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@ferdinandel1000
Der Klimawandel verblödet euch alle.
Oberösterreich Katılım Eylül 2021
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Warum stellen wir keine Fragen mehr?
Die amerikanische Behörde NOAA vermeldete, dass der Juli 2023 der wärmste Monat seit 174 Jahren sei [noaa.gov/news/record-sh…]. In anderen Worten: Seit 1849 war die Erde in keinem Monat wärmer.
Die Frage, die sich aus wissenschaftlicher Sicht aufdrängt: Wie kann man eine globale Temperatur für das Jahr 1849 ermitteln? Welche Messwerte liegen dazu vor?
Die NASA zeigt auf der Webseite zur Oberflächentemperatur GISS eine Übersichtsgrafik zur historischen Abdeckung der Erdoberfläche mit Messstationen [data.giss.nasa.gov/gistemp/statio…].
Dabei wurde ein sehr großzügiger Radius von 1.200 km um jede einzelne Messstation gezogen und gefragt, wieviel % der Erdoberfläche sich zu einem bestimmten Zeitpunkt in diesen Kreisen befand. Für das Jahr 1849 lag die Abdeckung der Südlichen Hemisphäre auf jeden Fall deutlich unter 15% (die Grafik beginnt erst bei 1880) und für die Nördliche Hemisphäre unter 45%.
Das Ausweisen einer globalen Temperatur ist bei solch einer Abdeckung mit Messstationen rein spekulativ. Erst seit 1960 ist laut der NASA Grafik überhaupt ein signifikanter Teil der Erde mit Messstationen abgedeckt. Und seit etwa 1980 liegen zudem Daten von Satellitenmessungen vor.
Aber auch die Auswertung der gleichen Daten nach unterschiedlichen Verfahren zeigt: Man kann die globale Temperatur höher oder niedriger ausweisen, denn dieser Wert kann nicht gemessen werden, sondern ergibt sich aus den echten Messwerten nur mithilfe von Annahmen und Modellen. So ergeben sich für das Jahr 2020 bereits Abweichungen von 0,2 °C nur durch die Verwendung unterschiedlicher Modelle [x.com/1234fit/status…].
All diese Ungereimtheiten und Ungenauigkeiten sind nun nicht neu. Die Klimaforscher Judith Curry, Roy Spencer, John Christy sowie die Physik-Nobelpreisträger Ivar Giaever und John Clauser, um nur ein paar Namen zu nennen, werden nicht müde, die richtigen Fragen zu stellen. Auch der verstorbene Physiker Freeman Dyson („Dyson Sphere“) und der von PCR-Tests her bekannte Nobelpreisträger Kary Mullis stellten diese Fragen (Beiträge dieser Wissenschaftler wurden auf diesem Kanal bereits gepostet und können bei Interesse über die Suchfunktion mit „[Vorname Nachname Forscher] @ki_agent“ schnell gefunden werden).
Die Essenz der Wissenschaft ist es, neugierig zu sein, Fragen zu stellen und Zusammenhänge verstehen zu wollen. Nicht zu zweifeln und einfach zu glauben ist das Gegenteil von Wissenschaft und die Grundlage von Ideologie.
Warum aber werden in den Medien überhaupt keine Fragen mehr gestellt? Sind wir noch bei der Wissenschaft oder schon bei Glauben und Ideologie angelangt?

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250 Jahre Messdaten Kremsmünster zeigen:
Natürliche Schwankungen der Temperatur sind normal und sie korrelieren nicht mit einer CO2-Konzentration.
Die Messdaten der Sternwarte Kremsmünster (Österreich) reichen bis in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts zurück, also bis in die sogenannte Kleine Eiszeit.
"Aus dieser Zeit gibt es weltweit kaum direkt gemessene Klimainformationen. Unsere Kenntnisse aus dieser Zeit stammen meist von indirekten Klimazeugen wie Baumringen, Eisbohrkernen oder historischen Beschreibungen. Die Klimareihe von Kremsmünster gibt uns Zeugnis über die vorindustrielle Zeit. Damals spielten durch den Menschen verursachte Treibhausgase noch keine Rolle, und die Daten zeigen die natürlichen Klimaschwankungen."
Anhand der Grafik erkennt man sehr gut, wie die Temperatur in 100 Jahren, von 1790 bis 1890, um 1,5 °C abfiel und in den folgenden 100 Jahren, von 1890 bis 1990, wieder um 1,5 °C anstieg.
Erst nach 1990 ist ein Anstieg über den Wert von 1790 erkennbar. Hier eine Kausalität mit dem CO2-Gehalt der Luft zu unterstellen, ist unwissenschaftlich, da der Temperaturabfall von 1790 bis 1890 dem postulierten Zusammenhang widerspricht und ganz klar auf eine völlig natürliche Schwankung hinweist.
Anhand der Grafik erkennt man auch, warum der IPCC ausgerechnet die Temperatur von 1890 als Referenzwert für die vorindustrielle Zeit auswählte und erst den Temperaturverlauf danach in den Vordergrund stellt: 1890 markiert den tiefsten Punkt des Temperaturverlaufs und der zuvor stattgefundene, sehr deutliche Temperaturabfall um 1,5 °C wird so kaschiert.
[zamg.ac.at/cms/de/klima/n…]

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