
Michael Henke 🎹
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Michael Henke 🎹
@mimado
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SPIEGEL veröffentlicht zu Ulmen und Fernandes in Correctiv-Manier eine irreführende Legende und stützt damit die Kampagne zu unnötiger Strafrechtsverschärfung Der SPIEGEL hat die deutsche Öffentlichkeit mit der irreführenden Legende zu #Deepfake-Verdächtigungen nach Correctiv-Manier in die Irre geführt und damit haltlose Forderungen nach der Schließung tatsächlich nicht bestehender Strafbarkeitslücken munitioniert: In meinem Gastbeitrag für die Berliner Zeitung erkläre ich, wie der #SPIEGEL deutsche Leser und Journalisten an der Nase herumgeführt hat: Er erweckt den falschen Eindruck, dass Collien #Fernandes ihren Ex-Mann Christian #Ulmen verdächtigt habe, er habe sexuelle Deepfakes hergestellt und verbreitet. Tatsächlich ist das nicht der Fall: Diesen Verdacht hat sie gar nicht geäußert. Damit wurde die Geschichte irreführend aufgebauscht, ähnlich wie die mittlerweile verbotene #Correctiv-Legende zum Potsdam-Treffen, es habe dort Ausweisungspläne zu deutschen Staatsbürgern gegeben. Diese Kampagne geht Hand in Hand mit zum gleichen Zeitpunkt präsentierten Vorschlägen zur Schließung nur vermeintlicher Strafbarkeitslücken durch Bundesjustizministerin Hubig (SPD). Tatsächlich bestehen keine Strafbarkeitslücken: Das Verbreiten sexueller Deepfakes, die den Eindruck erwecken, die gezeigte Personen habe sich so ablichten lassen, ist bereits nach geltender Rechtslage als öffentliche Verleumdung mit bis zu 5 Jahren Haft strafbar, siehe hier: x.com/RABrennecke/st… Da sowohl die Begründung von Strafverschärfungen, Fernandes habe Ulmen die Herstellung und Verbreitung sexueller Deepfakes vorgeworfen, irreführend bis falsch ist, und darüber bei der Verbreitung von sexuellen Deepfakes gar keine Strafbarekeislücke besteht, haben wir es hier mit einer mustergültigen Kampagne zu tun: Politisch linke Journalisten und Interessengruppen versuchen, ihnen genehme Verschärfungen der Gesetzeslage mit sachfremden Argumenten zu begründen. Das ist Correctiv-Kampagnen-Berichterstattung 2.0: Während Correctiv nur die Kampagne gefahren hat, mit falschen Darstellungen des Potsdam-Treffens Teilnehmer des Treffens und die AfD zu schädigen, ggf. in der Hoffnung, damit ein Verbotsverfahren zu initiieren, das tatsächlich erfolglos weil unbegründet ist, geht die SPIEGEL-Kampagne einen Schritt weiter: Der SPIEGEL beschränkt sich nicht darauf, aufgebauscht zu berichten, damit Demonstrationen zu provozieren und dann auf genehme Reaktionen zu warten. Sondern die gewünschten Reaktionen - Vorschläge zu ebenso enthemmten wie unnötigen Strafrechtsverschärfungen - werden zeitgleich mit der Kampagnenberichterstattung von der SPD-Bundesjustizministerium Ministerin Hubig präsentiert und von NGOs wie #hateaid unterstützt. Gleichzeitig nutzen NGOs wie hateaid die Kampagne dafür sich, sich gegen längst überfällige Mittelkürzungen zu wehren. Dabei gibt es gute Gründe dafür, einseitigen Politaktivisten wie hateaid sämtliche Steuermittel zu kürzen: x.com/RABrennecke/st… Die CDU sollte vorsichtig sein und sich nicht durch eine solche Kampagne einspannen lassen. Die völlig überschießenden und weit überwiegend unnötigen Vorschläge zu Strafrechtsverschärfungen sollten in Ruhe analysiert und nicht einfach blind durchgewunken werden. Hier mein Gastbeitrag in der Berliner Zeitung: berliner-zeitung.de/politik-gesell…

Verstehe ich das richtig, dass Sie das mutmaßlich kriminelle Verhalten von Frau Maur gutheißen? Nachdem das Landgericht Berlin das ziemlich deutlich auch so formuliert hat? @Dt_Aerzteblatt

Im Vorstand von Queernet Rheinland-Pfalz sitzt seit Jahren die Polizeibeamtin Diana Gläßer, die sich vielfach problematisch gegenüber Feministinnen und Homosexuellen geäußert hat hier auf X. Dies führte zu Beschwerden bei der Polizeibeauftragten Rheinland-Pfalz und zu Dienstaufsichtsbeschwerden. Zu meiner Beschwerde bekam ich die Rückmeldung, dass Frau Gläßer Schutz bis ins rheinland-pfälzische Innenministerium genießt (Herr Elbling, SPD). Außerdem wurde mir durch die Blume eine Abmahnung durch Frau Gläßer angedroht. Frau Gläßer ist nicht nur im Vorstand von Queernet Rheinland-Pfalz, sondern auch im Vorstand von Velspol und im Vorstand der Bar jeder Sicht. Sie hat in Rheinland-Pfalz das Programm "Zeig sie an" initiiert, das LGBTQ-Personen ermutigt, angebliche queerfeindliche Straftaten etc. anzuzeigen. Queernet Rheinland-Pfalz e.V. hat eng mit Frau Maur kooperiert. Ihr Mitvorstand ist Joachim Schulte, der den Kitakoffer entwickelt hat. Dieser wird genutzt, um die Genderidentitätsideologie schon an Kleinkinder heranzuführen.


Das Ärzteblatt hat jetzt die irreführende Darstellung der Aktivisten von Queernet Rheinland-Pfalz (Vorstand: Diana Gläßer) zu dem Verfahren von Sabine Maur gegen mich übernommen. cc @frauenheldinnen aerzteblatt.de/news/nach-tran…

Die Spiegel-Autorin Juliane Löffler hat im Podcast von Anne Will zugegeben, dass die Recherche ihres Magazins zu Collien Fernandes und Christian Ulmen auf das geplante Zensur-Gesetz von SPD-Justizministerin Stefanie Hubig abgestimmt war. nius.de/news/journalis…

Das Ärzteblatt hat jetzt die irreführende Darstellung der Aktivisten von Queernet Rheinland-Pfalz (Vorstand: Diana Gläßer) zu dem Verfahren von Sabine Maur gegen mich übernommen. cc @frauenheldinnen aerzteblatt.de/news/nach-tran…

Das Ärzteblatt hat jetzt die irreführende Darstellung der Aktivisten von Queernet Rheinland-Pfalz (Vorstand: Diana Gläßer) zu dem Verfahren von Sabine Maur gegen mich übernommen. cc @frauenheldinnen aerzteblatt.de/news/nach-tran…



Das Ärzteblatt hat jetzt die irreführende Darstellung der Aktivisten von Queernet Rheinland-Pfalz (Vorstand: Diana Gläßer) zu dem Verfahren von Sabine Maur gegen mich übernommen. cc @frauenheldinnen aerzteblatt.de/news/nach-tran…

Die Diagnosen stiegen innerhalb von nur zehn Jahren sprunghaft um 800% an. Bei mehr als 70% der Minderjährigen lagen Probleme wie Depressionen, Angstzustände, ADHS oder Autismus vor. Nach 5 Jahren wiesen nur noch 27,3% der 15-19-jährigen Mädchen eine gesicherte F64-Diagnose auf.






Klingbeil hat der Union grade einen Deal angeboten: Ehegattensplitting gegen kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern. Mit beiden Maßnahmen könnten Anreize geschaffen werden, Frauen in den Arbeitsmarkt zu holen.



"Schockierende Neuigkeiten aus Reykjavík! Fruchtbarkeitskliniken in Island führen Eizellentnahmen bei transidentifizierten Mädchen bis zum Alter von 11 Jahren durch. Englische Übersetzung oben rechts auf der Website"






