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@mark0st

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Das nutze ich dann auch nochmal direkt um für @21bitcoinApp zu werben. Sparplan mit günstiger Auszahlung auf eigene Hardware-Wallet. Gerade bei teuren Netzwerk-Fees Gold wert 🧡 #BTC Code: MARK für reduzierte Gebühren ab 0,79% 21bitcoin.app.link/invite/?code=M…
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@mom0ri @Tiefseher Das ATH war am 10.11.2021 bei 69k$ Mit einem monatlichen Sparplan von 100€ wäre man bei 57%

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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Bitcoin und ein Goldbarren stehen im selben Steuerparagraphen. Wortwörtlich. Im selben Satz. Trotzdem will die Politik offenbar nur einen davon härter besteuern. Das ist juristisch nicht so einfach, wie sie tut. Der entscheidende Paragraph heißt § 23 EStG. Dort sammelt der Staat alles, was Privatleute kaufen und später verkaufen können. Edelmetalle. Schmuck. Antiquitäten. Kunst. Fremdwährungen. Münzsammlungen. Bitcoin. Eine einzige Regel für alle: Wer länger als ein Jahr hält, zahlt keine Steuer auf den Gewinn. Diese Regel ist über 90 Jahre alt. Sie galt für Goldbarren genauso wie für Bitcoin. Jetzt will die Bundesregierung die Regel kippen. Aber nur für Bitcoin. Nicht für Gold. Nicht für Kunst. Nicht für die Münzsammlung. Genau hier liegt das Problem. Das Grundgesetz hat einen Artikel 3. Gleiches muss gleich behandelt werden. Wer in derselben Schublade liegt, darf nicht willkürlich anders besteuert werden. Bitcoin und Gold liegen in derselben Schublade. Beides wird gekauft, gehalten, verkauft. Beides wirft keine Zinsen ab. Beides ist knapp. Beides schützt vor Geldentwertung. Der Bundesfinanzhof hat 2023 ausdrücklich entschieden: Bitcoin ist ein Wirtschaftsgut wie jedes andere. Deshalb gilt § 23 EStG. Genau wie bei Gold. Die Politik hat jetzt drei Möglichkeiten. Möglichkeit eins: Nur Bitcoin besteuern. Eine Klagewelle ist vorprogrammiert. Verfassungsbeschwerden landen in Karlsruhe. Möglichkeit zwei: Alle anderen Wirtschaftsgüter mitbesteuern. Dann zahlt auch der CDU-Wähler aus Düsseldorf Steuer auf seinen Goldbarren. Und auf den Picasso im Wohnzimmer. Möglichkeit drei: Bitcoin künstlich aus § 23 EStG herausschneiden und wie eine Aktie behandeln. Juristisch fragwürdig. Aber politisch der bequemste Weg. Niemand spricht offen über diese drei Optionen. Stattdessen wird so getan, als sei die Sache einfach. Sie ist es nicht. Wer Bitcoin hart besteuern will, ohne die deutsche Mittelschicht am Goldbarren anzufassen, muss tricksen. Und Tricks fallen vor Gericht selten gut aus. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Wer Bitcoin in Deutschland länger als ein Jahr hält, zahlt darauf bisher null Steuern. Genau dieser eine Standortvorteil steht jetzt offiziell im Haushaltsplan der Bundesregierung. Als Streichposten. Heute hat das Bundeskabinett die Eckwerte für den Haushalt 2027 beschlossen. In den Unterlagen aus dem Finanzministerium taucht ein Punkt auf, der die Krypto-Community in Deutschland seit Monaten beschäftigt: eine “veränderte Besteuerung von Kryptowährungen”. Im Klartext: Die einjährige Haltefrist soll fallen. Bisher ist die Regel einfach. Wer Bitcoin oder andere Kryptowährungen länger als zwölf Monate hält und dann verkauft, zahlt auf den Gewinn keine Steuer. Egal ob 1.000 Euro oder 1 Million. Das ist seit Jahren der einzige echte Standortvorteil für deutsche Bitcoin-Halter im europäischen Vergleich. Genau dieser Vorteil soll weg. Damit würde Bitcoin steuerlich wie Aktien behandelt: Jeder Verkauf wird steuerpflichtig, unabhängig davon, wie lange du gehalten hast. Spannend ist nicht das Was. Spannend ist das Warum. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat es mit der Union nicht geschafft, sich auf echte Einsparungen zu einigen. Die CDU forderte unter anderem die Abschaffung des 1. Mai als Feiertag und einen Karenztag bei Krankheit. Die SPD lehnte ab. Es kam zu Streit, laut Klingbeil sogar zu Geschrei im Verhandlungsraum. Geeinigt hat man sich am Ende nicht aufs Sparen. Sondern auf neue Einnahmen. Der Haushalt 2027 sieht 110,8 Milliarden Euro neue Schulden vor. Allein im Kernhaushalt. 2026 waren es noch 98 Milliarden. Dazu kommen 27,5 Milliarden aus dem Sondervermögen Bundeswehr und 58,2 Milliarden aus dem Sondervermögen Infrastruktur, beides schuldenfinanziert. Steuern auf Zucker. Auf Plastik. Höhere Tabak und Alkoholsteuer. Und eben Krypto. Martin Greive, Leiter des Hauptstadtbüros des Handelsblatts, schreibt seit 13 Jahren über Finanzpolitik. Er nennt den Haushaltsentwurf “erschütternd” und spricht von “Luftbuchungen” und “Globalpositionen”, mit denen Lücken kaschiert würden. Die Begründung der Politik für die Krypto-Steuer klingt anders. Bündnis 90/Die Grünen sprechen seit Monaten von einer “Krypto-Lücke” von 11,4 Milliarden Euro pro Jahr. Eine Pflegekraft zahle Steuern, ein Lehrer zahle Steuern, aber wer Bitcoin lange genug halte, zahle null. Das sei eine “himmelschreiende Ungerechtigkeit”. Der Haken: Diese 11,4 Milliarden sind keine offizielle Zahl. Sie stammen aus einer Hochrechnung der Steuersoftware Blockpit, basierend auf einem Sample. Genau dieses Muster kennt man aus Österreich. Dort wurde die Haltefrist 2022 abgeschafft. Krypto-Gewinne werden seitdem pauschal mit 27,5 Prozent besteuert, unabhängig von der Haltedauer. Die politische Verkaufsformel war damals dieselbe: Gleichstellung mit Aktien, Modernisierung, Gerechtigkeit. Drei Jahre später kommt in Deutschland exakt dieselbe Argumentation auf den Tisch. Mit derselben Datengrundlage. Diesmal vom selben Anbieter. Was technisch dazukommt: Seit dem 1. Januar 2026 ist in Deutschland das Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz in Kraft. Krypto-Börsen müssen ab 2027 alle Nutzerdaten und Transaktionen automatisch an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Genau ab dem Zeitpunkt, ab dem die neue Besteuerung greifen würde, hat der Staat erstmals lückenlosen Zugriff auf jede Bewegung. Die Infrastruktur ist gelegt. Was bedeutet das konkret? Wenn die Reform kommt, verschwindet der einzige steuerliche Vorteil, den langfristig orientierte Bitcoin-Halter in Deutschland haben. Wer 2017 für 5.000 Euro Bitcoin gekauft und nicht verkauft hat, sitzt heute auf einem sechsstelligen Gewinn, den er bisher steuerfrei realisieren könnte. Nach der Reform wird daraus, je nach Ausgestaltung, ein steuerpflichtiger Vorgang. Offen ist bisher, ob es Übergangsfristen gibt, ob Altbestände geschützt werden und ab wann die Regelung greifen soll. Das größere Bild: Es ist nicht nur eine Steuerreform. Sieben Millionen Krypto-Nutzer in Deutschland sind die Zielgruppe. Sie sind politisch schlecht organisiert, in den klassischen Medien ohne Lobby, und sie sitzen auf Buchgewinnen aus einem mehrjährigen Bullenmarkt. Aus der Logik eines Finanzministers, der dringend Geld sucht und keine echten Einsparungen durchsetzen kann, ist das die einfachste Zielgruppe. Genau das ist es auch, was hier passiert. Wir reden nicht über Krypto-Politik. Wir reden über Haushaltsstopfen. Die Erfahrung aus Österreich legt nahe, dass die fiskalischen Effekte am Ende deutlich kleiner ausfallen als versprochen. Die strukturellen Effekte aber sind real. Höhere Compliance-Kosten für Privatanleger. Verlust eines Wettbewerbsvorteils im europäischen Vergleich. Und ein klares Signal: In einem Staat, der seine Schulden nicht über Einsparungen, sondern über neue Steuern und neue Schulden finanziert, gibt es keine Kategorie von Vermögen, die langfristig unangetastet bleibt. Wer geglaubt hat, sein Bitcoin sei sicher, weil eine zwölfmonatige Frist ihn schützt, wird das in den nächsten Wochen lernen. Frist ist Politik. Politik ändert sich, wenn der Haushalt sich ändert. Und der Haushalt 2027 ändert sich gerade vor unseren Augen. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

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BitBeller 🐶
BitBeller 🐶@BitBeller·
Meine Freundin hat heute zum ersten Mal Bitcoin gekauft. Ich hab’s endlich geschafft.
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Lars Eichhorst
Lars Eichhorst@LESolution_de·
🚀 Meine erste App: Bitcoin Stack Tracker Ich habe eine App entwickelt, mit der du deinen Bitcoin-Stack einfach tracken kannst – privat, lokal und ohne Datenabfluss. 🎯 Setze dir ein Ziel in Bitcoin oder Satoshis 📈 Sieh Kursverläufe & deinen aktuellen Stack 🧾 Manuelle Käufe oder Tracking per Bitcoin-Adresse 💸 Übersicht, wo Bitcoin gerade am günstigsten ist 📊 Stats, Fakten & hilfreiche Ressourcen 📱 Aktuell über TestFlight, bald im App Store. Wie man es teilt muss ich noch rausfinden 😅 Dann: Feedback & Reviews sind sehr willkommen 🙌 PS: inklusive eurem direkten Zugang zum @_einundzwanzig_ Podcast und Meetups 😉 #Bitcoin #BTC #StackSats #Satoshi #BitcoinCommunity #BitcoinTwitter #Plebs
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Lars Eichhorst
Lars Eichhorst@LESolution_de·
SHA-256 ist der Türsteher von Bitcoin 🔒 Ohne ihn kein Mining. Keine Sicherheit. Kein Bitcoin. Miner raten keine Zahlen – sie prügeln den Block-Header durch SHA-256d, bis ein Hash unter dem Difficulty-Ziel rausfällt. Zweimal gehasht. Milliarden Male. 💥 Das ist Proof-of-Work – Energie rein, Wahrheit raus. 🔁 Avalanche-Effekt: Ein Bit kippt → kompletter Hash explodiert. ⚙️ Keine Magie: Padding, Message Schedule, 64 Runden Kompression. Brutal deterministisch. 👉 hashexplained.com #Bitcoin #SHA256 #ProofOfWork #NoFreeLunch 🚀
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Ich war jetzt sehr lange nicht mehr auf #Nostr aktiv. Meinen ersten nPub mit nSec musste ich noch auf den jeweiligen Seiten eingeben. Sicher fühlt sich anders an. Deswegen habe ich mich entschieden einmal sauber neu zu beginnen. nPub abgeleitet aus einer BIP-85 Wallet. Nos2X und Bitwarden. Wie findet man sich neuerdings in Nostr? Wird hier nachwievor der nPub gepostet? Oder gibt es mittlerweile schönere Möglichkeiten? Ähnlich wie eine Lightning Wallet? primal.net/mark0st
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franz_fk19
franz_fk19@franz_fk19·
Good Morning 🇺🇬 Bitchat.Free 🟢🟠🇺🇬
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Dr. Shift ⚡
Dr. Shift ⚡@DrShift3·
@LightningNewsX it wide above 1mio already 🕶️
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@franz_fk19 Ist ja das was ich geschrieben hab. Aber ist es dann direkt verwendbar oder muss es noch kompiliert werden? (Was dann für normalos ein Hindernis wäre) Kenne mich mit den Möglichkeiten bei android nicht aus. apk sind android Pakete?
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franz_fk19
franz_fk19@franz_fk19·
@mark0st Nachdem Bitchat auch über Github downloadbar ist, kann man die apk auch p2p ganz leicht teilen
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Naja sie können schon die Anbieter der AppStores dazu verpflichten die Apps zu entfernen. Klar, du nach wie vor die App selbst kompilieren. Das wird bei >80% der Leuten aber ein Hindernis darstellen. Defacto ist die App noch funktional, klar. Aber für den Zweck eingedämmt. Oder wie sieht du das?
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franz_fk19
franz_fk19@franz_fk19·
Hey UCC wie wollt ihr Bitchat deaktivieren? Das wäre als würdest sagen, wir deaktivieren Bitcoin und das ist defacto unmöglich 🤣🤣
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calle
calle@callebtc·
Working on extending the bitchat mesh to wifi. We just routed a packet from Bluetooth to Wifi and vice versa. Android supports peer-to-peer wifi connections with high bandwidth and a better connection strength than Bluetooth. iOS devices without wifi mesh benefit from this too since packets flow freely and are routed transparently between transport layers, whether that's Bluetooth or wifi. The possibilities are endless.
calle tweet media
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@franz_fk19 Ich finde bitchat tatsächlich richtig geil. Zumindest die Idee dahinter. Allerdings habe ich bisher noch keine anderen Teilnehmer gesehen. Auch nicht über die geohashes. npub1n5wqmfk4psm7z8t6xf6wm0m7pexw6gjaemhj0mx2g3h8pk3mfsssyl2jyx
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franz_fk19
franz_fk19@franz_fk19·
Bitchat läuft nicht nur ohne Mobilfunk und Internet sondern auch im Internet, das über das dezentrale Nostr Netzwerk, P2P Endverschlüsselt und das mit dem 256SHA Algorithmus.
calle@callebtc

This could've said: Have you seen how Nostr is used in Uganda? Most people don't know this (and they don't need to) but Bitchat geohash chats use Nostr under the hood. This is what allows you to chat with your city, your whole country, or even the entire continent.

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El Bademantel Ambassador
El Bademantel Ambassador@elbitcoinamb·
Das ist mein letzter Post auf Twitter/X Ich lösche den Account aber nicht, um weiter Spaces auszurichten, werde jedoch nicht mehr posten Ihr findet mich weiter auf Nostr Freue mich auf jeden, der mich dort findet npub184842f0yqe7ee9kra6ufsmddmxs6q2cl5jutp3qns2a62t99na6s4n7t00
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