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Die Internetzeitung aus Mainz, über Mainz &...

Mainz Katılım Ocak 2014
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Julius Betschka
Julius Betschka@JuliusBetschka·
Es wird nach meinem Eindruck wirklich ernst für Jens Spahn. So formulieren es mehrere mächtige Abgeordnete. Empörung an der Basis hat Bundestagsfraktion erreicht. #Leihmutterschaft berührt Grundfesten der C-Parteien. Erwartung, dass Spahn sich bald äußert. Krasse Dynamik drin.
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Prof. Dr. Susanne Schröter
Prof. Dr. Susanne Schröter@susannschroeter·
nzz.ch/der-andere-bli… Islamismus zeigt sich in sogenannten Einzelfällen: wenn ein Busfahrer in Bayern sein Fahrzeug stoppt, die Fahrgäste ignoriert und in aller Ruhe sein Gebet verrichtet, wenn ein Lehrer in Berlin von seinen muslimischen Schülern gemobbt wird, weil er seine Homosexualität nicht verheimlicht oder wenn Anhänger einer wegen Extremismus geschlossenen Moschee in Frankfurt regelmäßig demonstrativ die Straße blockieren, um dort zu beten. Viele Menschen bekommen dann ebenso ein Störgefühl, wie bei islamistischen Demonstrationen für ein Kalifat, bei Fällen von Geschlechtertrennung in Universitäten oder dann, wenn Muslime bei Umfragen bekunden, der Koran sei wichtiger als das Grundgesetz. Sie erahnen, dass es dabei nicht um Religion geht, deren Ausübung das Grundgesetz garantiert, sondern dass hier ein eiserner Machtanspruch demonstriert werden soll. Der politische Islam hat diesen Machtanspruch. Seine Akteure möchten den vermeintlichen Willen Allahs ausführen und die Welt dem Islam zu unterwerfen. Europa und auch Deutschland wurden längst zu Missionsgebieten erklärt. Man könnte solche Vorstöße verhindern, wenn man bestehende Gesetze anwendet. Das geschieht allerdings nicht, und auch die Justiz übt sich gegenüber dem Islamismus häufig in fragwürdiger Toleranz. Man kann sich fragen, wes Geistes Kind diejenigen sind, die dem Treiben islamistischer Akteure nichts entgegensetzen und Kritik sogar als antimuslimischen Rassismus delegitimieren. Der liberalen Demokratie erweisen sie in jedem Fall einen Bärendienst. #Islamismus, #Islam, #Demokratie,#Freiheit
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Axel Bojanowski axelbojanowski.substack.com
"Da Journalisten oft eine andere Weltanschauung haben und auch andere Kontakte als die übrige Bevölkerung, kommt es nicht selten zu Verzerrungen, wenn von gesellschaftlichen Trends berichtet wird, oft auch zu ungewollten Verzerrungen... Die Menschen, die in der Medienwelt tonangebend arbeiten, sind eine Minderheit, aber eine artikulationsstarke und selbstbewusste Minderheit. Das ist in den führenden Medien so, aber auch in den geisteswissenschaftlichen Fakultäten der Universitäten und im Kulturbetrieb. Viele Politiker passen sich dem an, weil sie mehr Angst vor den Journalisten haben als vor ihren Wählern. Die genannten Milieus pflegen untereinander Kontakt, bestätigen sich gegenseitig und merken nicht, dass sie von Dreivierteln der Bevölkerung nicht mehr verstanden werden. Sie könnten eigentlich auch wieder Latein sprechen, wie einst..." Sehr interessantes Interview mit Demoskop Thomas Petersen von Michael Miersch: miersch.media/viele-menschen…
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Björn Harms
Björn Harms@Spreeathen1·
Der gemeinsame Twitter-Rückzug von SPD, Grünen und Linkspartei, verkündet in exakt demselben Wortlaut, hat durchaus symbolischen Charakter. Der linke Lagerwahlkampf ist längst eingeleitet. Hinter der Aktion stecke „eine länger geplante Absprache“, schreibt der Spiegel. Es wird nicht die einzige Absprache der SPD bleiben, die sie künftig mit den Grünen und der Linkspartei trifft, während die hilflose Union außen vor bleibt. Sie ist zwar formell Koalitionspartner der SPD, wird aber schon längst nur noch als Ermöglicher von Machtoptionen verstanden.
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Ahmad Mansour
Ahmad Mansour@AhmadMansour__·
Wer X verlässt, weil dort zu viel Desinformation kursiert – um dann ausgerechnet auf TikTok „sauberere“ Debatten zu suchen, werde ich niemals verstehen. Das Problem ist nicht die Plattform. Es ist die Bequemlichkeit, sich dorthin zurückzuziehen, wo Widerspruch leiser wird und Zustimmung lauter klingt. Im postfaktischen Zeitalter sind Zuspitzung, Vereinfachung und Manipulation keine Ausnahmen, sondern das Grundrauschen aller Social-Media-Plattformen. Wer sich dem entzieht, überlässt das Feld denen, die es am lautesten verzerren. Haltung zeigt sich nicht im Rückzug, sondern im Aushalten. Führung bedeutet, dorthin zu gehen, wo es unübersichtlich, widersprüchlich und unbequem ist – und genau dort dagegenzuhalten. #IchbleibeHier
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