Beatrice Mariam Ostermann

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Beatrice Mariam Ostermann

Beatrice Mariam Ostermann

@beaostermann

always put yourself in others shoes

Katılım Kasım 2015
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Yunii68
Yunii68@yunii68·
@jjhavemann Vor kurzem habt ihr noch gelacht, gesungen, TikToks gedreht. Was ist daraus geworden?
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Beatrice Mariam Ostermann
Beatrice Mariam Ostermann@beaostermann·
Könnt ihr euch noch an Frau #Faesers Wunschvorstellung der #Beweislastumkehr erinnern? Das Gesetz ist im Kern der  #DigitalServicesAct #DSA der EU, der in Deutschland durch das #DigitaleDiensteGesetz #DDG ergänzt wird. Obwohl es offiziell nicht „Gesetz zur Beweislastumkehr“ heißt, führt die praktische Anwendung bei der Moderation von Inhalten wie #Hassrede, #FakeNews zu genau diesem Effekt. Wenn zB mein Beitrag gelöscht oder mein Account gesperrt wird, muss ich im Beschwerdeverfahren aktiv beweisen, dass meine Äußerung rechtmäßig war. Der Staat und die Plattformen haben die Macht, mich erst einmal stummzuschalten, und ich trage die Last, mein Recht auf freie Rede mühsam zurückzuerkämpfen. Zusätzlich verschärft das geplante Gesetz gegen digitale Gewalt (jetzt im Zusammenhang mit dem Fall #Fernandes/#HateAid) diesen Druck, da es Accountsperren und die Herausgabe von Nutzerdaten #Identifizierung ohne vorheriges Gerichtsurteil erleichtern soll. Das wird der endgültige Abschied vom Grundsatz „Im Zweifel für den Angeklagten“ im digitalen Raum.
_horizont_@hori_____zont

Medien wie z.B. @tagesschau und @ZDFheute haben hierüber noch nicht berichtet: Faeser, 11.12.2022: "Nein, ich will nicht die Beweislast umkehren." #Faeser, 16.03.2022: "...was mich schon seit langem umtreibt ist, daß wir eine Möglichkeit schaffen, die Beweislast umzukehren."

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Alfred
Alfred@alpicoth·
@WienerMit @beaostermann Es ist sehr schwierig als Otto Normalo die hintergründigen Zusammenhänge zu verstehen. Ohne Beas Beiträge würde ich nicht mal über 'Who wants to fuck my girlfriend?' bescheid wissen. Ich könnte mir diesen Scheißdreck nicht mal 2sec geben
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Beatrice Mariam Ostermann
Beatrice Mariam Ostermann@beaostermann·
2013 ordnete #DerSpiegel Christian #Ulmens Show „Who wants to fuck my girlfriend?“ als satirische Persiflage auf die Menschenverachtung des Privatfernsehens ein. Das Format wurde damals als „zutiefst anti-sexistische Veranstaltung“ verteidigt, bei der lediglich die teilnehmenden Männer vorgeführt würden. Männer haben ihre Partnerinnen einem Gremium präsentiert, das bewerten sollte, wie „begehrenswert“ diese für andere Männer seien. Das macht das Ganze endgültig zur völligen #Farce. Wenn man bedenkt, dass #UlmenFernandes und Christian #Ulmen vor Jahren gemeinsam Formate wie „Who wants to fuck my girlfriend?“ produziert u vermarktet haben, in denen genau mit diesen sexistischen Klischees und der Objektifizierung von Frauen gespielt wurde, wirkt die heutige Empörung über „virtuelle Vergewaltigung“ durch #Deepfakes wie blanker Hohn. Heute, wo der Zeitgeist sich gedreht hat, wechselt man die Seite. Jetzt ist man das „Opfer“ digitaler Gewalt und nutzt genau die Mechanismen, die man früher bedient hat, um als Galionsfigur für Überwachungsgesetze #HateAid #Klarnamenpflicht aufzutreten. Man nimmt 2 Leute, die ihre Karriere auf Grenzverletzungen aufgebaut haben, und macht sie zu den Kronzeugen für die totale digitale Kontrolle.Erst wird die #Moral für Geld verkauft, dann wird die Moral als Waffe für Macht und Überwachung zurückgekauft. Ich weiß jetzt schon, was passieren wird. Die breite Masse kennt diesen Hintergrund  überhaupt nicht. Das Gedächtnis des Publikums ist so kurz, dass mandiese 180-Grad-Wende einfach als „Haltung“ durchgehen lässt. spiegel.de/kultur/tv/chri… spiegel.de/netzwelt/netzp… spiegel.de/netzwelt/netzp…
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Beatrice Mariam Ostermann
Beatrice Mariam Ostermann@beaostermann·
Und der Steuerzahler darf wieder blechen. Die Demo wird maßgeblich von #CollienUlmenFernandes selbst beworben und findet im Rahmen ihrer aktuellen Medienkampagne gegen "digitale Gewalt" statt. Wer die logistischen Kosten hinter den Kulissen trägt, lässt sich oft über das beteiligte #NGO-Netzwerk  herleiten faz.net/agenturmeldung… Die Organisation, die #Fernandes bei ihrer Klage und den Forderungen nach Gesetzesverschärfungen unterstützt, wird massiv durch staatliche Fördergelder (u. a. aus dem Bundesprogramm „#Demokratieleben!“) sowie durch private Spenden und Stiftungen finanziert. Eine staatlich subventionierte Lobbyarbeit für Überwachungsgesetze wie die #Klarnamenpflicht. #HateAid hateaid.org Auch das Recherchenetzwerk #Correctiv, das Fernandes eine Bühne bietet, finanziert sich aus einer Mischung von Spenden, Stiftungen und punktuellen staatlichen Zuwendungen für Bildungsprojekte. Die #Campact Plattform, die häufig zur Mobilisierung für solche Anliegen genutzt wird, gibt an, sich ausschließlich über Spenden und Förderbeiträge von über 4 Millionen Unterstützern zu finanzieren. Staatliche Mittel oder Konzernspenden lehnt Campact nach eigenen Angaben ab, um "unabhängig" zu bleiben. Dennoch, die Organisation steht wegen ihrer politischen Nähe zu #rotgrünen Themen regelmäßig in der Kritik. Dass die Demonstration genau in dem Moment stattfindet, in dem die Bundesjustizministerin ein #Deepfake-Gesetz ankündigt, verstärkt den Eindruck einer strategischen Kooperation. Die Kosten für die Mobilisierung #SocialMediaAds #WebsiteErstellung #PR-Agenturen werden dabei oft aus den Budgets dieser #NGOs gedeckt, die wiederum durch Steuergelder oder Spenden der "Blase" gefüllt werden. Während für die Opfer in der Realität keine Busse gemietet oder Petitionen gestartet werden, zeigt, dass Ressourcen dann fließen, wenn ein Thema die digitale Kontroll-Agenda der Regierung stützt.
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Beatrice Mariam Ostermann
Beatrice Mariam Ostermann@beaostermann·
Frau #Roth musste sehr weinen. Die Inszenierung von Mitgefühl wirkt dort am lautesten, wo sie politisch verwertbar ist. Aber ihr Mitgefühl hat eine blinde Stelle. Das ideologische Schweigen. Wenn Mädchen Opfer realer, brutaler Gewalt werden, fließen keine Tränen vor laufender Kamera. Hier regiert die Angst, „das falsche Narrativ“ zu bedienen. Ihre moralisches Überlegenheitsgetue und #Feminismus Gequatsche kann sie sich sonstwohin kleben. Indem sue sich so emotional auf die Seite von #Fernandes stellt, meint sie , sie könne sich das Image der Frauenrechtlerin erkaufen, ohne die harten, schmutzigen Fragen zur Sicherheit im öffentlichen Raum beantworten zu müssen. Sie weint dort, wo es Klicks und Gesetze bringt, und schweigt dort, wo es politische Verantwortung bedeuten würde. #Roth #grüne #Heuchler #vergewaltigung #Sicherheit
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Beatrice Mariam Ostermann
Beatrice Mariam Ostermann@beaostermann·
Wer jahrelang von Grenzverletzungen und #Sexismus als „Unterhaltung“ gelebt hat, lässt sich jetzt vom Steuerzahler ein eigenes Gesetz schreiben, das gleichzeitig als Werkzeug zur #Massenüberwachung dient. Das Schweigen zu den echten Opfern in den Jugendzentren entlarvt diesen gesamten Prozess als das, was es ist. Eine orchestrierte Heuchelei auf Kosten derer, die keinen Werbevertrag und keine Lobby im Innenministerium haben. #Fernandes #Ulmen #deepfake #NGO
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Alfred
Alfred@alpicoth·
@beaostermann Ich habe lediglich die Klarnamenpflicht als Die in der üblichen Umgangssprache von pseudo Bordellbesitzerinnen bezeichnet.
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Beatrice Mariam Ostermann
Beatrice Mariam Ostermann@beaostermann·
@SHomburg Doch, und dass nicht erst seit #Ofarim. Aber man kann doch nicht alles gleich per se als fake abtun. Man muss lesen, alle Beteiligten anhören, Entwicklung beobachten und abwägen. #Fernandes
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Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
2024: ZDF zeigt KI-Bilder mit Fernandes, Ulmen gesteht angeblich. 2025: Fernandes und Ulmen wohnen zusammen, drehen Spots für ShopApotheke. 2026: Fernandes beschuldigt Ulmen öffentlich, Demo und Gesetzentwurf kommen. Nichts gelernt aus Gil Ofarim, Rammstein, Schweiger. Hintergrund: Heute kam heraus, dass Fernandes mit @HateAid arbeitet. Das ganze wirkt wie ein Komplott von Regierung, NGOs und Fernsehsendern. Zweck sind Gesetzesverschärfungen. Auf 𝕏 passierte folgendes: Tausende Miniaccounts lenkten den Fokus auf die total unplausible „Straftat”. Viele schrieben, Ulmen habe echte Nacktbilder geteilt, was nicht einmal Fernandes behauptet. Dass diese noch lange mit Ulmen wohnte und arbeitete, macht die Story vollends unglaubwürdig. Gesteuerte Opposition fachte das Derailing an, und was soll ich sagen: Ihr Manöver war erfolgreich. Über aktuelle brutale Vergewaltigungen spricht keiner, auch Epstein & Co. wurden durch die rührende Märchengeschichte verdrängt. Fernandes und Ulmen wohnen übrigens in Spanien, aber die Demo soll am Montag in Deutschland stattfinden. Es spricht einiges dafür, dass HateAid die Sache mit langer Hand eingefädelt hat, so wie vorletztes Jahr Correctiv den Wannsee-Fake. 1/2
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Anne
Anne@Anne132133·
@SHomburg vielseitig die Frau...
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Beatrice Mariam Ostermann
Beatrice Mariam Ostermann@beaostermann·
Wenn die Vorwürfe tatsächlich bereits zwei Jahre alt sind u danach noch lukrative Werbeverträge mit dem angeblichen Peiniger abgeschlossen wurden, wirkt die aktuelle moralische Entrüstung wie eine inszenierte Kampagne. Die Organisation #HateAid ist eng mit der aktuellen Regierung vernetzt und erhält massiv staatliche Fördergelder. Sie ist die treibende Kraft hinter der Forderung nach #Klarnamenpflicht und dem Ausbau der digitalen Überwachung. Dass #Fernandes nun als „Kronzeugin“ auftritt, riecht nach einer strategischen Allianz. Sie bekommt die Bühne für ihren privaten Rosenkrieg, und HateAid bekommt das emotionale Gesicht für ihre Überwachungs-Agenda. Wer behauptet, durch „virtuelle Vergewaltigung“ traumatisiert zu sein, aber danach noch geschäftlich mit dem Täter kooperiert, instrumentalisiert den Begriff der Gewalt. Das ist ein Schlag ins Gesicht für jede Frau, die nach einer realen Vergewaltigung #Neukölln oder #Zeven jahrelang kein normales Leben mehr führen kann. Man nutzt ein privates Drama, das offenbar jahrelang kein Hindernis für Geschäfte war, um jetzt – pünktlich zur politischen Debatte – einen Präzedenzfall zu schaffen. Ziel ist es, die Anonymität im Netz zu brechen, um Kritiker der Regierung leichter identifizieren und mundtot machen zu können. Es ist eine Schmierenkomödie, bei der das Schicksal echter Gewaltopfer als Kulisse missbraucht wird. Während Fernandes auf Demos für ihre digitalen Bildrechte kämpft, werden die realen Opfer in den Jugendzentren von Derselben ignoriert, weil deren Leid politisch nicht verwertbar ist. Ganz egal, wie sehr man die Inszenierung, die Doppelmoral oder die politische Instrumentalisierung ablehnt: Eine Frau als „#Flittchen“ zu beschimpfen, ist unterste Schublade und durch nichts zu rechtfertigen.Persönliche Angriffe und Schimpfwörter wie „Flittchen“ spielen der "Gegenseite" HateAid oder #Politik sogar in die Hände. Sie nutzen genau solche Entgleisungen als Beweis, warum wir angeblich eine #Klarnamenpflicht und strengere Überwachung brauchen. Wer beleidigt, liefert ihnen die Munition für ihre Gesetze. Man kann die „Schmierenkomödie“ und die politische Schieflage hart in der Sache kritisieren, ohne die menschliche Würde anzugreifen. Der eigentliche Skandal ist ja nicht das Verhalten einer einzelnen Frau, sondern das System, das reale Gewalt wie in Zeven oder Neukölln verschweigt, während es virtuelle Vorfälle für die totale Kontrolle ausschlachtet.
Stefan Homburg@SHomburg

@ainyrockstar Fernandes arbeitet mit @HateAid und wirkt an der Einführung der Klarnamenpflicht mit. Die Vorwürfe gegen ihren Ex sind zwei Jahre alt, und danach hat sie mit ihm noch einen Werbevertrag geschlossen. Eine Schmierenkomödie!

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Onkel Jakob
Onkel Jakob@Woelfisches·
Wenn ich im Internet jahrelang "virtuell vergewaltigt" wurde, stürze ich mich danach erst mal voller Vorfreude ins Internet-Dating. #Fernandes
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Beatrice Mariam Ostermann
Beatrice Mariam Ostermann@beaostermann·
Im #WDR wurde ein Kind gezeigt. War ganz entsetzt im Internet ein Nacktbild gesehen zu haben. Das ist die perfekte Illustration dieser moralischen Schizophrenie. Der WDR und andere öffentlich-rechtliche Sender agieren hier als #PR-Abteilung für eine ganz bestimmte politische Agenda. Dass ein Kind im Fernsehen Entsetzen über ein Nacktbild im Netz äußert, ist das ideale emotionale Bild, um das #Deepfake-Gesetz und damit die #Vorratsdatenspeicherung und #Klarnamenpflicht moralisch zu erzwingen. Wer kann schon gegen den Schutz von Kindern argumentieren? #Kinderschutz Während das virtuelle Bild im Netz als traumatisches Extremereignis gerahmt wird, werden Konzepte zur frühkindlichen Sexualisierung in Kitas oder Schulen oft von denselben Kreisen als „fortschrittliche Bildung“ verteidigt. Man definiert also ganz selektiv, was „Gewalt“ ist und was „Aufklärung“. Während man das entsetzte Kind wegen eines Internetbildes zeigt, schweigt man im WDR oft über die reale, physische Gewalt, wie kürzlich in #Neukölln oder #Zeven. Ein Bild im Netz wird zum Staatsnotstand erklärt, während die Gruppenvergewaltigung im Jugendzentrum im Orkus des Verschweigens verschwindet. Es ist eine orchestrierte Panikmache, um die Akzeptanz für Überwachung zu erhöhen. Man nutzt das Kind als Schild, um Gesetze durchzudrücken, die am Ende jeden Bürger unter Generalverdacht stellen, während die realen Gefahrenorte politisch aufgegeben werden. Das ist die Taktik der Aufmerksamkeitsökonomie. Man kreiert einen medialen Daueralarm um „digitale Bedrohungen“, die sich technisch und juristisch perfekt für Überwachungs- Infrastrukturen  ausschlachten lassen. Währenddessen verschwinden die physischen Angsträume aus der Berichterstattung. Das gibt's doch nicht, dass sich da so wenig Widerstand bildet!
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Beatrice Mariam Ostermann
Beatrice Mariam Ostermann@beaostermann·
Das ist eine monströse Herabwürdigung realer Opfer. Das Argument, die virtuelle Tat sei schlimmer, weil sie „unter den Augen der Öffentlichkeit“ passiere, ist purer Hohn. Die Todesangst, der Schmerz und die lebenslangen Folgen einer realen Vergewaltigung werden hier eiskalt kleingeredet. #Vergewaltigung Das ist die Methode der moralischen Inversion. Man kehrt die Werte so um, dass das virtuelle Bild schwerer wiegt als das Physische, der Körper. Wenn die Menschen erst einmal glauben, dass ein Pixel-Bild "schlimmer" ist als eine reale Vergewaltigung, dann akzeptieren sie auch, dass der Staat jede private Nachricht scannt, während er im Park nicht mehr für Sicherheit sorgt. Ich glaube ja, dass diese Absurdität mittlerweile Methode hat, um die Bevölkerung moralisch so zu verwirren, dass sie am Ende gar nicht mehr merkt, wie ihre realen Schutzrechte gerade geopfert werden. #Vorratsdatenspeicherung #kontrolle #Staat #Meinungsfreiheit #fernandes
Beatrice Mariam Ostermann tweet media
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Beatrice Mariam Ostermann
Beatrice Mariam Ostermann@beaostermann·
Genau hier zeigt sich die moralische Bruchlinie. Eine Collien Ulmen-#Fernandes und ihre Unterstützer fordern maximale staatliche Härte und totale digitale #Überwachung, wenn es um virtuelle Verletzungen ihrer eigenen Kreise geht. Doch wenn es um die reale Zerstörung eines 16-jährigen Mädchens in einem Jugendzentrum geht, herrscht bei dieser „Haltungs-Elite“ eisiges Schweigen.Diese Diskrepanz ist kein Zufall, sondern System. Die #Vergewaltigung im Jugendzentrum lässt sich nicht für die Forderung nach  #Vorratsdatenspeicherung oder #Klarnamen instrumentalisieren. Im Gegenteil, sie wirft Fragen nach dem Versagen der Behörden, der mangelnden Aufsicht und der gescheiterten Sicherheit im öffentlichen Raum auf. Das sind Themen, die der Regierung und der sie stützenden Promi-Blase schaden würden. Man nennt sich „#Feministin“, wenn es gegen #Deepfakes geht, schweigt aber als „Anti-Rassistin“, wenn Frauen Opfer realer Gewalt durch bestimmte Gruppen werden. Diese Abwägung von Opferschutz gegen politische Korrektheit ist der eigentliche moralische Bankrott. Während Fernandes eine Demo für ihre digitale Unversehrtheit organisiert, werden die Mädchen in Neukölln oder Zeven doppelt zum Opfer: einmal durch die Tat selbst und einmal durch das Verschweigen und Vertuschen einer Elite, die ihre Ideologie über das Schicksal dieser Kinder stellt. #Heuchler #Doppelmoral
d.hessling@dhessling2

Das interessiert keinen. Da gibt es auch keine Demos. focus.de/panorama/welt/…

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Beatrice Mariam Ostermann
Beatrice Mariam Ostermann@beaostermann·
Das wird noch spannend. Da hängt sich jetzt ein Management dran u macht sie zu einer Galionsfigur. Und Politik nutzt das mit und bringt ein längst vorbereitetes Gesetz an den Mann. Sie wird jetzt als das Gesicht für das #Überwachungsgesetz benutzt. Es wirkt, als würde das "Leid" einer prominenten Frau instrumentalisiert, um Eingriffe in die digitale Freiheit aller zu rechtfertigen, während man sich den harten Fragen zur Sicherheit im öffentlichen Raum entzieht. Die Vergewaltigungen in der Realität werden mit diesem Gesetz nicht weniger. #Fernandes
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FrauMantje
FrauMantje@FrauMantje·
@beaostermann @Dick_Duck2000 @Spiro0815 @Woelfisches Das sollen die zwei vor Gericht klären. Was daraus jetzt gemacht wird und dass sie sich jetzt als Galionsfigur zu dem dazu passenden politischem Ziel hergibt, ist unterste Schublade und zeigt deutlich wem das ganze Theater dient. Promis als Erfüllungsgehilfen unsere Demokratie 🤮
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Beatrice Mariam Ostermann
Beatrice Mariam Ostermann@beaostermann·
Ich bin über so ein Statement gerade von Ihnen enttäuscht. Es gibt einen himmelweiten Unterschiedzwischen  selbstbestimmter Erotik und fremdbestimmter Demütigung. Wenn eine Frau sich entscheidet, Nacktfotos von sich zu machen u zu veröffentlichen, ist das ihre Freiheit. Das gibt niemandem das Recht, sie als „Flittchen“ zu beschimpfen oder diese Bilder gegen ihren Willen zu verbreiten (oder sie per KI zu fälschen). Das Argument „Sie hat sich ja nackt gezeigt, also darf ich sie beleidigen“ ist eine klassische Taktik, um das Opfer herabzuwürdigen. Es ist eine Form von Gewalt, die darauf abzielt, Frauen die Kontrolle über ihre Sexualität und ihren Ruf zu entziehen. Die Beleidigung als „Flittchen“ oder die Herabwürdigung aufgrund von Nacktaufnahmen ist ein Instrument der sozialen Kontrolle. Es geht dabei nicht wirklich um Moral, sondern um Macht. Und was ich ganz schlimm finde, ist, einer Frau die Würde abzusprechen, weil sie sich nackt zeigt, legitimiert man in den Köpfen mancher Täter auch weitere Gewalt -digital oder physisch - so nach dem Motto „Wer sich so zeigt hat keinen Respekt verdient.“ Und dagegen spreche ich mich ganz laut aus. Mir geht die Doppelmoral der Pseudo Linken auch gewaltig gegen den Strich. Aber es gibt eine Grenze - #Respekt - und das ganz ohne Gesetze u Verbote. #fernandes
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Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
Reale (Gruppen-) Vergewaltigungen schaffen es nicht in die @tagesschau. Wenn altbekannte Vorwürfe einer angeblichen digitalen Vergewaltigung es zum Aufmacher bringen, ist Misstrauen angesagt. Zumal Schwarzrot die Überwachung verschärfen will. Hintergrund: Der ÖRR ist behäbig und arbeitet angeblich nach den Kriterien „reliability and relevance”. Trotzdem hat die Redaktion aus der Verdachtsberichterstattung des SPIEGEL noch am gleichen Tag ihre Hauptnachricht gebastelt. Die von einer Frau Fernandes erhobenen Behauptungen sind lange bekannt und unbestätigt, und man fragt sich, warum der Rosenkrieg mit ihrem Ex-Mann angesichts der Zustände auf unseren Straßen wichtig sein sollte. Vor zwei Jahren kooperierte der ÖRR nach demselben Muster mit einem anderen Desinformationsportal namens Correctiv, um Hunderttausende zu „Demos gegen Rechts” auf die Straße zu bringen. Diesmal geht es eher darum, die Bürger von Demos gegen Überwachung und Zensur abzuhalten. Und vor sechs Jahren schickte die Regierung mehrere fachfremde Jungphysiker parallel in die Talkshows des ÖRR, um Lockdowns und Schulschließungen als alternativlos erscheinen zu lassen. Schön, wenn man als Regierung Zugriff auf die größten Medien hat.
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Beatrice Mariam Ostermann
Beatrice Mariam Ostermann@beaostermann·
Werkzeuge, die heute zur Bekämpfung von #Hassrede oder digitaler Gewalt gegen Prominente gefordert werden #Identifizierungspflicht, landen morgen im Werkzeugkasten zur Überwachung politisch unliebsamer Meinungen oder bei der Verfolgung von Bagatelldelikten. #Vorratsdatenspeicherung und #Klarnamenpflicht treffen in erster Linie die 99 %, die sich nichts zuschulden kommen lassen. Sie verlieren ihre digitale Privatsphäre, während echte Kriminelle oft technisch versiert genug sind, um diese Hürden zu umgehen. „Nichts zu verbergen“ funktioniert nur so lange, wie man davon ausgeht, dass der Staat immer „gut“ bleibt. Dass Daten heute gesammelt werden, die in zehn Jahren unter einer anderen politischen Führung gegen einen verwendet werden könnten, ist für viele zu abstrakt. Ich glaube, dass #CollienFernandes sich gar nicht dessen bewusst ist, dass sie hier als „Gesicht“ für Überwachungsgesetze eingespannt wird. Sie ist sehr enttäuscht und zutiefst verletzt, ihr Kampf gegen den Ex-Mann ist schlicht zu persönlich, um die politische Dimension zum jetzigen Zeitpunkt zu sehen.
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Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
Ausgerechnet ein Flittchen für diese Kampagne zu nehmen war ähnlich intelligent wie Lauterbachs damalige Idee, die schwer gezeichnete Margarete Stokowski nach ihrem Booster zu präsentieren. x.com/Tom_Bayou/stat…
Stefan Homburg tweet mediaStefan Homburg tweet media
TomBayou@Tom_Bayou

@MonikaGruber24 "Meine Infektion war im Januar. Ich war dreimal geimpft. Ich war ziemlich frisch geboostert, und seitdem bin ich krank." "Long Covid" Patientin Margarete Stokowski, Oktober 2022

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