maurice philip remy

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maurice philip remy

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@mpr_muc

"Wenn wir wollen, dass alles bleibt, wie es ist, dann ist es nötig, dass alles sich verändert."

Katılım Nisan 2014
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Frau Marie 🐦
Frau Marie 🐦@Frollein_VogelV·
Ihr müsst sofort aufhören zu doxxen oder Tweets die doxxen zu verbreiten. Es ist menschlich dass ihr wütend seid es ist menschlich dass es sich richtig anfühlt und man sich mitreißen lässt es ist vor allem gefährlich und dumm. Ihr seid naiv wenn ihr denkt dass das keine
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maurice philip remy
maurice philip remy@mpr_muc·
@Boru011 Einfach meinen Post nochmal lesen und versuchen zu verstehen. Ich bau auf Sie, Sie schaffen das!
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IfThenElse
IfThenElse@Boru011·
@mpr_muc Du meinst, ''Holocaust'' ist eine Art von Persilschein für Israel? Echt jetzt? 😅🤣😂
IfThenElse tweet media
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maurice philip remy
maurice philip remy@mpr_muc·
Damit Israelkritik wieder Spaß macht! 'Die Linke' verabschiedet sich von allgemeingültiger Antisemtismus-Defintion. Die Antisemitismus-Defintion der International Holocaust Remembrance Alliance [IHRA] ist weltweit anerkannt und wurde von 56 Ländern übernommen, darunter Deutschland, den Vereinigten Staaten, England und Frankreich. Ausdrücklich weist die Defintion auch darauf hin, dass Israel-Kritik antisemtisch sein kann. Konkret z.B.: "Die Anwendung doppelter Standards, indem man von Israel ein Verhalten fordert, das von keinem anderen demokratischen Staat erwartet oder gefordert wird." Oder: "Vergleiche der aktuellen israelischen Politik mit der Politik der Nationalsozialisten." Das bedeutet allerdings nicht, dass Kritik an der Politik Israels deswegen per se antisemtisch ist. Wer sich also dazu berufen fühlt, kann Israel jederzeit kritisieren. Das reicht manchen Leuten nicht. Sie wollen ihrem Hass auf Israel freien Lauf lassen können und fordern daher Israel-Kritik pauschal vom Verdacht des Antisemitismus auszunehmen. Zu diesem Behuf wurde eigens eine neue, wachsweiche Antisemitismus-Defintion ausformuliert, die sogenannte Jerusalem Declaration on Antisemitism. [JDA] Der Verein "Werteinitiative. jüdisch-deutsche Positionen" schreibt hierzu in einer Presseerklärung: "Die Jerusalem Declaration gilt unter jüdischen Gemeinden, Verbänden und Antisemitismusforschenden weltweit als ungeeignet und verharmlosend, weil sie zentrale Formen israelbezogenen Antisemitismus vernebelt oder relativiert, die in der Realität jüdischer Menschen eine erhebliche Bedrohung darstellen." Umso alarmierender ist es, dass die Partei "Die Linke" sich per Mehrheitsbeschluss jetzt von der allgemeingültigen IHRA-Defintion verabschiedet hat, und sich künftig nur noch nach der JDA-Defintion richten will. Es ist ja mittlerweile nicht mehr zu übersehen, dass Antisemitismus nicht länger nur zur rechtsextremen DNA gehört, sondern auch im linksextremen Milieu weitverbreitet ist. Sicher spielt hier ausserdem das zynische Kalkül auf Wählerstimmen aus dem Lager der zugewanderten Israelhasser eine Rolle. Hierzu nochmal die Werteinitiative: „Mit der Annahme der JDA öffnet die Partei israelfeindlicher Agitation unter dem Deckmantel der Kritik die Tür – und entzieht sich damit der Verantwortung, jüdisches Leben und jüdische Perspektiven wirksam zu schützen.“
WerteInitiative. jüdisch-deutsche Positionen@WerteInitiative

Pressemitteilung Jüdischer Verein verurteilt Beschluss der Partei @dieLinke zur „Jerusalem Declaration on Antisemitism“ – Keine  Zusammenarbeit möglich Berlin, 10. Mai.2025 – Mit großer Bestürzung nimmt die WerteInitiative zur Kenntnis, dass die Partei Die Linke auf ihrem Bundesparteitag die sogenannte Jerusalem Declaration on Antisemitism (JDA) offiziell adoptiert und sich damit bewusst gegen die international breit anerkannte IHRA-Arbeitsdefinition von Antisemitismus gestellt hat. Dies ist ein folgenschweres politisches Signal – nicht nur an die jüdische Gemeinschaft in Deutschland, sondern auch an all jene, die sich verlässlich gegen Antisemitismus engagieren. „Die Entscheidung der Linken ist ein fatales politisches Bekenntnis gegen die weltweit bewährte Definition von Antisemitismus, wie sie unter anderem von der EU, der Bundesregierung, dem Bundestag, zahlreichen Bundesländern, der Kultusministerkonferenz und über 1.000 Institutionen weltweit anerkannt wird“, erklärt Elio Adler, Vorsitzender des Vereins. „Mit großer Bestürzung nimmt die WerteInitiative zur Kenntnis, dass die Partei Die Linke auf ihrem Bundesparteitag an diesem Wochenende die sogenannte Jerusalem Declaration on Antisemitism (JDA) offiziell adoptiert und sich damit bewusst gegen die international breit anerkannte IHRA-Arbeitsdefinition von Antisemitismus gestellt hat.  Dies ist ein folgenschweres politisches Signal – nicht nur an die jüdische Gemeinschaft in Deutschland, sondern auch an all jene, die sich verlässlich gegen Antisemitismus engagieren.“ „Mit der Annahme der JDA öffnet die Partei israelfeindlicher Agitation unter dem Deckmantel der Kritik die Tür – und entzieht sich damit der Verantwortung, jüdisches Leben und jüdische Perspektiven wirksam zu schützen.“ Die Jerusalem Declaration gilt unter jüdischen Gemeinden, Verbänden und Antisemitismusforschenden weltweit als ungeeignet und verharmlosend, weil sie zentrale Formen israelbezogenen Antisemitismus vernebelt oder relativiert, die in der Realität jüdischer Menschen eine erhebliche Bedrohung darstellen. „Wer jeden Antisemitismus effektiv bekämpfen will, muss ihn erst klar benennen können. Die Linke wählt stattdessen den Weg der politischen Instrumentalisierung und tritt den Konsens der jüdischen Zivilgesellschaft mit Füßen“, so Adler weiter. „Wir ziehen daraus die notwendigen Konsequenzen.“ Für unseren Verein ist unter diesen Umständen keinerlei Kooperation mit der Partei Die Linke möglich.  Wir rufen zugleich alle jüdischen und nichtjüdischen Partner auf, diese Entwicklung kritisch zu prüfen und ihrerseits die Zusammenarbeit mit politischen Kräften zu überdenken, die nicht jeden Antisemitismus klar und solidarisch benennen und bekämpfen. Jüdisches Leben in Deutschland braucht Sicherheit, Respekt und politische Klarheit – keine doppelten Standards, keine ideologischen Relativierungen.

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IfThenElse
IfThenElse@Boru011·
@mpr_muc "Vergleiche der aktuellen israelischen Politik mit der Politik der Nationalsozialisten." Bei Russland, Iran, China, N.Korea etc. darf man alles. So viel zu "Die Anwendung doppelter Standards....'' 😅🤣😂
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DaLex Белла
DaLex Белла@yuppieooo·
Das halte ich sogar für sehr wahrscheinlich. Die Altbauspeicher sind schließlich geräumig und mit Glück ist noch ein Klo halbe Etage tiefer funktionsfähig. München ist teuer, da kann man als linke Klassenkämpferin nicht wählerisch sein. Außerdem stimmt es gleich auf die kommenden goldenen, linken Zeiten am Wohnungsmarkt ein.
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maurice philip remy
maurice philip remy@mpr_muc·
Seit wann haben wir uns denn geduzt Genosse? Und wer die reale Zustandsbeschreibung der Immobilienbestands der DDR als "Bashing" bezeichnet, offenbart seine Unkenntnis oder will provozieren. An beidem habe ich kein Interesse. Schlage vor, Sie gehen auf die Straße, am Besten jetzt noch, nehmen eine Apfelsinenkiste mit, stellen Sie sich drauf, und erzählen den Passanten, was in Ihrem Kopf so vorgeht. Ist ein dankbareres Publikum als ich, ganz bestimmt. habe die Ehre!
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maurice philip remy
maurice philip remy@mpr_muc·
"Man braucht im Grunde keine Mahnmale zum Zweiten Weltkrieg, die Städte selbst sind es." Gunnar Hinck über die unfassbare Hässlichkeit deutscher Städte in Folge des Luftkriegs und der Nachkriegssünden deutscher Architekten. Sehr treffend, sehr traurig. Frage mich in dem Zusammenhang, gibt es eigentlich ein anderes Land, das seine Natur mit Windrädern so erbarmunglos zugepflastert hat wie wir? taz.de/Architektur-na…
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maurice philip remy
maurice philip remy@mpr_muc·
@FotoFreak69 @yuppieooo Ja! Vorbild DDR. Das waren Wohnungen, ein Traum sage ich Ihnen. 50 Jahre nicht saniert, Scheißhaus für vier Wohnungen auf der Treppe, Es läuft einfach alles besser, wenn sich keine kümmert!
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DaJong
DaJong@FotoFreak69·
@mpr_muc @yuppieooo Vermieter sind Schmarotzer! Jeder soll nur besitzen dürfen wo er auch drin wohnt. Schluss mit dieser Bereicherung fürs Nixtun. Vermieter gehören enteignet und der Staat soll sich um den Wohnraum kümmern. Wohnen ist ein Menschenrecht! 1/
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maurice philip remy
maurice philip remy@mpr_muc·
Wir beobachten sie hier schon recht lange. Auch die Frau Schurian aus dem dritten Stock. Es herrscht ein reger Besuchsverkehr bei dem Fräulein Poettinger. Und der Herr Geroldsheim aus dem Erdgeschoss will sogar den Geruch von diesem Rauschmittel wahrgenommen haben. "Haschisch"! Der muss es wissen, der war nämlich bei der Forstverwaltung, wo auch Pilzkunde dazu gehört. Die Geräusche aus dem Appartment dieser Poettinger sind eine starke Ruhestörung. Wir haben es der Hausverwaltung immer wieder gemeldet, aber es ist nichts passiert. Jetzt hoffen wir, dass das hier einmal eine Wirkung zeigt!
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@mpr_muc @AlexSchaumburg Ihr habt sie nicht mehr alle. Nur weil eine verstrahlte käKommunistin sowas fordert, muss man hier nicht mit gleichwertigem Nonsense Tatsachen schaffen, die ggf. zu Konsequenzen führen könnten. Da draußen laufen genügend Verrückte rum. Das gilt für alle Enden des Spektrums!
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maurice philip remy
maurice philip remy@mpr_muc·
Wieviel Hass auf die Hohenzollern steckt hinter der Hetzjagd auf den Historiker Hasselhorn? Konservativer Ausnahmehistoriker Benjamin Hasselhorn von der Uni Würzburg, 39, zweifach promoviert in Theologie und Geschichte, trägt 2020 vor einem Ausschuss des Bundestags über die historische Bedeutung des deutschen Kronprinzen für den Aufsteig der Nazis vor. Es geht um die Restitution von Kunstbesitz der Hohenzollern. Hasselhorns Urteil ist ausgewogen, der Kronprinz war selbstverständlich ein Nazi, seine Bedeutung für den Aufstieg der braunen Meute allerdings überschaubar. Das bringt ihm die Feindschaft eines linksradikalen Geschichtsstudenten in Berlin ein. Der findet, die Hohenzollern sind an allem Schuld, auch an Hitler. Was erlauben Hasselhorn? Inhaltlich kommt er mit seiner expressionistischen Sicht nicht wirklich weiter. Deswegen wühlt der Student in Hasselhorns Vergangenheit und fördert aus dessen Sturm- und Drangphase ein paar Aufsätze aus rechten Drecksblättern zu Tage. Der Inhalt konservativ, aber auch nicht mehr. Ausserdem war Hasselhorn damals in der AfD; als es noch um Europapolitik ging . Nach Luckes Austritt nur noch Karteileiche, 2019 endgültig Austritt. Seitdem ist Hasselhorn Mitglied der CSU. Glücklich verheiratet, hat eine Tochter und ist auch noch gläubiger Christ. Quasi der personifizierte "Rechtsruck" für linksextreme und grüner Studis. Die haben jetzt wieder mal mobil gemacht gegen Hasselhorn, souffliert natürlich vom unvermeidlichen Geschichtsstudenten aus Berlin. Auch die Presse mischt diesmal mit. Der notorische Patrick Bahners wärmt die alten Kamellen in der FAZ wieder auf, und auch der Spiegel wartet mit einer reichlich schmalbrüstigen Story auf. Journalistenlegende Klaus Wiegrefe zitiert dabei aus einem schwulenfeindlichen Artikel, der nachweislich nicht von Hasselhorn stammt. Weil sich sonst nix Zitierenswertes findet. Journalismus geht eigentlich anders. Wie absurd die ganze Sache ist, zeigt eine von dutzenden Fragen, die Hasselhorn im Vorfeld der Veröffentlichung gestellt wurden: Ob er vom Prinzen von Preussen finanziert werde, wollte Wiegraefe wissen. Na klar, was den sonst, in Friedrich d'Or aus der Zeit des alten Fritzen. Wobei der Prinz es sich nehmen lässt, die Talerstücke in kleinen Ledersäckchen persönlich zu überreichen. Wigrefe war Mal ein großer Journalist, aber irgendwie scheint der seine besten Tage gesehen zu haben. Jedenfalls lässt Hasselhorn sich nicht aus der Ruhe bringen. Das Kultusministerium steht hinter ihm. In Bayern gehen die Uhren eben noch anders. Was nicht darüber hinwegtäuschen darf; vor zehn Jahren hätte Hasselhorn sich nach der Geschichte bei der Stadt bewerben können - als Busfahrer. Gut, dass diese Zeiten vorbei sind. cicero.de/kultur/eisenba…
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maurice philip remy
maurice philip remy@mpr_muc·
Letzter Satz deutet auf Immobilienbesitz. Eine Wohnung, eine Etage, ein Mietshaus, mehrere, keine Ahnung. Und ob Miethai oder nicht, kann ich da auch nicht ablesen. Aber Engagement für alte Bausubstanz. Das finde ich schon Mal gut. Und ich kenne in München eine Menge anständiger Vermieter - wie sehen Sie das denn?
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maurice philip remy
maurice philip remy@mpr_muc·
@GHdeBuhr Vor die Wahl gestellt, ob ich Ihnen in der Anglegenheit vertraue oder David Rosenblatt, muss ich nicht lange nachdenken. Sorry, Herr de Buhr, hier ist nichts für Sie zu holen. Sparen Sie sich Ihre Energie für Ihre Adepten. Habe die Ehre!
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mo1983
mo1983@mo19838·
@mpr_muc Weltweit anerkannt von 56 Ländern😂 Du weißt schon das das ca. 1/4 aller Länder Weltweit ist😂
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