Katrin Aue

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Katrin Aue

Katrin Aue

@auekatrin

Journalistin / überwiegend für den SR / Saarbrücken/Berlin

Katılım Nisan 2011
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Kai Schwerdt
Kai Schwerdt@KaiSchwerdt·
Heute Berichterstattung aus der Landeshauptstadt vom #Saarland. Neonazis wollen ab 13:30 Uhr die #CSD Parade an der Luisenbrücke stören. In #Saarbrücken bleibt das nicht unkommentiert. #sb0806
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Bastian Brauns
Bastian Brauns@BastianBrauns·
Ein Milliardär, ein Präsident und eine radikale Umgestaltung der USA – ist das noch Demokratie oder schon eine Art Staatsstreich? Die Gerichte scheinen jedenfalls die letzte Hoffnung der Opposition zu sein. Bericht über einen Kampf gegen die Zeit @tonline. t-online.de/nachrichten/au…
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Holger Stark
Holger Stark@holger_stark·
Heute früh bittet mein Kollege @bertpsch die @fdp um Stellungnahme: uns liegt ein Dokument vor, das präzise Operation „D-Day“ beschreibt - das Ende der Ampel durch die Liberalen. Unsere Bitte: Stellungnahme bis 13:30. Dann passiert etwas, das viel über die FDP aussagt (Thread)
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Monika Schnitzer🇺🇦🇪🇺
Monika Schnitzer🇺🇦🇪🇺@MonikaSchnitzer·
Der @SVR_Wirtschaft hat im Frühjahr einstimmig eine moderate, stabilitätsorientierte Reform der Schuldenbremse vorgeschlagen. Die Frage ist, ob es nach dem 23. Februar noch ein 2/3 Mehrheit von demokratischen Parteien für die dafür notwendige Verfassungsänderung geben wird.
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Denis Trubetskoy
Denis Trubetskoy@denistrubetskoy·
Russland hat heute Morgen seine insgesamt dritte Welle der Angriffe auf ukrainische Energieinfrastruktur in diesem Krieg begonnen. Was man dazu wissen muss und was ist daran besonders gefährlich. 1. Leider können wir ab heute recht sicher davon ausgehen, dass der Winter für die Ukraine sehr schwer sein wird. Während am Sonntag Knappheiten im Stromsystem noch ausgeglichen werden konnten, kehren zum Beginn der Arbeitswoche am Montag Stromausfälle in den Alltag des ukrainischen Hinterlandes zurück. Vor den Ukrainern liegen äußerst komplizierte Monate. Sollte es wirklich Gespräche über die Einstellung der Angriffe auf ukrainische Energieobjekte bzw. auf russische Ölinfrastruktur durch ukrainische Drohnen gegeben haben, sind sie offensichtlich gescheitert. Hier ist wichtig zu erwähnen, dass Russland die ukrainische Zivilinfrastruktur vernichtet, währ 2. Mit insgesamt 210 Luftzielen (120 Raketen/Marschflugkörper, 90 Drohnen) war es de facto der größte kombinierte Luftangriff der Russen in diesem Krieg überhaupt. Insgesamt fand der heftigste Beschuss wohl immerhin am 24. Februar 2022 statt, zur Anzahl der Raketen fehlen aber überprüfbare Angaben und es waren eben nur Raketen. 3. Etwas Positives: Die meisten Experten hätten diesen ersten Angriff früher erwartet, etwa Mitte Oktober oder so. Dass er später als gedacht kam, ist wohl nicht zuletzt den erfolgreichen Treffern der ukrainischen Langstreckendrohnen gegen Munitions- und Raketendepots tief im russischen Hinterland geschuldet. Leider sehen wir jedoch auch, dass Russland weiterhin mehr als genug Raketen produziert. Dass Moskau die Drohnenproduktion massiv steigern konnte, steht sowieso außer Frage: Innerhalb der letzten zwei Monate finden ja massive Drohnenangriffe quasi jede Nacht statt. Nun kommen wieder Raketen hinzu - und zwar in großer Masse. 4. Zu den Zielen der russischen Angriffe gehörten heute Gas- und Kohlekraftwerke, Wasserkraftwerke sowie deren Umspannwerke in mehreren Regionen des Landes. Der Schaden soll angeblich nicht klein, aber zunächst einmal nicht kritisch sein. Ein paar Tage sollten reichen, um die Situation vorerst zu stabilisieren. Klar ist aber, dass weiterer Beschuss folgen wird. 5. Glücklicherweise gibt es keine Anzeichen, dass heute wie befürchtet die Infrastruktur der Atomkraftwerke, also Transformatoren und Umspannwerke, angegriffen wurden. Es gibt jedoch keinen Grund, um schon jetzt ernsthaft "aufzuatmen". Es kann sehr gut sein, dass sie folgen werden, zumal es Ende 2022 bereits vereinzelte Angriffe auf die Umspannwerke gegeben hat. Es handelt sich hier nicht um die Angriffe auf Atomkraftwerke selbst. Die sind viel zu sicher gebaut worden, und sie mit Raketen zu zerstören wäre fast ein Ding der Unmöglichkeit. Doch sollten deren Umspannwerke ausfallen, könnten Atomkraftwerke zunächst stillgelegt werden müssen, was im schlimmsten Fall für wochenlange Blackout sorgen könnte. Trotz der russischen Besatzung des AKW Saporischschja kommt auf Atomkraftwerke der Großteil der ukrainischen Stromerzeugung. 6. Kampfjets F-16 haben sich heute ziemlich gut bei der Abwehr des Angriffs gezeigt, hört man aus ganz unterschiedlichen Quellen. Das ist gut und erfreulich so. Für einen Unterschied an der Front können sie in der aktuellen Anzahl kaum sorgen, doch jegliche Verstärkung der Flugabwehr ist für die Ukraine goldwert. 7. Natürlich hat der heutige Beschuss wenig bis nichts direkt mit dem Telefonat von Scholz und Putin zu tun. Sowas wird ja länger vorbereitet. Er ist trotzdem ein deutliches Zeichen gewesen, was Putin von westlichen Staats- und Regierungschefs hält. Nämlich gar nichts.
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@ChrisStoecker
@ChrisStoecker@ChrisStoecker·
Kolumne: Es liegen „Anschlussbegehren“ für das ca. Hundertfache der aktuell installierten Strom-Großspeicher bei den Netzbetreibern vor.Selbst wenn nur ein Bruchteil davon wirklich kommt: Unser Energiesystem wird in 10-15 Jahren ein anderes, besseres sein. spiegel.de/wissenschaft/m…
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Denis Trubetskoy
Denis Trubetskoy@denistrubetskoy·
Ab heute Morgen ist es Fakt: Russland hat mit der neuen Welle der Angriffe auf ukrainische Energieinfrastruktur begonnen. Es knallte hier in Kyjiw und im ganzen Land richtig. Ich weiß nicht, worüber Scholz und Putin gesprochen haben. Zur Deeskalation hat es aber nicht geführt.
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Maxim Kireev
Maxim Kireev@maximkireev·
Das Gespräch von Scholz mit Putin scheint ja duper gelaufen zu sein. Als Zeichen seiner Verhandlungsbereitschaft startet Russland einen der größten Raketenangriffe gegen ukrainische Infrastruktur in diesem Krirg.
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H.P.
H.P.@Peine01·
In der Nacht auf den 16. November 1940 beginnen dt.Besatzungstruppen das Warschauer Ghetto hermetisch von der Außenwelt abzuriegeln. Juden dürfen das Ghetto nicht mehr verlassen.Die Endphase des Ghettos beginnt u.das Leiden der Menschen steigert sich von Tag zu Tag.
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Kai Schwerdt
Kai Schwerdt@KaiSchwerdt·
Heute wollen wieder christliche Fundamentalisten und Rechtsradikale in #Saarbrücken gegen das Selbstbestimmungsrecht von Frauen demonstrieren. Der sog. #MarschFürDasLeben soll um 11 Uhr unweit der Familienberatungstelle von #profamilia am Staden beginnen. #sb1611 1/3
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Katrin Aue
Katrin Aue@auekatrin·
Es gibt heute breiten Gegenprotest in Saarbrücken: Das "Bündnis für reproduktive Selbstbestimmung Saar" empfängt den Marsch vor Pro Familia mit Kultur. Später am Bahnhof wartet "My body, my choice".
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Katrin Aue
Katrin Aue@auekatrin·
Letztes Jahr waren auch internationale Gäste dabei: Junge Männer der Organisation TFP, die von Demo zu Demo reisen und sich im "Europäischen Kreuzzug für die Familie" wähnen. Foto vom Foto-Kollegen @KaiSchwerdt
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