Faithpalmalert

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@facepalmalert

PRO: Freiheit, Ratio, FDGO, Humor, Säkularismus. ANTI: Rassismus, Postmodern Theories, Gendern. Follow or retweet ≠ Endorsement.

Hessen, Deutschland Katılım Haziran 2019
301 Takip Edilen554 Takipçiler
Faithpalmalert
Faithpalmalert@facepalmalert·
爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Kirschblüten-Prinzessin@Shinsho_ni

Ich finde, der Titel trifft einen wunden Punkt unserer Zeit ziemlich genau. Aus meiner Sicht ist es längst überfällig, offen auszusprechen, was viele Therapeuten längst beobachten: Junge Frauen mit stark linken Überzeugungen sind in besonderem Maße von psychischen Problemen betroffen. Statt die Ursachen in der eigenen Lebensführung oder in übertriebenen gesellschaftlichen Erwartungen zu suchen, wird jede normale Unsicherheit, jeder Frust oder jede Enttäuschung sofort als Trauma, Depression oder Angststörung pathologisiert. Meiner Ansicht nach trägt ein bestimmtes linkes Weltbild maßgeblich dazu bei. Wer die Welt permanent als Ort systematischer Unterdrückung und Opferrollen sieht, der trainiert sich regelrecht darin, sich hilflos und krank zu fühlen. Die ständige Suche nach Mikroaggressionen, Safe Spaces und Trigger-Warnungen schwächt statt zu stärken. Das Ergebnis ist eine Generation, die schneller zur Therapie als zur Lösung eigener Probleme greift. Ich halte das für ein ernstes gesellschaftliches Problem. Statt Resilienz, Eigenverantwortung und innere Stärke zu fördern, wird Schwäche institutionalisiert und politisch aufgeladen. Wer kritisch nachfragt, gilt schnell als unsensibel – doch genau diese Kritik braucht es, um jungen Menschen wieder mehr Kraft und Realitätssinn zu geben. Was denkt ihr dazu? nzz.ch/feuilleton/psy… Dies ist reine persönliche Meinung/Satire – keine Tatsachenbehauptung, keine Aufforderung zu Hass oder Gewalt. Quellen sind angegeben. Impressum: [@Shinsho_ni], privat betrieben, unabhängig & unbezahlt.

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Faithpalmalert
Faithpalmalert@facepalmalert·
Was ich daraus lerne: Diese gehirngewaschen Opferrollensp*innenden einfach links liegen lassen, nicht ernst nehmen, nicht mit denen diskutieren (außer man hat gerade Lust drauf). Und vor allem: keinem Unternehmen Geld zukommen lassen, diesen psychologisch und gesellschaftlich gefährlichen Unfug unterstützen und verbreiten.
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Esther Bockwyt
Esther Bockwyt@estherbeeee·
Erst Social-Media-Kachel, jetzt Feuilleton. Die Tage las ich auf einem aktivistischen Account genau diesen Deutungsrahmen. Jetzt finde ich ihn nahezu identisch bei der @faznet wieder. Die These „Weiße klauen Ideen“ wandert von Aktivismus direkt in die Frankfurter Allgemeine Zeitung – ohne Distanz, ohne Analyse. Wenn solche Begriffe und Deutungsrahmen („epistemische Ausbeutung“, „Privilegierte vs. Marginalisierte“) nicht mehr nur in aktivistischen Kontexten auftauchen, sondern in Leitmedien wie der Frankfurter Allgemeine Zeitung, dann ist das kein Abklingen von Woke-Kultur. Es ist eher Integration in den Mainstream.
Esther Bockwyt tweet mediaEsther Bockwyt tweet mediaEsther Bockwyt tweet mediaEsther Bockwyt tweet media
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Faithpalmalert
Faithpalmalert@facepalmalert·
爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Kirschblüten-Prinzessin@Shinsho_ni

Ich finde, der Titel trifft einen wunden Punkt unserer Zeit ziemlich genau. Aus meiner Sicht ist es längst überfällig, offen auszusprechen, was viele Therapeuten längst beobachten: Junge Frauen mit stark linken Überzeugungen sind in besonderem Maße von psychischen Problemen betroffen. Statt die Ursachen in der eigenen Lebensführung oder in übertriebenen gesellschaftlichen Erwartungen zu suchen, wird jede normale Unsicherheit, jeder Frust oder jede Enttäuschung sofort als Trauma, Depression oder Angststörung pathologisiert. Meiner Ansicht nach trägt ein bestimmtes linkes Weltbild maßgeblich dazu bei. Wer die Welt permanent als Ort systematischer Unterdrückung und Opferrollen sieht, der trainiert sich regelrecht darin, sich hilflos und krank zu fühlen. Die ständige Suche nach Mikroaggressionen, Safe Spaces und Trigger-Warnungen schwächt statt zu stärken. Das Ergebnis ist eine Generation, die schneller zur Therapie als zur Lösung eigener Probleme greift. Ich halte das für ein ernstes gesellschaftliches Problem. Statt Resilienz, Eigenverantwortung und innere Stärke zu fördern, wird Schwäche institutionalisiert und politisch aufgeladen. Wer kritisch nachfragt, gilt schnell als unsensibel – doch genau diese Kritik braucht es, um jungen Menschen wieder mehr Kraft und Realitätssinn zu geben. Was denkt ihr dazu? nzz.ch/feuilleton/psy… Dies ist reine persönliche Meinung/Satire – keine Tatsachenbehauptung, keine Aufforderung zu Hass oder Gewalt. Quellen sind angegeben. Impressum: [@Shinsho_ni], privat betrieben, unabhängig & unbezahlt.

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Faithpalmalert
Faithpalmalert@facepalmalert·
@OERRBlog Make Klappsmühlen great again! Habe jetzt langsam echt die Nase voll dieser offenen Psychiatrie. 🤡
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ÖRR Blog.
ÖRR Blog.@OERRBlog·
Die Kultserie "Ein Herz und eine Seele" wird von der ARD mit einem Warnhinweis versehen. #OerrBlog
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爪卂ㄒ丂ㄩ卄丨爪乇 Kirschblüten-Prinzessin
Ich finde, der Titel trifft einen wunden Punkt unserer Zeit ziemlich genau. Aus meiner Sicht ist es längst überfällig, offen auszusprechen, was viele Therapeuten längst beobachten: Junge Frauen mit stark linken Überzeugungen sind in besonderem Maße von psychischen Problemen betroffen. Statt die Ursachen in der eigenen Lebensführung oder in übertriebenen gesellschaftlichen Erwartungen zu suchen, wird jede normale Unsicherheit, jeder Frust oder jede Enttäuschung sofort als Trauma, Depression oder Angststörung pathologisiert. Meiner Ansicht nach trägt ein bestimmtes linkes Weltbild maßgeblich dazu bei. Wer die Welt permanent als Ort systematischer Unterdrückung und Opferrollen sieht, der trainiert sich regelrecht darin, sich hilflos und krank zu fühlen. Die ständige Suche nach Mikroaggressionen, Safe Spaces und Trigger-Warnungen schwächt statt zu stärken. Das Ergebnis ist eine Generation, die schneller zur Therapie als zur Lösung eigener Probleme greift. Ich halte das für ein ernstes gesellschaftliches Problem. Statt Resilienz, Eigenverantwortung und innere Stärke zu fördern, wird Schwäche institutionalisiert und politisch aufgeladen. Wer kritisch nachfragt, gilt schnell als unsensibel – doch genau diese Kritik braucht es, um jungen Menschen wieder mehr Kraft und Realitätssinn zu geben. Was denkt ihr dazu? nzz.ch/feuilleton/psy… Dies ist reine persönliche Meinung/Satire – keine Tatsachenbehauptung, keine Aufforderung zu Hass oder Gewalt. Quellen sind angegeben. Impressum: [@Shinsho_ni], privat betrieben, unabhängig & unbezahlt.
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Schopenhauer on Prozac
Schopenhauer on Prozac@SchopenhauerOn·
Warum sehen wir Demos von Frauen gegen "die Männer" aber keine Demos von Männern gegen "die Frauen" ? Einer der Gründe ist, dass die meisten Männer bzgl. des Geschlechts überhaupt nicht in wir-gegen-die Kategorien ticken: Der automatische Ingroup-Bias von Frauen (Voreingenommenheit zugunsten der eigenen Geschlechtsgruppe) ist signifikant stärker als der von Männern. Studien zeigen, dass er vier- bis viereinhalbmal stärker sein kann während Männern oft dieselbe starke, automatische Pro-Eigengeschlechts-Voreingenommenheit fehlt.
Schopenhauer on Prozac tweet media
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Faithpalmalert
Faithpalmalert@facepalmalert·
@stagerbn JEDER Tag ist doch inzwischen 1. April und man kann Satire und Realität kaum noch unterscheiden.
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severin tatarczyk
severin tatarczyk@stagerbn·
These: Die Zeiten des online Aprilscherz sind vorbei. Ich war früher selbst ein großer Fan und habe mir immer im voraus Geschichten für den 1. April ausgedacht, aber irgendwie fühlt sich das für mich inzwischen falsch an. Warum kann ich nicht mal genau sagen. Meinungen?
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Faithpalmalert
Faithpalmalert@facepalmalert·
@KlausSgmnd @Buurmann Gott gibt es auch nicht. 🤷‍♂️ Der Text trifft aber trotz seiner theistischen Elemente einen problematischen Kern menschlichen Denkens und Handelns. Empfehlenswert dazu auch: Le Bon „Psychologie der Massen“.
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Klaus Joachim Sgmnd 💙
Klaus Joachim Sgmnd 💙@KlausSgmnd·
@Buurmann "Das Böse" gibt es nicht, das ist eine theistische Erfindung. Und es ist eine menschliche Erfindung zur Unterdrückung.
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Gerd Buurmann
Gerd Buurmann@Buurmann·
Übermorgen ist Karfreitag, der Tag, an dem Jesus vor Pontius Pilatus geführt wurde und sich die Menge versammelte und schrie: „Kreuzigt ihn!“ Warum tat die Menge das? Nicht, weil jeder Einzelne von ihnen böse war, sondern weil sie von der Masse mitgerissen wurden. Zudem hatten die religiösen Autoritäten erklärt, dass dieser Mann verurteilt werden müsse. Die Menschen in der Menge schrieen, weil alle anderen schrieen, weil die Stimme der Mehrheit mächtiger schien als ihr eigenes Gewissen und weil die Autorität das Schreien stützte. Die leise Stimme des Gewissens wurde vom Geschrei der Menge übertönt. „Das Böse bezieht seine Macht aus Unentschlossenheit und der Sorge darum, was andere Menschen denken.“ Das sagte Papst Benedikt XVI. einst. Die Dynamik der Masse zeigt sich im Extrem. Menschen, die normalerweise anders handeln würden, werden vom Druck der Gruppe und der Autorität mitgerissen. Sie verlieren ihre Individualität und ihr eigenes Urteilsvermögen. Das Böse findet genau dort seine Macht. Im fünften Kapitel des Markusevangeliums sagt der Teufel von sich: „Legion heiße ich; denn wir sind viele.“ Das Böse nimmt oft die Form der Masse an. Es ist dort, wo der Mensch sich einer Ideologie unterwirft, wo das Individuum im Mob verschmilzt und sich in der Legion der Vielen auflöst. Mit einem Menschen, der von einer solchen Ideologie besessen ist, ist ein Gespräch unmöglich, gleichgültig, ob die Ideologie gut oder böse erscheint. Die Dynamik des Mobs ist besonders gefährlich, wenn er in der Gewissheit moralischer Überlegenheit daherkommt. Dabei spielt es keine Rolle, welches Ziel der heilige Zorn verfolgt: Nichts rechtfertigt eine Schreckensherrschaft, weder Tugend noch gute Absichten. Wenn Menschen, die sonst wenig gemeinsam haben, sich in der gemeinsamen Herabwürdigung anderer vereinen und Hass identitätsstiftend wird, entsteht stets Gefahr. Die Legion nährt sich von Angst, Unterordnung und der Dynamik der Ausgrenzung. Der Mob definiert sich mehr über Ausgrenzung als über Inhalte. Wenn der gemeinsame Nenner die Distanzierung ist, entsteht eine Eigendynamik, in der Abweichler und Kritiker zu Verrätern erklärt werden. Diskussionen werden ersetzt durch Diktat; jeder Millimeter, der von der Linie abweicht, wird unter tosendem Applaus sanktioniert. „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.“ Das ist die Rhetorik der Legion. Distanzierung ist ihr Mittel der Unterdrückung. „Wehret den Anfängen“ brüllen die selbstgerechten Putztruppen, doch sie meinen nur die Anfänge einer Zukunft, die sie aus Angst konstruieren. Diese Angst ist die Wurzel totalitären Denkens. Sie rechtfertigt präventive Gewalt, sowohl über Gedanken als auch physisch, gegen alle, die nicht konform gehen. Karfreitag erinnert uns daran, dass das Böse oft subtil, im Schatten der Masse wirkt. Wer sich von der Meinung anderer leiten lässt, wer sein eigenes Gewissen übertönt, öffnet dem Bösen die Tür. Das Böse tritt aber nie als das Böse auf. Es versteht sich immer als das Gute. Es möchte die Welt verbessern und der Gesellschaft helfen. Die Menschen, die Jesus verurteilten und die schrieen, taten dies, weil die Autorität es sagte, weil die Autorität erklärte, dass dieser Mann gefährlich sei, dass es wichtig sei für den Frieden innerhalb der Gesellschaft. Sie glaubten, das Richtige zu tun. Sie waren die Guten, sie fühlten sich überlegen. Sie schrien, sie brüllten, sie wandten Gewalt an. Sie taten all dies, weil sie glaubten, dass es ihrem moralischen Auftrag entspräche. Es gibt da diesen Satz: „Menschen dort abholen, wo sie stehen.“ Doch Menschen dort abholen, wo sie stehen, das tut der Teufel, und er bringt sie zum Brüllen, Wüten und Verurteilen. Gott aber ruft. Er ruft zur Verantwortung. Es ist eine Berufung. Gott ruft die Menschen. Er verlangt etwas von uns. Natürlich liebt er uns, aber er verlangt auch, dass wir handeln, dass wir Verantwortung übernehmen, verstehen, und dass wir unser Gewissen nicht unterdrücken, sondern ihm folgen. Es wird Freiheit genannt.
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Dr. Simon Goddek
Dr. Simon Goddek@goddek·
America got Taylor Swift, Germany got Heidis Küken.
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Faithpalmalert
Faithpalmalert@facepalmalert·
@Andrea_Sch85 @Gert_Woellmann @BewareMacduff Dann sollten wir vielleicht Ehen und Lebensgemeinschaften hoch besteuern. Nur so kann der Staat verhindern, dass sich Menschen in gegenseitige Abhängigkeiten begeben. Es darf nur noch eine Abhängigkeit geben: die vom Staat! Richtig?
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Gert Wöllmann
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann·
Schön, dass die grenzenlose Ahnungslosigkeit mal dokumentiert wurde: Das Paar mit 100:0 zahlt exakt die gleiche ESt wie das Paar mit 50:50. Genau das ist Sinn und Zweck des Splittingtarifs: 100:0, 90:10, 80:20, 70:30, 60:40 oder 50:50? Egal! Alle zahlen die gleiche ESt, denn sie alle haben ein Einkommen von 100. Jedes Paar ist frei sein Leben zu gestalten, wie es für sie passt! Ohne steuerliche Nachteile.
Gert Wöllmann@Gert_Woellmann

#Ehegattensplitting Mythen Teil 56.091 Das Thema kommt regelmäßig wieder, wenn irgendwer nach einer möglichen Steuererhöhung sucht (diese läge bei ca. 10 Mrd. €). Anbei ein paar Fakten bzw. Irrtümer zusammengestellt: 1⃣ Der Splittingtarif (§32a EStG) sorgt dafür, dass Ehepartner, die aufgrund der Ehe gesetzlich füreinander einstehen müssen (und damit den Staat entlasten), nicht durch die Progression des ESt-Tarifs benachteiligt werden. So zahlen Paare die gleiche ESt, egal wie sich das Einkommen auf beide verteilt. Egal ob 20/80, 30/70, 40/60 oder 50/50, die Steuer ist in Summe immer, als würden sie beide das gleiche Einkommen haben (50/50).

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Kontrapapagei 🦜
Kontrapapagei 🦜@Kontrapapagei·
@Andrea_Sch85 @Gert_Woellmann @BewareMacduff Ich will, dass meine Frau endlich arbeitet aber sie will einfach nicht, sie genießt einfach Haus, Garten und malt brotlose Kunst… 😢 Was empfehlen Feministinnen da? 🤔 A) Gelder streichen B) Verprügeln C) mich scheiden lassen
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Faithpalmalert retweetledi
Sexismusbeauftragter
Sexismusbeauftragter@SexismObserver·
Das ist hauptsächlich deshalb doppeltpluslustig, weil George Orwell selbst schon erkannt hat, was inzwischen auch durch Studien bestätigt wurde, dass Frauen anfälliger für totalitäre Strukturen sind (jede feministische Aktivistin ist mit ihren Gesetzesvorschlägen ein lebender Beweis). Insofern würde eine 1984 aus der Frauenperspektive eher ein Täterroman sein.
UNDΘΘMΞD@Undoomed

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Faithpalmalert
Faithpalmalert@facepalmalert·
@VolkerPetzer Ich freue mich auf die Zeit, in der „Tiki!“ als politisch unkorrekt gebranntmarkt ist, weil damit Vorurteile gegenüber bestimmten Bevölkerungsgruppen geschürt würden. 😂
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VolkerKetzer
VolkerKetzer@VolkerPetzer·
Doch. Es geht immer noch dämlicher.
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Faithpalmalert
Faithpalmalert@facepalmalert·
@VolkerPetzer Mit dem Deppenmarker „*innen“ markierte Texte sind meist unfreiwillig komisch, denn diese stammen direkt aus dem Zentrum der offenen Psychiatrie, in der wir leben.
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Mikrokrone
Mikrokrone@KevkoKrass54465·
@facepalmalert @FPerrefort Ich drop ab und zu einen davon in meiner Partiarchal Whatsappgruppe, wir treffen uns auch einmal im Monat am Stammtisch und lachen Zigarren rauchend darüber wie wir unsere Teilzeit Ehefrauen schikanieren.
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Felix Perrefort
Felix Perrefort@FPerrefort·
Ich war in meinem Leben schon in sehr vielen Jungen- und Männerumkleiden und kann mit Sicherheit sagen: Ich habe dort noch nie einen Witz über Vergewaltigung oder sexuelle Gewalt gehört. So etwas existiert dort schlichtweg nicht. Es handelt sich dabei um eine feministische Legende. Diese entsteht vor allem daraus, dass Theresia Crone – logischerweise – aus eigener Erfahrung gar nicht wissen kann, worüber Männer unter sich tatsächlich sprechen. Ihre erfahrungslose „Theorie“ konstruiert Männlichkeit jedoch als einen einzigen großen Schuldzusammenhang. Diesen Hoax nennen sie dann „Patriarchat“. Auf diese Weise projiziert sie ihre Vorstellungen auf uns und behauptet sie als selbstverständliche Tatsache. Ein solches Mindset halte ich für wahrhaft toxisch. Es ist befreiend, dass dieser Schwachsinn nicht mehr verfängt. Eine neue Aufklärung hat begonnen – eine Befreiung von linken Mythen.
Ulrich Vosgerau@UlrichVosgerau

Kurzer Einwurf: im Anschluß an die gestrige Caren-Miosga-Sendung beteuern gerade alle, auch kritische Geister: sie würden selbstverständlich nicht über "Witze über Vergewaltigungen" lachen! Also: ich persönlich kann mich nicht erinnern, jemals im Leben einen "Witz über Vergewaltigungen" gehört zu haben. Gibt es denn solche Witze? Die Vorstellung, daß in Männer-Umkleiden am laufenden Band "Witze über Vergewaltigungen" erzählt würden, ist sicherlich unsinnig. Mir kommt der merkwürdige Einwurf von gestern (niemand fragte: "erzählen Sie uns doch mal so einen Vergewaltigungs-Witz! Nur, damit wir wissen, wovon Sie gerade reden!") so vor wie die nach der "Kölner Silvesternacht" – ausgerechnet von sogenannten Feministinnen – völlig spontan in die Welt gesetzte Legende, auf dem Oktoberfest würden Jahr für Jahr hunderte von Frauen vergewaltigt, und niemand störe sich daran. Es gehört inzwischen zu den Ritualen des ÖRR, daß schräge Aktivistinnen spontan groteske Behauptungen in die Welt setzen – und niemand fragt auch nur nach, sondern alle machen fromme Gesichter.

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Faithpalmalert
Faithpalmalert@facepalmalert·
@doktordementi Da hilft nur, auch alle Käse- und Buttermesser für alle Bürger zu verbieten!!!11!
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Doktor Dementi
Doktor Dementi@doktordementi·
Dieses Video zeigt die Messerattacke von Hamburg Groß Flottbek. Einer der Täter ist ein 15-jähriger Syrer, die Staatsangehörigkeit des Komplizen ist unbekannt. Der brutale Alltag in Deutschland, über den es keine Talkshows und auch keine politischen Konsequenzen geben wird. Quelle: Welt
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Bender
Bender@Bender_riss_·
@i_burgerin @SZ Ich hab bis zum Schluss durchgehalten aber trotzdem nicht verstanden was die will, mir ist nur aufgefallen dass ihre Wimpern wandern.
Bender tweet media
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ANNA LÜSE
ANNA LÜSE@i_burgerin·
Ach, die gibt es ja auch noch! #Shurjoka geht crashout, weil Philipp Bovermann von der @SZ nicht das schrieb, was sie ihm vorgegeben hat. Und ja, der Filter sitzt wieder.
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spasskultur
spasskultur@spasskultur·
@facepalmalert @mr_jenswinter Was Riccarda Lang fragt, ist völlig korrekt. Es sind in den meisten Fällen Männer – auf der Straße, zu Hause, in der Kirche, in den Epstein Files usw.
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Jens Winter
Jens Winter@mr_jenswinter·
Ricarda Lang fragt, was man dadurch verliere, dass man alle Männer unter Generalverdacht stelle und zu potenziellen „Tätern“ erklärt.
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