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@linear_logic

Differenzierung ist die Lösung, nicht das Problem. Das Böse braucht nur eins zum Sieg, die Tatenlosigkeit der guten Menschen.

Mit den Füssen auf dem Boden. Katılım Mart 2009
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Die USA ziehen also 5.000 Soldaten aus Deutschland ab. Trump scheint sich nicht von seinem Wut-Koller erholen zu wollen. Eine ganze Brigade-Kampfgruppe soll Deutschland verlassen. In den nächsten sechs bis zwölf Monaten. Aber das ist längst nicht alles. Wie gestern bekannt wurde, werden auch die Langstreckenwaffen, die nach dem Plan der Joe Biden-Regierung noch in diesem Jahr nach Deutschland verlegt werden sollten, gar nicht erst bei uns ankommen. Auf den ersten Blick möchte man meinen, es liege an unserem Kanzler. Weil Friedrich Merz am Montag in Marsberg gesagt hat, die ganze US-Nation werde von Iran „gedemütigt“, die Amerikaner hätten „keine wirklich überzeugende Strategie“, man müsse sich an Afghanistan und Irak erinnern. Bullshit. Das alles hatte er, sachlich identisch, schon am 3. März im ZDF gesagt – nach seinem Besuch im Weißen Haus. Damals habe ihm Donald Trump noch „erneut versichert“, dass die USA an ihrer Truppenpräsenz festhalten. Acht Wochen lang: keine Reaktion aus Washington. Auch nach Marsberg: zwei Tage Stille. Am Mittwoch telefonierte Trump allerdings anderthalb Stunden mit Wladimir Putin. Themen laut Kreml: Iran, Ukraine, Waffenruhe zum 9. Mai für Putins Militärparade. „A good talk“, sagt Trump. Dann legt er auf. Und tippt. Zweimal arbeitet er sich direkt nach dem Putin-Telefonat an Merz auf Truth Social ab. Nur wenige Stunden hintereinander. Warum es durchaus mit Putin zu tun haben könnte? Das hat mit einem Detail zu tun, das in der deutschen Berichterstattung bislang erstaunlich leise blieb: Reuters meldete, dass genau jenes Bataillon nicht mehr kommt, das für die Stationierung von Long-Range-Fires vorgesehen war – Tomahawks, Hyperschallwaffen, Marschflugkörper mit Reichweiten bis tief nach Russland. Biden hatte ihre Stationierung 2024 angekündigt. Moskau reagierte damals sofort: „Casus Belli“, Vergleich mit der Pershing-Eskalation. Frau Wagenknecht und Co. hatten sich wortreich dagegen abgearbeitet. Genau dieses Bataillon kommt jetzt nicht. Das ist nicht der Beifang einer Trump-Beleidigungssalve. Das ist Punkt eins auf der russischen Wunschliste – seit zwei Jahren öffentlich formuliert. Und er wird umgesetzt. Marsberg ist der kommunizierbare Auslöser. Der Zeitpunkt erzählt eine andere Geschichte. Wenn sicherheitspolitische Entscheidungen zeitlich und inhaltlich so präzise mit den Interessen des Kremls übereinanderliegen, dann stellt sich nicht mehr die Frage, ob das Zufall ist. Sondern wie viele Zufälle man noch glauben will.
💙💛 Regina Laska tweet media
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Friedrich Merz vor Schülern in Marsberg, im O‑Ton: „Irgendwann wird es hoffentlich einen Friedensvertrag mit Russland geben. Dann wird möglicherweise ein Teil des Territoriums der Ukraine nicht mehr ukrainisch sein. Wenn er (Selenskyj) das der eigenen Bevölkerung vermitteln will und dafür in der Bevölkerung eine Mehrheit bekommen will – und er muss eine Volksabstimmung darüber machen – dann muss er gleichzeitig der Bevölkerung sagen: Aber ich habe den Weg nach Europa für euch geöffnet.” Sezieren wir das, ruhig und der Reihe nach. Erstens, die Vorwegnahme. Der deutsche Bundeskanzler erklärt nicht, was Verhandlungen ergeben könnten, sondern was sie ergeben werden. Nicht „falls”, sondern „dann wird”. Das Ergebnis steht, bevor irgendwer am Tisch sitzt. Wer so spricht, räumt Position, bevor verhandelt wird. Putin muss nichts mehr fordern, was Merz schon einräumt. Zweitens, die Volksabstimmung. Sie ist verfassungsrechtlich richtig benannt – Artikel 73 der ukrainischen Verfassung verlangt ein Referendum für territoriale Veränderungen. Aber Merz denkt sie nicht als demokratisches Recht, sondern als Akzeptanzproblem. Das Volk ist nicht Souverän, sondern Hürde. Selenskyj muss eine Mehrheit „bekommen”. Und die soll er sich besorgen, indem ihm Berlin etwas in die Hand gibt, was er als Tausch anbieten kann. Drittens, der Tausch selbst. Land gegen Versprechen. Und das Versprechen? Derselbe Kanzler hat am Vortag in Zypern erklärt, der 1.1.2027 sei unrealistisch, der 1.1.2028 auch, ein Beobachterstatus ohne Stimmrecht reiche fürs Erste. Das Eintrittsbillett, mit dem Selenskyj das Volk überzeugen soll, hat damit kein Datum, keine Garantie und im Zweifel kein Stimmrecht. Es hat nicht einmal eine Mehrheit unter den 27, denn jeder Schritt unterliegt Vetos – Ungarn, ja, auch mit Magyar, Slowakei, andere je nach Wahlausgang. Viertens, die Reihenfolge. Erst Territorium weg, dann „längere Zeit” warten, dann vielleicht, wenn alle 27 mitmachen, Mitgliedschaft. Wer so sequenziert, kennt das Ergebnis. Das Gebiet ist verloren, das Versprechen verdunstet, der Krieg gilt als beendet, weil Russland bekommen hat, was es wollte. Die Ukraine hat dann einen Status zwischen Beobachter und Wartesaal – und kein Druckmittel mehr. Fünftens, der Adressat. Das alles sagt Merz nicht in Brüssel, nicht vor Selenskyj, nicht im Bundestag. Er sagt es vor Schülern im Sauerland. In einem Plauderton, in dem aus „möglicherweise” eine Selbstverständlichkeit wird und aus einem Verfassungsartikel eine Verkaufstaktik. Diese Beiläufigkeit ist das eigentlich Verstörende. Eine territoriale Amputation eines anderen Landes wird hier nebenbei moderiert, als ginge es um einen Bebauungsplan. Das ist keine Friedensformel. Das ist eine Vorab‑Kapitulation, formuliert als Ratschlag an das Opfer, wie es seine eigene Niederlage am besten verkauft. x.com/clashreport/st…
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Valentino Krause
Valentino Krause@Valkr66·
@JTrittin Schauen sie lieber wie sie Hamburg klimaneutral bekommen .Viel Glück 🤡 Billiges Gas aus Russland braucht Europa . Ohne das Gas geht’s bergab !
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🗽 Libertas Veritas 🇩🇪
Sie stellen den Preis einer Schönwetter-Batterie neben die Versicherungspolice für das gesamte deutsche Industrienetz und feiern sich für diesen mathematischen Taschenspielertrick. 🤡 Ihre Grafik suggeriert, man könne die verlässliche Dauerleistung eines Gaskraftwerks nahtlos durch Solarpaneele und ein paar Heimspeicher ersetzen. Das ist eine physikalische Illusion. Ein Gaskraftwerk liefert auf Knopfdruck gesicherte Leistung, 24 Stunden am Tag, auch in einer wochenlangen Dunkelflaute im tiefsten Januar. Ihre hochgelobten Batteriespeicher dienen lediglich der kurzfristigen Glättung und sind nach wenigen Stunden komplett leergesaugt. Sie vergleichen hier eine temporäre Pufferlösung mit der elementaren Überlebensgarantie für eine Industrienation. Das eigentlich Entlarvende an diesen extremen Balken ist aber Ihre eigene politische Lebensleistung. Warum sind denn die Kosten für diese Gaskraftwerke so astronomisch hoch? Weil Ihre sogenannte Energiewende diese sündhaft teure fossile Doppelstruktur überhaupt erst erzwingt. Wir haben intakte, abbezahlte und CO2-freie Kernkraftwerke mutwillig vernichtet, nur um uns auf Gedeih und Verderb von jenem Gas abhängig zu machen, das nun bei jedem Windausfall als teurer Notnagel das Netz vor dem Blackout retten muss (BNetzA, Monitoringbericht). Dass in Ihren vermeintlich günstigen Erneuerbaren-Balken die wahren volkswirtschaftlichen Konsequenzen – wie die explodierenden Redispatch-Milliarden für Ihren unberechenbaren Zufallsstrom – elegant kleingerechnet werden, macht aus dieser Statistik am Ende reine Standortfolklore. Kurz: Wer die Kosten für das unverzichtbare Backup-System der eigenen verfehlten Politik ankreidet, verleugnet die Netzphysik. 📉🤷‍♂️
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Marco M.
Marco M.@MarcoM_SN·
@JTrittin Ach & der Robert wollte 50 davon bauen & mit dem Gas, welches er mit Kumpel Patrick bei den Scheichs geordert hatte betreiben. 10 mehr, als Frau Reiche & von einem zu den anderen Despoten gewechselt. #Mathematik & #vorausschauende #Politik...😏
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@tier_vaul @JTrittin Nein, das geht schneller. Das Oligopol der Energieversorger verschleppt wissentlich den Ausbau. Die sind über 7 Jahre hinterher. Wenn man deren Steuerlast an den Ausbau koppelt, wären die in 2 Jahren fertig.
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Vaul Tier
Vaul Tier@tier_vaul·
@JTrittin Ja, dann machen wir Erneuerbare und Batterien- in 15 Jahren vielleicht. Die Idee in die Welt zu geben das würden ja alles funktionieren und man müsse das nur wollen ist kontraproduktiv. Jeder weiß, dass erst mindestens ein Jahrzehnt Netzausbau und Digitalisierung notwendig ist.
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UB50
UB50@Ironheater·
@JTrittin Kerl, wie borniert muss man sein. Ein Backup muss existieren und das müssen wir leider mit Gaskraftwerken machen. Alles andere klappt ja nicht mehr. Bleiben Sie besser beim Flaschenpfand und betreuen unsere Rentner.
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Brandt
Brandt@Brandt53861591·
@JTrittin die Märchen kommen von den GRÜNEN, die uns weißgemacht haben, man kann das drittgrößte Industrieland der Erde ohne Atomkraft transformieren und hat nun riesige CO2-Emissionen durch unsere Kohlekraftwerke!!!
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Markus Machnet
Markus Machnet@MachnetMarkus·
@JTrittin @JVos63 Wenn man gar keine Ahnung hat quatscht man solch einen ideologischen Blödsinn. Wenn über 170 GWh installierte Leistung nicht ausreicht um selbst am Wochenende die ca. 55 GWh Strom zuverlässig auch im Winter zu liefern dann merkt man woher „der Wind weht!“
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Bi11fx
Bi11fx@Bi11fx·
Erneuebare?Aha. Die Erneuerbaren liefern Energie wenn niemand sie braucht! Aktuell zahlen wir Österreich 50 Cent für jede Kilowattstunde, die die EE uns tagsüber "abkaufen", mit denen diese dann ihre Pumpspeicherwerke füllen und Deutschland kauft diese Energie Abends und Nachts, wenn Solar nix liefert wieder für 15 Cent / KWh ab. Verstehen Sie was das heisst, Herr Trittin? Verluste von 65 Cent pro KWh die wir mit den EE erzeugen! Gleichzeitig ruinieren wir den gesamten europäischen Energiemarkt durch das Überangebot.
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Hasnain Kazim
Hasnain Kazim@HasnainKazim·
„Du bist ein Büttel der USA!“, schreibt mir ein halbanonymer Wolfgang. Für das schöne Wort „Büttel“ gibt es einen Pluspunkt. Ansonsten: na gut.
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Lisa 🇩🇪🇺🇦🇪🇺🌍🕊
Manchmal liege ich nachts wach und denke: Wir erleben gerade wirklich das Endspiel der Menschheit. Im mächtigsten Haus der Welt sitzt ein greiser Schatten, dessen zitternde Hände die ganze Erde als Geisel halten. Ich sehe das und frage mich, wie wir so weit kommen konnten. In meinem eigenen Land jubeln die Braunhemden von morgen lauter als je zuvor... höchste Umfragewerte seit vielen Jahren. Unsere Regierung treibt wie ein führerloses Schiff durch die Nacht, während im Jemen Kinder still verhungern, Russland ein ganzes Nachbarland zerfleischt und die Luft, die wir atmen, langsam dünn und giftig wird. Und dann, als wäre das alles noch nicht absurd genug, taucht plötzlich dieser eine Wal in der Ostsee auf. Ich habe sein Bild gesehen und musste schlucken. Verirrt, vergiftet von unserem eigenen Müll und Lärm, schwimmt er ins seichte Wasser, direkt in sein Grab. Und plötzlich wird er zum Heiligen. Esoteriker tanzen, Rechte rufen „Symbol!“, Millionäre kaufen sich Plätze in der ersten Reihe, Politiker erhalten Morddrohungen. Ein sterbender Riese als letzter Sinnstifter.... für mich wirkt es, als würde die Welt verzweifelt nach irgendeinem Zeichen greifen, weil sie ihr eigenes längst verloren hat. Nur Tage später dann dieser Mann mit der Waffe. Er rennt fröhlich in sein Unglück. Vor ihm Security, eine Tür, dahinter ein Wall aus Journalisten. Wer war wirklich in Gefahr? Nur er selbst. Ein billiger C-Movie-Western, so schlecht inszeniert, dass selbst Hollywood nur den Kopf schütteln würde. Und irgendwo in seinem goldenen Turm steht Trump vor dem Spiegel, grinst breit und flüstert: „Zweite Auferstehung. Jesus war ein Amateur.“ Ich liege da und kann nicht aufhören zu lachen. Ein bitteres, müdes Lachen. Ein Wal stirbt leise. Ein Attentäter scheitert kläglich. Imperien wanken. Clowns greifen nach der Krone. Die Wirklichkeit hat jeden Dystopie-Roman, den ich je gelesen habe, längst überholt. Und trotzdem dreht sich die Erde weiter. Der Vorhang hebt sich jede Nacht aufs Neue. Schlaf gut, wenn du kannst. Ich versuche es auch. Aber morgen früh werde ich wieder fragen: Wie lange spielen wir dieses verrückte Stück eigentlich noch mit.
Lisa 🇩🇪🇺🇦🇪🇺🌍🕊 tweet media
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Peter Altmaier
Peter Altmaier@peteraltmaier·
Die Presse ist frei, und das ist gut so. Richtig ist aber, dass VOR Katherina Reiche bereits Robert Habeck und ich die Notwendigkeit von Gaskraftwerken für die Versorgungssicherheit betont haben. Mit der Zeit brauchen wir weniger Gas, verzichtbar ist es aber noch lange nicht.
@ChrisStoecker@ChrisStoecker

Das berüchtigte ökosozialistische Pamphlet "Manager Magazin" hat sich mit der Energiepolitik von Katherina #Reiche auseinandergesetzt. Das Urteil, gefällt auf Basis von Gesprächen mit Vertretern der deutschen Wirtschaft, ist vernichtend.

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Ana Branco
Ana Branco@_Ana_Branco_·
Es ist so weit: #DeutschlandPalliativ Erinnern wir uns. 2022 Das bis dahin teuerste Tankjahr laut ADAC: Ø 1,860 €/l Super E10 Ø 1,946 €/l Diesel Auslöser: Energiepreis- und Ukrainekrieg-Schock 13. Dezember 2023 Ankündigung: Streichung der Agrardiesel-Entlastung und der Kfz-Steuerbefreiung für Land- und Forstwirtschaft 18. Dezember 2023 Die Bauern waren nach 5 Tagen auf der Straße 4. Januar 2024 Nach 22 Tagen wurde ein Bundesminister am Fähranleger bedrängt 8. Januar 2024 Offizielle bundesweite Aktionswoche des Bauernverbands Das alles in vier Wochen. Bei #Habeck. Und jetzt? 2026. #Merz. Im März 2026 lag Diesel im ADAC-Monatsdurchschnitt bei 2,164 €/l — und damit sogar über März 2022 mit 2,140 €/l. Dazu diese politische Grundmelodie: Ihr seid zu bequem. Ihr arbeitet zu wenig. 40 Stunden sind offenbar schon Luxus. Teilzeit ist Lifestyle-Dekadenz. Work-Life-Balance ist Wohlstandsverwahrlosung. Ihr sollt länger arbeiten. Ihr sollt mehr arbeiten. Ihr sollt später in Rente. Bis 67 war nur der Vorgeschmack. Bis 70 ist die Richtung. Bis 73 steht als Expertenfantasie schon im Raum. Ihr könnt nicht davon ausgehen, 45 Jahre einzuzahlen und danach noch 20 Jahre eine Rente zu beziehen, von der man leben kann. Die gesetzliche Rente? Künftig bestenfalls Basisabsicherung. Bei ohnehin nur noch rund 48 % Rentenniveau sollt ihr zusätzlich privat vorsorgen. Mit welchem Geld, nach Miete, Strom, Essen, Krankenkasse, Pflege, Inflation und Spritpreisen, bleibt euer persönliches Problem. Krank sein? Verdächtig Lohnfortzahlung? Diskussionswürdig Zahnarzt? Vielleicht bald Privatsache Rezept? Darf gern teurer werden Krankenhaus? Zuzahlen Pflege? Wird strenger sortiert Kündigungsschutz? Zu unflexibel Teilzeit? Zu bequem Frühverrentung? Zu teuer Bürgergeld? Zu großzügig Rente? Zu lange Krankheit? Zu häufig Leben? Offenbar betriebswirtschaftlich ineffizient Und wo sind die Bauern? Die Bauern waren nie "das Volk" Sie waren eine Branche mit Traktoren, Subventionen und sehr gutem Timing. Beim Agrardiesel: Republik blockieren. Beim Sozialabbau: Motor aus, Blick geradeaus, nichts gesehen. Die Bauern hatten Traktoren. Die Pflegebedürftigen haben Rollatoren. Die Kranken haben Atteste. Die Armen haben Scham. Die Arbeitnehmer haben Angst. Und genau deshalb funktioniert der Abbau. Sozialabbau scheitert selten am Widerstand der Reichen. Er gelingt am Schweigen derer, die glauben, sie seien noch nicht gemeint. #DeutscheLeitkultur Der deutsche Mittelschichtsreflex: Solange sie denen da unten ans Leder gehen, fühle ich mich oben. Nicht reich genug für Sicherheit, aber arrogant genug für Verachtung. Das ist keine Leistungsgesellschaft. Das ist Abstiegsangst mit eingebauter Trittleiter. Die #CDUfährtDeutschlandandieWand macht das, was sie schon immer gemacht hat.... nur offensichtlicher. Und ihr macht das, was ihr schon immer gemacht habt: wegsehen, solange es erst die anderen trifft. Nur noch unmündiger. Deutschland stirbt nicht an der CDU allein. Deutschland stirbt an denen, die noch applaudieren, solange der Schmerz eine Etage tiefer beginnt.
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Klaus Steinfelder
Klaus Steinfelder@Kl_Stone·
4/4 Zudem entlasten solche Geräte das Stromnetz, da sie eine höhere Last aufbauen, wenn gerade Strom im Überfluss (also billig) da ist. Und die Last für das Netz absenken (durch den Einsatz des gespeicherten Stroms), wenn Strom teuer (also knapp) ist Typische Win/Win-Situation
Klaus Steinfelder tweet media
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Klaus Steinfelder
Klaus Steinfelder@Kl_Stone·
Ich hatte gar nicht gewusst, dass die Nutzung von Billigpreis-Stunden mit dynamischen Tarifen technisch schon so einfach ist. Für gut 1.000 € bekommt man einen 5 kWh (erweiterbar bis 15 kWh) #Batteriespeicher, dessen einziger Installationsaufwand... 1/4 pv-magazine.de/2026/04/16/env…
Klaus Steinfelder tweet media
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Boris Alexander Beissner
Boris Alexander Beissner@boris_beissner·
"Wir unterrichten bereits in den ersten Semestern, dass Verbrennungsprozesse viel ineffizienter sind als die Erneuerbaren. Und was man jetzt momentan vorhat, ist ungefähr so, als wenn jemand zu euch nach Hause kommt & sagt: Der Induktionsherd, muss raus. Jetzt wird wieder auf offenem Feuer gekocht." #Lesch #München erneuerbare-energien-verteidigen.de/muenchen/
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💙💛 Regina Laska
💙💛 Regina Laska@Sunnymica·
Was mag Gas-Katie am liebsten? Richtig. Gas. Was mag sie gar nicht? Batteriespeicher. Aber dem Ministerium fehlten offenbar die Argumente. Also dachten sich Katies Mitarbeiter: Fragen wir doch mal bei den Profis nach. Die Profis: EnBW und RWE. Beide wollen natürlich neue Gaskraftwerke bauen. Beide wurden aktiv vom Ministerium um Argumente gegen Batteriespeicher gebeten. ☝️ Nochmal zum Mitschreiben: Nicht die Gas-Anbieter haben von sich aus ihre Argumente ans Bundesministerium geschickt, NEIN, es war das Ministerium, dass proaktiv nachfragte. Aber dann haben die vom Ministerium doch sicher auch die Batteriespeicher-Firmen um Argumente gebeten? Nö. Kyon Energy wurde nicht gefragt. Eco Stor wurde nicht gefragt. Uniper und EWE dementieren ausdrücklich jeden Kontakt. Wer nur eine Seite fragt, will keine Antwort. Er will eine Bestätigung. Und der Hammer: EnBW hat erst nach Spiegel-Anfrage im Lobbyregister eingetragen, dass der Vorgang so passierte, wie er passierte – dazu verpflichtet wäre es schon Ende März gewesen. Das gibt nur eine Ordnungswidrigkeit. Ein winziges Bußgeld von bis zu 50.000 Euro. Für einen Konzern, der Milliarden an Fördergeldern anstrebt. Recherchiert hat das @derspiegel. Guten Morgen? Nicht in Deutschland!
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