In einem Anflug von typischer touristischer, klischeehafter Überschwänglichkeit habe ich im Trachtenladen eine (kurze) Hirschlederhose gekauft.
Normalerweise kaufe ich dort nur Dirndl für meine Frau und Töchter (und die sehen darin immer toll aus) aber diesmal war ich irgendwie auch im Shoppingwahn.
Nun werde ich wohl das Klischee bis zum bitteren Ende treiben müssen und im Herbst auf irgendeinem Brandenburger Oktoberfest in vollem Ornat (inklusive kurzer Hose) auftauchen.
Sollte es peinlich werden, trinke ich dann einfach noch ein Bier mehr, dann ist’s auch egal.
Strafen für Verkehrsteilnehmer zu erhöhen war immer schon Gang und gebe der Regierungen, aber sowas von eklatant Erhöhungen zu tätigen ist ein Skandal sondergleichen!
Was ist mit der Erbschaft- oder Vermögenssteuer, auch wenn die BonzenÖVP dagegen ist!
Und wenn nicht, dann geht…
Ich war während der Pandemie-Jahre mehrmals in Kroatien im Urlaub. Schon damals nicht günstig, aber schnell zu erreichen, gutes Essen & tolle Strände.
Seit 2023 wurden die kroatischen Kunas durch den Euro abgelöst. Was seitdem mit den Preisen passiert ist, ist wild.
In meinem Lieblingsrestaurant auf Krk kostet die Pizza Salami mittlerweile 18 Euro. Eine Diavola liegt bei 21 Euro.
Hatte ich dieses Jahr auf Sizilien für 7 Euro. In besserer Qualität. Heftig.
Fall vor Gericht
Warum das Haus der Kliebergasse 11 in #Margareten zerfällt
#Eigentümer ist ein Tochterunternehmen der Da Vinci ProjektentwicklungsgmbH; Geschäftsführer Erwin Spiel will das Gebäude einfach abreißen+lässt es verfallen.
Eine #Frechheit!🤬
meinbezirk.at/margareten/c-w…
Man dürfte eigentlich keine Zeitung mehr aufschlagen.
Ist verlorene Lebenszeit.
Die heute gemessene Oberflächentemperatur in Split beträgt 21 Grad. Es ist der 8. Juni.
#rezeptblog es ist irre! es gab noch nie soviele Ärzte und Ärzte in Ausbildung wie heute - jeder Dritte Spitalsarzt ist ein Turnusarzt. und trotzdem will jeder MEHR on.orf.at/video/14325777…
Nicht mehr 48h vor meiner letzten Prüfung als Medizinstudentin habe ich echt schlichtweg einfach kein Bock mehr.
Ich geh einfach so am Mittwoch rein. Kein hektisches durchgehen der möglichen Fragen oder Leitlinien mehr. Nix mehr. Es reicht.
Entweder ich gehe Donnerstag nachmittag als Ärztin nach Hause. Oder heulend. Dann richte ich die Krone und geh halt nochmal im Herbst in die Prüfungen. Aber ich mag nicht mehr. Ende Gelände.
Wer bei Lohnnebenkosten kürzt, greift unsere Absicherung an, warnt ÖGB-Volkswirtin Angela Pfister.
Krankenhäuser, Unfallversicherung, Lohnfortzahlung – all das steht auf dem Spiel.
Das ist Politik gegen Beschäftigte.
ots.at/presseaussendu…
Kurz wird immer wieder als erfolgreicher Investor dargestellt.
Dazu braucht man sehr, sehr viel Geld.
Das kann er als Minister, Bundeskanzler etc. nicht verdient bzw. erspart haben.
Ich möchte wissen, woher er das viele Geld hat.
@KorlDa Was wir unbedingt in der Medizin brauchen, ist mehr akademische Pflege, mehr Teilzeitarbeit und Telemedizin a la 1450.
Und beinahe hätte ich es vergessen! Bei jeder Wiederaufnahme eine Patienten nach den Kinderkrankheiten fragen.
Die Richtung stimmt!
Ich war diese Woche (seit mehr als 30 Jahren) das erste Mal im Spital.
3 Tage hintereinander und ja, mir wurde geholfen.
Mittlerweile sieht jeder Laie, die unfassbar irren Prozessabläufe in den Spitälern, aufgrund des immanenten Personalmangels. Sie sind mit freiem Auge erkennbar, man braucht dazu keine medizinische Ausbildung.
Die Akut Ambulanzen sind zu wenig an der Zahl und auch zu dünn besetzt. Im grössten waldviertler Spital - mit einem Einzugsgebiet von 5000 km2 - gibt es drei Ärtze, die tagsüber für akute Fälle in der Ambulanz zur Verfügung stehen. Zwei Ärzte, von diesen Dreien, waren aus Wien, anscheinend zur Aushilfe, einer war aus dem Ausland und wirkte überfordert.
Jedermann hat stundenlange Wartezeiten, auch Menschen mit Schmerzen. (nicht die lebensbedrohlichen Fälle)
Es stellt sich die Frage, ob der Betrieb überhaupt noch ohne Leihpersonal aus Wien aufrechterhalten werden kann. So wie es sich dargestellt hat, eher nicht.
Dh. auch die dünne Besetzung dieser IAB (Akutambulanz) wird scheinbar schon im Notbetrieb abgefahren.
Ich musste meine Krankengeschichte an zwei Tagen insgesamt 4 Ärzten erzählen und 4 mal die gleichen Untersuchungen über mich ergehen lassen, wir haben jedes Mal bei Null begonnen.
Den jeweiligen Arzt, den ich meine Geschichte erzählt hatte, habe ich nie mehr wieder gesehen. Kein Arzt hört dem Patienten mehr zu. Sie haben keine Zeit dafür. Es sollen keine Fragen gestellt werden und der Patient soll keinesfalls auf ein Mitspracherecht bei der Behandlung beharren. Dann wird's ungemütlich. Erst auf mehrmaliges: "jetzt hören Sie mir bitte endlich einmal zu" - bekam ich einige Minuten Gehör.
Man wird zum absoluten Idioten, der nicht bis drei zählen kann degradiert, sobald man das weisse Band an der Hand hat und den grünen Laufzettel. Ab diesem Zeitpunkt ist man entmündigt. So kommt es mir vor.
Jeder der stundenlang wartenden Waldviertler vor den Ambulanzen, hat bereits die Schnauze gestrichen voll und wir vom Land sind eigentlich sehr obrigkeitshörige Menschen. Jeder, wirklich jeder, spricht von der drei Klassen Medizin. Die Medizin für die Bonzen, für die privat Versicherten und für den Pöbel.
Wir sind der Pöbel. Das merkt man so richtig, wenn man krank wird. Zusammengefassend ein einfaches Fazit: Die Politik hat unser Gesundheitssystem an die Wand gefahren und müsste es neu aufsetzen. Die leidtragenden sind das Pflegepersonal - welches auch unter diesen miesen Bedingungen eine top Performance hat, dass muss erwähnt werden - die verbliebenen Ärtze und zu allerletzt, die Patienten. Die Politiker nicht - die werden privat behandelt.
Ich hoffe inständig, dass es bei den nächsten Wahlen endlich einen Denkzettel gibt und sich etwas ändert.
Zum Abschluss nochmal ein Dank an das freundlich Pflegepersonal.
Ich hätte noch viel zu sagen - anhand nur drei Tagen medizinischer Behandlung, aber dafür eignet sich Twitter nicht. Bleibt gesund, Korli
@SchumannKorinna
@RMogyorosy Noch nie was von Nebenerwerbslandwirt gehört? Einige meiner Nachbarn waren das. Vor der Arbeit Stallarbeit, nach der Arbeit Stallarbeit und am Wochenende den Rest. Oder die Hausfrau hat es gemacht.
Die Spezies wird aber immer weniger, was ein großer Nachteil ist.
Anton Mattle betreibt hobbymäßig eine Art Landwirtschaft. Fast, wie ein normaler Landwirt. 😉
PS: Es ist unheimlich sympathisch, wenn Politiker mit ihrem Reichtum angeben.
Anstatt einfach unbürokratisch die #Lohnnebenkosten & somit auch die Preise (Inflation) zu senken, wird eine bürokratische Förderung fortgesetzt... 🫣
Nimmst du dich eigentlich selbst noch ernst, Entbürokratisierungsstaatssekretär @pepssch?
@tomwiesenbauer Staat verdient mit. Grundsteuer, die Motorsäge braucht Sprit, Traktor auch…
Die Geräte für die Holzbringung müssen gekauft werden, da ist Mehrwertsteuer fällig….