Greta*os

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@greta_os

Old school | freiheitlich | stop communism | Wahrheit ist die eigene Realität | Peace & God | Bohemians Praha 1905 💚

Viva Saxonia, Praha-Vršovice Katılım Nisan 2019
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Greta*os
Greta*os@greta_os·
Alles klar. Das ist jetzt genau der „Diskurs“, für den Sie eintreten.  Wer weniger Bürokratie fordert, ist verdächtig. Wer mehr Eigenverantwortung will, „neoliberal“. Und wer den Staat kritisiert, stellt  gleich alles infrage. Genau mit dieser Haltung erstickt man jeden ernstgemeinten Diskurs.
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Jan A. Karon
Jan A. Karon@jannibal_·
Ich widerspreche der linken Autorin und Ärztin Gilda Sahebi und ihrem Vortrag auf re:publica entschieden: Jahrelang war X ein vornehmlich linkes Medium, in dem vorpolitisch formuliert wurde, was später zur Politik wurde. Der Atomausstieg, die Migrationskrise und selbst die Corona-Pandemie (allesamt mit CDU in der Regierung) waren Phänomene, an denen sich zeigen lässt, wie massiv der Einfluss linker Influencer und Journalisten auf Twitter war – und wie sehr sich Les- und Deutungsweisen durchsetzten, die auf X erstmals formuliert worden waren. Auffällig an dieser früheren Deutungshoheit linker Stimmen (2010 bis etwa 2023) war der Siegeszug der Moral. Großmütter in Altersheimen, Tierarten in Fukushima oder Syrer auf der Balkanroute, so die Erzählungen damals auf Twitter, starben in Echtzeit. Und wenn die Politik dies nicht verhinderte (durch Asyl für alle, Impfpflicht, Masken, Atomausstieg), dann nahm sie bewusst Tote in Kauf. Diese diskursive Schieflage liegt nur wenige Jahre zurück. Es ist kein Zufall, dass sich gerade anhand dieser vorpolitischen Twitter-Debatten erstmals ein massiver Widerspruch zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung zeigte. Die Mehrheitsmeinung in der Bevölkerung wich massiv von den Takes ab, die auf Twitter viral gingen und die Politik prägten. Aber nicht die Mehrheitsmeinung (oder zumindest punktuell abweichende Stimmen) wurden gehört, sondern linke Kommentatoren, die via Twitter zu Entscheidern vordrangen. Seit einiger Zeit hat sich X tatsächlich gewandelt: Konservative, libertäre, anti-woke und rechte Positionen erhalten nun deutlich mehr Zuspruch. Linke und zentristische Stimmen werden entweder (auch hart) kritisiert oder verlassen die Plattform. Das finde ich schade, und ironischerweise zeigt sich das Phänomen der hermetisch abgeriegelten und geschlossenen Bubbles heute nicht auf X – sondern auf BlueSky. Dort sind alle Guten unter sich. Die Veränderung post-Musk von Twitter bzw. X aber war streng genommen eine Demokratisierung des Diskurses und eine Revolution der freien Rede, weil eine Gegenöffentlichkeit sichtbar wurde, die ihre Weltsicht plausibel und ungeschönt darlegen konnte – ohne Hemmschwellen, die vornehmlich linke Journalisten definieren. Damit erodierte auch die Gatekeeper-Funktion von klassischen Medien. Das hat aber nichts mit institutionalisierter Manipulation oder »affektiver Polarisierung« zu tun, wie Sahebi hier beklagt, sondern stellt ein Gegengewicht zu dem dar, was jahrelang den Diskurs von links zerstört hat.
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Greta*os
Greta*os@greta_os·
@KrahMax Die CDU ist am Ende und alle wissen es.
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Dr. Maximilian Krah MdB
Die CDU ist eine Lügenpartei. Sie hat keine Argumente, also versucht sie es mit Verleumdung!
Dr. Maximilian Krah MdB tweet media
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Reinhold Sigismund
Reinhold Sigismund@KaiserSigismund·
@niusde_ Merz beleidigt die USA, Merz beleidigt China. Merz beleidigt das eigene Volk. Merk beleidigt die eigene Partei. Die einzigen, die er nicht beleidigt, sind SPD und Grüne. Was sagt uns das wohl?
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Greta*os
Greta*os@greta_os·
Ein „funktionierendes System“ erkennt man daran, dass die Menschen mehr Freiheit, mehr Wohlstand und mehr Eigenverantwortung haben und nicht an immer höheren Abgaben, immer mehr Bürokratie und immer größerer Abhängigkeit vom Staat. Und genau daran zweifeln inzwischen immer mehr Menschen.
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Greta*os
Greta*os@greta_os·
Interessant ist ja, dass inzwischen fast jeder, der weniger Staat, weniger Bürokratie und mehr Eigenverantwortung fordert, sofort als „neoliberal“ abgestempelt wird. Dabei sind  Eigenverantwortung, Leistung und Freiheit die Grundlage für Wohlstand und Aufstieg. Der Staat sollte den Rahmen setzen ,nicht jeden Lebensbereich steuern.
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Greta*os
Greta*os@greta_os·
„Ein System, das gut funktioniert“? Immer höhere Abgaben, immer mehr Bürokratie, marode Infrastruktur, Wohnungsnot, überlastete Kassen und eine Gesellschaft, die sich bei jedem Problem zuerst nach dem Staat umdreht. Die Menschen wissen mittlerweile, dass dieses System nicht mehr gut funktioniert.
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Greta*os
Greta*os@greta_os·
@MrCookie64738 @HierVomDorf @jannibal_ In meinem Interesse und im Interesse vieler anderer liegt das ganz sicher nicht. Sie erklären Ihre eigenen politischen Vorstellungen einfach zum „öffentlichen Interesse“. Genau das ist das Problem.
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Greta*os
Greta*os@greta_os·
@MrCookie64738 @HierVomDorf @jannibal_ Das Problem ist, dass ein Leben mit möglichst wenig Staat für Sie offenbar völlig unvorstellbar geworden ist. Versuchen Sie einfach einmal, über den Tellerrand hinauszuschauen.
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Greta*os
Greta*os@greta_os·
@olivergorus Das haben sich die alten Parteien auch redlich verdient. Und sie wissen es ^^
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Oliver Gorus
Oliver Gorus@olivergorus·
Prognose: Im Bund wird es in den nächsten Jahren nach und nach nur noch zwei wesentliche politische Lager geben: AfD und Grüne. Die bisherigen Wähler von SPD und CDU werden in die beiden Lager wechseln und die alten Parteien verschrumpeln lassen, bis sie verschwunden sind.
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Greta*os
Greta*os@greta_os·
Und wer finanziert die Stiftungen? Am Ende landet man auch dort wieder bei politischen Netzwerken, öffentlichen Geldern oder staatlich geförderten Strukturen. Die angeblichen „nur 16 % öffentliche Gelder“ wirken deshalb eher wie Schönrechnerei.Staatsferne sieht jedenfalls anders aus.
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Monique
Monique@babymohouseman·
Gerade im beruflichen Kontext ein Gespräch gehabt. Erst gab es ganz viel Regierungskritik . Es wurde besprochen, was alles schief läuft und wie schlimm alles geworden ist. Dann kam die Sachsen-Anhalt-Wahl im September zur Sprache und plötzlich große Angst: Die wollen Deutschland komplett umbauen, in alle Bereiche gehen, alles umstrukturieren. Dazu noch die Empfehlung, unbedingt „Deutschland 2033“ zu lesen, darüber hätte man einen Artikel in der Zeit gelesen und das sollte Pflichtlektüre im Geschichtsunterricht werden. Und ich sitze da und denke mir: Ja, aber was ist denn die letzten Jahre seit Merkel passiert? Da wurde doch auch alles umgebaut und umstrukturiert. Der Sozialstaat wurde so sehr aufgebläht, das selbst Honecker neidisch wäre. Was soll also so schlimmes passieren ab September, wenn doch eh momentan alles so schlecht läuft? Wieso gibt es nicht den Gedankengang, dass es auch gut sein kann, wenn es Veränderungen gibt? Das habe ich mit so vielen Menschen in meinem Normie-Umfeld: machen AfD-Sprech, aber fügen dann immer direkt hintendran, wie schlimm das mit der AfD ist, ohne aber Argumente zu benennen, was konkret so schlimm wäre. Sie plappern nur nach, es finden keine eigenen Gedanken statt. Die Propaganda sitzt wirklich sehr tief. Und ich bin wahrlich kein Freund vom Parteien-System, sehe es als das größte Problem. Aber trotzdem finde ich es krass, wie die meisten Menschen programmiert sind.
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