denke orange. nicht s/w

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@denkeorange

Wahrnehmen. Nachdenken. Hinterfragen. Jeden Tag genau hinschauen, wo andere schwarz oder weiß nachplappern. Wer das vermisst, ist richtig.

Katılım Şubat 2010
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denke orange. nicht s/w@denkeorange·
denke orange. nicht schwarz oder weiß.
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denke orange. nicht s/w
denke orange. nicht s/w@denkeorange·
Wütend sein ist leicht. Wut sagt „hier stimmt etwas nicht". Aber ob das stimmt, muss man selbst prüfen. Wer das überspringt, wird leicht gelenkt. denke orange. Hier wird nicht schwarz/weiß gebrüllt, sondern hinterfragt. Wer das vermisst, ist richtig.
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Michael 🇩🇪
Michael 🇩🇪@Bundeskanz50246·
Na sicher doch, das ist genau das, was die Wirtschaft gerade braucht 🤡 Vielleicht kann sie ja auch den Arbeitnehmern Ihren BMW 760ix Protection zur Verfügung stellen und die Klimaanlage einschalten, wenn es zu heiß ist.
Michael 🇩🇪 tweet media
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denke orange. nicht s/w@denkeorange·
Interessant: Wer sich selbst fahren zutraut, eigenständig, aufmerksam - wird genau zum Problem erklärt. Seine Freiheit wird als Risiko verpackt, seine Autonomie als Nostalgie. Das System belohnt nicht Können, sondern Abhängigkeit. Was hinterlassen wir bloß unseren Kindern? Bitte ein bisschen orange, nicht nur schwarz oder weiss.
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Ute Schlieper
Ute Schlieper@ute_schlieper·
Wer eigenständiges Fahren gelernt hat, wird von diesen modernen Autos nervenmäßig zerfetzt. Ständig piept, ruckelt und korrigiert irgendwas – als ob man ein Anfänger wäre. Das Schlimmste: Genau die, die nicht eigenständig fahren können, sind jetzt auch noch auf der Straße unterwegs und verlassen sich blind auf den Kram. Welche Ingenieure haben sich diesen Mist eigentlich ausgedacht? Hier kannst du doch unmöglich um Fahrsicherheit gehen! Mein persönliches Fazit: Ich bin einfach zu alt für diesen Sch***.
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denke orange. nicht s/w@denkeorange·
Well, the pattern is so reliable it's almost mechanical: identify a problem, propose a solution that requires surrendering something you used to own—time, money, choice, privacy. Works every time. The genius is that each new restriction arrives dressed as protection. What gets lost in that bargain rarely makes the headlines. What are we leaving our children?
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Dr. Simon
Dr. Simon@goddek·
Funny how every problem somehow ends with more government, higher taxes, more surveillance, and less freedom.
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denke orange. nicht s/w@denkeorange·
@VceOfReason @chluetge Dafür neu im Angebot: Betreutes Fahren mit verpflichtender Geschwindigkeitswarnung und Innenraumüberwachung. Wann Fernzugriff aufs Gaspedal? Achso, das wird von der EU gerade geprüft… Die Technik dafür ist ja schon da. Was hinterlassen wir bloß unseren Kindern?
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Australischer Austauschstudent
Der Führerschein in Deutschland kostet mittlerweile bis zu 4.000€. Wir haben den aufwändigsten und kostspieligsten Führerschein der Welt. Die Bundesregierung hat versprochen, ihn durch Entbürokratisierung günstiger und einfacher zu machen. Jetzt kommt heraus, dass er ab 2027 -Überraschung- voraussichtlich schwieriger und teurer wird. Statt einfach die Kettensäge auszupacken und ihn auf das notwendige Minimum zurechtzustutzen. Man kann sich in Berlin nicht einmal auf die Gestaltung einer beschissenen Fahrerlaubnis einigen. Es ist so ermüdend.
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denke orange. nicht s/w@denkeorange·
@AxorReturn Richtig, wir sprechen darüber VIEL zu wenig. Es sind Menschen nicht mehr da, aus dem Leben gerissen - weil sie ein Kind beschützten. Welches Jugendamt traut sich das jetzt noch?
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Axor
Axor@AxorReturn·
Die Geschwindigkeit, mit der das Massaker von #Stade aus der öffentlichen Diskussion verschwunden ist, kann nur als atemberaubend beschrieben werden. 6 Menschen hingerichtet. Achselzucken und weiter in Buntland.
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SpaceX
SpaceX@SpaceX·
Stacking Starship for Flight 13
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denke orange. nicht s/w@denkeorange·
Der Satz am Ende trifft den Kern: der nächste logische Schritt. Genau so läuft es nämlich - nie in einem großen Sprung, sondern in kleinen, jeder für sich harmlos begründet. Erst die verpflichtende Tempo-Warnung, „nur ein Hinweis". Dann die Aufmerksamkeitskontrolle im Innenraum, „nur zu deiner Sicherheit". Jetzt der Gedanke, das Gaspedal aus der Ferne zu drosseln, „noch prüft man ja nur". Jede Stufe klingt für sich vernünftig. Erst zusammen ergeben sie ein Auto, das nicht mehr du fährst - sondern das dich fährt. Ehrlich gesagt geht es mir um mehr als Vorschriften. Ich möchte, dass unsere Kinder dieses Gefühl von Freiheit noch erleben - Fenster runter, eigene Strecke, selbst entscheiden. Ein Stück Unabhängigkeit, das man nicht beschreiben kann, sondern spüren muss. Genau das wird gerade leise wegreguliert. Noch ist es „nur eine Idee". Aber wer die letzten Jahre wach verfolgt hat, weiß, wie schnell aus einer Idee eine Richtlinie wird. Deshalb lohnt es sich, jetzt hinzuschauen - nicht erst, wenn es im Neuwagen verbaut ist. Was hinterlassen wir bloß unseren Kindern?
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Michael 🇩🇪
Michael 🇩🇪@Bundeskanz50246·
🚨 Aufgepasst bitte 🚨 Du möchtest zukünftig selbst entscheiden, wie schnell du fährst? Das wird nicht mehr funktionieren wenn es nach der EU geht - denn die will deine Bremse fernsteuern! Laut Berichten prüft die EU-Kommission eine Technik, die neue Autos per GPS, 5G und Kameras aus dem All permanent ortet, die Motorleistung reduziert und automatisch runterbremst, sobald ein niedrigeres Tempolimit erkannt wird. Du darfst kurz zum Überholen Gas geben – aber dauerhaft schneller fahren? Unmöglich. Big-Brother-System lässt grüßen! Die totale Entmündigung des Fahrers kommt. Brüssel entscheidet, wie schnell du noch rollen darfst. Ich hatte das erst für einen Scherz gehalten, aber hier ist ja mittlerweile alles möglich. Angesichts der neuen Kameraüberwachung für Neuwagen wäre das hier nur der nächste, logische Schritt.
Michael 🇩🇪 tweet media
Deutsch
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denke orange. nicht s/w
denke orange. nicht s/w@denkeorange·
Jede Stufe für sich klingt harmlos: Warnung, Kamera, bald vll. sogar der Fernzugriff aufs Tempo. Zusammen ergeben sie ein Auto, das dich fährt - nichvt umgekehrt. denke orange. Hier wird nicht schwarz/weiß gebrüllt, sondern hinterfragt. Wer das vermisst, ist richtig.
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denke orange. nicht s/w
denke orange. nicht s/w@denkeorange·
@DrLuetke Bei verspäteten Rückzahlungen - wegen zu langer Bearbeitungszeiten - verdoppelt sich dann auch der Guthabenzins, richtig? Richtig?
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denke orange. nicht s/w
denke orange. nicht s/w@denkeorange·
Wenn Politiker anfangen zu erklären, wo man sich informieren soll, ist das kein Ratschlag. Es ist ein Misstrauensvotum gegen den mündigen Bürger. denke orange. Hier wird nicht schwarz/weiß gebrüllt, sondern hinterfragt. Wer das vermisst hat, ist richtig.
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denke orange. nicht s/w
denke orange. nicht s/w@denkeorange·
Eine gründliche Analyse - und sie trifft den Kern, um den es eigentlich immer geht: Jeder Eingriff in Freiheitsrechte muss sich rechtfertigen. Und zur Rechtfertigung gehört Wirksamkeit. Fehlt die, bleibt Symbolpolitik - gut sichtbar, aber folgenlos. Genau da fängt das interfragen an. nicht schwarz oder weiß - selber prüfen.
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Stephan Altenburg
Stephan Altenburg@StAltenburg·
Mein bewusst sehr zugespitzter Beitrag zur Münchener Allgemeinverfügung hat wertvolle Sozialstudien ermöglicht. Der Post hat funktioniert, wie ich es erwartet hatte: Der Mensch scheint schon sehr einfach mit ganz simplen Tricks manipulierbar zu sein. Deshalb vorab: Danke für Ihre vielen Beiträge, sie haben bestätigt, wie Alarmismus einerseits und einfaches Pointieren andererseits Menschen triggern können. Erstens: Kein einziger der (selbstverständlich anonymen) Accounts, die ehrverletzend und beleidigend reagierten, hat sachliche Argumente dafür nennen können, aus welchen objektiven Gründen die Allgemeinverfügung erforderlich sein soll. Dieses Klientel hat das, was die Leute für Haltung halten, aber eines nicht: Anstand. Zweitens: Was ist denn nun der Grund für die Allgemeinverfügung? Der Grund ist gerade nicht, dass derzeit die Wasservorräte knapp wären. Dafür gibt es verfügbare Daten amtlicher Messeinrichtungen, die hier auch geteilt worden sind (auch dafür Danke!) und die zeigen, dass wir kein Ressourcenproblem haben. Diese „Dürre“, die hier immer bemüht worden ist, ist nicht real. Was real ist: Die Kapazität der Förderanlagen ist erschöpft. Die Versorgungsunternehmen sind also technisch nicht in der Lage, zu Spitzenzeiten den Bedarf zu decken. Wir haben also kein Ressourcenproblem, sondern, bezogen auf den Verlauf des Tagesverbrauchs, ein Verteilungsproblem. Drittens: Der Wasserbedarf in München ist in der Tat hoch. Er ist vor allem deshalb gestiegen, weil München nach wie vor Boom Town ist und die Bevölkerung in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich stark gewachsen ist. München hatte Ende 2005 laut den Angaben auf der Website des Statistischen Amtes der LHSt München 1.288.307 Einwohner mit Erstwohnsitz, Ende 2025 waren es 1.612.429. In 20 Jahren ist die Bevölkerung also um 324.122 oder 25,16% gestiegen. Das bedeutet zugleich eine vermutlich ähnlich hohe Steigerung des Wasserverbrauchs. Die Leitungs- und Förderkapazitäten sind nicht in gleichem Maße gewachsen. Deshalb trifft es zu, dass es in Zeiten der Verbrauchsspitzen tatsächlich Versorgungsengpässe gibt. Diese sind aber technischer Natur und durch Ausbau und Modernisierung der Kapazitäten (Stichwort: Leitungsverluste) in den Griff zu bekommen. Viertens: Es ist selbstverständlich sinnvoll, den Verbrauch von Trinkwasser zu reduzieren. Jeder Eingriff in Freiheitsrechte der Bürger bedarf allerdings der Rechtfertigung. Zu der Rechtfertigung gehört eben auch, dass die Maßnahmen wirksam sind, also einen Effekt haben. An der Effektivität fehlt es aber gerade: Der Verbrauch im Münchner Versorgungssystem lag zeitweise bei mehr als 400.000 Kubikmetern pro Tag. Üblich sind nach Angaben der Stadt 300.000 bis 350.000 Kubikmeter. Um wenigstens an die obere Grenze des Normalbereichs zurückzukehren, wären daher mindestens 50.000 Kubikmeter pro Tag einzusparen. Gegenüber dem Jahresdurchschnitt 2024 von rund 315.600 Kubikmetern täglich beträgt die Differenz sogar mehr als 84.000 Kubikmeter. An diesem Maßstab müssen die Einzelmaßnahmen gemessen werden. Wenn man diesen Maßstab anlegt, ergibt sich rechnerisch folgendes: Die private Fahrzeugwäsche ist in München praktisch sowieso verboten. Insbesondere ist sie auf öffentlichen Straßen und Flächen unzulässig. Auf privaten Grundstücken ist sie nur unter engen Voraussetzungen erlaubt, nämlich nur auf einer wasserundurchlässigen, an den städtischen Kanal angeschlossenen Fläche. Da eine solche Fläche zuhause kaum jemand hat, ist das für die aktuelle Debatte eigentlich ein „Nicht-Thema“. Unterstellt, es gibt täglich 1.000 private Fahrzeugwäschen in München (was ich gar nicht glaube), bei denen 150 Liter Wasser verbraucht werden, sprechen wir von 150 Kubikmetern täglich, also 0,17% bis 0,30% der erforderlichen Einsparung. Verboten werden durch die Allgemeinverfügung also entweder Dinge, die ohnehin verboten sind. Oder es hat einen kaum messbaren Effekt im Promillebereich. Das gleiche Bild zeigt die Befüllung privater Pools: Die Stadt veröffentlicht keine Zahlen, wie viele private Pools es in München überhaupt gibt. Das finde ich schon an sich problematisch, wenn die Stadt selbst nicht weiß, über welche Zahlen und Effekte eigentlich gesprochen wird. Zutreffend wird aber sein, dass die vorhandenen Pools längst gefüllt sind und nicht im Juli komplett neu gefüllt werden. Es geht also nur um die sog. „Nachspeisungen“, also das ergänzende Nachfüllen der Becken zum Ausgleich der Verdunstung. Unterstellt, es gibt 5.000 Pools in München (es werden weniger sein) mit einer durchschnittlichen Wasserfläche von 30 Quadratmetern, reden wir von 150.000 Quadratmetern Wasserfläche. Pro Tag verdunsten etwa 3 Liter je Quadratmeter, so dass in diesen 5.000 Pools insgesamt täglich 450 Kubikmeter nachzufüllen wären. Das sind 0,53% bis 0,9% der erforderlichen Einsparungen. Völlig vernachlässigen kann man den Wasserverbrauch von Hochdruckreinigungsgeräten für die nun verbotene Reinigung privater Terrassen. Das Einsparpotenzial dürfte praktisch nicht messbar sein. Und die Bewässerung von Gartenflächen bleibt teilweise erlaubt, muss nur in die Abendstunden verlegt werden. Wird nahezu dieselbe Menge lediglich nach 19.00 Uhr verwendet, sinkt der Tagesverbrauch kaum. Es werden allenfalls Verdunstungsverluste vermieden. Gleichzeitig kann eine neue Verbrauchsspitze unmittelbar nach 19.00 Uhr entstehen. Für eine Versorgungslage, in der vor allem die gesamte Tagesentnahme reduziert werden muss, ist eine reine Zeitregelung daher praktisch wirkungslos. Umgekehrt ist das Bewässern von Bäumen und Sträuchern in Trockenperioden sinnvoll, weil ihr Erhalt für das Stadtklima erheblich wichtiger ist als der Erhalt grüner Rasenflächen: durch Kühlung durch Verdunstung, Verschattung, Erhalt von Lebensräumen und dergleichen mehr. Bleiben die Zierbrunnen: Für diese nennt die Stadt zwar eine Einsparung von 43% des gesamten Brunnenverbrauchs durch die Abschaltung von zehn Anlagen. Die Stadt veröffentlicht aber nicht, wie viele Kubikmeter dies sind. Ein Prozentsatz ohne Bezugsgröße erlaubt keine Bewertung des tatsächlichen Beitrags zur Verbrauchsreduzierung. Der Verbrauch wird in absoluten Zahlen sowieso gering sein, weil die Zierbrunnen in der Regel als Umlaufanlagen betrieben werden. Die Vorstellung, ein Zierbrunnen verbrauche ständig so viel Frischwasser, wie sichtbar aus seinen Düsen strömt, ist bei Umlaufanlagen falsch. Das sichtbare Wasser wird dort immer wieder verwendet. Den Fischerbrunnen am Marienplatz zuzunageln, spart deshalb kaum Wasser ein. Alle diese Maßnahmen, die die Stadt in der Allgemeinverfügung als Verbote geregelt hat, bleiben praktisch wirkungslos, was die effektive Reduzierung des Tagesverbrauchs betrifft. Es handelt sich um nichts anderes als Symbolpolitik. Um es positiv zu formulieren: Die Maßnahmen sind nur „kommunikativ bedeutsam“. Und der Münchener, der keinen Pool hat und keinen Garten und der sowieso keinen Privatgrund hat, auf dem er in zulässiger Weise sein Auto waschen könnte, freut sich, dass er von diesen Maßnahmen nicht betroffen ist: „Es trifft ja keine armen Leute!“ Das ist es, was ich an der Allgemeinverfügung kritisiere. So und nicht anders war mein Post gemeint. Und wenn ich mir die Kommentare dazu ansehe, weiß ich, dass ich mit meiner Kritik genau richtig liege. Für eine ernsthafte Mengensteuerung müsste die Stadt vorrangig die größten Verbraucher erfassen, gewerbliche und öffentliche Bewässerungen einbeziehen, konkrete Reduktionskontingente vorgeben und den Erfolg täglich in Kubikmetern veröffentlichen. Ohne eine solche Einsparbilanz bleibt unklar, ob die Maßnahmen die erforderlichen 50.000 Kubikmeter erreichen oder doch nur lediglich gut sichtbare, aber volumenarme Nutzungen betreffen.
Stephan Altenburg@StAltenburg

Private Pools, Garten wässern, Auto zuhause waschen, Terrasse kärchern – das sind alles Maßnahmen, die sich gezielt und ausschließlich gegen „die Reichen“ richten. Da sage noch einer, die Grünen seien keine linke Partei.

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denke orange. nicht s/w
denke orange. nicht s/w@denkeorange·
@KI_Agent Hitze wird dramatisiert und Gewalt normalisiert. Nicht die Ereignisse bestimmen, was uns beschäftigt, sondern wer entscheidet, was eine Schlagzeile wert ist.
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Künstliche Intelligenz
Ein paar warme Tage und das ganze Land steht medial auf dem Kopf. Gewaltexzesse durch Migration in verschiedenen Teilen Deutschlands und keinen Mainstream-Journalisten oder Politiker juckt’s.
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denke orange. nicht s/w
denke orange. nicht s/w@denkeorange·
Fremde Meinungen sind geschenkt. Die eigene ist teurer - und mehr wert. denke orange. Hier wird nicht schwarz/weiß gebrüllt, sondern hinterfragt. Wer das vermisst hat, ist richtig.
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denke orange. nicht s/w@denkeorange·
Der Satz verrät mehr, als er soll: Wenn Politik anfängt zu erklären, wo man sich informieren soll, hat sie das Vertrauen in das Urteil der Bürger schon aufgegeben. Und das Muster dahinter ist immer dasselbe - Altersverifizierung, Klarnamenpflicht, "Kampf gegen Desinformation": Die Begründung wechselt, die Richtung bleibt. Mehr Kontrolle darüber, wer was lesen und sagen darf. Eine Demokratie kuratiert keine Quellen. Sie traut dir zu, selbst zu prüfen. Alles andere ist nicht Schutz - es ist Misstrauen gegen den mündigen Bürger. nicht schwarz oder weiß - selber prüfen.
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Goldi
Goldi@goldi__of·
Friedrich Merz hat auf seiner Sommerpressekonferenz erklärt, dass sich insbesondere AfD-Wähler nicht ausschließlich über soziale Medien informieren sollten, sondern auch andere Informationsquellen nutzen müssten. Genau solche Aussagen finde ich sehr bemerkenswert. Meiner Meinung nach geht Teilen der Politik inzwischen der Arsch auf Grundeis. Warum? Weil soziale Medien das Informationsmonopol der klassischen Medien längst aufgebrochen haben. Noch nie war es so einfach, unterschiedliche Perspektiven zu vergleichen, Originaldokumente zu lesen, die Lügen der Politik zu entlarven, archivieren oder sich selbst eine Meinung zu bilden. Gleichzeitig wird immer lauter über Altersverifizierung, Klarnamenpflicht und strengere Regulierungen diskutiert. Offiziell geht es dabei um den Schutz von Kindern oder um den Kampf gegen Desinformation. Ich habe allerdings den Eindruck, dass es mindestens genauso sehr darum geht, wieder mehr Einfluss auf die öffentliche Debatte zu gewinnen. Eine Demokratie sollte Menschen nicht sagen, wo sie sich informieren sollen. Sie sollte Menschen dazu befähigen, Informationen aus unterschiedlichen Quellen kritisch zu prüfen und sich selbst ein Urteil zu bilden. Denn eine freie Gesellschaft lebt vom offenen Wettbewerb der Argumente und nicht davon, dass Politiker indirekt festlegen, welche Informationsquellen als vertrauenswürdig gelten und welche nicht.
Goldi tweet media
Deutsch
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denke orange. nicht s/w
denke orange. nicht s/w@denkeorange·
Du triffst den Kern: Eine Demokratie misst sich nicht daran, ob Fehler passieren - sondern ob sie den Mut hat, sie anzusehen. Wer nichts zu verbergen hat, fürchtet keine Frage. Abgelehnter Untersuchungsausschuss, abgeschwächte Enquete, Streit darüber, welche Grafiken überhaupt gezeigt werden dürfen - das erzählt schon für sich eine Geschichte. Nicht das Virus spaltet heute. Sondern die Frage, ob wir ehrlich zurückschauen dürfen.
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Goldi
Goldi@goldi__of·
Eine Sache macht mich bis heute wirklich sprachlos. Es gibt im Jahr 2026 immer noch Menschen, die felsenfest davon überzeugt sind, dass während der Corona-Zeit im Großen und Ganzen alles richtig gut gelaufen ist und es überhaupt nichts mehr aufzuarbeiten gibt. Ganz ehrlich: Habt ihr die RKI-Protokolle überhaupt gelesen? Habt ihr euch wirklich damit beschäftigt, welche internen Diskussionen dort dokumentiert sind? Oder interessiert euch die größte Einschränkung dieses Jahrhunderts einfach nicht? Wie oft wurden Sachverhalte deutlich differenzierter bewertet, als sie später öffentlich kommuniziert wurden? Oder basiert eure Meinung bis heute ausschließlich auf dem, was euch damals in den Pressekonferenzen und den Abendnachrichten vermittelt wurde? Was mich fast noch mehr schockiert, ist, wie wenig Aufmerksamkeit die RKI-Protokolle überhaupt bekommen haben. Wir sprechen hier von einem Ereignis, das über Jahre unser gesamtes Leben bestimmt hat. Millionen Menschen waren von den Maßnahmen betroffen. Existenzen wurden zerstört, Kinder konnten nicht normal zur Schule gehen, Menschen verloren ihre Arbeit oder wurden gesellschaftlich ausgegrenzt. Eigentlich hätte die Veröffentlichung der RKI-Protokolle eine riesige öffentliche Debatte auslösen müssen. Stattdessen verschwanden sie nach kurzer Zeit wieder aus den Schlagzeilen. Wie kann das sein? Der parlamentarische Untersuchungsausschuss zur Corona-Aufarbeitung wurde im Bundestag abgelehnt!! Stattdessen wurde eine deutlich abgeschwächte Form beschlossen. Die Enquete-Kommission! Eigentlich wäre das die perfekte Gelegenheit gewesen, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen, Fehler offen anzusprechen und die gesamte Corona-Zeit ehrlich und transparent aufzuarbeiten. Stattdessen entsteht bei vielen Menschen der Eindruck, dass diese Aufarbeitung nur innerhalb bestimmter Grenzen stattfinden soll. Allein die Diskussion darüber, ob bestimmte Grafiken oder Bildmaterial überhaupt in der Enquete- Kommission gezeigt werden dürfen, wirft für mich Fragen auf. Wurde natürlich abgelehnt! Das muss man sich mal vorstellen! Eine ernst gemeinte Aufarbeitung sollte doch gerade davon leben, dass alle relevanten Informationen auf den Tisch kommen - unabhängig davon, ob sie der eigenen politischen Position nützen oder schaden. Dann gibt es noch einen Punkt, über den ich bis heute nachdenke. Vier Jahre lang war Corona das alles dominierende Thema. Morgens, mittags und abends gab es Sondersendungen, Live-Ticker, Inzidenzen, Impfzahlen und neue Schlagzeilen. Kaum begann der Russland-Ukraine-Krieg, hatte ich persönlich das Gefühl, dass Corona medial nahezu von einem Tag auf den anderen verschwunden war. Nicht, weil das Virus plötzlich weg war, sondern weil sich der öffentliche Fokus komplett verschoben hatte. Auch das sollte man zumindest einmal kritisch hinterfragen dürfen. Für mich geht es heute längst nicht mehr nur um Corona. Es geht um Transparenz. Es geht um Vertrauen, Glaubwürdigkeit und es geht um die Frage, ob unsere Gesellschaft/ Politik überhaupt noch bereit ist, eigene Fehler ehrlich aufzuarbeiten. Denn genau daran misst sich für mich eine Demokratie. Nicht daran, ob Fehler passieren. Fehler passieren überall. Entscheidend ist, ob man später den Mut hat, sie offen einzugestehen, kritisch zu hinterfragen und daraus zu lernen. Wer heute noch behauptet, es gäbe überhaupt nichts mehr aufzuarbeiten, hat sich aus meiner Sicht entweder nie ernsthaft mit den Entwicklungen der letzten Jahre beschäftigt oder verschließt bewusst die Augen vor allem, was seitdem ans Licht gekommen ist. Eine Demokratie sollte niemals Angst vor kritischen Fragen haben. Im Gegenteil. Gerade kritische Fragen sind die Grundlage einer freien Gesellschaft. Was ist deine Meinung zu diesem Thema? Kein Thema hat unsere Gesellschaft mehr gespalten als das!!
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denke orange. nicht s/w
denke orange. nicht s/w@denkeorange·
@sparbuchfeinde Die nachdenklichste Aussage steht in der Mitte: "[..] übermorgen [..] vergessen [..]". Abstumpfung ist die leiseste Form des Aufgebens. Rückzug ist die zweite. Privatschule, Auswandern - das fühlt sich nach Freiheit an, ist aber ihr Gegenteil. Gebt nicht auf.
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
15.07. > Afghane ersticht Student in Trier > Afghane mit Messer jagt Kinder in Ruhpolding > Türke liefert sich Schießerei mit Polizisten vor Netto in Dresden Stell dir vor das wäre 2006 passiert. Brennpunkt im TV, öffentlicher Aufruhr, unmittelbare politische Konsequenzen. 2026 hat es spätestens übermorgen jeder wieder vergessen. Du entkommst diesem Wahnsinn nur, indem du auswanderst oder dich & deine Kinder aus dem öffentlichen Raum entfernst. Beides läuft längst. Auswanderer 2025 bei knapp 300.000 Menschen. Ein Rekordwert. Privatschulen boomen. Immer mehr Eltern organisieren den Schultransfer ihrer Kinder in privaten Fahrgemeinschaften. Immer mehr Menschen lehnen den ÖPNV strikt ab. Schlimm für die, die sich diese Ausweichbewegungen nicht leisten können. Sie sind den Risiken voll ausgesetzt.
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Dr. David Lütke
Dr. David Lütke@DrLuetke·
Wir fassen zusammen: 1. Der Staat zockt EINE BILLION Steuern ab... 2. Wer nicht sofort zahlt, zahlt demnächst den doppelten Zins... 3. Weil der Staat das Geld weltweit verschwendet, reicht es nie... Warum ist Steuerhinterziehung strafbar, Steuerverschwendung aber nicht?!
Dr. David Lütke tweet media
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denke orange. nicht s/w
denke orange. nicht s/w@denkeorange·
Einem ICE ging das Klopapier aus. Der Zugchef stieg aus, kaufte welches, stieg wieder ein. Kein Handbuch, keine Anweisung. Nur einer, der mitdachte. Deshalb feiern ihn gerade die Menschen - sie sehnen sich öfter nach genau dieser Haltung.
denke orange. nicht s/w tweet media
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