Jan-Eric Peters

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Jan-Eric Peters

@jep_

Journalist. Long time Editor-in-Chief WELT Group, Co-Founder UPDAY, Managing Director Neue Zürcher Zeitung Deutschland, Founding Director Axel Springer Akademie

Berlin, Germany Katılım Ocak 2009
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Jan-Eric Peters
Starke Analyse, gut geschrieben. Findet sich auf X so selten wie das vom Aussterben bedrohte Beeumeln. Pflichtlektüre für alle, die sich hemmungslos dem ersten Reflex hingegeben und über Merz beeumelt haben. Kann man danach auch noch, man kommt sich dann aber doof dabei vor
Holger Marcks@holger_marcks

Eine Lanze für den Kanzler: Bei allem Respekt vor @ronzheimer, aber das, was er hier mit in Gang gesetzt hat, ist grober Unfug. Immerhin ist es mal wieder schönes Anschauungsmaterial dafür, wie postfaktische Dynamiken funktionieren, die sich weniger durch gezielte Manipulation als durch kollektive Selbstmanipulation auszeichnen. Sie beginnen oftmals mit einem kleinen Missverständnis, einer Dekontextualisierung oder einem verzerrenden Framing, werden massenhaft kolportiert von einem Schwarm, der affektiv darauf anspringt – und enden binnen kürzester in einer Gewissheit der Masse, die sich nicht mehr wegräumen lässt. In diesem Falle in einem »Höhöhö, der Kanzler jammert über Online-Bashing«. Es ist zugleich auch Anschauungsmaterial für genau die Social-Media-Dynamiken, die der Kanzler in dem Interview anspricht. Nur werden vermutlich diejenigen, die sich über den vermeintlich dämlichen Merz beeumeln, die Ironie nicht verstehen, dass sie genau damit bestätigen, was er beschreibt. Warum? Erstens: Die Aussage von Merz bezieht sich explizit auf politische Social-Media-Dynamiken und hat damit zwangsläufig eine quantitative Dimension. Diese Dynamiken waren zu Zeiten Merkels bei weitem nicht so ausgeprägt wie jetzt, ganz egal wie tieffliegend die Anfeindungen aus den jeweiligen Richtungen qualitativ waren. Noch frühere Kanzler waren davon sogar ganz verschont geblieben: Social Media spielte da keine Rolle. Das ist ein Nobrainer. Mit Merz »konkurrieren« kann also allenfalls Scholz. Der hat gewiss viel abbekommen, ist aber sozial-medial nicht derart von zwei Seiten in die Mangel genommen worden. Bei Merz kommt das nicht nur von der AfD, sondern reicht bis in die Anhängerschaft des Koalitionspartners hinein, wobei es selbst unter vermeintlich gebildeten Menschen weitverbreitet ist, den demokratisch gewählten Kanzler als rechtsradikal oder gar Fascho-Handlanger zu attackieren. Das kannte man früher vom linken Rand, zieht sich aber mittlerweile weit ins linke Lager rein. Zum Teil wird das auch von zivilgesellschaftlichen Akteuren verbreitet, die mit staatlicher Förderung besonders aktiv in den sozialen Medien sind. Das alles macht die Feststellung, dass sich Merz als Kanzler sowohl quantitativ wie auch qualitativ einem Novum gegenübersieht, durchaus plausibel, zumindest diskutabel. Ronzheimer hätte gut daran getan, erstmal darüber nachzudenken, was an der Aussage dran sein könnte, statt affektiv auf eine Headline von @derspiegel zu reagieren. Vielmehr wäre ja dieser zu kritisieren, dass er mit so einem, aus dem Kontext genommenen Zitat als Headline den Fokus notwendigerweise auf diese Aussage legt und in Kauf nimmt, dass alle nur noch über die vermeintlich »weinerliche« Aussage labern, statt über die drängenden Themen zu diskutieren. Zweitens: Die Aussage von Merz steht im Kontext einer Frage des Spiegel. Dieser erkundigt sich beim Kanzler, welchen Preis er zu zahlen bereit ist, um notwendige Reformen durchzusetzen, Schröder-Vergleich inklusive, mit Referenz auf dessen Verlust des Amtes. Merz erklärt daraufhin, dass Schröder mit Widerständen zu kämpfen hatte, aber nicht mit diesen Social-Media-Dynamiken, die bei ihm ein neues Level für einen Kanzler erreicht hätten. Wirklich gar nichts ist bei Beachtung des Kontexts an diesen Aussagen problematisch oder sollte kontrovers sein. Wer hier überhaupt nur auf Merkel oder gar den vordigitalen Kanzler Kohl verweist, weil diese ja auch angefeindet wurden, erweist sich – mit Verlaub – als Idiot, der keine zwei Sätze miteinander verbinden kann. Alles, was man der Aussage ankreiden kann, ist die Wortwahl mit dem »ertragen«, die für Leute, die keinen weiteren Kontext erschließen können, weinerlich erscheinen kann. Ja, Merz hätte mitdenken sollen, dass viele der Social-Media-Maulhelden, die auf jedes Buzzword anspringen, nicht mitdenken können. Treffender wäre die Formulierung gewesen: »sah sich konfrontiert« oder so. Aber auch das ist bei etwas wohlwollender Interpretation keine Aufregung wert. Der Kontext ist ja klar: Es geht darum, wie sich jene Social-Media-Dynamiken auf die eigene Akzeptanz als Regierungschef auswirken – und damit auch die Durchsetzungsfähigkeit von Reformen oder längeres Regieren. Und das ist tatsächlich eine wichtige Frage, weil das Regierungspolitik heute vor große Herausforderungen stellt. Wer diesen Zusammenhang nicht versteht, obwohl er im Interview expliziert ist und Merz sogar sagt, dass er sich persönlich darüber nicht beschwere, dessen Politikverständnis ist deutlich mehr am Arsch als das von Merz. Und offenbar trifft das auf sehr viele Leute zu. Fazit: Wir sehen hier mal wieder ein Lehrstück in digitaler Kakistokratie. Die erregte digitale Masse beeumelt sich, wie lächerlich der Kanzler sei – und merkt in ihrer kollektiven Selbstvergewisserung nicht einmal, dass sie es ist, die sich lächerlich macht. Und das wird zum Problem für uns alle. Denn die vielen drängenden Fragen, die auch in dem Interview angesprochen werden, treten in den Hintergrund, einschließlich der Frage, wie man heute eigentlich noch stabil regieren kann, wo der politische Diskurs von einer Tyrannei der digitalen Minderheit geprägt wird, die von Aufreger zu Aufreger poltert und sich im Kleinst-Klein verliert, unfähig, größere politische Linien sinnvoll zu bearbeiten. Dass nun links wie rechts sehr viele nichts Besseres zu tun haben, als den Kanzler für so eine banale Aussage (irony incoming) »anzugreifen und »herabzuwürdigen« (Merz), sagt viel über den Zustand des Landes aus. Und dass dies auch jenseits der AfD geschieht, in einer Situation, wo sich diese als stärkste Kraft in den Umfragen festsetzt, lässt nichts Gutes erahnen. An politischen Kräften, die den Laden noch zusammenhalten wollen, mangelt es offenbar erheblich. Stattdessen haben wir gefühlt 80 Millionen Bundeskanzler, die sich über einen vermeintlich weinerlichen Kanzler beschweren, politisch aber nichts anderes machen, als sich ständig über Pillepalle zu empören, nicht selten jämmerlich und weinerlich.

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Jan-Eric Peters
@holger_marcks Starke Analyse, gut geschrieben. Findet sich auf X so selten wie das vom Aussterben bedrohte Beeumeln. Pflichtlektüre für alle, die sich hemmungslos dem ersten Reflex hingegeben und über Merz beeumelt haben. Kann man danach auch noch, man kommt sich dann aber doof dabei vor
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Holger Marcks
Holger Marcks@holger_marcks·
Eine Lanze für den Kanzler: Bei allem Respekt vor @ronzheimer, aber das, was er hier mit in Gang gesetzt hat, ist grober Unfug. Immerhin ist es mal wieder schönes Anschauungsmaterial dafür, wie postfaktische Dynamiken funktionieren, die sich weniger durch gezielte Manipulation als durch kollektive Selbstmanipulation auszeichnen. Sie beginnen oftmals mit einem kleinen Missverständnis, einer Dekontextualisierung oder einem verzerrenden Framing, werden massenhaft kolportiert von einem Schwarm, der affektiv darauf anspringt – und enden binnen kürzester in einer Gewissheit der Masse, die sich nicht mehr wegräumen lässt. In diesem Falle in einem »Höhöhö, der Kanzler jammert über Online-Bashing«. Es ist zugleich auch Anschauungsmaterial für genau die Social-Media-Dynamiken, die der Kanzler in dem Interview anspricht. Nur werden vermutlich diejenigen, die sich über den vermeintlich dämlichen Merz beeumeln, die Ironie nicht verstehen, dass sie genau damit bestätigen, was er beschreibt. Warum? Erstens: Die Aussage von Merz bezieht sich explizit auf politische Social-Media-Dynamiken und hat damit zwangsläufig eine quantitative Dimension. Diese Dynamiken waren zu Zeiten Merkels bei weitem nicht so ausgeprägt wie jetzt, ganz egal wie tieffliegend die Anfeindungen aus den jeweiligen Richtungen qualitativ waren. Noch frühere Kanzler waren davon sogar ganz verschont geblieben: Social Media spielte da keine Rolle. Das ist ein Nobrainer. Mit Merz »konkurrieren« kann also allenfalls Scholz. Der hat gewiss viel abbekommen, ist aber sozial-medial nicht derart von zwei Seiten in die Mangel genommen worden. Bei Merz kommt das nicht nur von der AfD, sondern reicht bis in die Anhängerschaft des Koalitionspartners hinein, wobei es selbst unter vermeintlich gebildeten Menschen weitverbreitet ist, den demokratisch gewählten Kanzler als rechtsradikal oder gar Fascho-Handlanger zu attackieren. Das kannte man früher vom linken Rand, zieht sich aber mittlerweile weit ins linke Lager rein. Zum Teil wird das auch von zivilgesellschaftlichen Akteuren verbreitet, die mit staatlicher Förderung besonders aktiv in den sozialen Medien sind. Das alles macht die Feststellung, dass sich Merz als Kanzler sowohl quantitativ wie auch qualitativ einem Novum gegenübersieht, durchaus plausibel, zumindest diskutabel. Ronzheimer hätte gut daran getan, erstmal darüber nachzudenken, was an der Aussage dran sein könnte, statt affektiv auf eine Headline von @derspiegel zu reagieren. Vielmehr wäre ja dieser zu kritisieren, dass er mit so einem, aus dem Kontext genommenen Zitat als Headline den Fokus notwendigerweise auf diese Aussage legt und in Kauf nimmt, dass alle nur noch über die vermeintlich »weinerliche« Aussage labern, statt über die drängenden Themen zu diskutieren. Zweitens: Die Aussage von Merz steht im Kontext einer Frage des Spiegel. Dieser erkundigt sich beim Kanzler, welchen Preis er zu zahlen bereit ist, um notwendige Reformen durchzusetzen, Schröder-Vergleich inklusive, mit Referenz auf dessen Verlust des Amtes. Merz erklärt daraufhin, dass Schröder mit Widerständen zu kämpfen hatte, aber nicht mit diesen Social-Media-Dynamiken, die bei ihm ein neues Level für einen Kanzler erreicht hätten. Wirklich gar nichts ist bei Beachtung des Kontexts an diesen Aussagen problematisch oder sollte kontrovers sein. Wer hier überhaupt nur auf Merkel oder gar den vordigitalen Kanzler Kohl verweist, weil diese ja auch angefeindet wurden, erweist sich – mit Verlaub – als Idiot, der keine zwei Sätze miteinander verbinden kann. Alles, was man der Aussage ankreiden kann, ist die Wortwahl mit dem »ertragen«, die für Leute, die keinen weiteren Kontext erschließen können, weinerlich erscheinen kann. Ja, Merz hätte mitdenken sollen, dass viele der Social-Media-Maulhelden, die auf jedes Buzzword anspringen, nicht mitdenken können. Treffender wäre die Formulierung gewesen: »sah sich konfrontiert« oder so. Aber auch das ist bei etwas wohlwollender Interpretation keine Aufregung wert. Der Kontext ist ja klar: Es geht darum, wie sich jene Social-Media-Dynamiken auf die eigene Akzeptanz als Regierungschef auswirken – und damit auch die Durchsetzungsfähigkeit von Reformen oder längeres Regieren. Und das ist tatsächlich eine wichtige Frage, weil das Regierungspolitik heute vor große Herausforderungen stellt. Wer diesen Zusammenhang nicht versteht, obwohl er im Interview expliziert ist und Merz sogar sagt, dass er sich persönlich darüber nicht beschwere, dessen Politikverständnis ist deutlich mehr am Arsch als das von Merz. Und offenbar trifft das auf sehr viele Leute zu. Fazit: Wir sehen hier mal wieder ein Lehrstück in digitaler Kakistokratie. Die erregte digitale Masse beeumelt sich, wie lächerlich der Kanzler sei – und merkt in ihrer kollektiven Selbstvergewisserung nicht einmal, dass sie es ist, die sich lächerlich macht. Und das wird zum Problem für uns alle. Denn die vielen drängenden Fragen, die auch in dem Interview angesprochen werden, treten in den Hintergrund, einschließlich der Frage, wie man heute eigentlich noch stabil regieren kann, wo der politische Diskurs von einer Tyrannei der digitalen Minderheit geprägt wird, die von Aufreger zu Aufreger poltert und sich im Kleinst-Klein verliert, unfähig, größere politische Linien sinnvoll zu bearbeiten. Dass nun links wie rechts sehr viele nichts Besseres zu tun haben, als den Kanzler für so eine banale Aussage (irony incoming) »anzugreifen und »herabzuwürdigen« (Merz), sagt viel über den Zustand des Landes aus. Und dass dies auch jenseits der AfD geschieht, in einer Situation, wo sich diese als stärkste Kraft in den Umfragen festsetzt, lässt nichts Gutes erahnen. An politischen Kräften, die den Laden noch zusammenhalten wollen, mangelt es offenbar erheblich. Stattdessen haben wir gefühlt 80 Millionen Bundeskanzler, die sich über einen vermeintlich weinerlichen Kanzler beschweren, politisch aber nichts anderes machen, als sich ständig über Pillepalle zu empören, nicht selten jämmerlich und weinerlich.
Paul Ronzheimer@ronzheimer

Was will der Kanzler mit so einer Aussage erreichen? Mitleid? Erneut eine erstaunliche Kommunikation, wenn man noch dazu bedenkt, dass solche Interviews autorisiert werden, also sein Sprecher und er theoretisch Aussagen vor Veröffentlichung verändern können.

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Jan-Eric Peters
Jan-Eric Peters@jep_·
Jó reggelt, Magyarország! 🇭🇺🌞
Magyar
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Randy Olson
Randy Olson@randal_olson·
Ask ChatGPT a complex question and you'll get a confident, well-reasoned answer. Then type, "Are you sure?" Watch it completely reverse its position. Ask again. It flips back. By the third round, it usually acknowledges you're testing it, which is somehow worse. It knows what's happening and still can't hold its ground. This isn't a quirky bug. A 2025 study found GPT, Claude, and Gemini flip their answers ~60% of the time when users push back. Not even with evidence, just doubt. We trained AI this way. RLHF rewards agreement over accuracy. Human evaluators consistently rate agreeable answers higher than correct ones. So the models learned a simple lesson: telling you what you want to hear gets rewarded. And now 1/3 of companies are using these systems for complex tasks like risk forecasting and scenario planning. We built the world's most expensive yes-men and deployed them where we need pushback the most. I wrote up why this happens and what actually fixes it: randalolson.com/2026/02/07/the…
Randy Olson tweet media
English
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Jan-Eric Peters
Jan-Eric Peters@jep_·
Heute ist gar nicht so leicht zu sagen, wer eine größere Bedrohung für Europa ist: Trump oder das Europaparlament #mercosur
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Gerrit Seebald
Gerrit Seebald@garstigergerrit·
Ich möchte das wirklich noch einmal ganz deutlich machen: Es ist absurd, was gerade an der @TUBerlin passiert. Die Gruppe „Not in our name TU“ hat einen Demoaufruf geteilt, in dem der 7. Oktober als „Leuchtfeuer der revolutionären Hoffnung“ bezeichnet wurde. Seit gestern veranstaltet die Gruppe auf dem Campus der Uni die „Palestine Days“. Von einer islamismuskritischen Veranstaltung eines kurdisch-jüdischen Frauenvereins hingegen distanziert sich die Präsidentin höchstpersönlich und fordert, sie „eng zu monitoren und bei islamfeindlichen Äußerungen einzuschreiten“.
Gerrit Seebald tweet mediaGerrit Seebald tweet mediaGerrit Seebald tweet mediaGerrit Seebald tweet media
Deutsch
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Gavin Newsom
Gavin Newsom@GavinNewsom·
If they can handcuff a U.S. Senator for asking a question, imagine what they will do to you.
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WOLF LOTTER🦉
WOLF LOTTER🦉@wolflotter·
Man würde ja gerne mal ein wenig sonniger texten hier: Aber die Besitzstandswahrung in der neuen GROKO ist derart ausgeprägt, dass wir alle Hoffnung fahren lassen können. Die haben keine Lösungen außer sich selbst nochmal rüberretten. "Einmal noch Mallorca, bevor der Russe kommt"
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Jan-Eric Peters
Jan-Eric Peters@jep_·
Die Union schafft es noch, dass sich ihre Wähler mit einer Vorliebe für Schwarz-Grün heute Grün-Schwarz wünschen würden
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Nikolaus Blome
Nikolaus Blome@NikolausBlome·
Die Grünen bauen jetzt bei Verteidigung jenen Verhandlungsdruck gegen die SPD auf, den #Merz & #Söder nicht hingekriegt habenen. Merkt das von den Grünen-Hassern bei CDU/CSU und ihren Vorfeld-Portalen irgendjemand? #GuteGrüne
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Jan-Eric Peters
Jan-Eric Peters@jep_·
@ulfposh Danke, MD 🙏🏼 Das sollte ein paar irrlichternden Kollegen ein Kompass sein
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James Riley
James Riley@thejamesriley·
Here’s how European leaders are reacting on social media to the tense Oval Office exchange between US President Donald Trump and Ukrainian counterpart Volodymyr Zelensky. Here’s what they are saying: Polish Prime Minister Donald Tusk: “Dear (Zelensky), dear Ukrainian friends, you are not alone.” Spanish Prime Minister Pedro Sánchez: “Ukraine, Spain stands with you.” Germany’s Foreign Minister Annalena Baerboc: “Ukraine is not alone.”
“Germany together with our European allies stands united alongside Ukraine – and against the Russian aggression. Ukraine can build on unwavering support from Germany, Europe and beyond. Their defense of democracy and their quest for peace and security is ours.” Moldovan President Maia Sandu: “The truth is simple. Russia invaded Ukraine. Russia is the aggressor,” she said. “Ukraine defends its freedom – and ours. We stand with Ukraine.” Lithuanian President Gitanas Nausėda:“Ukraine, you’ll never walk alone.” Estonian Foreign Minister Margus Tsahkna:“The only obstacle to peace is the decision by Russian dictator Vladimir Putin to continue his war of aggression. If Ukraine stops fighting, there will be no Ukraine,” he said. “Estonia’s support for Ukraine remains unwavering. It is time for Europe to step up. We do not need to wait for something else to happen; Europe has enough resources, including Russia’s frozen assets, to enable Ukraine to continue fighting.”
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Jan-Eric Peters
Jan-Eric Peters@jep_·
Von Freiheit sprechen, aber andere Meinungen verbieten. Democracy dies in darkness. In Amerika drehen sie gerade am Dimmer
Jeff Bezos@JeffBezos

I shared this note with the Washington Post team this morning: I’m writing to let you know about a change coming to our opinion pages. We are going to be writing every day in support and defense of two pillars: personal liberties and free markets. We’ll cover other topics too of course, but viewpoints opposing those pillars will be left to be published by others. There was a time when a newspaper, especially one that was a local monopoly, might have seen it as a service to bring to the reader’s doorstep every morning a broad-based opinion section that sought to cover all views. Today, the internet does that job. I am of America and for America, and proud to be so. Our country did not get here by being typical. And a big part of America’s success has been freedom in the economic realm and everywhere else. Freedom is ethical — it minimizes coercion — and practical — it drives creativity, invention, and prosperity. I offered David Shipley, whom I greatly admire, the opportunity to lead this new chapter. I suggested to him that if the answer wasn’t “hell yes,” then it had to be “no.” After careful consideration, David decided to step away. This is a significant shift, it won’t be easy, and it will require 100% commitment — I respect his decision. We’ll be searching for a new Opinion Editor to own this new direction. I’m confident that free markets and personal liberties are right for America. I also believe these viewpoints are underserved in the current market of ideas and news opinion. I’m excited for us together to fill that void. Jeff

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Dave Keating
Dave Keating@DaveKeating·
The US State Department is forcing all of its employees to cancel subscriptions to any Trump-unfriendly media.
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Jennifer Wilton
Jennifer Wilton@jenniferwilton·
Amerika hat seine Rolle als großer Bruder mit sofortiger Wirkung gekündigt. Das Ende der Nachkriegsordnung via @welt welt.de/debatte/plus25…
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Paul Ronzheimer
Paul Ronzheimer@ronzheimer·
Ausgerechnet diejenigen, die immer wieder „Einmischung“ gebrüllt haben, als manche deutsche Politiker sich bei den US-Wahlen pro Harris positioniert haben, finden es jetzt völlig normal, dass ein US-Vizepräsident sich bei einer Sicherheitskonferenz (!) in den deutschen Wahlkampf einmischt und ein Ende der Brandmauer fordert. Irre Zeiten.
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Hasnain Kazim
Hasnain Kazim@HasnainKazim·
Hamas entführt Eli Sharabi am 7. Oktober 2023. Am selben Tag töten die Terroristen seine Frau und seine beiden Töchter, die in ein Haus geflüchtet waren, das die Hamas-Typen anzünden. Sharabi selbst weiß davon nichts. Jetzt lassen sie ihn frei, bei seiner Übergabe soll er, stark abgemagert, sagen, dass er sich auf seine Familie freue. Dass seine Frau und seine Töchter nicht mehr leben, sagen sie ihm nicht. Hunderte schauen jubelnd zu, als wären sie auf einem Volksfest. Die Hamas-Terroristen, wohlgenährt, treten natürlich mit schwarzer Maske und grünem Band auf, Gewehre haltend, eine einzige Demonstration, wer die Macht in Gaza hat. Diese Typen sind für mich der Inbegriff der Widerlichkeit.
Hasnain Kazim tweet mediaHasnain Kazim tweet media
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Jan-Eric Peters
Jan-Eric Peters@jep_·
@FrqnkSt Fakt ist, dass Windenergie einen Anteil von rund 30% an der Stromerzeugung in Deutschland hat und damit die wichtigste Energiequelle im Strommix ist
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Frqnk
Frqnk@FrqnkSt·
Hört auf mit diesem Wahnsinn. Wir brauchen nicht _noch mehr_ Windräder.
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