für das hier nicht gemacht sind.
Die Algorithmen, und was sie belohnen, tun uns nicht gut.
Die Anonymität tut uns nicht gut.
Diese mittelbare Art der Kommunikation tut uns nicht gut.
Zu allem Übel jetzt auch noch KI, ich warte darauf, dass das gute alte peinliche Screenshot-Twitter durch KI-generierte Videos abgelöst wird, die dann als „Beweis“ dienen, es wird kommen.
Ich war hier noch nie hinter einem Schloss und werde es auch nie sein. Ich habe noch nie die Antwort-Funktion eingeschränkt oder Antworten ausgeblendet.
Ich finde es sehr wichtig, dass das hier alles möglichst ungefiltert und möglichst unmoderiert abläuft, wir können uns nicht immer vor uns selbst schützen, wir müssen der Sache auch mal ins Gesicht sehen.
Ich habe daran kein Interesse, ich bin mir aber sicher, dass ich tausende Kommentare unter meinen Posts finden würde, die ich anzeigen könnte. Dazu braucht es nicht mal die weibliche Menstruation, ein veganer Burger oder ein E-Auto reichen schon.
Das Wort Habeck reicht schon.
Man kann jedenfalls gut sehen, dass so etwas immer gleich abläuft.
Auch, und das ist vielleicht das Erbauliche, wenn etwas Thema ist, tragen auch viele etwas dazu bei, so konnte man die letzten Tage sehr viel zum Thema Menstruation und zur ersten Blutung und zu den gemachten Erfahrungen lesen, ich empfand das als bereichernd.
„ Das Internet ist kein rechtsfreier Raum“, doch, das ist es. Gar nicht so mein Thema. Ich frage mich viel mehr, wie artifiziell und (dadurch?) menschfrei es ist.
Möchte ich ein Internet, in dem jeder mit Gesicht und Klarname und Personalausweis registriert sein muss?
Um Gottes willen, NEIN.
Anonymität ist Schutz. Aber eben auch für alle, egal, welche Intention sie haben.
Habe ich die Wahl zwischen Sicherheit und Freiheit, nehme ich immer die Freiheit.
Und Freiheit hat ihren Preis.
Im Internet ist für mich der Preis, dass das Miteinander darunter leidet.
Hier mein ausgeklügelter Plan, wie wir das verbessern können:
Tja.
Bis zum nächsten Sturm im Wasserglas. 🫶
2/2
Ein Land wird nicht aus dem Homeoffice bewirtschaftet. Ein Land funktioniert nur, wenn Menschen wirklich zur Arbeit gehen. Wer erklärt es den Politikern?
Eine Frau hier isst eine Banane, aber sie beißt nicht ab sondern schält sie ganz, nimmt sie aus der Schale und bricht dann jeden Bissen einzeln ab und wischt sich dann ihre Bananenfinger ins Gwand. Und sie hat einen ganzen Beutel voller Bananen dabei, regt mich jetzt schon auf.
Du erbst 200.000 €. 28 Jahre alt. Deine Eltern haben nie über Geld geredet.
Das Geld kommt von deiner Oma. Die Frau, die dir als Kind heimlich einen Fünfziger zugesteckt hat. „Aber sag nichts deiner Mutter." Jetzt steht eine sechsstellige Zahl auf deinem Konto.
Dein Vater will plötzlich mit dir über Geld reden — zum ersten Mal in 28 Jahren.
→ Bankberater: „Mischfonds. Breit gestreut. In 20 Jahren sind das 400.000."
→ Bester Kumpel: „In Kupfer, KI wird immer größer!"
→ Vater: „Deine Oma hat 40 Jahre in der Fabrik gestanden. Leg es fest."
→ Freundin: „Anzahlung für eine Wohnung. Endlich raus aus der Miete."
→ Schwester: „Ich hab auch geerbt. Meins ist schon weg. Gönn dir solang du kannst."
→ Steuerberater: „Erstmal nichts anfassen."
200.000 €. Sechs Meinungen. Null Finanzwissen.
Er sitzt nachts in seiner Mietwohnung. Noch nie mehr als 3.000 € auf dem Konto gehabt. Wenn er es verzockt, hat er Omas Lebenswerk verbrannt. Wenn er es liegen lässt, frisst die Inflation 6.000 € im Jahr.
Er schreibt DIR. Was sagst du ihm? 👇
Who’s the most famous person you’ve ever spoken to?
Not “seen from far away” — actually talked to, even for a minute.
A quick hello, a handshake, a normal conversation… and you still remember it.
Who was it?
@AxelKamann Gibt's auch in der Fahrschule. Mutter mit Sohn (17) bei der Anmeldung. Mutter: "Darf ich in der Praxis mit ihm mitfahren?" Kollegin: "Warum?" Mutter: "Da kann ich ihm Tipps geben." Kollegin: "🤦 dafür bezahlen wir unsere Fahrlehrer." Nein, der Junge hatte keine Krankheiten etc.
Vierte Klasse veranstaltet eine Klassenfahrt.
Eltern buchen zeitgleich einen Aufenthalt am Zielort, um „das Kind emotional zu unterstützen“.
Zudem kommt die Frage auf, ob das Kind abends bei den Eltern schlafen könne, um dann morgens wieder zur Klasse zu stoßen.
Mir fehlen die Worte.
@Leutegesundmach Vor 32 Jahren den Führerschein gemacht. Mein erstes eigenes Auto war ein Opl Kadett C Automatik. Hat mir mein Bruder geschenkt.
Hat 300 DM gekostet.
Ich war happy.
Heute zeige ich anderen, wie man Auto fährt.
Bei dieser ganzen Autodiskussion von Fahranfängern frage ich mich, ob ich die Ausnahme bin? Ich hatte mit 18 überhaupt kein eigenes Auto und bin mit dem Auto meiner Eltern gefahren. Das war tatsächlich ein Mittelklassewagen und erst wenige Jahre alt. 1. Auto mit 25 mit 1. Job.
Nope, not ornaments. My friend is going through the house where her grandma and aunt lived their whole lives and finding weird stuff. Apparently these are solid and very heavy; too heavy to hang on a tree. What are they
@sheilatebra My Mom is the same. She always tries to pick the cheaper things. But I always convince her to take what she likes. I know a child doesn't owe their parents something but I love to give.
Anonymous
Took my mom out for dinner last night. Her birthday. Nice restaurant. She's 68. Hasn't had an easy life.
We're looking at menus. She keeps checking prices. Picking cheaper things.
"Mom, it's your birthday. Order whatever you want."
"I know, honey. But the salmon is $34. I don't need salmon."
This broke my heart. My whole childhood, she went without so I could have things. Now she's still doing it.
Waiter came over. I ordered first. "I'll have the steak. And my mom will have the salmon. And the lobster bisque to start. And bring us your best bottle of wine under $100."
My mom's face. She looked scared. "Honey, that's too much"
"Mom. You raised me on $30,000 a year. You never bought yourself anything. You wore the same coat for 15 years so I could have new shoes. Tonight, you're having salmon. And lobster soup. And wine. And I don't want to hear another word about prices."
She started crying at the table.
The waiter came back with the wine. Poured it. Walked away.
My mom raised her glass. "You didn't have to do this."
"Yeah, I did. You spent 20 years making sure I never went without. This is just one dinner. I owe you about 7,000 more."
The bill came. $340. I paid it without looking twice.
My mom hugged me in the parking lot. "This was the best birthday I've ever had."
Not because of the salmon. Not because of the wine.
Because for one night, I got to give her what she spent a lifetime giving me: the feeling of being worth it. 🤍
PS,Happy international Women's Day to all women