Tirilitirila

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Tirilitirila

Tirilitirila

@hamburger2106

Was mich besonders macht??? Der Mensch mir gegenüber!

Katılım Kasım 2018
206 Takip Edilen697 Takipçiler
Tirilitirila
Tirilitirila@hamburger2106·
@kianamailuraa Ich sehe da sehr vieles, was meinen Geschmack absolut trifft. Die Wandfarbe, das Sofa, das Motiv im Vordergrund.
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Kiana Mailura
Kiana Mailura@kianamailuraa·
Kiana is renovating her new new apartment.🤤🍑 Follow me on my Socials.⬇️ linktr.ee/kianamailura
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Hamburg, Germany 🇩🇪 English
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Ella Brandt
Ella Brandt@_Ella_Brand·
Gefällt dir das Kleid? 👗🫶🏻🫶🏻
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Mathias Priebe
Mathias Priebe@MathiasPriebe·
Deshalb hassen sie X. Merz handelt sich saftige Netz-Ohrfeige ein. #Priebshow
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Zentrale Ermittlungsstelle
Laut FORSA kommen CDU/CSU aktuellen nur noch auf 22% und die CSU damit nur noch auf 4,9%. Die CSU würde an der 5%-Hürde scheitern und bräuchte via Grundmandatsklausel 3 Direktmandate, um in den Bundestag einzuziehen. Erreicht sie die nicht, steht die Union im Bund bei 17,1%. 😎
Zentrale Ermittlungsstelle tweet media
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Niklas 🦦
Niklas 🦦@NiklasWenzel_·
Guter Tag, um diesen Banger nochmal auszugraben.
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Mia Peach
Mia Peach@Mia_Peachx·
Peace✌️ morgen frei ich liebe Feiertage😍
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DJ P.R. 🙄
Merz beklagt jetzt die Verrohung, die seine Partei jahrelang mit angefeuert hat, weil er die Geister, die er rief, nicht mehr loswird.
DJ P.R. 🙄 tweet media
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Tirilitirila
Tirilitirila@hamburger2106·
@FastFoodSophie Ich weiß wo Deine Augen sind. Aber Deine Brüste sind auch ein echter Hingucker.
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Monolog mit dem Bundeskanzler Herr Merz, ich habe das SPIEGEL-Gespräch mit Ihnen gelesen. Die Schlagzeile über Ihr Gefühlsleben kennen inzwischen wohl alle, aber Sie haben ja noch über weit substanziellere Dinge gesprochen. In einigen Punkten gehe ich sogar d’accord: Sie weigern sich zu Recht, gegen Trump zu poltern, weil das nichts bringt. Sie öffnen die Tür zum europäischen Nuklearschirm mit Frankreich und teilen glücklicherweise nicht Markus Söders martialisches Gerede von der „letzten Patrone der Demokratie“. Darauf stehe ich auch nicht. An einem Satz bin ich jedoch hängengeblieben: „Ich bin seit 20 Jahren der erste Kanzler, der den Deutschen sagt: Unsere Wohlstandsillusion wird nicht halten.“ Hier möchte ich, bei allem Respekt, ein Fass aufmachen. Welche Wohlstandsillusion meinen Sie eigentlich, Herr Bundeskanzler? Sie verwenden diesen Begriff ja recht inflationär. Meinen Sie die Illusion des Landes, das die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt ist? Oder die der deutschen Haushalte, die zusammen ein Privatvermögen von rund 15 Billionen Euro besitzen? Eine Zahl, gewaltiger als die Wirtschaftsleistung von Frankreich und Italien zusammen. Wohlstand gibt es bei uns satt und genug – aber von diesem Wohlstand sprechen Sie vermutlich nicht, oder? Ich ehrlich gesagt auch nicht. Denn rund zwei Drittel dieses unfassbaren Vermögens liegen in den Händen der obersten zehn Prozent. Die unteren 50 Prozent teilen sich klägliche drei Prozent. In Zahlen: 3. Es ist ja noch ernüchternder: Der mittlere deutsche Haushalt ist ärmer als der italienische, spanische oder französische. Die Reallöhne stagnierten in den 2000ern, Mieten in Großstädten haben sich verdoppelt, Sozialabgaben sind gestiegen. Offenbar versteckt sich die „Wohlstandsillusion“ irgendwo im Leben von uns „Normalos“? Die Krankenschwester aus Magdeburg mit 30 Beitragsjahren und einer Rentenerwartung von 1.100 Euro hat keine Illusionen. Sie hat einen Taschenrechner. Schon immer. Der Trick steckt im Wort selbst. In Ihrem Wort. ☝️ Die „Wohlstandsillusion“ haben Sie nämlich selbst erfunden – und zwar schon 2004. Damals veröffentlichten Sie Ihr Buch „Nur wer sich ändert, wird bestehen“. Das war die Zeit, als Gerhard Schröder mit der Machete der Agenda 2010 den Arbeitsmarkt deregulierte und Millionen Menschen in den Niedriglohnsektor schickte. Ihnen war das offenbar noch nicht genug. Damals war Ihre These: Deutschland geht unter, wenn wir nicht radikal umsteuern. Was passierte wirklich? Fünfzehn Jahre Wachstum, Rekordbeschäftigung, Rekordexporte. Die Steuereinnahmen verdoppelten sich. Was nicht stieg, waren die unteren Reallöhne. Was sich verschob, war das Vermögen – immer weiter nach oben. Sie hatten 2004 nicht recht, Herr Bundeskanzler. Sie hatten ein ideologisches Programm. Und das wärmen Sie nun, 22 Jahre später, einfach wieder auf. Mit denselben Rezepten und denselben Verlierern. Ihre „Wohlstandsillusion“ ist ein rhetorischer Kniff, um die Schuld an teuren Sozialtöpfen dem „nimmersatten Bürger“ zuzuschieben: „Hört auf, euch was vorzumachen, werdet realistisch!“ Warum eigentlich? Ist es nicht genau umgekehrt? Zahlen wir nicht jeden Monat pünktlich unsere Abgaben für Gesundheit, Pflege und Rente? Und ja, zur ehrlichen Bilanz gehört auch: Ich habe jahrelang in eine Arbeitslosenversicherung eingezahlt. Eine Versicherung! Beitrag gegen Leistungsanspruch. Was die Hartz-Reformen daraus machten, war ein stiller Vertragsbruch: Wer 30 Jahre eingezahlt hatte, bekam plötzlich dasselbe wie jemand, der nie eingezahlt hatte. Beitragsjahre? Einfach wegradiert. Das ist das Muster: Du zahlst ein, du bekommst weniger als versprochen, die Differenz bleibt im System. Genau diese Logik wollen Sie nun auf Gesundheit, Rente und Pflege ausweiten. Nicht offen, sondern hinter dem Begriff der „Illusion“ versteckt – als wäre der Anspruch der Versicherten das Problem und nicht das gebrochene Versprechen der Politik. Heute, im Jahr 2026, drängt sich die Frage auf, ob nicht vielmehr die Illusionen der Politik geplatzt sind: ☝️ Die Illusion, man könne die Bundeswehr drei Jahrzehnte kaputtsparen. ☝️ Die Illusion, massiv auf russisches Gas zu setzen, während Putin bereits Tschetschenien, Georgien und die Krim überfiel. Diese Entscheidungen haben wir Bürger nicht getroffen. Aber wir baden sie aus. Dass wir wegen einer verpatzten Energiewende höhere Preise zahlen, ändert nichts an der Tatsache, dass wir für unsere soziale Absicherung gearbeitet und eingezahlt haben. Aber jetzt sollen wir die „Wohlstandsillusion“ abbauen? Welche denn? Die mit den hohen Mieten oder die mit den stagnierenden Löhnen? Sollen wir da auch noch was wegnehmen? Warum sparen wir nicht bei der Erbschaftsteuer für Betriebsvermögen im dreistelligen Millionenbereich? Warum nicht bei einer Vermögensteuer oder einer Finanztransaktionssteuer? Warum nicht bei Konzernen, die seit Jahrzehnten Steuern umgehen? Stattdessen setzen Sie bei der Gesundheit, der Rente und der Pflege an. Bereiche, in denen niemand sagen kann: „Dann verzichte ich halt.“ Hier geht es um Krankheit, um das Alter, um die Endlichkeit. Um die drei Säulen, von denen Generationen glaubten, sie seien sicher, weil ein Vertrag sie schützte. „Die Rente ist sicher“, warb die CDU 1986. Generationen haben darauf vertraut und geliefert. Dass das Geld jetzt fehlt, liegt nicht an mangelndem Fleiß, sondern an politischem Management. Jetzt nennen Sie es „Basisabsicherung“ – weil man ja privat hätte vorsorgen können, nein, doch schon eher müssen. Mit welchem Geld eigentlich? Wenn ich Glück habe, halte ich noch durch, bevor ich nicht ins Pflegeheim gehe. Denn bei einem Eigenanteil von 3.500 Euro und einer Durchschnittsrente von 850 Euro ist das Heim für die meisten Frauen schlicht unbezahlbar. Plopp. Da zerplatzt sie, Ihre Wohlstandsillusion. Sie sagten im Interview, Sie besuchten Ihre Eltern alle drei Wochen im Heim. Was das kostet, wollten Sie nicht sagen – nur: „Im Monat ziemlich viel.“ Diese Zahl würde der Durchschnittsrentnerin wohl die Tränen in die Augen treiben, zumal wenn der Sohnemann nicht Friedrich Merz heißt, der noch was besteuern kann. Meine Angst ist nicht hysterisch. Es ist die Angst einer normalen Deutschen, die ihr Leben lang eingezahlt hat und nun sieht, wie ihr das System unterm Hintern weggezogen wird. Währenddessen wird Unternehmen, die „systemrelevant“ sind, das Geld hinterhergeworfen. Erbschaften in Millionenhöhe gehen steuerfrei am Fiskus vorbei, Cum-Ex-Geschäfte wurden jahrelang durchgewunken. „Systemrelevant“ sind offenbar nur die, die zu groß sind, um zu fallen. Ich bin wohl klein genug. Apropos Reform: Während der SPIEGEL Sie befragte, hat Ihr Kabinett heute, am 29. April 2026, das Beitragssatzstabilisierungsgesetz auf den Weg gebracht. 16,3 Milliarden Euro Einsparungen bei der gesetzlichen Krankenversicherung. Sie selbst nannten es heute die „größte Sozialstaatsreform der vergangenen 20 Jahre“. Ich nenne es: längere Wartezeiten, höhere Zuzahlungen, gestrichene Vorsorge. Ich frage: Wofür zahle ich eigentlich diese unfassbaren Beiträge? Und ich habe Glück. Ich kenne Menschen, die sich die Zuzahlungen schlicht nicht mehr leisten können. Schauen wir hin: Zuzahlungen steigen von 5-10 auf 7,50-15 Euro, künftig jährlich anzupassen. Homöopathie ist raus. Hautkrebs-Vorsorge wird „überprüft“, also wahrscheinlich raus. Zahnersatz-Zuschüsse minus 10 Prozentpunkte. Familienmitversicherung beschränkt. Wer wird belastet? Patienten und Kassenmitglieder zusammen mit rund 22 Prozent der Sparsumme. Pharma, Praxen und Kliniken mit 69 Prozent – aber das ist ja der Bereich, in dem die Lobbyarbeit nicht müde wird, alles wieder aufzuweichen, was das Bundestagsverfahren bietet. Stehen lassen werden sich die Patientenanteile. Garantiert. Sei es, wie es ist. Ich habe am Ende dieses Textes meine Argumente jedenfalls nicht auf einen Bierdeckel bekommen und Sie sicher nicht überzeugt. Aber Sie mich auch nicht. Die einzige wirkliche Illusion ist die der Politik: Die Illusion, ein Land dauerhaft regieren zu können, ohne an die Vermögensverteilung heranzugehen. Die Illusion, dass „Reformen“ immer nur unten und in der Mitte ansetzen müssen. Und die Illusion, dass wir Beitragszahler schweigen, wenn man kurz vor knapp die Spielregeln ändert. Das ist die Illusion, die fallen muss, Herr Bundeskanzler. Und sie ist nicht meine.
💙💛 Regina Laska tweet media
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Ella Brandt
Ella Brandt@_Ella_Brand·
Bin gespannt wer gewinnt 🫶
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Mia
Mia@itsmiasofie·
Wenn ich dir schreibe, würdest du mir antworten? 🙈👀
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Boris Alexander Beissner
Boris Alexander Beissner@boris_beissner·
Wir haben in Deutschland verlernt systemisch zu denken! Die Aussage von #LarsThomsen beim VDI in Karlsruhe trifft einen wunden Punkt der aktuellen Debatte. Er argumentiert sehr prägnant, dass wir in Deutschland oft in isolierten Problemen denken, anstatt die 𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗩𝗼𝗿𝘁𝗲𝗶𝗹𝗲 der Energiewende zu begreifen. Seine Kernpunkte aus dem Clip lassen sich gut zusammenfassen: 1. Das Trauma der Abhängigkeit Thomsen erinnert an den Ölpreis-Schock von 1973. Damals wurde Deutschland schmerzhaft bewusst, wie abhängig es von externen Akteuren ist. Er kritisiert, dass wir über 50 Jahre später (im Jahr 2026) immer noch so agieren, als wäre diese Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen alternativlos. 2. Die unterschätzte Dynamik der #Erneuerbaren #Energien! Er nennt beeindruckende Zahlen, um die Dimensionen zu verdeutlichen: - 𝗔𝘂𝘀𝗯𝗮𝘂𝗿𝗮𝘁𝗲: Deutschland baut derzeit alle 30 Tage etwa 1 𝗚𝗶𝗴𝗮𝘄𝗮𝘁𝘁 (GW) neue Photovoltaik-Leistung zu. - 𝗞𝗮𝗽𝗮𝘇𝗶𝘁ä𝘁: Mit über 100 𝗚𝗪 Solarleistung haben wir an sonnigen Tagen bereits einen massiven Energieüberschuss, der die Strompreise mittags ins Negative treibt. 3. Das Effizienz-Argument (Systemisches Denken) Sein Vergleich zwischen Photovoltaik (PV) und fossilen Brennstoffen ist das Herzstück seiner Kritik am "fehlenden systemischen Denken": - 𝗘𝗶𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗶𝗳𝗳 𝘃𝗼𝗹𝗹𝗲𝗿 𝗦𝗼𝗹𝗮𝗿𝗽𝗮𝗻𝗲𝗲𝗹𝗲 aus China liefert über deren Lebensdauer 85-𝗺𝗮𝗹 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲 nach Deutschland als ein Tanker mit Öl oder Gas. - 𝗗𝗲𝗿 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱: Fossile Brennstoffe werden einmal verbrannt und sind weg. Solarpaneele sind eine Investition in die Infrastruktur, die über Jahrzehnte hinweg "erntet". 4. Die psychologische Hürde Thomsen beobachtet eine Art kollektives "Nicht-wahrhaben-Wollen". Trotz der technologischen Überlegenheit und der sinkenden Kosten klammern sich viele Menschen an alte Denkmuster ("Habt ihr noch was? Bitte... Öl!"). Er plädiert dafür, Energie nicht mehr als Verbrauchsgut zu sehen, das man ständig nachkaufen muss, sondern als 𝗜𝗻𝗳𝗿𝗮𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗮𝘂𝗳𝗴𝗮𝗯𝗲, die uns langfristig günstiger und unabhängig macht. Es ist ein starkes Plädoyer für einen Perspektivwechsel: Weg vom kleinteiligen Verwalten von Krisen, hin zum Verstehen der neuen, exponentiellen Energiewelt. #Energiewende
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Ella Brandt
Ella Brandt@_Ella_Brand·
Ich brauche deine Hilfe🤭
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Ella Brandt
Ella Brandt@_Ella_Brand·
Möchtest du mein Herz erobern? 🥰
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TuMejorVersion
TuMejorVersion@xavixuan·
Si tuviéramos 13 meses en lugar de 12, cada mes tendría exactamente 28 días, el día 1 siempre sería lunes y el 28 siempre sería domingo. Cada mes tendría exactamente 4 semanas en lugar de 4,257 y nos sincronizaríamos correctamente con el ciclo lunar.
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Die Schöndudlerin 📯
"Warum die Industrie sich Habeck als Wirtschaftsminister zurück wünscht" Keine Schlagzeile könnte Katherina Reiche mehr vernichten als diese. Liebe alles daran! .
Die Schöndudlerin 📯 tweet media
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Liasporti
Liasporti@lia_reaction·
Bedien dich
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