Ladungen verschieben. Pakistan brauchte das Gas nicht. Acht Wochen später brach der Krieg aus. Pakistan versuchte sofort, die Eni-Ladungen zurückzubekommen. Eni lehnte ab. Pakistan kontaktierte Händler in Europa, den USA, Oman, Aserbaidschan und Afrika. Alle boten Preise an, die Pakistan nicht bezahlen konnte. Der Spotmarkt für asiatisches Flüssiggas hat sich seit Kriegsbeginn verdoppelt, auf rund 23 Dollar pro Million BTU. Im März kamen 2 von 8 geplanten LNG-Ladungen an. Die anderen sechs wurden nie geliefert. Für April erwartet die Regierung, dass 3 von 6 Ladungen ausfallen. Beide LNG-Terminals des Landes laufen auf einem Sechstel ihrer normalen Kapazität. Die letzten Reste der beiden Schiffe, die vor dem Krieg ankamen, werden gestreckt bis Ende März. Der Chef eines der beiden Terminals, Iqbal Ahmed, sagt: "Danach sind wir trocken. Wir wissen nicht, wann die nächste Ladung kommt." Pakistan zahlt trotzdem weiter. 538.000 Dollar pro Tag an die privaten Terminalbetreiber. Rund 16 Millionen Dollar im Monat. Für Anlagen, die kein Gas verarbeiten. Die Verträge laufen auf Take-or-Pay-Basis. Kein Gas, aber volle Rechnung. Gas aus Aserbaidschan wäre eine Alternative. Der Preis: dreimal so hoch wie der bisherige Import. Für ein Land mit einer Armutsrate von 29 Prozent und einem Pro-Kopf-Einkommen von 1.800 Dollar ist das keine Option. Pakistan wird stattdessen auf Schweröl umsteigen. Dreckiger. Teurer. Die einzige Wahl, die bleibt. Der CEO des Terminals fasst es zusammen: "Ich sehe ein sehr schwieriges Jahr vor uns, gefolgt von zwei bis drei weiteren schwierigen Jahren." Pakistan ist der extremste Fall. Aber nicht der einzige. Bangladesch importiert 95 Prozent seines Energiebedarfs. Das Land hat Universitäten geschlossen, Treibstoff rationiert, Klimaanlagen in Regierungsgebäuden abgeschaltet. Vier von fünf staatlichen Düngemittelfabriken stehen still. Das Gas, das noch da ist, wird in Kraftwerke umgeleitet, um Blackouts zu verhindern. Ein Land mit 170 Millionen Menschen, im Dunkeln. Und die reichen Länder? Kaufen sich Zeit. Aber nicht viel. Taiwan bezieht ein Drittel seines Gases aus Katar. Die Regierung hat 22 Ersatzladungen gesichert, genug bis Ende April. Klingt beruhigend. Bis man eine Zahl kennt: Taiwan hat Gasreserven für elf Tage. Im Juli liegt der Stromverbrauch 40 Prozent über dem Februarniveau. Der Atlantic Council warnt vor "schweren Energieengpässen", wenn die Straße von Hormuz geschlossen bleibt. Und Taiwan produziert über 90 Prozent der weltweit fortschrittlichsten Halbleiter. Wenn dort der Strom knapp wird, betrifft das jedes Smartphone und jeden Server auf dem Planeten. Japan hält sich bei Spot-Käufen zurück. Nur wenige Versorger erwägen überhaupt, auf dem freien Markt zu kaufen. Stattdessen plant Japan die Rückkehr zu Kohle und Atom. Im Januar hat das Land das größte Kernkraftwerk der Welt in Niigata teilweise wieder hochgefahren. Die Energiewende läuft rückwärts. Aber selbst wenn die Straße von Hormuz morgen wieder öffnet, bleibt ein Schaden, der nicht reparierbar ist. Diese Woche hat Katars Energieminister Saad al-Kaabi bestätigt: Zwei der 14 Produktionslinien von Ras Laffan sind zerstört. 12,8 Millionen Tonnen pro Jahr. 17 Prozent der gesamten katarischen Exportkapazität. Reparatur: drei bis fünf Jahre. Die Anlagen haben 26 Milliarden Dollar gekostet. Der jährliche Umsatzverlust liegt bei 20 Milliarden Dollar. Katar wird Force Majeure erklären auf Langzeitverträge mit Italien, Belgien, Südkorea und China. Für bis zu fünf Jahre. Das sind keine kurzfristigen Ausfälle. Das ist ein struktureller Verlust für den Rest dieses Jahrzehnts. Al-Kaabi sagte gegenüber Reuters: Er hätte sich "nie in seinen kühnsten Träumen" vorstellen können, dass Katar so angegriffen würde. Von einem muslimischen Bruderland. Im Ramadan. Die Schiffe, die jetzt noch unterwegs sind, werden in zehn Tagen ihre Häfen erreichen. Die Tanks werden entladen. Das Gas wird verbraucht. Und dann beginnt die eigentliche Krise. In diesen Recherchen steckt eine Menge Arbeit. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

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Alexander Ross@arossnet·
The Nose, 22yo Shostakovich‘s 1st opera (1930, blacklisted until 1974). At Komische Oper Berlin, Barrie Kosky Shows why: A grotesque vaudeville, too mad for good Communists. Colorful, surprising, fast choreography by Otto Pichler, Günter Papendell as Kowaljow a 2hr tour de force.
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