Sabitlenmiş Tweet

Heute war so ein Moment, den ich nie vergessen werde:
Hab meinem Sohn seine erste eigene Bitcoin-Wallet auf seinem Handy installiert.
Versuchshalber hab ich ihm natürlich gleich ein paar Sats via Lighning geschickt – volle 0,50 € Wert.
Kaum blinkte der Saldo auf, war’s um ihn geschehen…
„Papa, und wenn ich dir jetzt 50 € gebe und du mir noch ein paar Satoshis schickst? Ginge das?“
„Jo klar, gib her den Fuffy."
Also kleiner Vater-Sohn-OTC-Trade: QR scannen, Travel Rule Bürokratie erledigen (scheiß EU-Regeln 🙄), bestätigen und senden.
„Wie lange dauert das jetzt, Papa?“ – Kaum gefragt, zack, waren die 92k Sats in seiner Wallet.
Er war ziemlich fasziniert, wie das funktionierte und er versteht’s mittlerweile richtig gut, was Bitcoin ist.
Warum mir das so wichtig ist, dass er mit seinen 14 Jahren schon die Kniffe kennt, um sich später als Mann vor der schleichenden Enteignung zu schützen – die viele immer noch als „normal“ oder „Gott gegeben“ abtun.
Ich bin stolz, was finanzielle Bildung im eigenen Zuhause mit Kindern macht.
Klar, er hat noch den klassischen „When Lambo?“-Modus (durch den geht fast jeder am Anfang), aber er hat ja noch ein paar Jahre Zeit zu lernen.
Und womöglich wird genau dieser Tag in 15 Jahren sein persönlicher „Bitcoin-Feiertag“ – und er lacht darüber, dass er damals echt einen Lambo wollte.
Ich glaub, solche OTC-Trades zwischen Vätern und Söhnen werden in Zukunft normaler.
Wie seht ihr das?
Wann habt ihr euren Kids die ersten Sats direkt geschickt?
#Bitcoin #VaterSohn

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