Dietrich Herrmann

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@D_Herrmann

Nachdenken über das Leitbild 'Funktionierender Rechts- und Sozialstaat' Politik ohne Ende... Hier ganz auf eigene Kappe! Bluesky: https://t.co/huvSAZfAmM

Dresden / Berlin Katılım Ağustos 2009
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Dietrich Herrmann
Dietrich Herrmann@D_Herrmann·
Bin aus Gründen nur noch sporadisch bei X; irgendwann wird hier ganz Schluss sein. Über interessante Informationen, gute Witze und respektvolle Debatten freue ich mich anderswo 👇. 🙏 ☺️ 😉 🤝 🍀
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Dietrich Herrmann
Dietrich Herrmann@D_Herrmann·
@gigatroll95 @LarsWienand @HollsteinM Wer von uns ist so offen & locker und stellt eine Frage der großen Öffentlichkeit, in der die eigene Unsicherheit/ Unkenntnis offenbar werden kann? - Bin sicher, dass entsprechend gebildete Menschen Frau Hollstein qualifiziert Auskunft gegeben haben.
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Lars Wienand
Lars Wienand@LarsWienand·
Der Medieninsider (🔒) berichtet, dass @HollsteinM zurückkehrt zu Axel-Springer und stellv. Politikchefin bei „Bild“ wird. Noch nicht offiziell bestätigt. Wenn es stimmt: Alles Gute, Miriam! Schade für den „Stern“. medieninsider.com/diese-politikj…
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phoenix
phoenix@phoenix_de·
Man gehe "mit mehr Gas gegen die Gaskrise vor, mit dem Verbrenner gegen die Ölkrise" und gebe Mineralölkonzernen die Chance, "noch mehr Geld zu verdienen", kritisiert die Bundesvorsitzende der @Die_Gruenen​, Franziska Brantner @fbrantner​.
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Janosch Dahmen
Janosch Dahmen@janoschdahmen·
Wer sich fragt, warum unsere Krankenkassenbeiträge ständig steigen: Die Antwort sieht man in solchen Schlagzeilen zu Anlagentipps für Pharma-Aktien. Oben Extra-Kick für wenige Konzerne, unten höhere Beiträge für alle. Diese Schieflage ist politisch gemacht und sie ist änderbar!
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Agnieszka Brugger
Agnieszka Brugger@agnieszka_mdb·
Die Ukraine kommt nicht als Bittsteller nach Deutschland, in dieser Weltlage hat sie sich bei der Verteidigung gegen den brutalen russischen Kriegsterror zu einem Garant von Sicherheit entwickelt. stern.de/news/gruene-fu…
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Tobias Lange 
Tobias Lange @lange_tobias_hh·
Zwischen diesen zwei Aussagen liegen gute drei Wochen. #CDUlost
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Dietrich Herrmann
Dietrich Herrmann@D_Herrmann·
@JuliusBetschka Oests Forderungen könnte man durchaus journalistisch einordnen, Herr @JuliusBetschka: Welche ökologischen, ökonomischen, politischen, rechtlichen Folgen hätten denn das weitere Aufschieben einer ohnehin schon schwachen #Klimapolitik?
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Julius Betschka
Julius Betschka@JuliusBetschka·
In der CDU gärt es. Die einen halten den Tankrabatt 2.0 für Unfug, den anderen gehen Entlastungen nicht weit genug. Mit Florian Oest wagt sich der erste Abgeordnete aus der Deckung. Das Paket sei „blanker Hohn“ für die Wirtschaft & halbherzig, sagt Oest. stern.de/politik/deutsc…
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Nina Scholz
Nina Scholz@NinaaScholz·
Etwas bleibt für immer. In Erinnerung an Matthias Domaschk, der am 12. April 1981 in der Stasi-Untersuchungshaftanstalt Gera ums Leben kam. Aufgewachsen in der DDR, kannte ich Matthias seit meinem 14. Lebensjahr, weil er in unserer Straße wohnte. Matthias kannte sich sehr gut mit "West-Musik" aus, Janis Joplin, Jimmy Hendrix..., was meine Freundin und mich ungeheuer faszinierte. Er war älter als wir und bei den DDR-Organen früh in Ungnade gefallen. Mein eigener Weg war wahrscheinlich vorgezeichnet, seit mir als angehende Jugendliche in der 8. Klasse das Prädikat „Verräter der Arbeiterklasse“ angehängt worden war, weil ich gemeinsam mit anderen einen Brief an den "Klassenfeind" in Gestalt des Deutschlandfunks geschrieben hatte, also an den „Feindsender“. Wir hörten gern die dort gespielten westlichen Rockbands und wollten uns an der Abstimmung der wöchentlichen Hitparade beteiligen. Der Brief wurde abgefangen, die "Rädelsführer" – zwei Mitschüler und ich - ausfindig gemacht und einem wochenlangen Tribunal der „Kritik und Selbstkritik“ unterzogen. Danach war nichts mehr, wie es war. Nicht zuletzt durch Matthias wurde mein Unmut gegen die als kleinkarierter Spießerstaat wahrgenommene DDR im Laufe der Zeit etwas politischer. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste: Matthias hatte Kontakt zu Oppositionellen in Prag (Bürgerrechtsbewegung Charta 77) aufgenommen, hatte den Protestbriefes gegen die Ausbürgerung des Liedermachers Wolf Biermann unterzeichnet und war ins Visier der Stasi geraten. Durch Matthias erfuhr ich von Veröffentlichungs- und Auftrittsverboten verfemter Künstler und deren Gedichten und Songtexten. Meine Mutter, die Matthias ebenfalls kannte, vervielfältigte diese Texte heimlich auf dem schwerfälligen Ormig-Apparat an ihrer Arbeitsstelle. Gemeinsam mit seinem Freund Peter Rösch war Matthias auf dem Weg zu einer Geburtstagsfeier in Ost-Berlin. Ausgerechnet an diesem Wochenende fand der Parteitag der SED statt. Zu solchen Anlässen erteilten die DDR-Behörden unerwünschten Personen „Berlin-Verbot“. Die beiden jungen Männer wurden observiert und von der Volkspolizei aus dem Zug geholt, festgenommen und schließlich ins Stasi-Untersuchungsgefängnis überführt. Matthias sollte dieses nicht mehr lebend verlassen. Offizielle Todesursache: Selbstmord durch Erhängen mit dem eigenen Hemd. Vorausgegangen waren anhaltende Verhöre, Schlafentzug, Drohungen mit langjähriger Haftstrafe, falls Matthias sich nicht kooperativ zeige und sich verpflichte, für die Stasi als Spitzel (IM) gegen seine Freunde aktiv zu werden. Der Journalist Peter Wensierski zeichnet in seinem Buch "Jena-Paradies: Die letzte Reise des Matthias Domaschk" diese Vorgänge detailliert nach. Die Beerdigung fand unter enormem Stasi-Aufgebot statt. Für viele aus Matthias‘ Freundeskreis brachte sein Tod das Fass nach endlosen Schikanen, Verhören, Bespitzelungen und manch einer Verurteilung samt Gefängnisaufenthalt zum Überlaufen. Sie stellten einen „Ausreiseantrag“. So gut wie alle aus dem Freundeskreis, meine Familie und mich eingeschlossen, verließen in der Folge die DDR, freiwillig oder zwangsausgewiesen. In den Gerichtsprozessen nach dem Ende der DDR hatten sich die angeklagten Stasi-Offiziere und -Mitarbeiter geweigert, zur Aufklärung beizutragen, sich auf ihr Aussageverweigerungsrecht berufen oder behauptet, sich nicht erinnern zu können. Ich werde mich immer an Matthias erinnern.
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Andrea Junker
Andrea Junker@Strandjunker·
If you hate Pope Leo because he is too “liberal”, I have some very bad news for you about Jesus.
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ECMO_Karagiannidis
ECMO_Karagiannidis@ECMOKaragianni1·
Eine Zuzahlung für Fahrten im #Rettungsdienst, beispielsweise beim Herzinfarkt oder einem Unfall wird von den Menschen schnell als Staatsversagen aufgefasst. @BMG_Bund, @ninawarken gibt es hier schnelle Lösungsvorschläge? #Reform #gesundheit #notfallreform
WDR aktuell@WDRaktuell

Erste Kreise in NRW stehen kurz davor, Patienten an Rettungsdienstkosten zu beteiligen. Der Grund: Ein Streit zwischen Krankenkassen und Kommunen über die Kostenübernahme von Krankenwagenfahrten. www1.wdr.de/nachrichten/la…

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Europe Elects
Europe Elects@EuropeElects·
Hungary: National parliament election Turnout at 1:00 PM CEST 2010: 35.88% 2014: 34.33% 2018: 42.32% 2022: 40.01% 2026: 54.14% Source: Nemzeti Választási Iroda ➤ europeelects.eu/hungary #Hungary
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Peter Unfried
Peter Unfried@peterunfried·
"Die zentrale politische Differenz verläuft nicht mehr klassisch Mitte-rechts gegen Mitte-links. Sondern zwischen denen, die noch an die bekannten Routinen und Verfahren der Gesellschaft glauben – und denen, die das grundsätzlich infrage stellen." @ArminNassehi in @SPIEGEL_Wissen
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Markus Becker
Markus Becker@MarkusBecker·
Sehr schön, wie der Kollege @MKreutzfeldt den @faznet-Gastbeitrag von Katherina #Reiche auseinandernimmt. Hätte vermutlich auch manche FAZ-Kollegin gerne geschrieben. Aber schwierig, wenn die Desinformation der Ministerin im eigenen Blatt erschienen ist. table.media/climate/analys…
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