hennerschmidt

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@hennerschmidt

Umwelt-, Klima -, Energie- und Verkehrspolitik. FDP.

Berlin Katılım Mart 2009
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hennerschmidt
hennerschmidt@hennerschmidt·
@HamburgerPhi @JRowohlt Doch, darum geht es. Sie sind bereit, sich die Klatsche selbst abzuholen und fordern andere heraus, ebenfalls ins Risiko zu gehen. Demokratie kann spannend sein, selbst die innerparteiliche.
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Manuel
Manuel@HamburgerPhi·
Für einfach strukturierte Mitteleuropäer wie mich: Dürr und Büttner treten zurück (inkl. Gesamtvorstand), nur um dann gleich wieder ihren Hut in den Ring zu werfen? Ernsthaft? #FDP
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hennerschmidt
hennerschmidt@hennerschmidt·
@HamburgerPhi Sie übergeben nicht einfach an ein vorab fein ausgekungeltes Nachfolgeteam, das ein Parteitag dann nur noch absegnet, sondern stellen sich einer sehr risikobehafteten Wahl im echten Wettbewerb. Ungewöhnlich in der deutschen Politik, aber darstellbar, finde ich.
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hennerschmidt
hennerschmidt@hennerschmidt·
@RainerVenino @TinaPannes Den Punkt von @TinaPannes halte ich trotzdem für zutreffend. Stilfragen sind nicht unwichtig. Eine Partei, die sich als "bürgerlich" ausgibt, sollte auch ein bürgerlich-anständiges Auftreten an den Tag legen, unabhängig davon, wo sich FDPler genau politisch-inhaltlich verorten.
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Rainer Venino
Rainer Venino@RainerVenino·
@hennerschmidt @TinaPannes Und mal wieder ganz geradeaus: Politiker die Lächerlichkeiten wie „Flintenweib“ nicht nur für strafbar halten, sondern auch zur Anzeige bringen, sollten in einer liberalen Partei keine Führungsämter begleiten.
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Dr. Tina Pannes
Dr. Tina Pannes@TinaPannes·
Der Mann, der hauptberuflich rumstänkert und seit Jahrzehnten die FDP mitprägt, kritisiert die, die „Verantwortung übernehmen“ als einzige ernstgenommen haben, während andere wie er selbst einfach weitermachen? Möge er über Tritte, die er verteilt, nun endlich selbst stolpern!
Veit Medick@vmedick

NEWS: @KubickiWo - will (vorerst) nicht FDP-Chef werden - warnt vor Illoyalität - rechnet mit einstigen Jungstars ab - und verwettet seine Haare Alles hier – mit @RosenkranzJan @sternde stern.de/politik/deutsc…

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hennerschmidt
hennerschmidt@hennerschmidt·
@RainerVenino @AndreasS2904 @christianduerr Vielleicht würde auch eine Mehrheit der Mitglieder MASZ wählen, wer weiß. Wichtig wäre mir, dass jetzt hoffentlich echte Richtungsalternativen zur Wahl stehen. Und als Bundesparteitagsdelegierter werde ich mir diese Entscheidung nicht leicht machen und nicht vorgeben lassen.
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Rainer Venino
Rainer Venino@RainerVenino·
@hennerschmidt @AndreasS2904 @christianduerr Das Problem ist, dass viele Bundesdelegierten meilenweit von der Stimmung der Wählerschaft - oder soll ich besser schreiben: der weggelaufenen Wählerschaft - sind? Ich würde den Parteifreunden sogar zutrauen, MASZ zu wählen
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Andreas Schreiner
Andreas Schreiner@AndreasS2904·
liebe Parteifreunde Herr Dürr @christianduerr und Frau Strack-Zimmermann @MAStrackZi , das halte ich für eine schlechte Idee, wir brauchen einen Neuanfang, im übrigen, auch mit neuen Gesichtern. Dieses fatale Signal ist das falsche Signal zur falschen Zeit! Bei allem Respekt für Ihre Bemühungen, Herr Dürr, aber diese sind komplett gescheitert. Begleiten Sie bis zum Parteitag die Programmdebatte bitte weiter und erklären Sie dort anschließend Ihren Rücktritt, für den Ihnen mit Sicherheit die große Mehrheit dann Respekt zollen wird. Aber verlängern Sie bitte nicht das Sterben der FDP! Wir brauchen endlich neue Gesichter, d.h. engagierte, auch junge, Leute, die im Hinblick auf die nächsten Bundestagswahlen ihr Profil und auch das Profil der FDP weiter entwickeln müssen. Ich möchte daher bei dieser Gelegenheit Frau @MAStrackZi herzlich bitten, Ihren Hut schnell wieder aus dem Ring zu nehmen. Ihr engagiertes Handeln rund um den Ukraine – Krieg respektiere ich und hoffe, dass Sie sich diesbezüglich weiter engagieren. Eine Zukunftsversion für die FDP kann ich mit Ihnen als Parteivorsitzende in einer Doppelspitze aber beim besten Willen nicht erkennen. Herzlichst Ihr Parteifreund aus der @fdp_berlin
Rixa Fürsen@rixa_fursen

Team Dürr/Büttner will weitermachen. Beim FDP-Parteitag Ende Mail will sich @christianduerr erneut um den Vorsitz bewerben – wieder mit @nicolebuettner als Generalsekretärin.

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hennerschmidt
hennerschmidt@hennerschmidt·
@Michael_Jahn_GB @jaettelik Alle bekannten, also etablierten Kandidaten hätten einen Vorteil, das stimmt. Aber auch alle besonders polarisierenden hätten bessere Chancen.
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Michael Jahn
Michael Jahn@Michael_Jahn_GB·
@jaettelik Es würden am Ende die gleichen Leute rauskommen, weil Parteien eben so funktionieren wie sie funktionieren, im Guten wie im schlechten
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knorrig
knorrig@jaettelik·
In mir schlummert die Frage, ob wir nicht Vorwahlen zur Kandidatenfindung für die Partei durchführen sollten.
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hennerschmidt
hennerschmidt@hennerschmidt·
@jaettelik @Michael_Jahn_GB Die Ergebnisse dieses Verfahrens in den USA lassen an seiner Tauglichkeit zweifeln. Es führt dort derzeit oft zu einer Auswahl extremer Kandidaten durch radikalisierte Aktivisten und erzeugt einen immensen Aufwand.
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hennerschmidt
hennerschmidt@hennerschmidt·
@RainerVenino @TinaPannes Der Witz an der Sache ist, dass Kubicki jahrzehntelang als links der Mitte der FDP verortet wurde und sich selbst auch so verortet hat.
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Rainer Venino
Rainer Venino@RainerVenino·
@TinaPannes Die Links“liberalen“. Sie werden es nie verstehen und nehmen mittlerweile nicht einmal mehr die Schaubilder zur Wählerwanderungen zur Kenntnis. Übrigens: Wie unterscheiden sich eigentlich Ihre politische Vorstellungen von denen der Grünen?
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hennerschmidt
hennerschmidt@hennerschmidt·
@pkbrln @MAStrackZi Das hört sich so an, als sollten (wie leider oft) echte Abstimmungen auf einem Bundesparteitag vermeiden werden. Ich dagegen würde mich sehr freuen, die Auswahl zwischen mehreren Teams zu haben. Wettbewerb tut gut.
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Philip Karrenstein
Philip Karrenstein@pkbrln·
Nein @MAStrackZi, ich respektiere Ihren Einsatz und Ihr Engagement für die Ukraine. Aufgrund der weiteren Prominenz, die Sie sich durch exzessiven Gebrauch von § 188 StGB erarbeitet haben, wären Sie für viele potentielle FDP Wähler / ehemalige Mitglieder keine glaubwürdige Vorsitzende. Ich lehne Beleidigungen ab. Aber es ist nicht souverän, wie Sie damit umgehen. Lieber @KubickiWo, auch Sie sind nicht der richtige Mann für einen Neuanfang. Auch Sie haben durch Ihr Agieren in der Ampel Vertrauen verspielt; sich etwa wider besseres Wissen gegen die Mitgliederbefragung positioniert. Schade. Nur @LindaTeuteberg kann diese - auch meine - Partei aus dieser Krise führen. Dazu einen Generalsekretär, der in liberalen Themen fit und inhaltlich glaubwürdig ist (@jensteutrine). Dann bitte @Gert_Woellmann ins Team holen. So setzen wir Themen und reagieren endlich wieder schnell genug auf aktuelle Entwicklungen.
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hennerschmidt
hennerschmidt@hennerschmidt·
@3EMotionGmbH @Bjoern_Peters Die sind in demselben Raumn wie die "80% Libertären", die heute auf X behauptet wurden. Die FDP ist offensichtlich also die Partei der Libertären Etatisten.
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Björn Peters
Björn Peters@Bjoern_Peters·
Der Rücktritt der FDP-Spitze löst kein Problem. Dieses ist, deutlich über die Hälfte der FDP-Parteimitglieder und Funktionäre sind im Herzen Etatisten. Nur gibt es keine Marktlücke für eine etatistische FDP. Sehe für sie kaum Hoffnung auf Rückkehr, es müsste ein Wunder gescheh'n.
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hennerschmidt
hennerschmidt@hennerschmidt·
@SabaFarzan @WachsVictor Das ist jetzt aber wirklich Verschwörungstheorie. Keine Kandidatur eines FDP-Mitglieds zum Bundesvorstand kann verhindert werden, durch wen auch immer.
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hennerschmidt
hennerschmidt@hennerschmidt·
@rasenspiesser Ich hoffe ja sehr, dass es neben Dürr und MASZ noch andere Personen und Richtungen zur Auswahl geben wird.
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hennerschmidt
hennerschmidt@hennerschmidt·
@SabaFarzan @WachsVictor Es könnte ja auch weitere Kandidaturen geben. Und natürlich gibt es, gerade bei den Jüngeren, eine ganze Menge mögliches Personal auch für eine wirtschaftsliberale Positionierung. Die Frage ist nur, ob die sich dann endlich mal trauen.
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Saba Farzan
Saba Farzan@SabaFarzan·
@hennerschmidt @WachsVictor Eine Kampfkandidatur Dürr/Büttner u. MASZ mit wem auch immer ist keine Richtungsentscheidung sondern eine suicide mission. Zur Wahrheit gehört: es gibt kein Personal in der FDP. Jede Menge Funktionäre, jede Menge woke Dogmatismus u. jede Menge Isolation für Wirtschaftsliberale
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hennerschmidt
hennerschmidt@hennerschmidt·
@leon_khler @finn_flebbe Wo ist denn bitte Klarheit in diesem Statement? "Verantwortung", "Veränderung" und "Mut" - kommt da irgendwann noch was klares nach?
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Finn Flebbe
Finn Flebbe@finn_flebbe·
Ein Jahr Stillstand und keine Einsicht. Erst wird die Ampel vermeintlich beendet, ohne sie wirklich zu beenden, jetzt folgt ein Rücktritt, ohne tatsächlich zurückzutreten. Das ist keine Führung, sondern Ausweichen vor Verantwortung. Es ist Zeit für echte Veränderung. Dafür braucht es Mut. Die @jungeliberale haben ihn und ich treibe mit ihnen die Veränderung nun voran.
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hennerschmidt
hennerschmidt@hennerschmidt·
@James_Zabel @marvin_wank Und die findet man jetzt genau wo? Bei den Wählern von Linken, Grünen und SPD? Hört sich für mich nicht besonders überzeugend an.
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James Zabel 📸
James Zabel 📸@James_Zabel·
@marvin_wank Wär doch jetzt mal Zeit neue Wählergruppen zu erschließen, die nicht bei erster Gelegenheit wie treulose Tomaten zur Union zurückrennen. 👀
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Marvin Wank
Marvin Wank@marvin_wank·
Den Grund für das FDP Fiasko in einem angeblich libertären Kurs zu suchen ist Realitätsverweigerung. Man muss einfach den Wählern zuhören: Für 75% hat die FDP mit der Ampel dauerhaft (!) Vertrauen verspielt. Der Rücktritt von Ampelmännchen Dürr ist too little, too late.
Marvin Wank tweet mediaMarvin Wank tweet media
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hennerschmidt
hennerschmidt@hennerschmidt·
@erenguevercin @rixa_fursen Das ist die Frage an den Bundesparteitag. Man kann nur hoffen, dass sie dort ersthaft gestellt wird (also mit profilierten Gegenkandidaturen) und dann auch Entscheidungen getroffen werden. Eigentlich finde ich das gar nicht schlecht.
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Eren Güvercin
Eren Güvercin@erenguevercin·
Diese Frage von @rixa_fursen sagt alles über die heutige Pressekonferenz von Christian Dürr aus. #FDP
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