Jan P.

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Jan P.

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@gorillaimzoo

Katılım Kasım 2012
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Governor Newsom Press Office
Governor Newsom Press Office@GovPressOffice·
In order for our democracy to thrive, we have to democratize our economy
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Jan P.
Jan P.@gorillaimzoo·
@AislinnSchamane Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt! Getragen? Konditionen inkl. Versand nach D? 🤡
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Die Methode Trump: Erst mal die Seele brechen, bevor überhaupt verhandelt wird Donald Trump ist nicht im Weißen Haus groß geworden. Er ist in einem Haus groß geworden, in dem Fred Trump Sieger von Verlierern trennte — und in dem für Kinder die einfachste Überlebensstrategie darin bestand, selbst nicht der Verlierer zu sein. Dabei ging es nicht um Leistung, sondern um Positionierung. Die richtige Position zum Vater. Das hieß: Jeder Fehler der Geschwister, jede Schwäche so nutzen, dass der Zorn des Vaters nicht nur noch heftiger auf den Delinquenten prasselte, sondern Klein-Donald dabei noch als Sieger dastehen konnte, nach dem Motto: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Mary Trump schildert in ihrem Buch, wie perfide sich ihr Onkel in seiner Kindheit gegen seinen Bruder Fred junior, ihren Vater, stellte, ihn anschwärzte, um zu siegen. Womöglich wollte er dabei nicht einmal Fred junior wehtun. Er wollte einfach beim Vater punkten. Freds Gefühle waren ihm zweitrangig. Donald war allerdings nicht der Erfinder dieses Systems. Er war sein erstes Opfer. Fred senior hat dieses Psychospiel eiskalt durchgezogen — ein Klima, in dem Kinder lernten, dass dass der Bruder ein Konkurrent ist, dass Überleben bedeutet, lieber andere zu verraten als verraten zu werden. Donald hat das nicht gewählt. Er hat es überlebt. Und er hat es, mit der ganzen Energie dessen, der einmal selbst am Boden war, zur Perfektion getrieben. Das ist keine Persönlichkeitsstörung, die man wegtherapieren könnte. Das ist sein eingebranntes Betriebssystem. Jahrzehntelang erprobt, zuerst in der Familie, dann in der New Yorker Immobilienbranche, dann im Fernsehen, jetzt im Oval Office. Die Bühne wird größer. Die Methode bleibt dieselbe. Fred Trump hat Menschen so manipuliert, dass sie ihr eigenes Fleisch und Blut verrieten. Donald Trump hat das geerbt, verfeinert und globalisiert. Das Oval Office ist heute sein Kinderzimmer. Und die Staatschefs der Welt sind seine Geschwister — oder Söhne, je nach Bedarf. Selenskyj bekam das als Erster zu spüren: Er wurde vor den Augen der Welt gevierteilt, in der Luft zerrissen und anschließend aus dem Weißen Haus geworfen. Nicht weil seine Argumente falsch waren. Sondern weil er die Hierarchie nicht akzeptiert hatte, weil er mit geradem Rücken einer Löwenmutter gleich sein Land verteidigte. Es war JD Vance — der gute Sohn — der Selenskyj provoziert hatte. Als dieser zurückschlug, musste Vater Trump dem guten Sohn beispringen und alles eskalieren, so wie der gute Sohn es geplant hatte. Der böse Bruder flog raus. Das Kinderzimmer hatte funktioniert. Dann kam Südafrikas Präsident Ramaphosa. Trump hielt bei seinem Besuch einen Vortrag über den angeblichen Genozid an Weißen in Südafrika — eine Lüge, die jeden Staatschef eines anderen Jahrhunderts dazu gebracht hätte, den Fehdehandschuh zu werfen. Ramaphosa lächelte tapfer. Er kannte die Selenskyj-Katastrophe. Er sagte – immer lächelnd – ein paar Worte, die nicht Fisch, nicht Fleisch waren — man müsse prüfen, woher diese Informationen stammten — und zog sich damit elegant aus der Affäre. Er hatte die Lüge nicht widerlegt. Er hatte nicht widersprochen. Er hatte sein eigenes Land nicht verteidigt, die Menschen seiner Hautfarbe. Doch er war freiwillig nach Washington gekommen, er wollte etwas von Trump, und er verließ das Zimmer mit dem Lächeln dessen, der verstanden hat, wer der Chef ist. Trump hatte ihn gebrochen. Gut. Und dann kam Merz. Friedrich Merz reiste nicht unvorbereitet nach Washington. Beim ersten Besuch im Oval Office hatte er Trump eine in Gold gerahmte Kopie der Geburtsurkunde seines Großvaters mitgebracht — der stammte aus der deutschen Pfalz, und Merz wusste, was er tat. Das ist keine Diplomatie. Das ist Tributzahlung. Das ist die Geste dessen, der verstanden hat, in welchem Zimmer er sich befindet und wer hier der Vater ist. Diesmal brachte er keine Geburtsurkunde. Diesmal brachte er sich selbst — und seine Agenda: Zölle, Ukraine, Handelsabkommen. Dinge, über die man mit einem normalen Staatsoberhaupt verhandelt. 35 Minuten Pressekonferenz. Merz sprach etwas mehr als drei Minuten. Trump dreißig. Dann kam der Moment mit Sánchez. Trump zog über Spaniens Premierminister her. Ein Verräter sei er. Unzuverlässig. Unfreundlich. Böse. Die Anklage war lang: Sánchez verurteilte Trumps Krieg im Iran als völkerrechtswidrig, verweigert amerikanischen Flugzeugen die spanischen Stützpunkte für Angriffe auf den Iran. Das lässt sich der Fred im Donald natürlich nicht bieten. Bei ihm gilt: Totale Unterwerfung oder Krieg. Und natürlich könnten die USA jederzeit ungefragt nach Spanien einfliegen, wie es Trump beliebt, was wollen die da schon machen? Trump kritisierte Sánchez nun öffentlich und wiederholt. Das Urteil: Handelsstopp. Alle Deals mit Spanien eingefroren. Und überhaupt: Dieser Spanier verweigert ja sogar seine tollen NATO-Rüstungsziele von 5%, die alle anderen Staaten begeistert klatschend annahmen. Merz, der Gute Sohn, saß daneben. Und dann tat er das, was der gute Sohn in Trumps Kindheitszimmer tut: Er schwärzte den bösen Bruder an. Öffentlich. Vor laufenden Kameras. Er sagte, ja, Trump habe recht, Spanien sei das einzige Land, das die vereinbarten NATO-Vorgaben nicht einhalten wolle. Man versuche, sie zu überzeugen. Sie müssten sich daran halten. Er hat Trumps Anklage nicht nur bestätigt. Er hat sie eigenständig formuliert und bekräftigt. Trump, nun noch einmal in seinem Ego bestätigt, wandte sich darauf an seinen Handelsbeauftragten Jamieson Greer — Merz saß keine Armlänge entfernt — und sagte siegessicher, diesen Merz nicht etwa für seine Loyalität zu loben, sondern zu demütigen: „Wie behandeln wir Deutschland? Ich denke, bei denen solltest du sehr, sehr hart zuschlagen.“ Und schlug dem Kanzler der Bundesrepublik Deutschland dabei freundschaftlich aufs Knie. Merz lachte. Das war der Moment. Nicht der Witz. Nicht der Klaps. Das Lachen. Der brave Sohn hatte gerade vor den Augen der ganzen Welt seinen europäischen Bruder verraten und bekommt zur Belohnung einen Witz auf seine eigenen Kosten. Und er lacht. Weil das die Regel ist. Weil der brave Sohn nicht aufbegehrt. Weil er gelernt hat — in 40 Minuten, so wie Donald es in Jahren gelernt hat — dass das Lachen die einzige erlaubte Reaktion ist, wenn der Vater zuschlägt und das Anschwärzen des Bruders der perfekte Notausstieg ist. Spaniens Außenminister Albares antwortete kurze Zeit später, er könne sich nicht vorstellen, dass Merkel oder Scholz so etwas gesagt hätten. Damals habe eine andere, proeuropäische Stimmung geherrscht. Das ist der Satz, der bleibt. Nicht Trumps Witz. Nicht der Klaps. Sondern das stille Urteil eines EU-Partners: Der hat uns verraten. Freiwillig. Vor dem Vater. Ich sage das hier alles nicht, um Merz zu verdammen. Er ist – auch wenn ich ihn in einem Fort kritisiere – der beste Kanzler, den wir für den Moment haben — und die Alternative hieße Neuwahl und Alice Weidel, was niemand ernsthaft wollen kann. Merz findet wahrlich nicht immer die richtigen Worte, aber vermutlich ist er kein schlechter Mensch. Aber er ist in eine Falle getappt, die Trump für ihn gebaut hat. Er tapste hinein, weil er es wollte. Er hat den Termin gesucht. Weil er glaubt, dass Nähe zu Trump Schutz bedeutet. Dass der brave Sohn irgendwann belohnt wird. Dass der Vater sich erinnert, wer loyal war. Fred Trump hat sich auch erinnert. Und hat es trotzdem nie honoriert. Das ist die Methode Trump. Sie verlangt keine Unterwerfung als Preis für etwas. Sie verlangt Unterwerfung als Beweis dafür, dass man verstanden hat, wer der Chef ist. Wer sich unterwirft und trotzdem nichts bekommt — und trotzdem wiederkommt — der ist gebrochen. Der ist nützlich. Der gehört jetzt dazu. Der gebrochene Europäer ist nützlicher als der trotzige. Er kommt wieder. Er bringt beim nächsten Mal mehr mit. Und er lacht, wenn er auf den Oberschenkel geschlagen wird. Fred Trump hätte das genossen. Fred Trump, der Mann, nach dem alles benannt ist, der diese Psychospiel erfunden hat — sein Sohn hat ihn gestern vor der Weltöffentlichkeit mit dem Großvater verwechselt, der aus Deutschland kam – so als sei er selbst Fred Trump. Das Trauma sitzt tiefer als die Erinnerung. Stolz auf seinen Sohn wäre er gestern trotzdem nicht gewesen. Seine Selbstgefälligkeit hätte er dem kleinen Donald im nächsten Moment wieder aus der Visage getrieben.
Aaron Rupar@atrupar

Trump with Chancellor Merz next to him: "How are we gonna treat Germany? I think you should hit them very very hard." (Note the groans)

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Jan P.
Jan P.@gorillaimzoo·
@AmbJohnBolton Bullshit. Warum? Wer hat den Affen aus USA und Israel einen Auftrag erteilt, ohne -> Plan für die Zeit nach den Bomben, anzugreifen? Gebt den Iranerinnen und den Iranern eine, planbare Zukunft. Ohne Bomben. Dann kann unterstützt werden.
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John Bolton
John Bolton@AmbJohnBolton·
European NATO allies should heed Secretary General Rutte's support for US-Israeli strikes in Iran.  Time to get on board and help!
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Schorsch Kluuni🏴‍☠️Siegmunds Vetter 3. Grades
Tja, liebe Mitbürger aus Sachsen-Anhalt und Co. ... Je mehr man sich mit rechts und Leuten wie @UlrichSiegmund solidarisiert, desto schneller geht es bergab. Firmen verlassen euch, Investitionen werden gestoppt, eure Kinder hauen ab, Tourismus lässt nach usw. und sofort.
Schorsch Kluuni🏴‍☠️Siegmunds Vetter 3. Grades tweet media
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Jan P.
Jan P.@gorillaimzoo·
@GeorgineKellerm Meistens Verspätung und trotzdem da: Brandmauer-Brücke der Antifa.
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Jan P.
Jan P.@gorillaimzoo·
@diag_72 @GeorgineKellerm Ja. Und auf der anderen Seite hängen Höhenbegrenzer auf 2,50 Meter, die weggedrückt wurden… .
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AllyAgainstHate
AllyAgainstHate@AllyAgainstHate·
14. Februar 🥰 heute ist Valentinstag und ich wünsche euch ganz viel Liebe. Für meinen Mann und mich ist es ein ganz besonderer Tag: unser 15. Hochzeitstag.
 Wir haben beide einen Migrationshintergrund und mit nichts vor über 16 Jahren angefangen. Kein Netz, kein doppelter Boden.
Mein Mann hat mit 26 seine Doktorarbeit geschrieben. Ich habe mich Schritt für Schritt beruflich weitergebildet. Wir haben gearbeitet, gelernt, verzichtet. Wir sind gefallen und wieder aufgestanden. Es gab Rückschläge, Zweifel, Phasen, die richtig wehgetan haben. Aber wir haben uns nie entmutigen lassen. Alles, was wir heute haben, inklusive unseres eigenen Hauses, haben wir uns gemeinsam erarbeitet. Wir waren immer füreinander da.
Das ist kein Glück. Das ist Arbeit, Liebe, Zusammenhalt und Verantwortung.

Und dann kommt irgendein Manfred aus Sachsen-Anhalt und will mir erklären, es ginge mir nur gut, wenn die @AfD regiert, und nennt mich abschließend eine „minderwertige Schwuchtel“.

Wisst ihr was, ihr widerlichen Menschenhasser: Fickt euch.

Ihr seid „stolz“ auf ein Land, zu dem ihr nichts beigetragen habt. Ihr habt keinen Plan, keine Leistung, keine Vision. Ihr habt nur euren Hass, eure Angst und eure billigen Parolen.

Ihr verachtet Menschen, die dieses Land tragen, während ihr euch moralisch überlegen fühlt, weil ihr nach unten tretet.

Euer „Stolz“ ist leer und eure Verachtung sagt alles über euch, und nichts über uns.
 Wir sind geblieben. Wir haben Verantwortung übernommen und wir lassen uns von euch weder kleinmachen noch erzählen, wem dieses Land gehört.
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Jan P.
Jan P.@gorillaimzoo·
#SpahnRücktritt Verdient im Moment mehr Aufmerksamkeit, Ihr Arschlrampen.
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Jan P.
Jan P.@gorillaimzoo·
@SchlimmeDinge Mittelfristig siegt, trotz tempoärer Irritationen, die Gerechtigkeit!
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Schlimme Dinge
Schlimme Dinge@SchlimmeDinge·
Wir stehen wohl gerade am Scheideweg, auf dem sich entscheiden kann, ob es eine Epoche der Gerechtigkeit oder des Rechts des Stärkeren in der westlichen Welt wird. 🤔
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OrthopaeDenker
OrthopaeDenker@dokhollidays·
@littlewisehen Solchen Leuten ist vermutlich eine Kokos-nus auf den Dez Gefallen! 🙄🤡
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Jan P. retweetledi
Jan P.
Jan P.@gorillaimzoo·
@mitDipp @SchlimmeDinge Hoffentlich ist es der Kaputalismus in seiner Endphase. Sie werden kämpfen wie “angeschossene” Wildschweine! Auf das es folgend besser wird.
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Jan P.
Jan P.@gorillaimzoo·
@Sukani123 Der potentielle BM hätte nach dem Wort „Städtchen“ ein Komma gesetzt. 😎🤡 So geht bürger:innennahe Politik. Fein.
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Erika Suttner-Kamp 
Ich wohne seit über 40 Jahren in dem kleinen Städtchen in dem ich wohne.😊 Und heute hat zum allerersten Mal der neue Bürgermeister-Kandidat an meiner Tür geklingelt und sich persönlich vorgestellt. Ich bin immer noch total geflasht!🤪😅
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Jan P.
Jan P.@gorillaimzoo·
@FrauKatinka Sport kommt im Fernsehen. Viel Spaß.
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Jan P.
Jan P.@gorillaimzoo·
@Hippy15405085 @AfD Ich habe nach der “Wende” über eine Dekade Veranstaltungen organisiert in dem Bundesland und anderen. Immer waren solche Futzies die kleinsten Lichter am Einlass. Lachgas-Flaschen u.a. wurden ihnen regelmäßig abgezogen. Was ist passiert?
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