Max Held
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Max Held
@maxheld
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Deutschland im freien Fall, wird zum Armenhaus Europas. Mark my words. Im ersten Quartal 2026 waren in Deutschland nur noch rund 45,6 Millionen Menschen erwerbstätig. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Besonders bitter: Von Januar bis März gingen 486.000 Jobs verloren. bild.de/politik/deutsc…

A guy jokingly tweeted “olaf scholz you bastard what the hell is this” in frustration because Fortnite was stuck at 3% download. As a result, German authorities investigated him for committing a criminal offence (insulting a politician, §188 StGB) and forced him to delete it.

To those thinking of moving to Japan, let me be honest with you. On the train, we don't talk on the phone. In a quiet street, we don't shout. At a restaurant, we wait in line — even when no one is watching. We bow to strangers. We pay before we receive. We apologize before we explain. These aren't rules. There's no law for any of them. They are just 1,500 years of small daily promises we keep, without being asked. If you can love that, you will love Japan. And Japan will love you back. If you can't, please — think it through carefully. For your sake, and ours. 🇯🇵








Unser Sozialsystem ist irre „Ich habe ausgerechnet, wie es bei mir in Zahlen aussähe. Meine „Bedarfsgemeinschaft“ besteht in dieser Berechnung aus vier Teenagern und mir. Bei einer Miete von 1800 Euro käme ein anerkannter monatlicher Bedarf von 4517 Euro heraus. Diese Summe bekäme ich also, wenn ich keine anderen Einnahmen hätte, vom Staat. Und das ist nur die Basis. Denn zusätzlich gibt es zweckgebundene Mittel für Klassenfahrten, Schulbücher, Sportverein oder Nachhilfe. Setze ich die Höchstsätze für Schulbedarf und angemessene Sätze für etwa Klassenfahrten, Fahrtkosten, Ausflüge und Mittagessen an, komme ich auf eine gesamte Leistung des Staates an mich in Höhe von rund 70.000 Euro jährlich. Das ist netto für kaum einen Erwerbstätigen zu erwirtschaften. Und ich hätte dann den ganzen Tag Zeit für die Kinder. Heute wünschen sie sich das nicht mehr unbedingt, aber als sie kleiner waren, wäre das wirklich schön gewesen. Bei mir entsteht ein Gefühl massiver Ungerechtigkeit bei dem Gedanken, dass ich mit meinen Steuern die Sozialleistungen finanziere, dank denen andere Menschen ohne Existenzsorgen den ganzen Tag mit ihren Kindern verbringen können. Zum Glück habe ich Freude an meiner Arbeit. Das ist immerhin ein Trost.“ welt.de/debatte/plus6a…









