Matthias Koster

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Matthias Koster

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@kosterfastnix

Mitglied im Stadtrat der @Stadt_Trier - @LINKETrier - #nazisraus #StandWithIsrael 🇮🇱

Trier, Germany Katılım Şubat 2009
301 Takip Edilen579 Takipçiler
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WELT
WELT@welt·
Beamte fordern 1000-Euro-Krisenbonus für öffentlichen Dienst – SPD findet es „richtig“ to.welt.de/jMnJY1O
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Torsten Weil
Torsten Weil@Torsten_Weil·
@kosterfastnix Sorry, dass ich dir widerspreche. In Thüringen haben wir die Corona-Prämie aufgrund eines Landtagsbeschlusses gezahlt und nicht im Rahmen der Tarife. Das muss auch nicht sein, denn hier geht es um eine einseitige Leistung des öffentlichen Arbeitsgebers.
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Matthias Koster
Matthias Koster@kosterfastnix·
Ziemlich sicher nicht, weil die Tarifverhandlungen schon abgeschlossen sind und der Arbeitgeber bestimmt nicht freiwillig 1.000 € auf das Tarifergebnis drauflegt. Es wäre höchstens eine Umwandlung des Tarifergebnisses in eine monatliche Inflationsprämie denkbar.
Kontraindikator 🇮🇱 🇩🇪@SeriousVerySam

Wer sicher die 1000 € bekommt, sind die Beamten und die Angestellten im öffentlichen Dienst. Das dürfte in Summe circa 4 Milliarden € an Kosten für die Steuerzahler bedeuten. In den letzten Jahren erhielten die rund 5,2 Millionen Beschäftigten und Beamten im öffentlichen Dienst massive steuerfreie Sonderzahlungen, um die Belastungen der Pandemie und der Teuerungsrate abzufedern. Während die Corona-Prämie (je nach Bereich zwischen 300 € und 1.300 €) den Steuerzahler insgesamt rund 5 Milliarden Euro kostete, fiel die Inflationsausgleichsprämie mit der vollen Ausschöpfung der 3.000 € deutlich schwerer ins Gewicht: Allein diese Einmalzahlungen summierten sich für Bund, Länder und Kommunen auf schätzungsweise 14 bis 15 Milliarden Euro. Doch die eigentliche finanzielle Herausforderung für die öffentlichen Haushalte liegt in den dauerhaften Folgen: Die anschließenden Tarifabschlüsse brachten Gehaltssteigerungen von durchschnittlich 11 % bis 12 % mit sich. Das sind Zahlen, von denen Beschäftigte in der Realwirtschaft nur träumen können. Diese tabellenwirksamen Erhöhungen führen zu permanenten Mehrkosten im zweistelligen Milliardenbereich pro Jahr. Was als kurzfristige Entlastung durch Einmalzahlungen begann, hat sich somit zu einer historischen und dauerhaften Kraftanstrengung für den Steuerzahler entwickelt, um die Kaufkraft im Staatsdienst zu sichern. Die Kaufkraft im privaten Sektor interessiert den Staat offenbar nicht.

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Marie von den Benken
Marie von den Benken@Regendelfin·
Na sowas: Hamas lehnt den Entwaffnungsplan, dem sie im Rahmen des Friedensplans bereits zugestimmt und tausende Terroristen dafür im Austausch erhalten hatten, inzwischen ab - und verhindert somit dauerhaften Frieden für die Palästinenser in Gaza. WER HÄTTE DAS AHNEN KÖNNEN?
Marie von den Benken tweet media
Deutsch
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Matthias Koster
Matthias Koster@kosterfastnix·
@Torsten_Weil Im Prinzip richtig und auch richtige Forderung. In der Praxis - das hat die Corona-Prämie gezeigt - wird die Leistung aber nur im Rahmen von Tarifverhandlungen gezahlt. Das ist der große Konstruktionsfehler an solchen Prämien.
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Torsten Weil
Torsten Weil@Torsten_Weil·
@kosterfastnix Das ist keine Frage von Tarifverhandlungen, sondern eine freiwillige Leistung. Die Linke sollte sich stark dafür machen, dass die öffentlichen Arbeitgeber das für dei Entgeltgruppen bis E8 machen, in Kommunen, Land und im Bund.
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Matthias Koster
Matthias Koster@kosterfastnix·
Das Problem ist: 1. Die, die es am härtesten trifft, sind nicht tarifbeschäftigt. 2. Die Vorzeichen sind andere (damals planbar für mehrere Jahre, Teil von Tarifverhandlungen). 3. Die Einmalzahlung ging zu Lasten tariflicher Erhöhungen und senkt damit langfristig die Reallöhne.
Henrik Hamann@henhman

Warum der Tankrabatt besser laufen soll als letztes mal kann ich nicht erkennen - aber das Modell der 1000 Euro vom Arbeitgeber hat schon mal funktioniert. 8 von 10 Tarifbeschäftigten haben die Inflationsausgleichsprämie 2022 - 2024 erhalten, das ifo-Institut hat auch eine Mehrheit bei den Betrieben ermittelt. Quelle 1: destatis.de/DE/Presse/Pres… Quelle 2: ifo.de/pressemitteilu…

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Matthias Koster
Matthias Koster@kosterfastnix·
Wir haben doch schon bei der Coronaprämie und bei der Inflationsausgleichsprämie gesehen, dass solche steuerfreien Einmalzahlungen teuer, aber nutzlos sind.
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@IsraelVive
@IsraelVive@IsraelVive1948·
A este pibe, mínimo premio Nobel de La Paz Rom Breslavski, ex rehén de Hamás secuestrado el 7 de octubre “Hablé en árabe con trabajadores árabes que estaban trabajando cerca de mi casa, les llevé Coca-Cola y cigarrillos; se quedaron en shock de que yo, con kipá, viniera a ayudarlos. Desde la mañana escuché ruido de construcción desde mi balcón. Me molestaba mucho, y a las 9 de la mañana miré y vi trabajadores municipales limpiando el jardín. A las 12 bajé a comprar algo al almacén y los trabajadores seguían allí. Árabes, mayores, alrededor de 50 años. Algo en mi instinto fue sentir un poco de compasión al ver a una persona mayor trabajando tan duro en un día así… Fui y les compré tres latas de Coca-Cola y un paquete de cigarrillos, me acerqué y les di a cada uno una lata. Hablé con ellos en árabe palestino y se quedaron en shock, no entendían por qué les había comprado una Coca-Cola ni cómo hablaba un árabe tan bueno. Las miradas de ellos al ver que llevo kipá, que no los odio y al contrario, que quiero ayudarles y hacerles el día un poco mejor, fue un shock total. No entendían qué quería de ellos ni cómo mi árabe era tan fluido. Y quiero hacerle una pregunta a todos: ¿por qué ayudar al otro se volvió algo raro y excepcional? ¿Por qué un árabe mayor debería sorprenderse de que un joven judío se preocupe por él? ¿Somos una sociedad con tanto odio entre árabes y judíos? Yo fui secuestrado por árabes. Decirles que los amo — no. Pero debemos dejar un espacio para la humanidad en medio de todo este caos en el que vivimos. No les dije quién soy, no me saqué fotos con ellos. Les di la lata, les deseé paz y me fui. Les deseo a los judíos empezar a ser humanos primero con otros judíos. Y a los árabes, no ver a los judíos como sus enemigos. Feliz jueves ❤️”
@IsraelVive tweet media
Español
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Matthias Koster
Matthias Koster@kosterfastnix·
2019 hat Disney+ mit 70 € pro Jahr angefangen. 57 % Inflation in sieben Jahren.
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Matthias Koster
Matthias Koster@kosterfastnix·
Ich habe eben Disney+ gekündigt. Auch für mich als Filmliebhaber und Star-Wars-Fan ist bei 110 € irgendwo das Ende der Fahnenstange erreicht. Da passen Preis und Angebot irgendwo nicht mehr zusammen.
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Matthias Koster
Matthias Koster@kosterfastnix·
Ich finde es für den Tourismus nicht förderlich, wenn alle diese Arbeiten komplett zeitgleich stattfinden und dann ausgerechnet auch noch im Jubiläumsjahr. Hätten sich die zuständigen Stellen - Stadt, Bistum und GDKE - da nicht etwas besser abstimmen können?
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Matthias Koster
Matthias Koster@kosterfastnix·
Die Porta Nigra ist hinter einem Baugerüst versteckt. Die Liebfrauenkirche ebenfalls. Vor der Basilika stehen rot-weiße Absperrbarken. Auf dem Hauptmarkt wird das Pflaster erneuert. Auch an den Kaiserthermen kommt das Baugerüst noch in diesem Jahr zurück.
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Matthias Koster
Matthias Koster@kosterfastnix·
Klar, die Arbeiten sind notwendig. Aber über das Timing ließe sich doch nachdenken: #Trier feiert 2026 das 40jährige UNESCO-Welterbe-Jubiläum. Und passend zum Jubiläum ist fast jedes Welterbe nur eingeschränkt für den Tourismus nutzbar. volksfreund.de/region/trier-t…
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