Klassika Aurea

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@dokholly

Alles halb so wild, macht euer Ding und ich habe Spaß, Folgen gerne, ich folge auch. Und denkt immer daran, wer kein Spaß hat, lacht auch nicht

Katılım Eylül 2025
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Klassika Aurea@dokholly·
George Washington wurde am 22. Februar 1732 in Virginia geboren und wuchs in einer noch jungen, von Großbritannien beherrschten Kolonie auf. Schon früh zeigte sich sein Pflichtbewusstsein und seine Disziplin. Als junger Mann arbeitete er zunächst als Landvermesser – eine Tätigkeit, die ihm nicht nur Kenntnisse über das Land, sondern auch über die Härten des Lebens an der Grenze vermittelte. Seine militärische Laufbahn begann im Franzosen- und Indianerkrieg, wo er erste Erfahrungen als Offizier sammelte und sich durch Mut und Standhaftigkeit auszeichnete. Seine eigentliche historische Größe entfaltete sich jedoch im American Revolutionary War. Als Oberbefehlshaber der Kontinentalarmee führte Washington eine oft schlecht ausgerüstete und unterlegene Truppe gegen die mächtige britische Armee. Trotz Rückschlägen, Hunger und eisiger Winter – etwa im Lager von Valley Forge – gelang es ihm, seine Soldaten zusammenzuhalten und ihnen einen unbeugsamen Willen einzupflanzen. Sein strategisches Geschick und seine Geduld führten schließlich zum entscheidenden Sieg bei Yorktown im Jahr 1781. Nach dem Krieg hätte Washington leicht die Macht an sich reißen können – doch genau hier zeigte sich seine wahre Größe: Er legte freiwillig sein Kommando nieder und verzichtete auf eine mögliche Alleinherrschaft. Dieses Handeln machte ihn zu einem Symbol republikanischer Tugend. 1789 wurde er zum ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt und prägte in zwei Amtszeiten entscheidend die Grundlagen des neuen Staates. George Washington starb am 14. Dezember 1799, doch sein Vermächtnis lebt bis heute fort. Er gilt nicht nur als militärischer Führer, sondern als Mann, der eine Nation durch Krieg und Unsicherheit zur Freiheit führte – ein Sinnbild für Pflicht, Opferbereitschaft und die Geburt einer neuen Ordnung.
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Klassika Aurea@dokholly·
Hannibal Barca (geboren 247 v. Chr., gestorben ca. 183–181 v. Chr.) gilt als einer der kühnsten und strategisch brillantesten Feldherren der Antike. Geboren in Karthago, wuchs er in einer Zeit auf, in der die Rivalität mit dem Römisches Reich den gesamten Mittelmeerraum prägte. Schon früh schwor er, Rom zum Feind zu haben – ein Eid, der sein gesamtes Leben bestimmen sollte. Sein wohl legendärster Feldzug begann während des Zweiten Punischen Krieges, als Hannibal mit einem Heer, einschließlich Kriegselefanten, die scheinbar unüberwindbaren Alpen überquerte. Diese waghalsige Unternehmung brachte ihm nicht nur militärischen Ruhm, sondern auch einen beinahe mythischen Status ein. Trotz extremer Verluste gelang es ihm, Italien zu erreichen und mehrere entscheidende Siege gegen die Römer zu erringen – darunter die berühmte Schlacht von Schlacht von Cannae, die bis heute als Meisterwerk militärischer Taktik gilt. Hannibals Strategie zeichnete sich durch Beweglichkeit, Täuschung und präzise Planung aus. Er verstand es, seine zahlenmäßig oft unterlegenen Truppen so einzusetzen, dass sie den Gegner überlisteten und einkesselten. Dennoch gelang es ihm nie, Rom selbst einzunehmen – ein Umstand, der letztlich den Ausgang des Krieges bestimmte. Am Ende wurde Hannibal von den Römern besiegt, insbesondere durch seinen großen Gegenspieler Scipio Africanus. Doch seine militärischen Leistungen und sein unerschütterlicher Wille machten ihn unsterblich in der Geschichte.
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Klassika Aurea
Klassika Aurea@dokholly·
Ich bin wirklich erschüttert mit welch Abstoßenden Worte gegen Nius und andere Portale gehetzt wird. Was mich noch mehr erschüttert ist, dass diese Hass-und Hetztiraden von Politikern kommen, die hohe Ämter innerhalb der Regierungen bekleiden, die eigentlich zur Neutralität verpflichtet sind aber auch das scheint sie nicht mehr davon abzuhalten von " Feinden" zu sprechen, die es gilt zu bekämpfen. Und das die "Antifa" diese Terrorgruppe dann sogar noch von diesen Leuten finanziert wird, oft über NGOs, wobei die Regierung genau weiß um welche NGOs es sich handelt und trotzdem keine Konsequenzen daraus zieht macht sie zu Mittätern. Es ist eine Schande das dieses unsägliche Verhalten dieser Regierungen, ob auf Landes oder Bundesebene bislang keine rechtlichen Verfahren nach sich gezogen hat. So kann und so darf es nicht mehr weiter gehen. Hier muss den Tätern und Mittätern Grenzen des Rechtsstaates aufgezeigt werden.
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Julian Reichelt
Julian Reichelt@jreichelt·
Daniel Günther fordert die Deutschen auf, endlich "aufzuwachen", sich gegen die "Feinde" zusammenzuschließen und sich zu "wehren". Günther müsste schon ziemlich geschichtstaub sein, um nicht ganz genau zu wissen, mit welcher Sprache er im Kampf gegen die freien, regierungskritischen Medien spielt. Und seine abstoßenden Parolen tragen Früchte: In den kommenden Stunden wird sich in Berlin Kreuzberg die militante Antifa versammeln, um ihr Vorgehen gegen NIUS zu besprechen, unter den Teilnehmern auch linksradikale Hassprediger, die zu Terroranschlägen aufgerufen haben und Gruppen, die Anleitungen für Bekennerschreiben und das Verwischen von DNA-Spuren verfassen. Und natürlich beteiligt sich auch der Spiegel an diesem militanten Gewaltkomplott: In der aktuellen Spiegel-Geschichte über NIUS wird gleich im Einstieg beschrieben, wo sich vor der NIUS-Redaktion die Sicherheits- und Überwachungskameras befinden. In der Spiegel-Geschichte wird dann rein zufällig Daniel Günther verteidigt. So funktioniert das inzwischen: Durchgeknallte Politiker wie Daniel Günther rufen in totalitärer Sprache zur Gewalt gegen Medien wie NIUS auf, militante Antifa und willfährige Vollstreckermedien wie der Spiegel erledigen dann das schmutige Geschäft. Ich kann es nicht oft genug sagen: Wenn irgendwem von NIUS etwas angetan wird, dann ist Daniel Günther direkt dafür verantwortlich!
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Klassika Aurea@dokholly·
Die Kriege hören nie wirklich auf. Sie verändern nur ihr Gesicht. Offene Schlachtfelder werden seltener, dafür wächst ein unsichtbarer Dauerkrieg: Cyberangriffe legen ganze Infrastrukturen lahm, Drohnen entscheiden über Leben und Tod ohne menschliches Zögern, und Wahrheit selbst wird zur umkämpften Ressource. Niemand weiß mehr genau, was real ist. Vertrauen stirbt leise. Die Staaten zerfasern. Nicht unbedingt durch spektakuläre Zusammenbrüche, sondern durch innere Erosion. Institutionen wirken noch intakt, aber sie funktionieren nur noch auf dem Papier. Korruption wird nicht mehr skandalisiert, sondern erwartet. Politik wird zur reinen Inszenierung – Entscheidungen fallen längst woanders. Gleichzeitig verschärft sich der Druck auf die Menschen. Klimaveränderungen treiben Millionen in die Flucht, doch es gibt kaum Orte, die noch Stabilität bieten. Wasser wird wertvoller als Öl. Ganze Regionen werden unbewohnbar, während andere sich abschotten und ihre Grenzen mit immer radikaleren Mitteln sichern. In den Gesellschaften selbst wächst eine kalte Gleichgültigkeit. Nicht aus Bosheit, sondern aus Überforderung. Wer permanent mit Krisen konfrontiert ist, stumpft ab. Kummer wird zum Grundrauschen. Empathie wird zum Luxus, den sich nur noch wenige leisten können. Technologie, einst Hoffnungsträger, verstärkt die Spaltung. Eine kleine Elite nutzt sie zur Selbstoptimierung, zur Verlängerung ihres Lebens, zur Kontrolle von Informationen. Der Rest wird verwaltet. Algorithmen entscheiden über Chancen, über Kredite, über Bewegungsfreiheit. Der Mensch wird berechenbar – und damit ersetzbar. Und irgendwo in diesem Geflecht stellt sich die Frage nach dem Neuanfang gar nicht mehr. Nicht, weil er unmöglich ist, sondern weil die Vorstellungskraft dafür verloren gegangen ist. Die Menschheit macht weiter. Funktioniert. Überlebt.
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Klassika Aurea@dokholly·
Der Amerikanische Bürgerkrieg, auch Sezessionskrieg genannt, war einer der blutigsten Konflikte in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Zwischen 1861 und 1865 kämpften die Nordstaaten (Union) gegen die Südstaaten (Konföderation), die sich von der Union abgespalten hatten. Der Krieg forderte über 600.000 Tote – mehr als in allen anderen Kriegen der USA zusammen – und veränderte das Land grundlegend. Ursachen des Konflikts Die Spaltung zwischen Norden und Süden hatte sich über Jahrzehnte entwickelt. Der Norden war industriell geprägt, setzte auf freie Arbeit und befürwortete zunehmend die Einschränkung der Sklaverei. Der Süden hingegen basierte auf einer agrarischen Plantagenwirtschaft, die stark von der Sklavenarbeit abhängig war. Die Sklaverei war jedoch nicht der einzige Streitpunkt: Es ging auch um Zölle, Staatenrechte und die Frage, ob neue Territorien im Westen als „Sklavenstaaten“ oder „freie Staaten“ in die Union aufgenommen werden sollten. Die Wahl des Republikaners Abraham Lincoln zum Präsidenten im November 1860 war der Auslöser. Lincoln war kein radikaler Abolitionist, aber er lehnte die Ausweitung der Sklaverei ab. Nur wenige Wochen nach seiner Wahl traten South Carolina und weitere Südstaaten aus der Union aus und gründeten im Februar 1861 die Konföderierten Staaten von Amerika mit Jefferson Davis als Präsidenten. Kriegsverlauf Der Krieg begann am 12. April 1861 mit dem Beschuss von Fort Sumter in South Carolina durch konföderierte Truppen. Beide Seiten erwarteten einen kurzen Konflikt – doch es sollte vier Jahre dauern. Der Norden hatte klare Vorteile: mehr Einwohner (ca. 22 Millionen gegenüber 9 Millionen im Süden, davon 3,5 Millionen Sklaven), eine deutlich stärkere Industrie, ein funktionierendes Eisenbahnnetz und die Kontrolle über die Marine. Die Strategie der Union („Anaconda-Plan“) sah vor, den Süden durch eine Blockade der Küsten und die Eroberung des Mississippi einzukesseln. Der Süden setzte auf hervorragende Generäle wie Robert E. Lee und Thomas „Stonewall“ Jackson, eine motivierte Truppe und den Vorteil, auf eigenem Terrain zu kämpfen. Die Konföderierten hofften auf eine schnelle Entscheidung oder ausländische Unterstützung (vor allem aus Großbritannien und Frankreich). Wichtige Schlachten: • Erste Schlacht am Bull Run (Juli 1861): Überraschender Sieg des Südens. • Antietam (September 1862): Blutigster Einzelkampftag des Krieges. Lincoln nutzte den taktischen Erfolg, um die Emanzipationsproklamation zu verkünden (ab 1. Januar 1863 waren alle Sklaven in den Rebellenstaaten frei). • Gettysburg (1.–3. Juli 1863): Der große Wendepunkt. Lees Invasion des Nordens scheiterte. Die anschließende Gettysburg Address von Lincoln wurde zur berühmtesten Rede der amerikanischen Geschichte. • Vicksburg (Juli 1863): Die Union eroberte den Mississippi und teilte die Konföderation in zwei Hälften. • Shermans Marsch zum Meer (1864): General William T. Sherman verwüstete Georgia und South Carolina – eine brutale „Total War“-Strategie. Das Ende und die Folgen Im April 1865 kapitulierte General Lee bei Appomattox an General Ulysses S. Grant. Der Krieg war vorbei. Fünf Tage später wurde Abraham Lincoln von dem Sympathisanten des Südens John Wilkes Booth ermordet. Der Sieg der Union führte zur Abschaffung der Sklaverei durch den 13. Verfassungszusatz (1865). Die folgenden Jahre der Reconstruction (1865–1877) sollten den Süden wieder in die Union integrieren und den ehemaligen Sklaven Bürgerrechte sichern. Leider blieben viele Versprechen („40 Acres and a Mule“) unerfüllt, und die Rassentrennung (Jim Crow-Gesetze) hielt noch bis weit ins 20. Jahrhundert an.
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Hannibal Barca (geboren 247 v. Chr., gestorben ca. 183–181 v. Chr.) gilt als einer der kühnsten und strategisch brillantesten Feldherren der Antike. Geboren in Karthago, wuchs er in einer Zeit auf, in der die Rivalität mit dem Römisches Reich den gesamten Mittelmeerraum prägte. Schon früh schwor er, Rom zum Feind zu haben – ein Eid, der sein gesamtes Leben bestimmen sollte. Sein wohl legendärster Feldzug begann während des Zweiten Punischen Krieges, als Hannibal mit einem Heer, einschließlich Kriegselefanten, die scheinbar unüberwindbaren Alpen überquerte. Diese waghalsige Unternehmung brachte ihm nicht nur militärischen Ruhm, sondern auch einen beinahe mythischen Status ein. Trotz extremer Verluste gelang es ihm, Italien zu erreichen und mehrere entscheidende Siege gegen die Römer zu erringen – darunter die berühmte Schlacht von Schlacht von Cannae, die bis heute als Meisterwerk militärischer Taktik gilt. Hannibals Strategie zeichnete sich durch Beweglichkeit, Täuschung und präzise Planung aus. Er verstand es, seine zahlenmäßig oft unterlegenen Truppen so einzusetzen, dass sie den Gegner überlisteten und einkesselten. Dennoch gelang es ihm nie, Rom selbst einzunehmen – ein Umstand, der letztlich den Ausgang des Krieges bestimmte. Am Ende wurde Hannibal von den Römern besiegt, insbesondere durch seinen großen Gegenspieler Scipio Africanus. Doch seine militärischen Leistungen und sein unerschütterlicher Wille machten ihn unsterblich in der Geschichte.
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Klassika Aurea@dokholly·
Er sollte nicht, er muß die Vertrauensfrage stellen
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Hannibal Barca (geboren 247 v. Chr., gestorben ca. 183–181 v. Chr.) gilt als einer der kühnsten und strategisch brillantesten Feldherren der Antike. Geboren in Karthago, wuchs er in einer Zeit auf, in der die Rivalität mit dem Römisches Reich den gesamten Mittelmeerraum prägte. Schon früh schwor er, Rom zum Feind zu haben – ein Eid, der sein gesamtes Leben bestimmen sollte. Sein wohl legendärster Feldzug begann während des Zweiten Punischen Krieges, als Hannibal mit einem Heer, einschließlich Kriegselefanten, die scheinbar unüberwindbaren Alpen überquerte. Diese waghalsige Unternehmung brachte ihm nicht nur militärischen Ruhm, sondern auch einen beinahe mythischen Status ein. Trotz extremer Verluste gelang es ihm, Italien zu erreichen und mehrere entscheidende Siege gegen die Römer zu erringen – darunter die berühmte Schlacht von Schlacht von Cannae, die bis heute als Meisterwerk militärischer Taktik gilt. Hannibals Strategie zeichnete sich durch Beweglichkeit, Täuschung und präzise Planung aus. Er verstand es, seine zahlenmäßig oft unterlegenen Truppen so einzusetzen, dass sie den Gegner überlisteten und einkesselten. Dennoch gelang es ihm nie, Rom selbst einzunehmen – ein Umstand, der letztlich den Ausgang des Krieges bestimmte. Am Ende wurde Hannibal von den Römern besiegt, insbesondere durch seinen großen Gegenspieler Scipio Africanus. Doch seine militärischen Leistungen und sein unerschütterlicher Wille machten ihn unsterblich in der Geschichte.
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Klassika Aurea@dokholly·
Typisch für deutsche Politiker der alten Parteien ist ihre Doppelmoral. Eine besonderen Mangel gibt es in Analyse. Nicht unser Krieg heißt im übertragenem Sinn-auf die USA ist kein Verlass. Das ist die Art von Problembewältigung, die deutsche Politiker anwenden wie sie Handlungen und Aussagen Dritter beurteilen. Es ist aber auch kein Wunder, wenn man sich den Ausbildungsgrad der meisten deutschen Politiker ansieht.
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phoenix
phoenix@phoenix_de·
Der angekündigte Abzug von US-Truppen aus Deutschland sei „kein Routinevorgang“, so der Vorsitzende des Europa-Ausschusses, Anton Hofreiter (Bündnis 90/Die Grünen)​. Es zeige wieder einmal, "dass auf die USA unter Trump kein Verlass mehr ist."
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Klassika Aurea
Klassika Aurea@dokholly·
Trump macht mit der EU und Deutschland jetzt genau das, was die EU und Deutschland mit Trump gemacht haben. Das ewige Hineingrätschen der EU in die Friedensverhandlungen Trumps mit der russischen Föderation. Warum sollte Trump im Kriegsfall einen Kontinent verteidigen, der nicht mehr die selben kulturellen Werte wie die USA vertreten.
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Roderich Kiesewetter🇪🇺🇩🇪🇮🇱🇺🇦
Die Ankündigungen von Trump bezüglich einer Truppenreduzierung kommen nicht überraschend, aber muss uns trotzdem Sorgen bereiten. Dass die amerikanische Militärstrategie unseren Kontinent mittlerweile nur noch auf der vierten Prioritätenstufe – weit hinter dem eigenen Homeland und dem Indopazifik – sieht, war absehbar. Für uns bedeutet das unmissverständlich, dass wir Europäer aus unserer Komfortzone heraustreten und uns endlich konsequent um unsere eigene konventionelle Verteidigung kümmern müssen. Was mich in diesem Zusammenhang mit größter Sorge erfüllt, ist das drohende Vakuum bei unserer Abschreckungsfähigkeit. Wir dürfen nicht vergessen, dass Wladimir Putin den INF-Vertrag bereits vor Jahren durch die Stationierung nuklearfähiger Mittelstreckenraketen in Kaliningrad de facto beendet hat. Wenn Donald Trump die Pläne zur Nachstationierung im konventionellen Bereich nun stoppt, reißt das eine eklatante europäische Fähigkeitslücke auf. Wir haben keine Zeit zu verlieren und müssen zwingend gemeinsam mit unseren europäischen Partnern eigene Mittelstreckenwaffen entwickeln. Zutiefst irritierend und gefährlich empfinde ich vor diesem Hintergrund den Abzug von US-Truppen zu begrüßen oder gar zu feiern. Wer sich dadurch an Russland anbiedert, verkennt völlig dessen imperiales Gebarden. Wer die russischen Bedingungen akzeptiert, macht unsere Nachbarn und letztlich auch uns selbst dauerhaft wehrlos. Aus unserem historischen „Nie wieder Krieg“ darf niemals ein „Nie wieder wehrhaft“ werden. deutschlandfunk.de/usa-iran-und-u…
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Amira Mohamed Ali
Amira Mohamed Ali@Amira_M_Ali·
Völlig durchgeknallt. Gefällt Strack-Zimmermann die Meinung von anderen nicht, behauptet sie ganz dreist, man sei auf der Seite des Gegners und ein "U-Boot". Eine Rhetorik wie zu Kaisers Zeiten. Die FDP steht nicht für Liberalismus, sondern genau für das Gegenteil: für Cancel Culture und Autoritarismus.
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Klassika Aurea
Klassika Aurea@dokholly·
@AussenMinDE @GreeceMFA Mich würde interessieren, mit welchen konkreten Ergebnissen Sie nach Berlin fliegen oder sind es wieder nur warme Worte die außer Spesen nichts bewirken. Die Außenpolitik sollte sich nach Taten bemessen und nicht danach ob es herzlich war.
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Johann Wadephul
Johann Wadephul@AussenMinDE·
In #NATO & #EU – Deutschland und Griechenland ziehen an einem Strang. #Griechenland ist für uns ein strategischer Anker für Europas Sicherheit, unser enger Freund und Partner. Vielen Dank, lieber Giorgos Gerapetritis, für Deine Gastfreundschaft heute in #Athen. @GreeceMFA
Johann Wadephul tweet media
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Klassika Aurea
Klassika Aurea@dokholly·
@welt Bei 15% Zustimmung würde ich auch genauso reden. Aber die Peinlichkeiten, mit denen sich Merz sein schwarzes Loch immer tiefer gräbt, stößt irgendwann auf Granit und er selbst an sein politisches Ende.
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WELT
WELT@welt·
„Politik ist nicht Mathematik – Zahlen alleine reichen nicht aus“ to.welt.de/w8Bfr05
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Klassika Aurea
Klassika Aurea@dokholly·
@welt Auch wenn sich hinterher feststellen lässt, es war eine große Lüge- Ihre Preise behalten sie trotzdem. Null Charakter, null Einsehen.
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WELT
WELT@welt·
Für Berichte über Trump und Tech-Konzerne – Pulitzer-Preise für AP, „Washington Post“ und Reuters to.welt.de/msfHEgj
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WELT
WELT@welt·
Merz schließt Steuererhöhungen aus, höhere Steuersätze aber nicht – so wäre es möglich to.welt.de/sIeT77F
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