
Thomas H.
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Was spricht dagegen, das Staatsangehörigkeitsrecht auf den Stand von vor der rotgrünen "Reform" von 2000 zurückzusetzen? Inklusive: ▶️ Einbürgerungen nur noch nach mind. 10 Jahren. ▶️ Gute deutsche Sprachkenntnisse von mindestens B2 mündlich. ▶️ keine Straftaten, keine offenen Steuern oder Schulden sowie keine Sozialhilfe in den letzten drei Jahren. ▶️ Kenntnisse über Geschichte, Politik, Gesellschaft und das Leben in Deutschland.

In Berlin wurde ein führendes Mitglied meiner jüdischen Gemeinde @KAJ_Berlin auf dem Weg zur Synagoge mit dem Tod bedroht. Zwei Männer beschimpften ihn antisemitisch, einer zeigte wiederholt den Hitlergruß. Die Polizei nahm einen der Tatverdächtigen fest. Solche Bilder erschüttern. Antisemitismus ist keine Erinnerung an die Vergangenheit – er ist eine Realität der Gegenwart. Und dass Juden ausgerechnet in Deutschland wieder auf dem Weg zur Synagoge um ihre Sicherheit fürchten müssen, ist zutiefst schmerzhaft. Unsere Geschichte verpflichtet uns, nicht wegzusehen, nicht zu relativieren und nicht zu schweigen. Judenhass darf niemals wieder zum Alltag werden.






Der Gründer von Re:Publica hielt ein Handy hoch mit der Aufschrift „BILD LÜGT“, während eine Bild-Reporterin live im Fernsehen war. Behandelt man(n) als Linker so eine junge Frau? Schaut in ihr Gesicht!




Da sagt Marc Felix Serrao mit anderen Worten „nun sind die hunderttausenden problematischen Migranten halt da“. Kein Wort zur Lösung, dabei liegt die seit Jahren auf der Hand. Sozialstaat abstellen, Anreize weg, notfalls aus europäischen Abkommen aussteigen, Brüssel einnorden.

















Ich habe gerade Leserkommentare mehrerer internationaler Medien durchforstet. Die große Mehrheit der arabischsprachigen Kommentatoren feiert den Täter von Berlin, die große Mehrheit feiert seine Tat. Und das ist ein sehr großes Problem.






