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@danilodolce1

Vater, Ehemann, Freund, berufstätig, selbstdenkend. 🇨🇭

Schweiz Katılım Aralık 2024
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bob gonzales
bob gonzales@BobgonzaleBob·
‼️Europa steckt in ernsthaften Schwierigkeiten. Die Schweiz 🇨🇭steht gut da. ✅ Ein genauer Blick auf diese Grafik zeigt, warum die starke Position der Schweiz voraussichtlich anhält – gerade weil viele EU‑Bürger ein wettbewerbsfähigeres, stabileres und sichereres Umfeld suchen. Ein JA zur Nachhaltigkeitsinitiative ist nicht nur vernünftig, sondern auch die konsequente Nutzung unserer verfassungsmässig garantierten Rechte auf Föderalismus und direkte Demokratie. 🙏 So können wir die realen Kosten des raschen Bevölkerungswachstums vorausschauend steuern – und gleichzeitig genau jene Vorteile bewahren, die die Schweiz zu einem sicheren Hafen machen.🇨🇭
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marc friedrich
marc friedrich@marcfriedrich·
Kretschmann selbst hat mit den Grünen und der deutschen Umwelthilfe das Ländle und die Autoindustrie + Zulieferer zerstört. Sein Erbe. Alles erreicht: - Degrowth - Weniger CO2 - weniger Verkehr - Sprit 5 DM Dogmatische Ideologie über Vernunft zerstört Wohlstand
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Chat G Pete
Chat G Pete@awakenwithpete·
➡️ Oben: Das Narrativ einer Mehrheit der Politiker und Medien. ➡️ Unten: Die Realität. #Schweiz #Linksextreme
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Myret Zaki
Myret Zaki@MyretZaki·
Oskar Freysinger va mener la campagne contre l’accord Suisse-UE pour Pro Suisse (rectification: il n'est pas mandaté par l'UDC, uniquement par Pro Suisse, contrairement à ce qu'affirmait la première version de cet article). Reprendre automatiquement les lois de l'UE? "Cela sera la fin irréversible de notre souveraineté, de notre démocratie, de notre fédéralisme, et de tout ce qui a fait la Suisse", dit-il 👇 blick.ch/fr/suisse/roma…
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Junge SVP Schweiz
Junge SVP Schweiz@jungesvp·
OFFENER BRIEF an Migros-CEO Mario Irminger Gottlieb Duttweiler hätte die Abstimmungs-Einmischung der Migros nicht unterstützt. Keine 10-Millionen-Schweiz: Für bessere Löhne, tiefere Mieten und mehr Lebensqualität! #NHI #Abst26
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Greg
Greg@baumga34559·
Budget pour l asile en Suisse 🇨🇭 en 2007 = 750 millions par année ! Budget asile 2025 = plus de 3.5 milliards ! Nous devons absolument reprendre notre pays en mains ! Un grand OUI le 14 juin ! Vive la Suisse 🇨🇭!
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Bilateralen III: NEIN zur EU-Passivmitgliedschaft
BKein Blankoscheck für Brüssel! 🛑 Ständerat Fässler warnt: Die dynamische Rechtsübernahme ist ein Blindflug. Wir verpflichten uns blind zu künftigen EU-Regeln. Opfern wir unsere Demokratie nicht für unklare Versprechen aus Brüssel! 🇨🇭
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Michael Mike Kuhr
Michael Mike Kuhr@MichaelKuhr·
Sollte die @AfD_LSA im Herbst in Sachsen-Anhalt gewinnen, wäre @HGMaassen offenbar bereit, das Amt des Innenministers zu übernehmen. „Wenn es dem Land hilft, würde ich das machen“, bestätigte Maaßen. Ich denke, die @AfD würde sich damit einen großen Gefallen tun, einen so kompetenten und patriotischen Mitstreiter ins Boot zu holen. Seine Expertise und Erfahrung sind nur schwer zu übertreffen. Was denkt ihr darüber? @UlrichSiegmund @OliverKirchner6 #TeamMaaßen
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Dan
Dan@danilodolce1·
@nein_chaos So viele Likes?! Wow!! 🤣🤣🤣
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Nein zur Chaos-Initiative
860 Personen haben bereits ihr Statement abgegeben, warum sie NEIN zur Chaos-Initiative sagen. Bist DU schon dabei? 👉 Jetzt Statement abgeben auf nein-chaos.ch/statements Wir zählen auf dich. 💪 Gemeinsam schaffen wir ein NEIN am 14. Juni. #NeinChaos
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StandPunkt 𝕏
StandPunkt 𝕏@StandPunkt_News·
Beat Jans im verzweifelten Abwehrkampf Der SP-Bundesrat ringt mit einem klaren Ja-Trend zur SVP-Initiative – und um seinen Ruf als Bundesrat Ein Weckruf, der in nackte Panik umschlägt Beat Jans ist derzeit fast ununterbrochen unterwegs. Von einer Podiumsdiskussion zur nächsten, von einem Regionalfernsehen zum anderen: Der Justiz- und Polizeiminister tourt durch die Schweiz, als hinge sein politisches Schicksal von jedem einzelnen Saal ab. Und das tut es auch. Die jüngsten Umfragen zeichnen ein für ihn vernichtendes Bild: Die SVP-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» liegt bei rund 52 Prozent Ja-Stimmen – und der Trend zeigt weiter nach oben. Für den erst seit Kurzem im Amt befindlichen Bundesrat ist das weit mehr als eine drohende Abstimmungsniederlage. Es ist ein persönliches Desaster, das seine ohnehin wackelige Position im Bundesrat noch weiter untergräbt. Jans’ Argumente: laut, dramatisch – und erstaunlich löchrig In seinen Auftritten zieht Jans alle Register der Katastrophenrhetorik. Ohne weitere Zuwanderung würden Universitätsspitäler «von einem Tag auf den anderen» schliessen müssen, die Wirtschaft kollabiere, die Beziehungen zur EU gerieten ins Wanken und die Schweiz werde zur isolierten «Asylinsel». Solche Sätze kommen schnell, sie kommen emotional, und sie sollen vor allem eines: Angst machen. Doch genau hier zeigt sich die Schwäche seiner Linie. Statt die echten, spürbaren Sorgen der Bevölkerung – explodierende Mieten, überfüllte Züge, zunehmende Integrationsprobleme – ruhig und faktenbasiert anzusprechen, setzt er auf apokalyptische Szenarien, die selbst bürgerliche Kommentatoren als überzogen kritisieren. Es wirkt nicht souverän. Es wirkt wie ein Mann, dem der Arsch auf Grundeis geht und der merkt, dass seine bisherige Strategie nicht mehr zieht. Die Nein-Kampagne: Von der Selbstsicherheit in die Defensive Auch das gesamte Lager der Gegner, das sich unter dem Banner «Nein zur 10-Millionen-Schweiz» formiert hat, strahlt zunehmend Nervosität aus. Noch vor wenigen Wochen gab man sich überlegen, verwies auf die Abhängigkeit der Wirtschaft von ausländischen Fachkräften und malte das Bild einer offenen, prosperierenden Schweiz. Jetzt dominiert Krisenmanagement. Die Argumente werden repetitiver, die Warnungen vor «katastrophalen Folgen» klingen immer abstrakter. Konkrete Lösungsvorschläge, wie man die Zuwanderung steuern könnte, ohne die Initiative zu übernehmen, bleiben dünn. Stattdessen wiederholt man die gleichen Schreckensbilder – als ob das ständige Wiederholen sie wahrer machen würde. Der Eindruck, der entsteht, ist fatal: Eine Kampagne, die ihren eigenen Argumenten nicht mehr wirklich glaubt und nur noch hofft, dass die Bevölkerung die Angst vor dem Unbekannten teilt. Ein Bundesrat am Limit – und die Folgen für seine politische Zukunft Was hier wirklich auf dem Spiel steht, ist nicht nur die Abstimmung am 14. Juni. Es ist das Image von Beat Jans selbst. Der SP-Bundesrat wollte als ruhiger, vermittelnder Politiker antreten, als Gegenpol zur polarisierenden SVP. Stattdessen wirkt er getrieben, gereizt und zunehmend isoliert. Seine hektische Tour de Force durch die Landgemeinden und Städte zeigt weniger Stärke als blanke Verzweiflung. Sollte die Initiative tatsächlich eine Mehrheit finden – und alles deutet momentan darauf hin –, werden die Risse in seinem Ruf nicht mehr zu kitten sein. Dann steht nicht nur eine verlorene Abstimmung im Raum, sondern auch die Frage, ob Beat Jans als Bundesrat überhaupt noch tragfähig ist. Er kämpft nicht mehr nur gegen einen Ja-Trend. Er kämpft vor allem um seine eigene politische Zukunft – und man sieht ihm an, dass er es weiss. Ja zur 10-Millionen-Initiative! Am 14. Juni geht’s ums Ganze: Weiter so oder endlich Grenzen setzen. Die Initiative schützt unsere Mieten, die Natur, die Infrastruktur und unsere Lebensqualität. Schluss mit dem ungebremsten Wachstum – wir brauchen wieder Augenmass. Für eine Schweiz, die auch für unsere Kinder noch lebenswert bleibt.
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Dr. Gerhard Scheuch
Dr. Gerhard Scheuch@DrScheuch·
Immer wenn jemand in 🇩🇪 Friedensverhandlungen fordert, wird erklärt, dass Putin gar nicht verhandeln will. Nun schlägt Putin sogar einen ehem. Kanzler als Vermittler vor und was machen die Deutschen. Sie lehnen es ab. Ergo : die deutsche Regierung und die Berliner Blase will gar keinen Frieden und keine Verhandlungen....
mark@marksmeinung

Putin möchte gerne das Ex Bundeskanzler Schröder bei Friedensverhandlungen im Ukrainekrieg mit eingebunden wird. Das hat dann unsere Regierung schon mal wieder kategorisch ausgeschlossen. Es wird lieber weiter Krieg geführt und es würde ja nur Sinn machen wenn ein Ex-Bundeskanzler eingebunden werden würde damit es tatsächlich mal vorankommt und man tatsächlich mal versucht diesen Krieg durch Verhandlungen zu beenden. Unsere Regierung scheint daran kein Interesse zu haben. share.google/As8gS1xwx9YQnq…

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New Direction AFRICA
New Direction AFRICA@Its_ereko·
🚨🇸🇰 Slovak PM Robert Fico just dropped a massive red pill on the EU: “The Russians will supply the Americans with gas and oil at normal prices… and the Americans will sell it to us with a huge American high-margin surcharge. Are we such idiots already?” Europe is about to get played like fools while pretending to “sanction” Russia. Same energy, higher price, paid to Washington. Who’s really winning here?
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François Kolly
François Kolly@kolly_francois·
#InitiativeDurabilité. #InitiativeNeutralité. Oskar Freysinger nommé chef de campagne contre l'accord Suisse-UE et l'initiative neutralité Le politicien valaisan est mandaté par Pro Suisse et l'UDC pour mener campagne contre l'accord Suisse-UE et pour l'initiative neutralité. «On m'a demandé d'être la voix du mouvement de rébellion contre cette Suisse qui veut brader ses fondements» «Ce sera la mère de tous les combats, assure-t-il. Il s'agit du pilier même de tout ce que la Suisse a construit pendant des siècles. Tout le reste a moins d'importance.» Il n'en fallait pas plus pour le lancer sur le sujet. L'accord-cadre, est-il convaincu, est une adhésion déguisée à l'UE «car on n'a pas osé demander à la population si elle veut y adhérer, parce que même à gauche et dans des milieux a priori inattendus, les gens se rebellent». Seuls 16% des Suisses soutiennent une adhésion à l’UE, selon une étude 2025 de gfs.bern pour Interpharmas. L’accord-cadre, souligne l'ex-ministre valaisan, «c’est la fin irréversible de la souverainté suisse au niveau législatif dans presque tous les domaines, car cela concerne tout le marché intérieur européen: avec le mécanisme qui est en place, le peuple suisse ne pourra plus se prononcer, on pourra lui dire 'cause toujours'».  L’accord-cadre, souligne l'ex-ministre valaisan, «c’est la fin irréversible de la souverainté suisse au niveau législatif dans presque tous les domaines, car cela concerne tout le marché intérieur européen: avec le mécanisme qui est en place, le peuple suisse ne pourra plus se prononcer, on pourra lui dire 'cause toujours'».  blick.ch/fr/suisse/roma…
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Liberty Hannes
Liberty Hannes@LibertyHannes·
In den USA 🗽kann jeder Donald Trump im Netz einen "Schwachkopf" nennen und bekommt weder Hausdurchsuchung noch Strafbefehl 🗽kann sich jeder erwachsene Gegner Trumps jederzeit ein Sturmgewehr kaufen 🗽wird Kandidaten der Opposition nicht verboten zu kandidieren 🗽wird die Opposition kein Parteiverbotsverfahren bekommen In der EU ist das alles anders.
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malca goldstein-wolf
malca goldstein-wolf@WolfMalca·
Wenn Menschen wie @coolservativ die @CDU repräsentieren, muss man sich nicht wundern, dass sich Wähler angewidert abwenden. Es ist nämlich nicht N*zi, wenn der Steuerzahler von seinem Personal in der Politik erwartet, dass diese sich zunächst um sein Wohl kümmern, bevor sie das vom Steuerzahler hat erarbeitete Geld in der Welt verteilen. Es sollte selbstverständlich sein.
Manuel Schwalm@coolservativ

Früher waren das mal NPD-Takes. Heute ist es Julian Reichelt. Und die AfD.

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Guten Morgen
Guten Morgen@Prunkundshiva·
Die taz-Journalistin Ulrike Herrmann, die seit Jahren in deutschen Talkshows davon schwadroniert, dass "grünes Schrumpfen" die einzige Lösung sei, um Deutschland samt dem Klima zu retten, erklärt nun, die deutsche Industrie tue nur so, als ob es ihr schlecht gehe. Das sei nur ein Vorwand, um Steuersenkungen zu erwirken. Darauf dürfe man sich auf keinen Fall einlassen. Ich glaube, auf keinen Fall einlassen darf man sich auf Postkommunisten und Realitätsverdreher wie Frau Hermann, die sich als harmlose, grüne Weltenretter tarnen, den Realitätssinn von Menschen durch ihre Ideologie ersetzen wollen und bereit sind, zum Durchsetzen ihrer sozialistischen Wahnvorstellungen ein ganzes Land in den Ruin zu treiben.
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Matthias Teh 🎗️ ن IΧΘΥΣ
Endlich wird es ernst in der Schweiz! Die „Keine 10-Millionen-Schweiz“-Initiative zwingt uns, über das zu reden, was die etablierten Eliten jahrelang tabuisiert haben: unkontrollierte Massenzuwanderung zerstört unser Land. 🇨🇭🚨 Der Tages-Anzeiger berichtet jetzt sogar darüber, wie die Schweiz die Zuwanderung selbst steuern könnte – falls die Personenfreizügigkeit mit der EU gekündigt wird. SVP-Nationalrat Thomas Matter zeigt sich offen für echte Alternativen: Punktesystem nach kanadischem Vorbild, Auktionssystem für Arbeitsbewilligungen oder eine tägliche Zuwanderungsabgabe von 10-25 Franken. Das sind endlich mal marktwirtschaftliche und steuernde Instrumente statt planwirtschaftlicher EU-Diktate! 💡 Stellt euch vor: Nur die wirklich Qualifizierten und Integrationswilligen kommen. Kein Sozialtourismus mehr, keine Überlastung von Infrastruktur, Schulen und Sozialsystemen. Die Schweiz war immer stark, weil sie selektiv war – nicht weil sie jeden aufnimmt, der an die Tür klopft.☝️ Wer die 10-Millionen-Initiative ablehnt, der will eine Betonwüste aus Beton, Verkehr und Parallelgesellschaften. Wir wollen eine lebenswerte, souveräne und nachhaltige Schweiz für unsere Kinder! Keine 10 Millionen. Punkt. Lest selbst, wie ernst die Debatte jetzt wird. Die SVP hat recht: Wir müssen die Zuwanderung wirksam begrenzen. Sonst verlieren wir genau das, was die Schweiz einzigartig macht. tagesanzeiger.ch/10-millionen-i… #Keine10MillionenSchweiz #ZuwanderungSteuern #Souveränität 🔥🇨🇭
Matthias Teh 🎗️ ن IΧΘΥΣ tweet media
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Erika Steinbach
Erika Steinbach@SteinbachErika·
Das, Herr Friedman, liegt aber nicht an der AfD, deren Verbot Sie unentwegt fordern, sondern ist Ergebnis einer antisemitischen Zuwanderung. Das können Sie leicht selbst testen: Gehen Sie mal mit einer Kippa auf dem Kopf ohne Polizeischutz durch Berlin. Das Risiko ist erheblich, das nicht unbeschadet zu überstehen.
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