Martin
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Martin
@mrmrtnmllr
Universaldilettant | Alltagsphilosoph | Musikliebhaber | Liebhaber des gepflegten Wortes |
Cologne, Germany Katılım Kasım 2017
361 Takip Edilen38 Takipçiler

Hier mal eine klare Ansage an die Grünen, die SPD und die Linke: Mit eurem koordinierten Wegzug von X habt ihr gezeigt, dass ich euch nicht vertrauen kann, und vor allem, dass ich euch nicht damit beauftragen kann, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Wenn ihr schon an X scheitert, dann werdet ihr mit Sicherheit auch an der Komplexität der Welt und der Politik scheitern.
Wer Regierungsverantwortung beansprucht, der kann sich nicht in digitale Komfortzonen zurückziehen, sobald es ungemütlich wird.
Politik lebt nicht davon, nur mit Gleichgesinnten in kontrollierten Räumen zu kommunizieren, sondern davon, sich dem gesamten Spektrum an Meinungen zu stellen, den konstruktiven, den kritischen und auch den unbequemen. Genau das ist im Kern Demokratie: Aushalten, widersprechen, argumentieren, überzeugen.
Wer Verantwortung trägt, weiß das längst aus der realen Welt: In der Außenpolitik spricht man nicht nur mit Partnern, sondern auch mit Autokraten, mit Kriegsparteien, mit Regimen, deren Werte man zutiefst ablehnt. In der Innenpolitik stellt man sich einem pluralen Volk, das nicht homogen denkt, sondern widersprüchlich, emotional, manchmal radikal, und trotzdem repräsentiert werden will.
Vor diesem Hintergrund wirkt die Begründung, man ziehe sich aus einem Medium zurück, weil dort „Desinformation“ und „Chaos“ herrsche, nicht wie ein Zeichen von Stärke, sondern eher von Überforderung mit der Unübersichtlichkeit demokratischer Öffentlichkeit.
Wenn ihr schon daran scheitert, euch auf einer Plattform wie X der Debatte zu stellen, also dort, wo Meinungen ungefiltert aufeinanderprallen, dann stellt sich zwangsläufig die Frage, wie ihr mit deutlich komplexeren Realitäten umgehen wollt, etwa in Regierung, Krisen oder internationaler Diplomatie.

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@LibertyHannes Wo kann man dieses Faschismus-Zertifikat einsehen bzw. erwerben?
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@LARGOESPN A juego con el constante aullido de ron, ahora rayas rosas - ¡maravilloso!
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@Thomas777394840 @cschneido Ich verwechsle ihn ständig mit der Effenberg.
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@cschneido Ich dachte im ersten Moment es ist Bärbel Schäfer.
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@cschneido Die Militärs in der DDR bzw. in den kommunistischen Ländern wurden auch über und über mit kreativ benannten Orden behangen, die noch nicht mal das Material wert waren. Wurde im „Volksmund“ daher nicht umsonst „Lametta“ genannt.
Ich bemerke gewisse Ähnlichkeiten.
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Lothar Matthäus findet deutliche Worte zur aktuellen Situation beim DFB-Team! 💥 Stimmt ihr zu? 👇
#SkySport #DFBTeam #Nagelsmann


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Übersetzung: "Der Türke lungert da vorne mit seiner dicken Kiste rum und wartet auf Abpraller, wenn ihr mir nicht alle so auf den Sack gehen würdet, bliebe der im Sommer schön zu Hause am Dönergrill und ich würde mit Leroy als falscher 9 spielen."
#GERGHA
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@WayneSchlegel_ Der hat Undav richtig schlecht geredet. Eines Bundestrainers unwürdig
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Martin retweetledi

Toller Beitrag über Ulmen, Fernandes, § 98d StPO, Klarnamenpflicht und boshafte Politiker gegen die Freiheit der Bürger: anwalt.de/rechtstipps/we…
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@cschneido Wieso gucken die all durchs Fenster und kommen nicht rein?!
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🇪🇸 Marcos Llorente spricht über seinen Lebensstil.
Frage: „Fühlst du dich manchmal ein bisschen wie ein Außenseiter?“
Llorente: „Nein. Für mich sind die anderen die Seltsamen. Ich bin ein ganz normaler Typ, der Dinge macht, die heute nicht mehr üblich sind, aber eigentlich völlig normal sind. Ich verstehe, dass es in der heutigen Gesellschaft schwer ist, so zu leben wie ich, aber so sind wir eigentlich dazu bestimmt zu leben – so, wie wir es viele Jahre vor dem modernen Leben getan haben.“
Frage: „Wo hast du das gelernt?“
Llorente: „Von Menschen, denen Gesundheit wirklich wichtig ist und die über das hinaus lernen, was heute allgemein gelehrt wird. Es ist überhaupt nicht seltsam – es ergibt vollkommen Sinn, wenn es richtig erklärt wird. Natürlich zu leben ergibt mehr Sinn als künstlich zu leben, so wie wir es heute tun.“
Frage: „Was verstehst du unter ‚künstlich‘?“
Llorente: „Zum Beispiel dieses Licht, das du gerade auf mich richtest.“
Frage: „Stört dich das?“
Llorente: „Nicht wirklich, ich trage eine Brille. Aber es ist weder natürlich noch gesund. Es gelegentlich zu nutzen ist okay, aber ständig so zu leben eben nicht.“
Frage: „Und rot getönte Brillen?“
Llorente: „Die sind für die Nacht.“
Frage: „Was stört dich am Licht in der Nacht?“
Llorente: „Künstliches Licht in der Nacht imitiert das Sonnenlicht zur Mittagszeit. Wenn dein Körper um Mitternacht diesem Licht ausgesetzt ist, versteht er keine Uhrzeit, sondern nur Licht. Er denkt, es ist Tag – obwohl du eigentlich schlafen solltest.“
Frage: „Hast du keine Sorge wegen Sonnenexposition?“
Llorente: „Nicht, wenn du eine Beziehung zur Sonne aufbaust. Das Problem ist, die Sonne das ganze Jahr zu meiden und dann im August sieben Stunden in ihr zu verbringen. Das ist so, als würdest du das ganze Jahr nicht trainieren und dann plötzlich 200 kg heben. Das Problem ist nicht die Belastung, sondern du.“
Frage: „Machst du intermittierendes Fasten?“
Llorente: „Ich mache Nachtfasten.“
Frage: „Was bedeutet das?“
Llorente: „Nachts nicht essen. Meine letzte Mahlzeit ist vor Sonnenuntergang.“
Frage: „Bekommst du um Mitternacht keinen Hunger?“
Llorente: „Nicht, wenn dein Körper gut reguliert ist. Wenn deine Gewohnheiten schlecht sind, dann schon.“
Journalist: „Manche würden sagen, das ist etwas extrem…“
Llorente: „Menschen haben schon immer im Rhythmus von Sonnenlicht und Dunkelheit gelebt. Wir haben unsere Tage künstlich verlängert. Was ich mache, ist eigentlich der natürliche Weg.“
Frage: „Und Flugzeugemissionen?“
Llorente: „Das ist ein Thema, für das wir eine halbe Stunde bräuchten.“
Frage: „Glaubst du, sie beeinflussen das Ökosystem?“
Llorente: „Hast du heute in den Himmel geschaut?
Wenn du beobachtest, fängst du an, Dinge zu bemerken. Das Problem ist, dass wir uns nicht die Zeit nehmen, zu beobachten oder nachzudenken.“
Frage: „Vielleicht wollen die Menschen ihr Leben nicht komplizierter machen…“
Llorente: „Genau, und das verstehe ich. Es ist einfacher, durchs Leben zu gehen, ohne nachzudenken.“
Journalist: „Es ist gut, jemanden wie dich zu haben, der die Menschen zum Nachdenken bringt.“
Llorente: „Es geht nicht darum, zu überzeugen. Es geht darum, zu beobachten, selbst zu denken, Dinge zu hinterfragen und aufmerksam zu sein.“

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