glenbmor
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@Schwabenfraule Fair enough, aber wo ist der Unterschied zu jeder anderen Bubble?
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@ambrosianuss 40 Kubik musste ich ausmisten. Genau diesen Fund hatte ich auch, der kam aber nicht auf den Müll.
Aber selbst wenn man nicht alles selbst entsorgt, durchschauen sollte man schon. Bei mir war es auch eine Art Trauerarbeit, die aber gerne auch kürzer gewesen sein dürfte.
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@revieraufsicht Aber warum nimmt sich der Kollege dann keine eigene Pfeffermühle mit, statt so qualitativ hochwertigen Papiertütenpfeffer zu verwenden?
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@frauherbststurm Ich mag die meisten Körpergeräusche nicht und schätze respektvollen Umgang. Ein Furz in kein Weltuntergang, muss aber auch nicht tagesfüllend sein. Wir waren zu viert wandern und gefühlt ging es zwei Tage zu 37% um Flatulenz und möglichst effektvolle Positionierung.
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@markmueller1979 Sind die 900 ein selbst gestecktes Limit, bei dem Rest auf irgendein Konto fließt, oder kommt tatsächlich nur “so wenig” rein, zzgl. der Fixkosten?
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Ich spare mir die Triggerwarnung, die, die mich kennen, werden den Sinn dieses Posts verstehen, jene, die es nicht tun, gehören hier auch dazu.
Seit Jahresbeginn lebe ich von 900 € im Monat. Ich meine damit, nachdem meine rund 13.000 € an monatlichen Fixkosten bezahlt sind.
Warum: Weil es mein (!) Leben (im versifften Elfenbeinturm usw.) bereichert.
Es hat mich alles angeödet. 3/x Woche Essen bestellen? Klar doch. Sushi für 90 € als Abendessen? Was kostet die Welt!
Nachforschen, welcher StreamingDienst Film XY im Programm hat? Nicht mit mir, ich kauf’s mir einfach bei Apple.
Als die Wohnung wieder mir alleine gehörte, hab ich mir ein paar Bilder gekauft, hier und da ein Möbelstück, zack, 20.000 € weg.
Ja, Geld haben oder kein Geld haben, wie es früher bei mir war, hatte noch nie einen identitätsstiftenden Charakter für mich.
Aber früher habe ich mich darüber gefreut, wenn ich mir etwas leisten konnte. Meine Nachbarn damals haben mir mal 50 € in die Hand gedrückt und ich konnte mir frische Lebensmittel kaufen. Ich weiß noch genau, was es war. Wie sehr ich mich über die Salatgurke gefreut habe.
Das ist nun bald 25 Jahre her.
Und siehe da, kaum 1/4 Jahrhundert später, buche ich fünf Tage Europapark mit der Tochter für 5000 € und es leuchtet kaum wenigstens ein kleines Licht der Freude in mir, dass ich mir das leisten kann. Ein riesiges Licht, dass sie und ich Urlaub machen. Aber dass ich es mir leisten kann? Joa.
So sollte es nicht weitergehen. Ich brauch nicht mehr, um glücklich zu sein. Ich brauche weniger.
Kein Geld zu haben, ist kein Spiel.
Armut ist kein Spiel.
900 € zur freien Verfügung sind keine Armut.
Für mich war es nur wichtig, wieder einen Bezugsrahmen zu finden, in dem ich mich über eine Salatgurke freuen kann.
Kann man das verstehen? Vielleicht ist es auch nur der FlexPost eines Wohlstandsverwahrlosten.
Jedenfalls wurde es nun Ende des Monats im Februar knapp. Und ich hab mich mega gefreut, als ich Anfang März viele frische Lebensmittel kaufen konnte.
Wobei ich diesen Monat etwas sparsamer sein muss, die Tochter möchte am Samstag in den Holiday Park, uff. Und schau an: Plötzlich ist dieser Ausflug wieder etwas Besonderes.
Falls irgendjemand mit diesem Post etwas anfangen konnte: danke!
🫶
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@diktator @Schwabenfraule Wieso sollten sie plötzlich kochen können?
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@revieraufsicht Der Profi nutzt zwei Pfännchen und oben eine Steinplatte. Ins Pfännchen nur Käse, max. Zwiebeln oder/und Mais. Dazu Kartoffeln und Hähnchen und Steakstreifen oben drauf.
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Mein Stammhändler hatte mich letzte Woche proaktiv (!) angeschrieben, ob ich eine Flasche zum UVP (79€) kaufen will, bevor er sie in seinem Shop anbietet.
Viele Händler verkaufen ihn für zwischen 120 und über 200€.
Ja ist denn heut' schon Weihnachten? 🥃🎄🎅
#angelsshare

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