Kunz C. קונץ
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Kunz C. קונץ
@ckberner
🏔🇨🇭🇮🇱 🎗️bürgerlich, unabhängig / "Mehr Freiheit - weniger Staat"

Ich habe in den letzten Tagen das Buch von Prof. Urbaniok (@Urbaniok) - Schattenseiten der Migration - gelesen und das zum Anlass genommen, mir mal die Situation in der Schweiz betreffend den Personen aus #Afghanistan anzuschauen. 👉Afghanen waren in den letzten 5 Jahren die grösste Gruppe die ein #Asylgesuch in der Schweiz stellten. Etwa 25% aller Gesuche kamen jeweils aus diesem Land. 2024: 8’627; 2025: 6’207 👉Die #Asylgewährungsquote ist über Jahre massiv höher als der Durchschnitt (2025: 43.1% vs 27.1%). Auch die #Schutzquote (Asyl + VA) war massiv höher (2025: 71.4% vs 43.8%)! 👉Personen aus Afghanistan im #Asylbereich bezogen mehrheitlich Sozialhilfe (>85%). Gesamthaft waren dies 2024 (letzte verfügbare Statistik!) 14'173 Personen, was fast 37% aller Personen in dieser Statistik entsprach. 👉Personen aus Afghanistan im #Flüchtlingsbereich bezogen ebenfalls mehrheitlich Sozialhilfe (>75%). Gesamthaft waren dies 2024 6'879 Personen, was fast 23% aller Personen entsprach. 👉Gleichzeitig waren alle Afghanischen Personen in der Schweiz 2023 gemäss Buch von Prof. Urbaniok bei schweren Straftaten gegen Leib und Leben 1657% überrepräsentiert und bei Sexualdelikten 1706% überrepräsentiert! (Seite 32) - einfach nur krass! Es stellt sich schon die Frage, ob wir unseren Ansatz wem und unter welchen Bedingungen wir Personen Schutz gewähren (wenn sie dann tatsächlich Schutz brauchen...), überdenken sollten? Bei etwa 32k Anträgen über die letzten 5 Jahre sind Afghanen zu mehr als 80% in Sozailhilfe, sind bei schweren Gewalttaten um den Faktor >16 gegenüber der einheimischen Bevölkerung überräpräsentiert! Vielleicht sollten wir von #Dänemark lernen - in Dänemark gab es 2025 175 Anträge auf Asyl von Personen aus Afghanistan! Quellen: SEM Asylstatistik 2025 (19.02.2026) I BFS SH-AsylStat/FlüStat 2024 I SEM gesuche-nation-ab-1986-d.x I "Schattenseiten der Migration", Prof. Dr. med. Frank Urbaniok, doi.org/10.2908/MIGR_A… (EUROSTAT) Definitionen: SH-AsylStat (#Asylbereich) erfasst: Ausweis N = Asylsuchende (Verfahren noch laufend) Ausweis F = vorläufig aufgenommene Personen (keine Flüchtlingseigenschaft), mit ≤7 Jahren Aufenthalt SH-FlüStat (#Flüchtlingsbereich) erfasst: Ausweis B = anerkannte Flüchtlinge mit Asyl, bei denen seit Einreichung des Asylgesuchs ≤5 Jahre vergangen sind Ausweis F (Flüchtlinge) = vorläufig aufgenommene Flüchtlinge, mit ≤7 Jahren Aufenthalt





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𝗗𝗶𝗲 𝗜𝗹𝗹𝘂𝘀𝗶𝗼𝗻 𝘃𝗼𝗺 „𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗿𝗮𝘂𝗺“ 𝗶𝘀𝘁 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗴𝗿𝗼̈𝘀𝘀𝘁𝗲 𝗦𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝗯𝗲𝘁𝗿𝘂𝗴 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗺 𝗴𝗮𝗻𝘇𝗲𝗻 𝗘𝗨-𝗣𝗮𝗸𝗲𝘁. 𝗪𝗲𝗿 𝗴𝗹𝗮𝘂𝗯𝘁, 𝗱𝗶𝗲 𝗘𝗨 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝗯𝗲𝗶 𝗞𝗼𝗻𝗳𝗹𝗶𝗸𝘁𝗲𝗻 𝗴𝗿𝗼𝘀𝘀𝘇𝘂̈𝗴𝗶𝗴 𝗔𝘂𝘀𝗻𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻, 𝘃𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗥𝗲𝗮𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁 𝗶𝗻 𝗕𝗿𝘂̈𝘀𝘀𝗲𝗹. 𝗗𝗶𝗲 𝗘𝗨 𝘃𝗲𝗿𝗵𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁, 𝘂𝗺 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝗺𝗮𝘅𝗶𝗺𝗮𝗹𝗲 𝗙𝗿𝗲𝗶𝗵𝗲𝗶𝘁 𝘇𝘂 𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗻. 𝗦𝗶𝗲 𝘃𝗲𝗿𝗵𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹𝘁, 𝘂𝗺 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗥𝗲𝗴𝗲𝗹𝗻, 𝗶𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗕𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻𝗺𝗮𝗿𝗸𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗶𝗻𝘀𝘁𝗶𝘁𝘂𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵𝘇𝘂𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻. Genau das ist ihre Logik – und genau deshalb ist es naiv, auf dauerhafte Kulanz zu hoffen. Der Bundesrat verkauft der Bevölkerung das Paket, als bliebe die Schweiz im entscheidenden Moment handlungsfähig. Doch sobald Bern bei Zuwanderung, Sozialleistungen oder anderen Konfliktpunkten eigenständig bremsen will, wird sich zeigen, worum es wirklich geht: 𝗗𝗶𝗲 𝗘𝗨 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗿𝗮𝘂𝗺 𝗴𝗲𝘄𝗮̈𝗵𝗿𝗲𝗻, wenn Schweizer Sonderwege ihre Ordnung durchkreuzen. Dann zählt nicht die Beruhigungsrhetorik aus der Botschaft, sondern die knallharte Interessenpolitik der Union. Und genau deshalb ist das 𝗦𝘁𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝗺𝗲𝗵𝗿 𝘇𝘄𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻𝗱. Denn wenn ein Vertragspaket so weit reicht, dass am Ende unklar ist, ob Schweizer Gesetze, Volksentscheide oder Schutzklauseln überhaupt noch Wirkung entfalten, dann reden wir nicht über eine gewöhnliche aussenpolitische Vorlage. Dann reden wir über Machtverschiebung. Über die Frage, ob die Schweiz ihre Konflikte künftig noch selbst austrägt – oder ob sie Schritt für Schritt in einen Mechanismus eingebunden wird, in dem am Schluss immer die stärkere Seite den Takt vorgibt. Die stärkere Seite ist hier nicht die Schweiz. Gerade deshalb braucht es die volle demokratische Absicherung: 𝗩𝗼𝗹𝗸 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝘁𝗮̈𝗻𝗱𝗲. Nicht als Formalität, sondern als föderalen Selbstschutz. Wer das Ständemehr verhindern will, will die Hürde senken, weil er weiss, wie umstritten diese Verträge im Land sind. Aber je tiefer ein Abkommen in Souveränität, Rechtsetzung und demokratische Selbstbestimmung eingreift, desto höher muss die Legitimation sein. Die Wahrheit ist unbequem, aber klar: 𝗗𝗶𝗲 𝗘𝗨 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗵𝗮𝗿𝘁 𝘃𝗲𝗿𝘁𝗲𝗶𝗱𝗶𝗴𝗲𝗻. 𝗗𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝘀𝗼𝗹𝗹𝘁𝗲 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝘀𝘁𝗲𝗻𝘀 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗜𝗻𝘀𝘁𝗶𝘁𝘂𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝗲𝗯𝗲𝗻𝘀𝗼 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗹𝗼𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝘁𝗲𝗶𝗱𝗶𝗴𝗲𝗻. 𝗗𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗴𝗲𝗵𝗼̈𝗿𝗲𝗻 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮̈𝗴𝗲 𝘇𝘄𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻𝗱 𝘃𝗼𝗿𝘀 𝗩𝗼𝗹𝗸 𝘂𝗻𝗱 𝘃𝗼𝗿𝘀 𝗦𝘁𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝘃𝗼𝗹𝗸. 🔎 Wer bei EU-Fragen nicht bei Schlagworten stehen bleibt, sondern genau hinschaut, ist hier richtig. Vernetzen wir uns für eine wache, selbstbewusste Schweiz. #Bilaterale3 #Rahmenabkommen #Souveränitätsverlust nzz.ch/schweiz/eu-ver…

Research on the effect of migrants on public finances in Finland found that Somalis had a net lifetime cost of € 951,000, while Iraqis cost almost € 700,000. When the migrants’ children were added, the figure for Somalis went up to € 1.34 million telegraph.co.uk/news/2026/03/2…



Die Hoffnung stirbt zuletzt: Bundesbern, alle Departemente, hoffentlich in Nachtschicht und Taskforce-Modus? @SwissGov @ViktorRossi @WThurnherr @NicoleLamon Und die Chefs hoffentlich auch dabei - mit echtem mitarbeiten? Vor Monaten hätte man in Planung und Krisenmanagement einsteigen sollen...: Es wird hässlich werden! saurugg.net/2026/blog/news…









