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@oof_eternal

Ein starker Staat schafft schwache Bürger. Kein WDR-Account. Hier nur privat.

Hintertupfingen Katılım Ağustos 2021
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OOF Eternal 🎗️@oof_eternal·
Werfen Sie dieses Produkt nicht in die Toilette. Werfen Sie es stattdessen ins Meer, weil das #Schildkroete.n traurig macht.
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Florian Warweg
Florian Warweg@FWarweg·
Dinge gibt's... 🧐Kurz nachdem das #BPK-Video zu dem US-Biolabor in Weilerbach veröffentlicht wurde hat die verantwortliche HT Group heute auf ihrer Website, ohne jeden Transparenzhinweis, alle textlichen & bildlichen Referenz auf das BSL-3 Labor gelöscht. Zum Glück gibt es Screenshots & wayback-Maschinen... Hier der Link zur ursprünglichen Version: archive.ph/ThTSg Hier die aktualisierte Fassung: htgroup.de/news/ramstein-…
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Liberty Hannes
Liberty Hannes@LibertyHannes·
Menschen, die Lieder verbieten, Wörter als problematisch etikettieren, Bücher mit Warnhinweisen versehen, aus Bibliotheken verbannen, Filme mit Inhaltswarnungen versehen, für falsche Wörter die Polizei schicken. Diese Menschen standen noch NIE auf der richtigen Seite der Geschichte.
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freigeist
freigeist@frei_geist_·
Der Weg nach Karlsruhe ist jetzt frei. Wir werden ihn gehen. Glaubhafte Wahlen und staatliche Rechtsbindung konstituieren unsere parlamentarische Demokratie. Wer diese beschädigt sägt am Ast auf dem er sitzt. Nein - wir geben nicht auf! openletter.earth/wahlen-in-gefa…
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Sabine Hossenfelder
I am optimistic that we will one day make contact to extraterrestrials because I don't think that the speed of light is a fundamental limit. Here I explain why and I have a brief summary below.
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Dr. Bodo Schiffmann
Dr. Bodo Schiffmann@BoschimoDr·
Glaubt der Wissenschaft? - haben sie gesagt: Eine schwedische Forscherin hat eine erfundene Krankheit entwickelt, in offensichtlich gefälschten Papieren verbreitet — und zugesehen, wie KI Millionen von Menschen erzählt hat, sie sei real. Anfang 2024 hat Almira Osmanovic Thunström von der Universität Göteborg eine fiktive Augenkrankheit namens Bixonimania entwickelt — beschrieben als Augenlidverfärbung und Augenschmerzen, die durch blaues Licht von Bildschirmen verursacht werden. Sie hat zwei vollständig gefälschte wissenschaftliche Artikel auf einem öffentlichen Preprint-Server veröffentlicht. Die Artikel sind absichtlich mit offensichtlichen Hinweisen gefüllt worden: fiktive Universitäten in erfundenen Städten, Förderung durch eine humorvolle Scheinstiftung, ein Verweis auf die Sternenflotten-Akademie an Bord der USS Enterprise und eine ausdrückliche Aussage, dass der Inhalt erfunden sei. Selbst der Name war ein Hinweis — das Suffix „-manie" ist ein psychiatrischer Begriff und würde nie für eine Augenkrankheit verwendet werden. Nichts davon hat geholfen. ChatGPT, Google Gemini, Microsoft Copilot und Perplexity AI haben Bixonimania allesamt als legitime aufkommende medizinische Diagnose behandelt. Copilot hat sie als selten, aber real beschrieben. Gemini hat Nutzern empfohlen, medizinische Hilfe zu suchen. Die fiktive Krankheit hat dann die digitale Welt verlassen: Ein Team echter Forscher in Indien hat einen der gefälschten Preprints in einem Artikel in der Fachzeitschrift Cureus zitiert und Bixonimania als aufkommende, mit blauem Licht verbundene Erkrankung beschrieben. Der Artikel ist erst im März 2026 zurückgezogen worden, nachdem Nature die Zeitschrift kontaktiert hat. Die im April 2026 veröffentlichte Nature-Enthüllung hat deutlich gemacht, was das Experiment wirklich getestet hat: Nicht ob KI theoretisch getäuscht werden kann, sondern wie schnell gefälschte Informationen — wenn sie in Struktur und Ton wissenschaftlicher Literatur ähneln — von einem gefälschten Blogbeitrag in die formale Wissensbasis übergehen können, die medizinische Ratschläge und Forschung prägt. Die Antwort ist: sehr schnell. Quellen: Osmanovic Thunström, A. (2026). Scientists invented a fake disease. AI told people it was real. Nature. t.me/simonevoss
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Jürgen Müller
Jürgen Müller@IndikativJetzt·
GESUCHT: ÄRZTE, DIE DIE C-SPRITZE VERABREICHT HABEN Prof. Martin Schwab schreibt auf Facebook: "Liebe Community, Im Westfälischen Ärzteblatt, Ausgabe 4/2026, ist auf Seite 15 ein Aufruf der Landesregierung NRW an Ärzte abgedruckt, die in dem Zeitraum, in dem die COVID-Injektion offiziell empfohlen war, ihren Patienten eben diese Injektion verabreicht hatten. Die Ärzte sollen an der Abwehr von Schadensersatzansprüchen mitwirken, die von Impfgeschädigten gegenüber dem Land NRW geltend gemacht werden. Wir erinnern uns: Mit Urteil vom 9.10.2025 – III ZR 180/24 hatte der BGH alle Ärzte, die an der COVID-Impfkampagne mitgewirkt haben, für eben diesen Zeitraum zu Beamten im haftungsrechtlichen Sinne erklärt. Wichtige Konsequenz: Wenn ein solcher Arzt seinen Patienten vor Verabreichung der Corona-Spritze nicht ordnungsgemäß aufgeklärt hat, haftet nicht etwa der Arzt selbst, sondern die sog. Anstellungskörperschaft, also der Staat (Art. 34 Satz 1 GG, § 839 BGB). Man kann nun darüber räsonieren, ob hier wirklich die einzelnen Bundesländer als Anstellungskörperschaft anzusehen sind oder ob diese Rolle nicht eher dem Bund zufällt. Die Landesregierung NRW trägt sich aber offenbar mit der Sorge, dass die Gerichte im Land NRW den geeigneten Haftungsadressaten erblicken könnte. Geschieht dies, so steht das Land NRW in Haftpflichtprozessen von COVID-Impfgeschädigten vor der Herausforderung, auf die Behauptung eines Impfschadensklägers, er sei nicht ordnungsgemäß aufgeklärt worden, zu erwidern. Das Land NRW wird sich in einer solchen Situation nicht damit herausreden können, man habe im Landesgesundheitsministerium keinen Einblick gehabt, was sich in Arztpraxen und Impfzentren im Einzelnen abgespielt habe – eine solche sog. Erklärung mit Nichtwissen (§ 138 Abs. 4 ZPO) werden die Gerichte dem Land NRW nicht abkaufen. Wenn das Land NRW der Behauptung des Klägers, er sei nicht ordnungsgemäß aufgeklärt worden, nichts entgegensetzt, wird es so behandelt, als habe es den Aufklärungsfehler zugestanden (§ 138 Abs. 3 ZPO). Und mehr noch: Sollten die Gerichte die aus dem Arzthaftungsrecht bekannten Standards auch für die Haftpflichtprozesse von COVID-Impfgeschädigten übernehmen, muss das Land NRW darlegen und beweisen, dass der Kläger ordnungsgemäß aufgeklärt wurde (siehe § 630h Abs. 2 BGB sowie die schon vor Inkrafttreten dieser Vorschrift etablierte Rechtsprechung). Dem Land NRW bleibt also gar nichts anderes übrig, als die COVID-Impfärzte um Unterstützung zu bitten, wenn es auf Klagen von Impfgeschädigten erwidern muss; denn jene Ärzte sind die einzigen, die darüber Auskunft geben können, ob und wie sie die Impflinge aufgeklärt haben. Der Text des Appells, der im Westfälischen Ärzteblatt abgedruckt ist, enthält durch die Blume die folgende Ansage: Liebe Ärzte, wenn Ihr uns helft, lassen wir Euch in Ruhe, auch wenn Ihr Fehler gemacht haben solltet. Wenn Ihr aber mauert und wir deshalb den Prozess verlieren, nehmen wir Euch in Regress (Art. 34 Satz 2 GG, § 48 Beamtenstatusgesetz NRW). Ärzte, die die COVID-Injektionen verabreicht haben, werden dem Land NRW indes nur dann wirkungsvoll helfen können, Schadensersatzforderungen abzuwehren, wenn sie bei der Aufklärung der zu impfenden Patienten alles richtig gemacht haben. Hier tun sich etliche Fehlerquellen auf (hier nur ein paar Beispiele; siehe zum Pflichtenprogramm der COVID-Impfärzte auch Gebauer/Gierhake NJW 2023, 2231): 1. Wurde überhaupt ein individuelles Aufklärungsgespräch geführt? Gab es vor der Injektion eine individuelle Anamnese? Vor allem in den Impfzentren, in denen Berichten zufolge 120 Impflinge pro Stunde die Spritze erhalten haben sollen [1], erscheint dies schwer vorstellbar. Die Zweifel wachsen, wenn man hinzunimmt, dass bereits sehr früh angestrebt wurde, bundesweit mehrere Millionen Impfdosen pro Woche zu verabreichen [2], und dass bereits Ende April allein die niedergelassenen Ärzte mehr als 5,4 Mio. Impfdosen verabreicht hatten [3]. Die Befürchtung liegt nahe, dass hier dem Ziel „Impftempoʺ der Vorrang eingeräumt wurde vor dem Ziel, eine informierte Zustimmung des jeweiligen Impflings einzuholen. 2. Wurde über mögliche Alternativen zur Impfung aufgeklärt? Zweifel kommen auf, wenn man erfährt, dass ein Arzt, der in einem Berliner Impfzentrum eingesetzt worden war, dort nicht mehr erwünscht war, als ruchbar wurde, dass er die Impfaufklärung auf eben diese Frage erstreckte [4] 3. Wurde bei der Aufklärung offengelegt, dass die COVID-Injektionen – jedenfalls bis Oktober 2022 – nur bedingt zugelassen waren und daher keine erschöpfenden Daten zu Sicherheit und Wirksamkeit vorliegen? (Genau genommen liegen derartige Daten bis heute nicht vor, aber das steht auf einem anderen Blatt). 4. Wurde seitens der Impfärzte die COVID-Injektion mit dem Argument empfohlen, durch sie schütze man auch andere – obwohl sich bereits aus den öffentlich zugänglichen Berichten der Humanarzneimittelkommission der EMA ergibt, dass ein solcher Transmissionsschutz niemals Gegenstand der klinischen Studien war? 5. Wurde offengelegt, dass es sich bei der Wirkungsweise der COVID-Injektionen um eine Neulandmethode handelt, also um einen so noch nie dagewesenen Wirkmechanismus? 6. Wurden bei der Impfaufklärung die Nebenwirkungen benannt, insbesondere jene, die in den Rote-Hand-Briefen der Hersteller dokumentiert waren? Auch wenn solche Nebenwirkungen angeblich sehr selten auftraten? Die Tatsache, dass eine Komplikation nach Einnahme eines Medikaments sehr selten auftritt, befreit den Arzt nicht von der Pflicht, über das entsprechende Risiko aufzuklären. 7. Wurde der jeweilige Impfling befragt, ob er sich unter Druck impfen lässt (etwa weil er den Verlust seines Jobs befürchtet)? Zweifel daran kommen auf, wenn man etwa liest, dass ein Arzt, der in seiner Praxis deshalb keine COVID-Injektionen verabreichte, weil er erkannt hatte, dass die Menschen die Injektion nicht freiwillig wünschten, sondern allein deshalb, weil sie Druck durch Gesellschaft und Arbeitgeber ausgesetzt waren und den Freiheitsbeschränkungen entrinnen wollten, seinen damaligen Lehrauftrag an der Uni Leipzig verlor – und anschließend in den Medien durch den Dreck gezogen wurde [5]. Sollten die Impfärzte hier eigene Versäumnisse eingestehen (müssen), werden sie möglicherweise gleichwohl von Regressforderungen verschont bleiben, solange sie nur mit dem Land NRW bei der Abwehr von Schadensersatzklagen kooperieren. Ihnen droht indes dann von anderer Seite Ungemach: Wenn sie im staatshaftungsrechtlichen Sinne Beamte sind, sind sie im strafrechtlichen Sinne Amtsträger. Konsequenz: Eine Impfung ohne ausreichende Aufklärung ist nicht nur einfache Körperverletzung (§ 223 StGB), sondern Körperverletzung im Amt (§ 340 StGB; siehe Gierhake MedR 2026, 428). Staatsanwälte, die davon Kenntnis erlangen und nicht einschreiten (und sei es auf ministerielle Weisung), machen sich ihrerseits wegen Strafvereitelung im Amt strafbar (§ 258a StGB). Im Haftpflichtprozess eines Impfgeschädigten gegen das Land NRW kommen die Ärzte als Zeugen in Betracht und dürfen – sofern sie von ihrer Schweigepflicht entbunden werden – darüber aussagen, ob und wie sie den jeweiligen Kläger aufgeklärt haben. Für einen Anwalt, der einen solchen Prozess als Bevollmächtigter eines Impfgeschädigten führt, stellt sich die Frage, ob er seinem Mandanten raten sollte, den Impfarzt von der Schweigepflicht zu entbinden: a) Dafür spricht, dass das Gericht andernfalls dem Impfschadenskläger vorwerfen wird, die Beweisführung des beklagten Landes NRW vereitelt zu haben, und daraus den Schluss ziehen könnte, die Aufklärung habe ordnungsgemäß stattgefunden. Eine Totalverweigerung erscheint daher nicht zielführend. b) Bei der anwaltlichen Prozessführung sollte jedoch darauf gedrungen werden, dass die Dokumentation der Impfaufklärung vorgelegt wird. Die Entbindung des Impfarztes von der Schweigepflicht kann und sollte von der Vorlage einer solchen Dokumentation abhängig gemacht werden. In einem solchen Verhalten liegt schon deshalb keine treuwidrige Beweisvereitelung, weil das Gesetz selbst, wenn auch ausdrücklich nur für den privatärztlichen Behandlungsvertrag, die Dokumentation der ärztlichen Aufklärung ausdrücklich vorschreibt (§ 630f Abs. 2 BGB). c) Der Anwalt des Impfschadensklägers sollte außerdem darauf dringen, dass ein Impfarzt auf sein Recht hingewiesen wird, nach § 384 Nr. 2 ZPO jegliche Angaben über die Impfaufklärung zu verweigern, weil er sich möglicherweise dem Risiko strafrechtlicher Verfolgung aussetzt. Kann das Land NRW keine Dokumentation des Aufklärungsgesprächs nicht vorlegen oder verweigert der Impfarzt das Zeugnis, besteht die Chance, dass das Gericht das Land NRW mit der Begründung zum Schadensersatz verurteilt, es habe die ordnungsgemäße Aufklärung nicht beweisen können." Soweit Martin Schwab. Meine Rechtsansicht dazu trage ich mantraartig seit 2021 vor mir her. Es kann aus meiner Sicht keine einzige wirksame Aufklärung vor der Transfektion mit genetischen Impfstoffen gegeben haben. Wie denn auch, wenn die Ärzte keine Ahnung hatten, was sie da eigentlich spritzen? (Quelle mit weiterführenden Links im Kommentar.)
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spasskultur
spasskultur@spasskultur·
@M_Ostermann Wohin schieben Sie die Bio-Deutschen ab, die solcherlei Dinge tun?
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Manuel Ostermann
Manuel Ostermann@M_Ostermann·
Das individuelle Schutzversprechen ggü. der in Deutschland lebenden Menschen hat Vorrang. Es ist mir völlig egal, woher ein Mensch kommt. Es ist mir völlig egal, warum er geflohen ist. Fakt ist: Wer hier Frauen vergewaltigt. Wer hier andere Menschen mit dem Tod bedroht. Wer hier Menschen ermordet. Wer hier die Scharia oder ein Kalifat will. Wer aufgrund radikaler religiöser Überzeugungen gegen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung handelt. Für den gibt es nur einen Weg. Und der ist unwiderruflich und ohne Rückkehr: Abschiebung.
Manuel Ostermann tweet media
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Terran Liberty
Terran Liberty@terran_liberty·
Rechtsanwalt @Steinhoefel zieht Bilanz seiner Auseinandersetzungen mit dem deutschen Staat – und beschreibt eine neue Form indirekter Zensur. ➡ Früher seien private Plattformen das Problem gewesen: intransparente Richter über freie Rede. Gegen sie habe er hundertfach geklagt und gewonnen. Heute komme der gefährlichere Gegner mit Dienstausweis. ➡ Steinhöfel nennt das die „Tulsa-King-Doktrin“: Was der Staat verfassungsrechtlich nicht selbst tun darf, lässt er über Vereine, Stiftungen und Meldestellen erledigen. ➡ Bundesministerien pumpten Hunderte Millionen in angebliche Nichtregierungsorganisationen. Daraus werde ein Förderkreislauf: Die Behörde zahlt die Prüfer, die Prüfer bestätigen den Bedarf, der Bedarf rechtfertigt die nächste Zahlung. ➡ Parallel diene Strafverfolgung als Disziplinierungsmittel: Habeck stellte fast 1000 Strafanzeigen gegen Bürger; im Fall Baerbock fragte das LKA Hamburg sogar an, ob sie Strafantrag gegen Steinhöfel stellen wolle. ➡ Das Bundesamt für Justiz verweigerte ihm trotz Gerichtsentscheidung Akteneinsicht und beschwerte sich nach öffentlicher Kritik bei der Rechtsanwaltskammer. Für Steinhöfel ist das die Faeser-Doktrin: Wer die Macht kritisiert, bekommt es mit der Macht zu tun. Bilanz 2024: 16 zu 0. ➡ Die eigentliche Funktion liege nicht im Urteil, sondern im Prozess: Schwachkopf-Meme, Tegernsee-Plakate, LKA-Post, Hausdurchsuchungen, Kosten, Angst und Erschöpfung verbrauchen Zeit, Geld und Vertrauen. ➡ „Demokratieschutz“ werde zum Etikett, um Kritik als Störung zu markieren. Bei Lisa Paus werde der Bürger, der seine Rechte kennt, zum Sicherheitsrisiko – während der Staat nicht Probleme löse, sondern ihre Benennung unterdrücke. Am Ende drohe stille Bedeutungslosigkeit: ein Land, das seinen Niedergang komfortabel administriert. ☑️ Wenn der Staat Kritik nicht mehr als normal, sondern als Störung behandelt, verteidigt er keine Demokratie – er verwaltet einen autoritären Apparat mit rechtsstaatlicher Fassade.
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Darth_M3L
Darth_M3L@Darth_M3L·
Der Mann hieß Martin Keller. Achtundvierzig Jahre alt. Bereichsleiter Schadenregulierung bei einer großen deutschen Versicherung. Reihenhaus am Rand von Kassel. Zwei Kinder. Ein Hund, der ständig zu fett war. Eine Frau, die seit Jahren sagte, man müsse vielleicht irgendwann mal wegziehen. Nicht aus Deutschland. Einfach irgendwohin, wo die Menschen nicht mehr jeden Satz flüsterten. Martin hielt das für hysterisch. Er war kein Aktivist. Kein Rechter. Kein Linker. Kein Prepper. Kein Telegram Idiot. Er war einer dieser Deutschen, die sich ihr ganzes Leben lang exakt so verhalten hatten, wie der Staat es wollte. Ausbildung. Arbeit. Steuern. Versicherungen. Energiesparlampen. Vier Corona Impfungen. Freiwillige Schulungen zum Thema Desinformation am Arbeitsplatz. Er glaubte an Formulare. Und Formulare glaubten an ihn. Bis zu jenem Herbst. Die Nachrichten sagten damals jeden Abend dasselbe. Demokratie unter Druck. Radikalisierung. Digitale Gefährdungslage. Angriffe auf Institutionen. Europäische Werte. Hassrede. Destabilisierungsversuche. Manipulation demokratischer Prozesse. Das Problem war nur: Niemand wusste mehr genau, wo die Realität aufhörte und die Regierungserklärung begann. Eine Partei bekam plötzlich zu viele Stimmen. Erst im Osten. Dann überall dort, wo Fabriken geschlossen hatten und die Menschen irgendwann aufhörten, an Pressekonferenzen zu glauben. Die Regierung reagierte wie Regierungen immer reagieren, wenn ihre eigene Bevölkerung zum Sicherheitsproblem wird. Mit Technik. Brüssel sprach von einem „koordinierten Schutz demokratischer Resilienz“. Ein schöner Begriff. Klang wie ergonomische Bürostühle oder biologisch abbaubare Einkaufstaschen. Dann aktivierte die EU offiziell den Krisenmechanismus nach Artikel 36 des Digital Services Act. Öffentlich hieß es, man müsse auf massive Desinformationskampagnen reagieren, die das Vertrauen in demokratische Institutionen gefährdeten. Große Plattformen wurden verpflichtet, „systemische Risiken“ stärker zu mitigieren. Inhalte mussten schneller bewertet werden. Reichweiten wurden algorithmisch angepasst. Behörden und Plattformen arbeiteten enger zusammen. Natürlich alles rechtsstaatlich. Natürlich alles verhältnismäßig. Natürlich nur temporär. Temporär war inzwischen ein politisches Wort geworden. So wie Sondervermögen. Die meisten Menschen merkten zunächst gar nichts. Es begann weich. Bestimmte Beiträge verschwanden einfach. Nicht gelöscht. Das wäre zu ehrlich gewesen. Sie wurden nur unsichtbar. Kommentare erschienen plötzlich „nicht verfügbar“. Suchergebnisse wirkten steril. Nachrichtenfeeds sahen aus wie das Wartezimmer eines Zahnarztes. Sauber. Leise. Klinisch tot. Martin bemerkte es zuerst bei Fußballforen. Dann bei Wirtschaftsnachrichten. Irgendwann suchte er nach einem Video von Bauernprotesten und bekam stattdessen fünf Seiten Hinweise zu demokratischer Verantwortung und verlässlichen Informationsquellen. Sein Sohn lachte darüber. „Shadow Moderation“, sagte er. „Passiert ständig.“ Dann kam die Wallet. Offiziell hieß sie European Digital Identity Wallet. EUDI Wallet. Schon Jahre vorher beschlossen. Völlig legal. Technisch sogar sinnvoll. Ein digitaler Identitätsnachweis für EU Bürger. Dokumente. Führerschein. Zeugnisse. Versicherungen. Bankfreigaben. Signaturen. Alles in einer staatlich anerkannten digitalen Infrastruktur. Kryptographisch abgesichert. Interoperabel. Vertrauenswürdig. So stand es in den Broschüren. Und sachlich betrachtet stimmte das sogar. Die Wallet selbst war nicht das Problem. Das Problem war, dass irgendwann alles an ihr hing. Versicherung. Arbeitgeberportale. Gesundheitsdienste. Steuerkommunikation. Altersvorsorge. Bankkonten. Mobilfunkverträge. Bewerbungen. Zugang zu Verwaltungsleistungen. Digitale Signaturen. Plattformverifikation. „Komfort“, sagte die Werbung. „Sicherheit“, sagte die EU. „Missbrauchsschutz“, sagte die Innenministerin. Martin aktivierte die Wallet an einem Samstagabend auf dem Sofa. Dauerte zwölf Minuten. Video Ident. NFC Ausweis. Gesichtsscan. Fertig. Sein Sohn sagte noch: „Wenn das irgendwann schiefgeht, bist du digital tot.“ Martin antwortete nicht einmal. Wenige Wochen später teilte er einen Beitrag. Keine Verschwörung. Keine Holocaustvergleiche. Kein Nazi Zeug. Einfach ein langer Text eines Wirtschaftsjournalisten über Energiepreise, Deindustrialisierung und die Frage, ob Demokratien noch Kritik aushalten. Der Beitrag wurde markiert. Nicht öffentlich. Intern. Plattformen hatten unter dem DSA ihre Risikoanalyse verschärft. Bestimmte Narrative galten inzwischen als „potenziell destabilisierend“. Nicht illegal. Das war der entscheidende Unterschied. Illegalität war altmodisch. Risikoprofile waren moderner. Ein Satz tauchte plötzlich immer häufiger auf. „Kann gesellschaftliche Schäden verstärken.“ Ein fantastischer Satz. Mit ihm konnte man alles begründen. Zwei Tage später erhielt Martin eine Nachricht seiner Bank. Zusätzliche Verifikation erforderlich. Routineprüfung im Rahmen neuer Sicherheitsstandards. Dann seine Versicherung. Zugriff vorübergehend eingeschränkt. Dann LinkedIn. Dann das Firmenportal. Es passierte nie alles auf einmal. Das war das Geniale daran. Totalitäre Systeme hatten früher marschierende Stiefel und Sirenen gebraucht. Das neue System arbeitete wie ein schlecht synchronisiertes Softwareupdate. Leise. Unpersönlich. Automatisiert. Martin rief bei der Hotline seiner Bank an. Eine junge Frau erklärte ihm freundlich, sein digitales Vertrauensprofil müsse neu validiert werden. „Vertrauensprofil?“ Kurze Pause. Dann hörte er Tastaturgeräusche. „Bitte entschuldigen Sie die Formulierung. Ich meinte Sicherheitsklassifizierung.“ Natürlich meinte sie das nicht. In der Firma wurde er wenig später zum Gespräch gebeten. Compliance. Reputationsschutz. Neue regulatorische Anforderungen. Man müsse sensibler sein bei digitalen Auffälligkeiten. Digitale Auffälligkeiten. Als hätte er Masern. Der Vorstand wollte keine Risiken. Niemand wollte mehr Risiken. Die neue deutsche Mittelschicht bestand aus Menschen, die panische Angst davor hatten, algorithmisch missverstanden zu werden. Martin verlor zuerst Projekte. Dann Zugänge. Dann Verantwortung. Sein Chef sagte irgendwann den Satz, den in solchen Zeiten alle sagen: „Privat können Sie denken, was Sie wollen.“ Martin verstand erst später, dass genau das nicht mehr stimmte. Denn das Netz war längst kein Ort mehr gewesen. Es war die Infrastruktur des Lebens geworden. Wer dort Vertrauen verlor, verlor irgendwann alles andere mit. Die eigentliche Gewalt war nicht Zensur. Es war Entkopplung. Du wurdest nicht verhaftet. Du wurdest einfach langsam inkompatibel mit dem System. Und das System liebte Kompatibilität. Eines Abends stand Martin im Keller und suchte alte Unterlagen. Papierordner. Kontoauszüge. Versicherungsverträge. Zeugnisse. Geburtsurkunden der Kinder. Wie ein Mann aus einer anderen Zeit. Oben lief im Wohnzimmer der Fernseher. Eine Ministerin sprach über digitale Sicherheit, europäische Werte und den Schutz der Demokratie vor autoritären Bewegungen. Martin hörte nur noch einen Satz. „Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.“ Er musste lachen. Nicht laut. Eher dieses erschöpfte Geräusch eines Menschen, der plötzlich versteht, dass Angst längst kein Fehler des Systems mehr ist. Sondern sein Treibstoff. Drei Wochen später funktionierte seine Wallet wieder. Fast alles war wieder freigeschaltet. Fast. Nur sein Zugang zum internen Bewerberportal blieb dauerhaft eingeschränkt. Ohne Begründung. Im Frühjahr verschwand sein Sohn. Nicht physisch. Digital. Accounts deaktiviert. Wallet stillgelegt. Bankkonto eingefroren wegen laufender Prüfungen. Kein Ticketkauf mehr. Kein Mietvertrag. Keine Hotelbuchung. Keine neue SIM Karte. Es ging erschreckend schnell. Martin saß nachts am Küchentisch und starrte auf das Handy seines Sohnes. Oben rechts leuchtete nur noch ein kleines Symbol. „Identität derzeit nicht verifizierbar.“ Draußen fuhr ein Müllwagen vorbei. Im Fernsehen sprach jemand über Freiheit
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Stefan Homburg
Stefan Homburg@SHomburg·
Die Bundesregierung schreibt heute, dass die Hochstufung der Risikobewertung von Wieler und Schaade sonntags telefonisch besprochen und NICHT protokolliert wurde. Danach ging Deutschland in den Lockdown. Nennt man es Willkürstaat oder Bananenrepublik? Hintergrund: Es ist ein absolut wichtiges Schreiben, das den gesamten Mythos der „evidenzgeleiteten Politik” ad absurdum führt. Erinnern wir uns: Am 15.03.2020, einem Sonntag, trafen sich im Kanzleramt Merkel, Scholz, Spahn, Braun, Seehofer und Wieler und beschlossen laut @SZ, Deutschland in den Lockdown zu schocken. Danach telefonierte RKI-Chef Wieler mit seinem Vize Schaade. Am 16. hielt das interne RKI-Protokoll die Hochstufung fest, und am 17. wurde sie veröffentlicht. Es steht nun fest, dass der Lockdown auf reiner Willkür der Elefantenrunde im Kanzleramt beruhte. Es gab damals keine medizinische Evidenz für einschneidende Maßnahmen (siehe auch Schweden), sondern nur sinnfreie PCR-Zahlen. Sehen Sie hierzu ergänzend unbedingt meine neue Sendung. Link: youtu.be/JicoVHNtQ5I
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Dr. Dr. Rainer Zitelmann
Dr. Dr. Rainer Zitelmann@RZitelmann·
Deutsch-Europäischer Bürokratenirrsinn Dr. Thomas Petersen berichtet in seinem Blog: „Der deutsche Verwaltungsapparat schafft es, die kultiviertesten und besonnensten Menschen in Wutbürger zu verwandeln. Ein Kollege, der ohne jeden Zweifel zu diesem Kreis der kultiviertesten und besonnensten Menschen gehört, berichtet, dass er ein Angebot für eine Bevölkerungsumfrage an eine Behörde geschickt hatte. Als Reaktion darauf bekam er die Aufforderung, zu erklären, wie er die Datenschutzregeln einzuhalten gedächte, ein Anforderungskatalog mit 18 Punkten beigefügt, die jeweils einzeln zu belegen und zu erläutern seien. Ich zitiere aus diesem Dokument: „Maßnahmen der Pseudonymisierung und Verschlüsselung personenbezogener Daten“, „Maßnahmen zur fortdauernden Sicherstellung der Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit und Belastbarkeit der Systeme und Dienste im Zusammenhang mit der Verarbeitung“, „Maßnahmen zur Sicherstellung der Fähigkeit, die Verfügbarkeit der personenbezogenen Daten und den Zugang zu ihnen bei einem physischen oder technischen Zwischenfall rasch wiederherzustellen“, „Verfahren zur regelmäßigen Überprüfung, Bewertung und Evaluierung der Wirksamkeit der technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Verarbeitung“, „Maßnahmen zur Identifizierung und Autorisierung der Nutzer“, „Maßnahmen zum Schutz der Daten während der Speicherung“, „Maßnahmen zur Gewährleistung der Systemkonfiguration, einschließlich der Standardkonfiguration“, „Maßnahmen zur Zertifizierung/Qualitätssicherung von Prozessen und Produkten“. Das waren jetzt acht Punkte, es gibt noch zehn weitere. Nun fallen bei dieser Umfrage gar keine personenbezogenen Daten an, denn Namen und Kontaktdaten der Befragten werden überhaupt nicht ermittelt. Doch der Kollege klärte mich auf, dass sich die Sachbearbeiterin mit diesem Hinweis nicht zufriedengegeben habe. Er werde ihr nun schreiben, dass sie entweder die die Standardinformationen des Instituts über den Umgang mit personenbezogenen Daten zu akzeptieren habe oder die Umfrage eben nicht zustande komme. Und weiter: „Ich habe besseres zu tun, als Besinnungsaufsätze für eine halbirre Verwaltungsmamsell zu schreiben. Was Nietzsche als den ‚Sklavenaufstand in der Moral‘ beschreibt, findet heute (u.a.) durch den Datenschutz statt: die Unfähigen und Unselbständigen haben einen Weg gefunden, die Produktiven und Selbständigen zu knechten.“ salonkolumnisten.com/mein-book-of-k…
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Andrew Torba
Andrew Torba@BasedTorba·
We were informed that the underwriting bank we rely on for international processing has officially banned Gab. They claim that I personally appear on a "blacklist" produced by the ADL and the SPLC. Whatever that means and how it's legal is anyone's guess. The timing of this with the Australian government targeting us is suspect.
Andrew Torba@BasedTorba

The Australian government has officially declared war on free speech, and they have threatened me with 12 months in prison for exposing their blueprints. I have been served with a production notice from their new Royal Commission on Antisemitism and Social Cohesion. They are using expert activists to weaponize the definition of antisemitism by broadening it to include any criticism of Israel or globalist power structures. They want to label our speech a national security threat. Their own documents express deep frustration that platforms like Gab have shifted toward true free expression, and they are now moving to force us back into their controlled and state monitored box. They demanded I hide this information and threatened 12 months of jail time if I speak. Good luck enforcing that. I do not answer to Australian bureaucrats, and Gab does not answer to state sponsored censors. This is exactly why we built Gab. We are creating a parallel society that is independent of their captured institutions, their corrupt courts, and their laughable threats of imprisonment. You cannot cage the truth, and you cannot stop a people who have decided they will no longer be silenced. We are staying the course. We need your support now more than ever. Go PRO: pro.gab.com Donate: donate.gab.com

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Dr. Maalouf ‏
Dr. Maalouf ‏@realMaalouf·
Japan’s PM Sanae Takaichi: “It’s better for the population to shrink than to fill the country with low-skilled immigrants from alien cultures. Preserving Japan’s way of life matters more than cheap labour. We can fix the birth rate crisis without relying on incompatible foreigners. You no longer have a country when you become the minority.” She’s absolutely right.
Dr. Maalouf ‏ tweet media
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Marcel Luthe - Good Governance
Über 150 % Abstand zwischen der AfD und den Zweitplatzierten; CDU,SPD und Grüne zusammen (!) schwächer als die AfD. Hesekiel 33,11 – „So wahr ich lebe, spricht Gott der Herr: Ich habe kein Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern dass der Gottlose umkehre von seinem Wege und lebe. So kehrt nun um, kehrt um von euren bösen Wegen!" Daran denke ich in den letzten Monaten immer wieder, wenn ich diese Entwicklungen betrachte: die Parteien, die einst mit unterschiedlichen, klaren und fundierten Überzeugungen agiert haben, erkennen nicht einmal, warum sie immer weniger gewählt werden und rennen stur voran, Deutschland in den ökonomischen, sozialen und sicherheitspolitischen Abgrund zu zerren. Dabei wäre es so einfach: kehret um. Macht, was einer Demokratie gebührt: hört auf die Meinung des Souveräns.
Marcel Luthe - Good Governance tweet media
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Frau Marie 🐦
Frau Marie 🐦@Frollein_VogelV·
Nur meine wissenschaftliche Karriere, meine Zukunft, meine zwischenmenschlichen Beziehungen, mein Ruf, meine psychische Gesundheit, meine Sicherheit, mein Bewegungsradius, meine Privatsphäre, meine körperliche Unversehrtheit und man hat versucht meine Tiere wegnehmen zu lassen
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Carsten Brennecke
Carsten Brennecke@RABrennecke·
Mündliche Verhandlungen vor dem Bundesgerichtshof sind schon etwas Besonderes. Erst recht, wenn man (wieder) gewinnt. Wir werden eine weitere Leitentscheidung des BGH im Presserecht erstreiten – diesmal zu einer Frage, die bisher kaum ausdifferenziert wurde: Wann ist eine bewusst unvollständige Berichterstattung unzulässig? Anlass ist ein Pressebericht über ein Bauunternehmen, der einseitig und manipulativ nur negative Fakten darstellte – und entlastende Informationen bewusst wegließ. Der BGH bestätigt: Eine solche selektive Berichterstattung ist unzulässig, wenn eine vollständige Darstellung den Betroffenen in einem günstigeren Licht erscheinen lassen hätte. Klar ist: Die Presse darf tendenziös berichten. Die Grenze ist aber überschritten, wenn ihr bekannte Fakten schlicht weggelassen werden, weil sie nicht ins Bild passen. Besonders interessant: Der BGH hat auch zur Wissenschaftsfreiheit Stellung genommen. Wer bewusst unvollständig berichtet, kann sich nicht auf dieses Grundrecht berufen – denn wissenschaftliches Arbeiten setzt Ergebnisoffenheit voraus. Wer von vornherein nur eine Seite zeigt, arbeitet nicht wissenschaftlich. Details folgen, sobald die schriftliche Entscheidung vorliegt. 🙃
Groß-Rohrheim, Deutschland 🇩🇪 Deutsch
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Ingo Weber
Ingo Weber@IngoW·
Neuester Schildbürgerstreich aus Brüssel: Obwohl sie weder einen Motor noch einen Auspuff besitzen, sollen künftig die knapp 1.400 Betriebe, die gewerblich genutzte Fahrzeuganhänger herstellen, mit einer CO2-Abgabe belegt werden. Es geht ihr darum, sagt die EU-Kommission, durch diese Strafgebühr die Aerodynamik der Anhänger zu erhöhen und ihren Rollwiderstand zu reduzieren. Erreichen die Anhänger-Hersteller die Ziele nicht, fallen Strafzahlungen an. Vorgesehen sind 4.250 Euro pro Fahrzeug und Gramm CO2-Emissionen pro Tonne und Kilometer. Branchenberechnungen zufolge könnten sich die Preise für Anhänger dadurch um bis zu 40 Prozent erhöhen. Aktuell wird gegen die Verordnung vor dem Europäischen Gerichtshof geklagt. (Quelle: Pioneer)
Deutsch
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Roman Helmet Guy
Roman Helmet Guy@romanhelmetguy·
It’s very cool that I can’t use AI to locate quotes from ancient historians because Google doesn’t like the content of those quotes. Look at the thinking process. It finds the quote perfectly fine, but then pretends it can’t. AI is censoring Roman history.
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English
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GrapheneOS
GrapheneOS@GrapheneOS·
Apple and Google are gradually expanding their use of hardware-based attestation. They're convincing a growing number of services to adopt it. Google's Play Integrity API and Apple's App Attest API are very similar. Apple brought it to the web via Privacy Pass, which Google intends on doing too. Google's Play Integrity API requires hardware attestation for the strong integrity level and is gradually phasing in requiring it for the more commonly used device integrity level. Apple already has it as a requirement. Over the long term, this will increasingly lock out hardware and OS competition. The purpose of these systems is disallowing people from using hardware and software not approved by Apple or Google. This is wrongly presented as being a security feature. Banks and government services are the main ones adopting it but Apple and Google are encouraging every service to use it. Apple's Privacy Pass brought hardware attestation to the web to help with passing captchas on their own hardware. Many people saw that as harmless since few sites would be willing to lock out non-Apple-hardware users. Apple and Google are both likely to bring broader hardware attestation to the web. Google's reCAPTCHA is planning an approach where they use Privacy Pass on Apple hardware, their own approach on Google Mobile Services Android devices and a QR code scanning system to require an iOS or Google certified Android device for Windows and other systems: support.google.com/recaptcha/answ… Banking and government services increasingly require using a mobile app where they can use attestation to force using an Apple or Google approved device and OS. Apple's privacy pass, Google's 'cancelled' Web Environment Integrity and now reCAPTCHA Mobile Verification are bringing this to the web. Current media coverage for reCAPTCHA Mobile Verification misunderstands it and the impact of it. They're bringing a hardware attestation requirement to Windows, desktop Linux, OpenBSD, etc. by requiring a QR scan from a certified smartphone to pass reCAPTCHA in some cases. They could expand it more. Control over reCAPTCHA puts Google in a position where they can require having either iOS or a certified Android device to use an enormous amount of the web. Google defines certification requirements for Android which includes forcing bundling Google Chrome, etc. It's enormously anti-competitive. Google's Play Integrity API bans using GrapheneOS despite it being far more secure than anything they permit. It also bans using any other alternative. This isn't somehow specific to an AOSP-based OS. You can't avoid this by using a mobile OS based on FreeBSD instead. You'll just be more locked out. Google's Play Integrity API permits devices with no security patches for 10 years. The device integrity level can be bypassed via spoofing but they can detect it quite well and block it once it starts being done at scale. The strong integrity level requires leaked keys from TEEs/SEs to bypass it. It doesn't provide a useful security feature, but it does lock out competition very well. Services requiring Apple App Attest or Google Play Integrity are primarily helping to lock in Apple and Google having a duopoly for mobile devices. Play Integrity is more relevant due to AOSP being open source. Governments are increasingly mandating using Apple's App Attest and Google's Play Integrity for not only their own services but also commercial services. The EU is leading the charge of making these requirements for digital payments, ID, age verification, etc. Many EU government apps require them. Instead of governments stopping Apple and Google from engaging in egregiously anti-competitive behavior, they're directly participating in locking out competition via their own services. Requiring people to have an Apple device or Google-certified Android device is anti-competition, not security. reCAPTCHA Mobile Verification will currently work with sandboxed Google Play on GrapheneOS but it clearly exists to provide a way for them to start using hardware attestation on systems without it. People without an iOS or Android device will be locked out when this is required even without that. This isn't about security or any missing functionality. GrapheneOS can be verified via hardware attestation. Google bans using GrapheneOS for Play Integrity because we don't license Google Mobile Services and conform to anti-competitive rules already found to be illegal in South Korea and elsewhere. Services shouldn't ban people from using arbitrary hardware and operating systems in the first place. Google's security excuse is clearly bogus when they permit devices with no patches for 10 years but not a much more secure OS. It's for enforcing their monopolies via GMS licensing, that's all.
English
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Michael Klonovsky
Michael Klonovsky@ActaKlonovsky·
Das ist so unglaublich blöd oder eben doch perfide: "Obwohl die Keilschrift im heutigen Irak entstand, sind die meisten der erhaltenen und bis zu 4.000 Jahre alten Tontafeln heute in westlichen Museen wie dem British Museum in London oder dem Louvre in Paris zu finden. Kolonialisierung und Imperialismus haben die Artefakte aus ihren Heimatorten geholt, Übersetzungen sind entsprechend fast ausschließlich in europäischen Sprachen vorhanden." Die Keilschrift wurde von den Sumerern erfunden und verbreitete sich unter Assyrern, Babyloniern, Hethitern, Persern. Die Araber eroberten den heutigen Irak im 7. Jahrhundert. Sie hatten keinerlei Interesse an den Hinterlassenschaften der – in ihren Augen – götzendienerischen Völker, die dort vorher lebten. Sie haben diese Völker verachtet und sich nie für ihre kulturellen Hinterlassenschaften interessiert. Ausschließlich Europäer haben sich dafür interessiert. Europäer haben diese Kulturen archäologisch wiederentdeckt, ausgegraben, erforscht und die alten toten Sprachen entziffert. Ohne europäische Forscher wüssten wir nichts über die Keilschrift (und die ägyptischen Hieroglyphen) und die Völker, die sie benutzten. Ohne europäische Forscher gäbe es das alles gar nicht mehr. Es ist der europäische Geist, der die alten Hochkulturen wiederbelebt hat. Andere Kulturen kannten den Drang, das Fremde zu erforschen, überhaupt nicht. Das nennen verhetzte Spinner jetzt "Kolonialismus" und "Imperialismus". Ihr neuen "Heimatorte" haben diese Artefakte in europäischen Museen und Archiven, an ihren ursprünglichen Orten galten sie als heidnisches oder teuflisches Blendwerk (erinnern wir uns an die IS-Videos, wo islamische Radikale im Museum von Mossul assyrische und mesopotamische Statuen zerschlugen). Am Rande: Warum hätten Europäer diese Texte ins Arabische übersetzen sollen? Das hätten die Araber doch jederzeit selbst tun können. t3n.de/news/keilschri…
Deutsch
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