Kunz C. קונץ

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@ckberner

🏔🇨🇭🇮🇱 🎗️bürgerlich, unabhängig / "Mehr Freiheit - weniger Staat"

Switzerland שוויץ Katılım Ekim 2012
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Kunz C. קונץ
Kunz C. קונץ@ckberner·
Wir sind in der Zwischenzeit schon derart vom Sozialismus geprägt, dass wir uns gar nicht mehr vorstellen können oder wollen, dass die meisten Aufgaben auch ohne Staatseingriffe gut - oder besser - erledigt werden könnten. Wer es thematisiert, ist ein Ketzer, ein Aussätziger.
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Kunz C. קונץ
Kunz C. קונץ@ckberner·
Pfingstmontag. Grindelwald. Der erste ausgedehnte Spaziergang nach dem Bänderriss von vor zwei Monaten. Inklusive Rast. 😎
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Kunz C. קונץ@ckberner·
Gerste, Roggen oder Weizen? Drei KI - drei Antworten. 😡
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Kunz C. קונץ@ckberner·
Und nach dem erfolgreichen 14.6. gilt es dann auch noch den Unterwerfungsvertrag zu versenken!
Hans im #HomoOffice@hans_denkt

@nicolebarandun Hätten Bundesrat und Parlament die politische Verantwortung wahrgenommen, statt die zuwanderungsbedingten Probleme zu ignorieren, bräuchte es diese Initiative nicht. Ihr hattet 12 Jahre Zeit seit der MEI. Ihr habt sie nicht genutzt. Jetzt kommt halt die feste Obergrenze. Tja.

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Kunz C. קונץ@ckberner·
Ferienfeeling zuhause nachgebaut zum Verlobungstag. 😎
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Kunz C. קונץ@ckberner·
@paulwuethrich Vom Verwendungszweck her könnte ich mir vorstellen, dass dies zutreffend ist. Der Bauer hat dort vorher Mais für seine Viehfütterung angebaut.
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Paul Wüthrich ☺️ 🌞🌊
@ckberner Das ist kein Roggen, denke ich. Die Ähre sieht aus wie Triticale, das Blattöhrchen eher wie Gerste, aber ist etwas zu wenig detailliert zu sehen
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Kunz C. קונץ
Kunz C. קונץ@ckberner·
Sacharja 12:10-14 »Ich werde die Nachkommen von David und die Einwohner Jerusalems mit einem Geist erfüllen, der sie ihre Schuld erkennen lässt, so dass sie mich um Gnade anflehen. Voller Reue werden sie auf mich sehen, den sie durchbohrt haben, und die Totenklage für ihn halten, so wie man um sein einziges Kind trauert. Ja, sie werden bitterlich um ihn weinen, als wäre es ihr erstgeborener Sohn. In Jerusalem wird man so laut klagen wie über Hadad-Rimmon in der Ebene von Megiddo. Das ganze Land wird trauern, jede Sippe für sich, Männer und Frauen getrennt: die Sippe David, die Sippe Nathan, die Sippe Levi, die Sippe Schimi und alle übrigen Sippen im Land.«
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Chris Fleischli Bader
Chris Fleischli Bader@ChrisFleischli·
@ckberner Ist der letzte Satz nicht etwas sehr israelkritisch? Waren es wirklich “die Israelis” welche Jesus kreuzigten?
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Kunz C. קונץ
Kunz C. קונץ@ckberner·
Pfingstpredigt des Petrus (ApG 2:14-36): Da erhob sich Petrus mit den anderen elf Aposteln und rief der Menge zu: »Hört her, ihr Leute aus Judäa und ihr Einwohner von Jerusalem! Ich will euch erklären, was hier geschieht. Diese Männer sind nicht betrunken, wie einige von euch meinen. Es ist ja erst neun Uhr morgens. Nein, hier erfüllt sich, was Gott durch den Propheten Joel vorausgesagt hat. Bei ihm heißt es: ›In den letzten Tagen, spricht Gott, will ich die Menschen mit meinem Geist erfüllen. Eure Söhne und Töchter werden aus göttlicher Eingebung reden, eure jungen Männer werden Visionen haben und die alten Männer bedeutungsvolle Träume. Allen Männern und Frauen, die mir dienen, will ich in jenen Tagen meinen Geist geben, und sie werden in meinem Auftrag prophetisch reden. Am Himmel und auf der Erde werdet ihr Wunderzeichen sehen: Blut, Feuer und dichten Rauch. Die Sonne wird sich verfinstern und der Mond blutrot scheinen, bevor der große und schreckliche Tag kommt, an dem ich Gericht halte. Wer dann den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.‹ Hört her, ihr Leute von Israel! Wie ihr alle wisst, hat Jesus aus Nazareth in Gottes Auftrag mitten unter euch mächtige Taten, Zeichen und Wunder gewirkt. Ja, Gott selbst hat durch diesen Mann gehandelt und ihn so euch gegenüber als seinen Gesandten bestätigt. Aber Jesus wurde durch Verrat an euch ausgeliefert, und ihr habt ihn mit Hilfe der Römer, die nichts von Gottes Gesetz wissen, ans Kreuz genagelt und umgebracht. Doch genau das hatte Gott geplant. Er wusste, was geschehen würde. Diesen Jesus hat Gott auferweckt und damit die Macht des Todes gebrochen. Wie hätte auch der Tod über ihn Gewalt behalten können! Schon David sprach von ihm, und was er sagt, sind eigentlich die Worte von Jesus: ›Ich sehe immer auf den Herrn. Er steht mir zur Seite, damit ich nicht falle. Darüber freue ich mich von ganzem Herzen, mein Mund bricht in Jubel aus. Selbst dann, wenn mein Körper im Grab liegt, hoffe ich auf dich, Herr! Denn du wirst mich nicht dem Totenreich überlassen und mich nicht der Verwesung preisgeben, ich gehöre ja zu dir. Du zeigst mir den Weg, der zum Leben führt. Du beschenkst mich mit Freude, denn du bist bei mir.‹ Liebe Brüder und Schwestern! Lasst mich ganz offen zu euch sprechen: Unser großer Stammvater David ist gestorben, und er wurde begraben. Sein Grab kann man heute noch bei uns sehen. Gott aber hatte David mit einem Eid zugesagt, einer seiner Nachkommen werde als König regieren. Weil David ein Prophet war, hat er vorausgesehen, dass der Christus, der von Gott gesandte Retter, auferstehen würde. Von ihm sagte er: Er wird nicht dem Totenreich überlassen, und sein Körper wird nicht der Verwesung preisgegeben. Das ist mit Jesus geschehen: Gott hat ihn von den Toten auferweckt. Wir alle können es bezeugen. Nun hat Gott ihn zum Herrscher eingesetzt und ihm den Ehrenplatz an seiner rechten Seite gegeben. Jesus empfing vom Vater den Heiligen Geist, wie es vorausgesagt war, und gab ihn uns. Ihr seht und hört jetzt selbst, dass es in Erfüllung gegangen ist. Nicht David ist zum Himmel aufgefahren, und deshalb meint er auch nicht sich selbst, wenn er sagt: ›Gott, der Herr, sprach zu meinem Herrn: Setze dich auf den Ehrenplatz an meiner rechten Seite, bis ich dir alle deine Feinde unterworfen habe und du deinen Fuß auf ihren Nacken setzt!‹ Es besteht also kein Zweifel daran, und ganz Israel soll wissen: Gott hat diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, zum Herrn und Retter gemacht.«
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Vogt
Vogt@Sundgauer·
Nachhaltige Versiegelung, Beton statt grün. 10 Millionen sind genug.
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Markus Lysser
Markus Lysser@MLLW58·
𝗗𝗮𝘀 𝗘𝗨-𝗣𝗮𝗸𝗲𝘁 𝘀𝗼𝗹𝗹𝘁𝗲 𝗦𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁 𝗯𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗻. 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘇𝗲𝗶𝗴𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵: 𝗘𝘀 𝗽𝗿𝗼𝗱𝘂𝘇𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗦𝘁𝗿𝗲𝗶𝘁 𝗮𝗻 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗙𝗿𝗼𝗻𝘁𝗲𝗻. Noch bevor das Paket im Ständerat liegt, treten die Sollbruchstellen offen zutage: Ständemehr, Zuwanderung, Lohnschutz, Strom, Staatsbeihilfen, Lebensmittelrecht. Die Aussenpolitische Kommission trägt das Paket zwar mehrheitlich mit. Doch andere Kommissionen bremsen, prüfen nach oder weichen bereits vom Verhandlungsergebnis ab. 𝗕𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗵𝗲𝗶𝗸𝗲𝗹: Beim 𝗟𝗼𝗵𝗻𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇 will die Wirtschaftskommission am heutigen Kautionssystem festhalten. Genau das könnte mit dem ausgehandelten Vertrag kollidieren. Bei der 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗼𝗻𝗲𝗻𝗳𝗿𝗲𝗶𝘇𝘂̈𝗴𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 will die Aussenpolitische Kommission genauer definieren, wann ein EU-Bürger überhaupt als erwerbstätig gilt. Das betrifft direkt den neuen Daueraufenthalt. Beim 𝗦𝘁𝗿𝗼𝗺𝗮𝗯𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻 kommt die Energiekommission nicht vorwärts. Die EU betrachtet das Paket aber als Einheit. Und beim 𝗦𝘁𝗮̈𝗻𝗱𝗲𝗺𝗲𝗵𝗿 zeigt sich die Machtfrage: Soll nur das Volksmehr entscheiden – oder auch die Kantone? Die politische Erzählung lautet: Dieses Paket bringe Verlässlichkeit. Die parlamentarische Realität zeigt: Es bringt neue Konflikte, neue Abhängigkeiten und neue Auslegungsfragen. Die Schweiz sollte genau hinschauen, bevor sie sich auf ein Vertragswerk einlässt, bei dem schon die Vorberatung zeigt, wie eng der Spielraum später werden kann. 𝗦𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗺𝗮𝗻 𝗞𝗼𝗻𝗳𝗹𝗶𝗸𝘁𝗲 𝘃𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗶𝗻𝗱𝗲𝘁. 𝗦𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝗮̈𝘁 𝗶𝘀𝘁, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝘇 𝗵𝗮𝗻𝗱𝗹𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳𝗮̈𝗵𝗶𝗴 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁. Was meint ihr: Ist dieses Paket noch ein normales Abkommen – oder bereits ein Eingriff in die staatliche Ordnung? #PaketCHEU #Integrationsvertrag #Souveränitätsverlust #Strommarkt #Unionsbürger #Sozialpolitik nzz.ch/schweiz/schwei…
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Michael Straumann
Michael Straumann@MStraumann_·
Reiner Eichenberger hat es kürzlich in einem Interview treffend formuliert: «Natürlich ist es für Wandernde schön, wenn sie frei dorthin ziehen können, wo es ihnen wohl ist. Aber wenn in einem Land öffentliche Leistungen auf Kosten der Allgemeinheit bereitgestellt werden und ein über Investitionen und Vorleistungen aufgebautes Vermögen aus Infrastruktur, Immobilien, Institutionen, Umweltgütern et cetera besteht, ist es nicht im Geringsten liberal, wenn Zuwanderern einfach gratis der Zugang zu all diesen Errungenschaften gewährt wird.» weltwoche.ch/story/personen…
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Markus Lysser
Markus Lysser@MLLW58·
Wer das Ständemehr verhindern will, weiss, warum. Beim EU-Paket geht es längst nicht mehr nur um Inhalte. Es geht um die Machtfrage, wer über die demokratische Hürde entscheidet. Die Staatspolitische Kommission des Nationalrats unterstützt die Linie des Ständerats: Für die neuen EU-Verträge soll eine Verfassungsgrundlage ausgearbeitet werden. Das bedeutet politisch: Volks- und Ständemehr bleiben auf dem Tisch. Genau deshalb ist der Zuständigkeitsstreit so brisant. Laut NZZ wollten EU-freundliche Kräfte die Ständemehr-Frage nicht bei der staatspolitisch zuständigen Kommission belassen, sondern zu den Aussenpolitikern verschieben. Der Entscheid im Büro des Nationalrats fiel demnach mit nur einer Stimme Unterschied. Besonders heikel: Dieses Büro ist nicht proportional zur Wählerstärke zusammengesetzt. Die GLP hält im Nationalrat rund 5 Prozent der Sitze, ist im Büro aber mit mindestens 2 von 13 Stimmen vertreten – also deutlich stärker als im Parlament. Das ist kein illegaler Vorgang. Aber es ist politisch relevant. Wenn ein kleines, klar EU-freundliches Lager in einem Verfahrensgremium überproportional Gewicht erhält, wird aus einer scheinbar technischen Zuständigkeitsfrage eine demokratische Machtfrage. Die SPK-N wehrt sich nun und warnt selbst vor einem «unerwünschten Präjudiz». Genau richtig. Denn die Frage lautet nicht: Wer ist für oder gegen Europa? Die Frage lautet: Darf der Weg zur Volksabstimmung so gesteuert werden, dass die Hürde für dieses EU-Paket möglichst tief bleibt? Wenn ein Vertrag tief in Verfassung, Zuwanderung, direkte Demokratie und kantonale Interessen eingreift, dann dürfen die Kantone nicht an den Rand gedrängt werden. Die Schweiz ist kein Verwaltungsanhang eines Binnenmarkts. Sie ist ein Bundesstaat – mit Volk, Kantonen und Verfassung. Folge @mllw58 für weitere Analysen zum Paket Schweiz–EU. #PaketCHEU #Integrationsvertrag #Souveränitätsverlust Mit der Bitte um Repost: @BabaSteinemann @feusl @FreeSpeech_on_X @andreas_glarner nzz.ch/schweiz/unerwu…
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