ChrWag

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@chriwag

Politik ist der beste Versuch, die Zeit zwischen zwei Steuererhöhungen zu überbrücken.

Wien, Österreich Katılım Temmuz 2014
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ChrWag
ChrWag@chriwag·
Menschen wirtschaften im Grunde nicht nur für sich selbst sondern auch für Familie und nahes Umfeld. Der Wille der nächsten Generation etwas zu hinterlassen ist einer der wichtigsten Grundgedanken für unser handeln. Dies zu sanktionieren halte ich für falsch. #erbschaftssteuer
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ChrWag
ChrWag@chriwag·
@ClemoHA @grok Es gibt eine Verfassungsmehrheit gegen die SPÖ - und kaum jemand in der FPÖ wäre gegen diesen Vorschlag - speziell wenn es in Richtung der blauen Bundesländer gehen würde.
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CK (not Calvin Klein)
Das steht in vielen Gesetzen so. Wobei man bei bestehender Gesetzeslage durchaus Abteilungen bzw ausgelagerte Firmen verlegen könnte. Steht nicht in der Verfassung, dass der Sitz der Bundesbehörden Wien ist, @grok Die ÖVP ist eh dafür und hat das mit der AGES doch mal angefangen. Die Bundes-ÖVP muss das verwenden, um gleichzeitig Aufgaben der Länder (Gesundheit?) zu zentralisieren. Aber es geht nix weiter.
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Robert Willacker
Robert Willacker@derWillacker·
Bin bereit, meine Rolle als Mann in der Gesellschaft kritisch zu reflektieren, sobald mir die Grüne Bundestagsfraktion definieren kann, was ein Mann ist, was eine Frau und wodurch sich beide unterscheiden.
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daLacky
daLacky@slackner81·
Vielleicht sollte man Arbeitsplätze von der Stadt Wien in den ländlichen Raum transferieren? Bau der Bürogebäude würden die Baukonjunktur beleben. Pendler wären entlastet. Der Stadt Wien bricht es das Genick. Win/Win
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Maverick 🇺🇦🇮🇱🗽
Ich sehe keinen Grund, beim Sprit staatlich aktiv zu werden & kann mit der FPÖ nix anfangen. ABER die Steuergeld-gestützten Medien, die über die FPÖ-Forderungen nach Steuersenkungen herziehen & gleichzeitig zu staatlichen Unternehmenseingriffen schweigen, sind einfach nur Schund!
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ChrWag
ChrWag@chriwag·
München Wahl zeigt. Städte sind mittlerweile Delulu-Land.
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Christian Ebner 🇦🇹
Christian Ebner 🇦🇹@ChrisEbner_CFU·
Das Abfüttern diverser regierungsfreundlicher NGOs mit unserem Steuergeld muss endlich beendet werden. Non-Governmental sollte auch kein Steuergeld bedeuten exxpress.at/politik/enthue…
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Agenda Austria
Agenda Austria@AgendaAustria·
Wer braucht schon Milliardäre? Nichts bringen sie unserem Land, diese Ausbeuter! Vermögens- und Erbschaftssteuer jetzt, und rot-weiß-rot wird zu rot-rot-rot und betritt die Utopie. So in etwa hat sich zumindest der öffentliche Diskurs angefühlt, als das Ableben des Red Bull-Gründers Dietrich Mateschitz seinem Sohn Mark eine stattliche Erbschaft verursacht hat. Ach, was hätte man nur alles finanzieren können, hätte man nur dem Energy Drink-Baron aus Salzburg seine Hinterlassenschaft genommen. Was in den Fantasien über einmalige Steuersegen aber immer übersehen wurde: Was passiert, wenn ein Unternehmen wie Red Bull das Land wegen fiskalischem Grabschertum einfach verlässt? Dann fehlt so viel Geld, wie eine ganze Stadt voller Otto-Normal-Lohnsteuerzahler dem Finanzminister einbringt. Eine Stadt, die größer als Linz wäre. Denn die jährlichen Steuererträge durch Körperschaftssteuer und Kapitalertragssteuer (angenommen, Mark Mateschitz schüttet sich den Gewinn aus) betragen mehr als 660 Millionen Euro. Um das aufzuwiegen, braucht es stattliche 240.092 Median-Lohnsteuerzahler, wie unser Ökonom Florian Ratzinger zeigt. Also mehr Menschen, als in der drittgrößten Stadt des Landes leben. Und da sind die übrigen positiven Effekte des Erfrischungs- und Sport-Giganten noch nicht einmal berücksichtigt. Da mag der einmalige Geldregen einer großen Erbschaft noch so verlockend für Finanzminister und linke Bürgerräte sein; wer unter dem Vorwand der Umverteilung zu Substanzsteuern greift, verkleinert am Schluss nur den Kuchen. ― Anmerkung zur Grafik: Die Steuerlast von Red Bull setzt sich aus der Körperschaftssteuer (492,95 Millionen Euro) und der Kapitalertragssteuer von Mark Mateschitz unter Annahme maximaler Gewinnausschüttung zusammen (174,82 Millionen Euro). Die Lohnsteuer auf das Medianeinkommen Unselbstständiger beträgt 2.780 Euro. Die Gemeinde Linz hat 212.583 Einwohner. Alle Zahlen von 2024.
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ChrWag
ChrWag@chriwag·
@chr_hofer Nein, das glaube ich nicht. Die Politik glaubt nur, der Bürger sei zu deppat, um „linke Tasche - rechte Tasche“-Tricks nicht zu durchschauen. Im Fall der #Spritpreisbremse versteht das wirklich jeder. Es ist zu offensichtlich.
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Christoph Hofer
Christoph Hofer@chr_hofer·
@chriwag Solche Maßnahmen hätten in Österreich doch locker ein populäre Mehrheit^^
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ChrWag
ChrWag@chriwag·
Erschütternd. Die Spritpreisbremse zeigt, wie handlungsunfähig Politik geworden ist. Getrieben von Populismus, Medien und Aktionismus werden irrationale Maßnahmen durchgezogen – ohne sie kurz zu Ende zu denken. Die einzige Lösung: mehr direkte Demokratie und Volksabstimmungen.
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ChrWag
ChrWag@chriwag·
@ChrisEbner_CFU Wie immer werden 10 Cent Preisreduktion Millionen an Kosten verursachen. Europa hat ein echtes Demokratieproblem – oder vielmehr ein Demagogieproblem. Irrationale Beschlüsse führen zu irrationalen Kosten – und am Ende zu immer höheren Staatsquoten.
ChrWag@chriwag

Erschütternd. Die Spritpreisbremse zeigt, wie handlungsunfähig Politik geworden ist. Getrieben von Populismus, Medien und Aktionismus werden irrationale Maßnahmen durchgezogen – ohne sie kurz zu Ende zu denken. Die einzige Lösung: mehr direkte Demokratie und Volksabstimmungen.

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ChrWag
ChrWag@chriwag·
@MartinGrininger Jetzt wird es abenteuerlich bis spirituell… Wer meinen Tweet verstehen will wird ihn verstehen. Ein Sozialsystem soll in Krisenzeiten helfen und nicht für Lifestyle von Community sorgen. Ich glaube sie kennen die Beispiele.
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Martin Grininger
Martin Grininger@MartinGrininger·
@chriwag Leistung ist eine physikalische Einheit die steht für die Kraft. Ein Auto ohne Sprit im Tank hat immer noch die gleiche Leistung. Leistungsträger sind daher nur heiße Luft.
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ChrWag
ChrWag@chriwag·
Das politische Geschäftsmodell der Linken ist simpel: Man nimmt einen Leistungsträgern übermäßig viel weg, verteilt übermäßig viel auf vier Leistungsschwächere – und verkauft es als „soziale Gerechtigkeit“. Funktioniert für Wahlen. Funktioniert nicht für die Wirtschaft.
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ChrWag
ChrWag@chriwag·
In Krisenzeiten ist es eher ungünstig, einen Finanzminister zu haben, der sowohl mit der Praxis als auch mit der Mathematik auf Kriegsfuß steht. Besonders bei 55 % Staatsquote.
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ChrWag
ChrWag@chriwag·
@MartinGrininger Denke der Begriff „Leistungsträger“ ist relativ selbsterklärend.
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Martin Grininger
Martin Grininger@MartinGrininger·
@chriwag Nur Menschen die Geld haben sind Leistungsträger. Freiwillige Helfer sind Idioten - sie könnten ja in der Zeit Geld verdienen - und so zum "Leistungsträger" aufsteigen ?
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ChrWag
ChrWag@chriwag·
@FHMaverick …in Wien gebündelt über NGOs, Vereine & Ältestenräte funktioniert’s.
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Maverick 🇺🇦🇮🇱🗽
@chriwag Es funktioniert nicht mal mehr bei Wahlen - siehe Babler. Nur leider gibt es Parteien wie Neos, ÖVP, FDP & Union, die die Linken immer wieder in Regierungsämter hieven und dann auch noch tun, was die wollen.
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ChrWag
ChrWag@chriwag·
5.Staatliche Leistungen sind meist teurer als private, weil Wettbewerb fehlt. 6.Bürokraten geben fremdes Geld aus – deshalb sparen sie selten. 7.Jede staatliche Lösung schafft neue Probleme, die nach noch mehr Staat verlangen.
Hayek-Club Weimar@WeimarClub

Was Etatisten nicht verstehen: 1. „Kostenlos“ gibt es nicht. 2. Sozialleistungen sind kein Erfolg, sondern ein Misserfolg. 3. Wer Sozialismus, Krieg und zentrale Planung einführt, vernichtet das wirtschaftliche Wohlergehen jedes Einzelnen. 4. Das Rentensystem ist ein Pyramidensystem.

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ChrWag
ChrWag@chriwag·
@MarioNawfal Birthrate in Swiss is 1.33 …so if the migration gets regulated there will be no 10,000,001…
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Mario Nawfal
Mario Nawfal@MarioNawfal·
🇨🇭 Switzerland is voting on capping its population at 10 million. The government says chaos would ensue. 48% of voters support the June referendum anyway. I’m just wondering what happens to person number 10,000,001… Source: Bloomberg
Mario Nawfal tweet media
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ChrWag
ChrWag@chriwag·
Ich wäre für eine 100%-Steuer auf staatliche Pensionen über der ASVG-Höchstgrenze (~3.600 € brutto). Nur weil sich manche im staatsnahen Bereich gegenseitig Luxus-Pensionen gegönnt haben, können wir nicht ewig mit 45 % Abgabenquote und 55 % Staatsquote leben.
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