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@domsalla

“Culture eats strategy for breakfast” Peter Drucker; ScienceTags: #Wirtschaft #Kultur #Sprache (Mikroökönomie, Ethnografie, Linguistik)

Norden ::: DACH ::: Welt Katılım Aralık 2009
989 Takip Edilen902 Takipçiler
Sabitlenmiş Tweet
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Michael@domsalla·
„Das mythische und das symbolische Denken schaffen im Kampf um die vergeistigte Anknüpfung zwischen Mensch und Umwelt den Raum als Andachtsraum oder Denkraum, den die elektrische Augenblicksverknüpfüng mordet.“ A. Warburg, 1923, zu Telegramm und Telephon
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Michael@domsalla·
Funfact: Die Demokratie beginnt in Griechenland mit der Einführung des Privateigentums, den Landlosen. Jeder Bürger erhielt ein Stück Land als Eigentum gelost und jedes Landlos durfte wählen. Und es liegt in der _Natur_ der Sache: nicht alle Landlose waren gleich erfolgreich.
Linda Teuteberg@LindaTeuteberg

Zu einer Demokratie gehört das Privateigentum. Wir dürfen nicht zulassen, dass dieses wichtige Freiheitsrecht so verächtlich gemacht und Unsicherheit geschürt wird. Das ist Gift für das Investitionsklima in unserem Land. tagesspiegel.de/potsdam/brande…

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Michael@domsalla·
The State Of AI In Research 2026: A Look At How Researchers & Organizations Are Adopting AI. - Only 13% of organizations have moved to active implementation or a fully integrated AI strategy - 83% always or usually verify AI outputs, yet 51% have no formal process in place
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Michael@domsalla·
„Besonders dramatisch traf es die Körperschaftsteuer, die im Januar um rund 79 Prozent einbrach – ein klarer Indikator für kollabierende Unternehmensgewinne in der Industrie.“ #Kommunen
Ceterum censeo Unionem Europaeam esse delendam@PeterPilz3

1/1 Es ist jetzt soweit, der Wendepunkt ist da – die Steuerbasis bricht nun ein. Trotz jahrelanger Geldflut, Inflation und kalter Progression sinken die Einnahmen: Das Ende der Illusion hat begonnen. Die scheinbar neverending Steuerparty des deutschen Staates neigt sich ihrem dramatischen Ende zu. Jahrelang wunderten sich volkswirtschaftlichfremde Beobachter, wie die Einnahmen trotz schwacher Industrie, fehlendem realem Wachstum und einer de-facto-Depression weiter stiegen. Nun bricht genau dieses Fundament ein. Und das ist keine vorübergehende Delle. Das ist der Beginn des Abstiegs. Die Mechanismen, die bisher alles zusammenhielten, verlieren ihre Kraft. Die massive Ausweitung durch Verdopplung der Geldmenge M0 seit Corona, die nominale Inflation, die kalte Progression bei der Einkommensteuer und die Preistreiberei bei der Mehrwertsteuer haben den Staat jahrelang künstlich über Wasser gehalten. Nominales BIP wuchs, obwohl reales stagnierte oder schrumpfte. Löhne und Preise stiegen, die Bemessungsgrundlagen für Steuern blähten sich auf. Der progressive Tarif fraß automatisch mehr vom Kuchen, ohne dass reale Wertschöpfung zunahm. Doch diese monetäre Illusion hat ihre Grenzen erreicht. Wenn selbst unter diesen Bedingungen die Einnahmen sinken, dann ist die reale Substanz der Wirtschaft bereits so stark erodiert, dass keine Geldflut sie mehr kaschieren kann. Die aktuellen Zahlen sind alarmierend und unmissverständlich. In den ersten Monaten 2026 verzeichnete das Gesamtsteueraufkommen signifikante Rückgänge. Der Bund musste teils deutliche Minuspunkte hinnehmen. Besonders dramatisch traf es die Körperschaftsteuer, die im Januar um rund 79 Prozent einbrach – ein klarer Indikator für kollabierende Unternehmensgewinne in der Industrie. Die Kommunen spüren den Einbruch bei der Gewerbesteuerbasis durch die fortschreitende Deindustrialisierung. Das ist kein Zufall. Es ist das logische Ergebnis einer Politik, die Energiepreise explodieren lässt, Regulierungsdichte erhöht, Investitionen vertreibt und die Transformation über alles stellt. Hier liegt der eigentliche Wendepunkt. Solange die Steuereinnahmen trotz Rezession stiegen, konnten Politiker sich in der Illusion wiegen, das System sei resilient. Die Geldschwemme der EZB, Helikoptermaßnahmen in der Pandemie, Sondervermögen und Inflationsgewinne des Staates kaschierten die strukturelle Schwäche. Nun, da selbst diese künstlichen Stützen nicht mehr greifen, wird sichtbar, was wirklich passiert. Die Steuerbasis selbst bröckelt. Unternehmen schließen, verlagern Produktion oder schreiben Verluste. Arbeitsplätze gehen verloren. Die Mittelschicht, die jahrelang über kalte Progression und steigende Abgaben ausgepresst wurde, verliert zunehmend ihre ökonomische Kraft. Das ist der Moment, in dem die Ausgabenspirale auf die harte Realität trifft. Der Staat hat sich in eine fatale Abhängigkeit manövriert. Seine Sozialsysteme, der aufgeblähte Apparat und die ambitionierten Transformationsprojekte sind auf permanentes nominales Steuerwachstum ausgelegt. Ausgaben steigen mit fünf Prozent oder mehr pro Jahr. Doch die Einnahmen brechen weg. Die Antwort der Politik? Weitere Schulden mit weiterer Zinslast, neue Substanzsteuern, Vermögensabgaben und Erhöhungen bei Grunderwerb- oder Grundsteuer. Statt die Ausgaben an die Realität anzupassen, soll die verbliebene Substanz der Bürger und Unternehmen noch stärker extrahiert werden. Wiederholung des Lastenausgleichs analog zu 1952 wird geprüft. Das ist keine nachhaltige Haushaltspolitik. Das ist das verzweifelte Auspressen einer Zitrone, deren Saft längst versickert ist. Das Kapital flieht bereits. Unternehmen verlagern ins Ausland, wo Energie günstiger und Bürokratie erträglicher ist. Investoren meiden den Standort Deutschland. Die Industriezentren verödenUnd während die reale Wirtschaft leidet, feiert ein Teil der Politik noch immer die grüne Transformation als historisches Projekt.

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Michael
Michael@domsalla·
Reformen. Echte Reformen. Der VfB Wolfsburg braucht echte Reformen. Auch. #SCPWOB
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Michael
Michael@domsalla·
@guidoquelle @BerlinReporter @BMWE_ @insm Erstaunlich, wo es doch um nur eine winzige positive Aussage geht, die das BMWE wortwörtlich teilt: think positive. Die Kommentare sind dann massenhaft „think negative“. Was sagt das über die Autoren solcher Kommentare?
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Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦
Ein durchschnittlicher Post des @BMWE_ hat zwischen 3.000 und 30.000 Impressions. Dank des linken Meltdowns über diesen Post, hat er nach 1 Tag fast 300.000 Impressions. Für die @insm danke ich allen Grünen und Linken, dass unser Clip Hunderttausende zusätzliche Konsumenten hat.
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie@BMWE_

Deutschland braucht wieder #Wachstum. Es braucht mutige Reformen - jetzt. Danke für diese Kampagne die wirtschaftlichen Optimismus ausdrückt – genau die Werte, die Deutschland als Wirtschaftsstandort braucht.

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Sander Tordoir
Sander Tordoir@SanderTordoir·
Germany is the epicentre of the China Shock 2.0 reverberating in global markets In a new paper, @Brad_Setser and I show the shock is a key driver of Germany’s economic malaise. And it's accelerating Berlin needs to stop admiring the problem, and join efforts to fight back 1/
Sander Tordoir tweet media
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Cihan Çelik
Cihan Çelik@Celik_Chn·
Das ist übrigens die Erklärung für das, was gerade in der Türkei geschieht. Verzweifelte Aktionen eines Regimes vor dem drohenden Machtverlust.
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Sebastian Alscher ⚡️
Hach - die ganzen Möglichkeiten, die sich ergeben, wenn das Netz durch die Altersverifizierung so richtig de-anonymisiert ist, herrlich!
Dark Web Intelligence@DailyDarkWeb

THIS IS HUGE‼️ 🌐 “OnlyFans Mega Leak” allegedly containing approximately 340 million user records involving both fans and creators. According to the visible listing, the claimed dataset may include: • usernames and display names • email addresses • linked phone numbers • account creation dates • follower/subscriber metrics • likes and content statistics • creator/fan classifications • linked social profiles • partial payment card metadata (claimed last 4 digits) If authentic, this would represent one of the most operationally sensitive adult-platform-related exposures observed due to the combination of: • identity data • behavioral metadata • financial indicators • social linkage information • creator activity metrics The biggest risk here is not necessarily direct financial theft. The primary danger is: • extortion • doxxing • blackmail • targeted harassment • reputational attacks • account takeover campaigns • relationship/social exposure Adult-platform ecosystems are uniquely sensitive because attackers can combine: • usernames • linked social media • email reuse • payment references • creator/fan relationships • behavioral activity patterns to deanonymize users who believed their identities were separated from their online activity. For creators specifically, risks may include: • impersonation • stalking • swatting • revenue theft • subscriber fraud • credential compromise • targeted phishing pretending to be platform support or agencies For fans/users: • sextortion campaigns • phishing emails • credential stuffing • blackmail attempts • fake legal notices • cryptocurrency scams • exposure of private consumption habits One particularly concerning element is the reference to: • linked profiles • activity metrics • internal identifiers because these fields may allow correlation attacks across multiple platforms and previously leaked datasets. However, several important caveats exist: • extremely large breach claims are often exaggerated • underground actors frequently recycle older datasets • “scraped” data may originate from multiple unrelated leaks • partial data collections are sometimes rebranded as “internal databases” At this stage, the authenticity, source, freshness, and completeness of the alleged dataset remain unverified. Recommended immediate actions for users potentially affected: • change passwords immediately • enable MFA • avoid password reuse • monitor phishing attempts • review connected social accounts • monitor for impersonation attempts • remain alert for extortion emails or social engineering campaigns Platforms operating creator ecosystems should additionally: • monitor credential stuffing spikes • review API abuse • audit scraping protections • monitor underground marketplaces • strengthen anti-bot controls • alert high-risk creators proactively Because of the reputational and emotional sensitivity associated with adult-platform ecosystems, even limited verified exposure could have disproportionate real-world impact. 🌐 #DDW #Intelligence #CyberSecurity #DarkWeb #ThreatIntelligence #DataBreach #Infosec #OSINT #Privacy #OnlyFans

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gallenbitter 
gallenbitter @gallenbitter·
@domsalla Den gibt’s ganz offiziell. Spoiler: Es ist kein Martini dabei. Klassische Zutaten sind Vodka, Kaffeelikör und Espresso.
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gallenbitter 
gallenbitter @gallenbitter·
Der Espresso Martini hätte mir beinahe die Schuhe ausgezogen. Umgestiegen auf Saft.
gallenbitter  tweet mediagallenbitter  tweet media
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Jesús Fernández-Villaverde
Jesús Fernández-Villaverde@JesusFerna7026·
This map, from @prabhavjain85, is fascinating. Much of India already has TFRs on par with those of Western Europe or Latin America. Look at West Bengal, Tamil Nadu, or Kerala: 1.3! That is below Brazil’s (1.52) or the United Kingdom’s (1.44) and getting close to Italy’s (1.14). If you are going to tell me some hypothesis about India’s family structure being “different” (i.e., higher marriage rates) in keeping fertility high, you’d better have a good explanation for West Bengal, Tamil Nadu, and Kerala. At the same time, you still have Bihar at 2.9 and Uttar Pradesh at 2.6. So right now, the best way to think about India demographically is as two distinct countries: a region with a high TFR and a region with quite a low TFR. Of course, this will have large consequences for the internal politics of India.
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