Die Deutschen haben keinen Bezug dazu, was Integration bedeutet.
Ich bin als Kleinkind nach Spanien gezogen. Meine Eltern wählten eine Nachbarschaft, in der keine Deutschen lebten, damit ich die Sprache lerne. Außerhalb der Schule hatte ich keinen einzigen deutschen Freund. Ich habe mich in Spanien wie ein Spanier gefühlt – ein Spanier mit deutschen Wurzeln.
Als ich vor 20 Jahren nach Deutschland zurückkam, hat es mehrere Jahre gedauert, bis ich mich wieder als Deutscher gefühlt habe, weil auch ich mich in die Gesellschaft integrieren musste.
Ich wiederhole mich: Den Deutschen hat man ein falsches Konzept von Integration beigebracht. Integration heißt nicht, zu arbeiten, gebrochenes Deutsch zu sprechen und ein paar Steuern zu zahlen. Integration heißt, sich in die örtlichen Bräuche einzufügen, anstatt sie verändern zu wollen, und sich in die Gesellschaft einzubinden, statt eine parallele zu gründen.
Die öffentliche Debatte zu diesem Thema ist auf absolutem Kleinkindniveau. Wenn wir jetzt nicht langsam anfangen, die Dinge beim Namen zu nennen, geht der ganze Bums hier unter.
Wir haben in Deutschland ein katastrophales Problem mit nicht integrierbaren Muslimen.
Höchberg bei Würzburg.
Ein 65-jähriger Mann trägt einen Israel-Anstecker am Revers. An einer Ampel wird er darauf angesprochen und in ein Gespräch über den Nahostkonflikt verwickelt. Dann schlägt ein 20-jähriger Syrer zu. Das Opfer flieht, wird eingeholt, zu Boden gerissen. Der Angreifer tritt auf Kopf und Oberkörper ein, bis die Polizei eingreift. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes.
Seit fast drei Jahren erleben wir eine Welle des Antisemitismus, wie sie die Bundesrepublik in dieser Form noch nicht erlebt hat. Und der Rechtsstaat reagiert vielerorts nicht mit der Konsequenz, die notwendig wäre, um Täter abzuschrecken. Nicht auf Demonstrationen. Nicht bei Einschüchterungen. Nicht an Universitäten.
Die Folge ist fatal: Sicher fühlen sich heute oft die Antisemiten – nicht die Jüdinnen und Juden, nicht die Israelis und nicht einmal Menschen, die ihre Solidarität mit Israel durch einen Anstecker oder eine Flagge zum Ausdruck bringen.
Verantwortung tragen nicht nur diejenigen, die zuschlagen. Mitverantwortung tragen auch jene, die in den vergangenen drei Jahren das gesellschaftliche Klima vergiftet haben – mit Diffamierung, mit Desinformation und mit einer Propaganda, die sich als Israelkritik ausgibt, aber längst keine mehr ist. Denn sie kritisiert nicht politische Entscheidungen einer Regierung, sondern dämonisiert und entmenschlicht ein ganzes Volk. Das geschieht in Teilen der Medien, in Kunst und Kultur, an Universitäten und auch in politischen Milieus.
Wer Menschen systematisch entmenschlicht, senkt die Hemmschwelle zur Gewalt. Worte schaffen Wirklichkeit. Aus Verachtung wird Ausgrenzung. Aus Ausgrenzung kann Gewalt werden.
Mitverantwortung tragen auch diejenigen, die all das sehen und dennoch schweigen. Schweigen aus Bequemlichkeit, aus Angst oder aus Gleichgültigkeit schützt niemanden. Es stärkt am Ende nur die Täter.
So kann und so darf es nicht weitergehen.
Facharztbesuch in Deutschland - 2026
Meine Tochter hatte sich vor ca 7 Monaten einen Termin bei einem Augenarzt gemacht.
Sie ist seit Jahren Brillenträgerin und hatte bereits im Dezember 2025 darüber geklagt, dass ihre Sicht auf dem linken Auge immer schlechter wird.
Long Story Short - Heute war nun nach 7 Monaten der Termin gewesen und ich gebe euch mal wieder, wie dieser abgelaufen ist:
Pünktlich um 14:45 Uhr in die Praxis, Termin war für 14:50 Uhr angesetzt.
Die Dame am Empfang nahm ihre Brille entgegen, packte diese in ein Gerät, um die Stärke der Gläser zu bestimmen
(Dauer - 1 Minute)
"Bitte nehmen Sie noch kurz Platz, Sie werden aufgerufen"
Um 15:40 Uhr wurde sie ins Voruntersuchungszimmer aufgerufen.
Dort wurde ein klassischer Sehtest gemacht, wie er auch beim Optiker durchgeführt wird (verschiedene Zahlen und Buchstaben in verschiedener Größe)
(Dauer - 2 Minuten)
"Bitte nehmen Sie nochmal kurz Platz, Sie werden vom Herrn Doktor aufgerufen"
Um 16:35 Uhr wurde sie zum Arzt ins Behandlungszimmer aufgerufen.
O - Ton des Arztes, der während des Gesprächs genau 1 Mal nach oben in ihre Richtung schaute:
"Ja, da ist alles in Ordnung, tragen Sie weiterhin Ihre Brille und wenn was sein sollte, melden Sie sich"
Meine Tochter:
"Deswegen bin ich hier, ich habe Einschränkungen auf dem linken Auge!"
Er:
"Dann müssen Sie einen gesonderten Untersuchungstermin ausmachen, heute war nur Sehtest, Termin bekommen Sie vorne an der Rezeption. Schönen Tag noch!"
*Steht auf und geht
(Dauer - 2 Minuten)
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Fassen wir zusammen:
- Mehr als 7 Monate Wartezeit auf einen Termin
- Trotz Termin fast 2 Stunden Wartezeit in der Praxis
- Effektive Behandlungzeit von 5 Minuten
- Ohne Ergebnis oder ohne Besserung
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Mal ganz davon abgesehen, dass sie das letzte Mal dort war und wir jetzt in 4 Monaten (schnellster Termin der möglich war) bei einer anderen Praxis einen neuen Termin haben, war dies für mich persönlich mal wieder eine hervorragende Demonstration von Zwei-Klassen-Medizin!
Sie sagte sie habe sich von Anfang an wie ein "Fremdkörper" gefühlt!
Aber das muss sie wohl sein, diese wunderschöne und wunderbare Welt der Fachärzte, wenn ein popeliger Kassenpatient, an dem man sowieso kein Geld verdient so "frech" ist und es wagt seine Praxis aufzusuchen UND sogar ein Problem hat!
Danke @Karl_Lauterbach, dafür haben Sie den Weg bereitet und auch danke an @ninawarken dass sie diesen Weg noch mit Stacheldraht verkleidet haben!
Danke!
Danke für NICHTS!
Der Bürger dieses Landes hat nach Art. 5 des Grundgesetzes nicht nur ein Recht, sondern nach Art. 20 gar die Pflicht, zu nörgeln. Denn auch wenn es Ihnen, verehrter Herr #Merz, nicht in den schmierigen, eitlen und arroganten Kram passen mag, ein Wahlergebnis stellt keinen Freifahrtschein über vier Jahre dar.
Der Souverän ist darüber hinaus weder angehalten, um der unreflektierten wie realitätsfernen Stimmung eines Regierungschefs willen, auf gut Wetter zu machen. Noch obliegt es ihm, einen gigantischen Verrat oder ein dramatisches Scheitern nur deshalb schönzureden, weil der #CDU-Chef sein Ego kaum noch tragen kann.
Sie telefonieren offensichtlich erstmals mit den Angehörigen eines sinnlosen Messeropfers. Ihnen flattern von den Statistikbehörden die Unternehmensschließungen und Insolvenzen auf den Tisch. Der #Finanzminister kommt mit dem Stopfen von Pauschalen nicht mehr hinterher. Und bei alledem sollen wir zuversichtlich sein?
Mit Verlaub, Herr @bundeskanzler, Sie sind eine Zumutung. Ihr Elfenbeinturm reicht näher an den Himmel als der zu Babel. So weit weg von Bodenhaftung, Wahrheit und Lebenswirklichkeit kann eigentlich niemand sein. Was will uns der liebe #Gott mit Ihnen sagen? Ich befürchte fast, er hatte im entscheidenden Moment gerade Kaffeepause.
Guten Morgen zusammen. Happy und ich haben uns heute entschieden nach Witten in den Wildpark zu fahren um uns ein wenig abzulenken. Es soll nicht sehr warm,aber schön werden heut und da wir durch die Hitze die letzte Zeit kaum wegkonnten,wird das nun endlich mal nachgeholt 🥰. Der kleine Mann wird sich austoben können und Herrchen bekommt etwas den Kopf frei. Also eine Win-Win Situation. Euch wünsche ich einen schönen Dienstag und bitte bleibt gesund ❣️
JEW-HATRED IS REAL
A shared experience. My husband Thomas Finn takes the floor.👇🏽
Last week we were sitting at a lunch restaurant down by the harbour in Skagen. High season, thirty degrees, full tables, children and draft beer and fried plaice - Denmark at its most Danish.
A young couple sat down at the table next to us. Mid-twenties, from a mid-sized Danish town, he a tradesman, she friendly and well-spoken.
We fell into conversation, the way you do while waiting for the food - where are you from, what do you do - and the conversation drifted, as conversations do these days, onto the culture war, which he in particular was preoccupied with. Islam, Christianity, the EU, political life.
A completely ordinary conversation between completely ordinary Danes over lunch.
And then he says it. Calmly, out of the blue, as if he were remarking on the weather:
"If you ask me, we obviously need to keep an eye on Islam - but the real threat is the Jews."
Krisztina was about to get up. I managed to put a hand on her leg under the table and send her the look that, between partners who have been together for decades, means - wait.
Not because the sentence didn't deserve an answer - but because I wanted to know how deep the well was before I said anything. So I asked, as neutrally as I could -
"Ok. Well, some people do think that. Are there many around you who feel that way?"
"Yes, pretty much all my friends."
Krisztina tried again, by way of history - "But surely you know the history. They have always been persecuted - and during the war Hitler killed six million of them..."
She never got to finish the sentence.
"Well, they deserved it. They brought it on themselves."
The sun was shining. The plaice arrived.
I looked at Krisztina, and we understood each other without words - not here, not now.
We had driven to Skagen for the day's sake and for each other's, and there were families with children at every other table. You have to know when a conversation is a conversation - and when it is merely an occasion.
So we ate our food in peace, wished them a good day and walked out into the sun.
But the sentence came with us.
And it is still lying on the table between us.
A nice, normal, friendly young couple - and the sentence Europe has spent eighty years promising itself never to hear again, served over lunch, as if he were noting that the food needed salt.
What I want to tell you today is that this sentence was not a bolt from a clear sky. I had expected to hear it out in the open this year.
Because it is not one stray young man in Skagen. It is the surface of something that has grown larger than most people quite notice, beneath us, while we were looking away - and I can document it - as can many others here on this platform - because I, or we, have been standing in it all year.
Over the course of this year I have written a series of exhaustive texts and hundreds of long comments about Jews. About their three-thousand-year history, from Abraham through the exiles to the rebirth of the State of Israel. About their traditions, their scriptures, their way of carrying memory through the centuries.
About everything the Western world stands on without knowing it - that Man bears the image of God, that the law stands above the king, that conscience cannot be owned, that every child should be able to read - foundation stones that are all Hebrew, and which were carried out to us through a Jewish saviour and his Jewish apostles.
I have written about the causes of the persecution, its patterns and its costumes through a thousand years. About the grammar of Jew-hatred - the kind that cannot imagine a human being who freely holds an opinion, or a people that wants something of its own.
And about why it is crucial that the world stands up for and in front of this people - not because they are worth more than others, but because the attack on them has always been the first act in the attack on Man as such. MORE👇🏽
Es gab wohl mehrere Gründe, das Handy ins Meer zu werfen.
Israels Außenminister @gidonsaar präsentierte bei der Konferenz über politischen Terrorismus in Washington Fotos und Unterlagen, mit denen Verbindungen zwischen Aktivisten der Gaza-Flottille rund um Greta Thunberg und führenden Vertretern von Hamas und Hisbollah aufgedeckt wurden.
Foto 1: Zaher Birawi, ein führender Hamas-Aktivist aus Großbritannien und Schlüsselfigur hinter Greta Thunbergs Gaza-Flottille. Ein 2021 von Ismail Haniyeh unterzeichnetes Hamas-Dokument soll ihn als Verantwortlichen für die Flottillen-Kampagne bestätigen. Auf dem oberen Foto ist Birawi mit Greta Thunberg zu sehen, auf dem unteren mit Hamas-Chef Ismail Haniyeh.
Foto 2: Thiago Ávila, ein führender pro-palästinensischer Aktivist aus Brasilien, ist vor derselben Flottillenaktion mit Greta Thunberg abgebildet. Das zweite Foto zeigt ihn bei der Beerdigung des Hisbollah-Generalsekretärs Hassan Nasrallah.
Marius war 22. Geschichtsstudent in Trier. Gerade die letzte Klausur geschrieben. Dann ging er einkaufen. Auf dem Heimweg wurde er erstochen – von einem Mann, den er nie zuvor gesehen hatte. Ein Zufallsopfer. In Deutschland. Am helllichten Tag.
Meine Gedanken sind bei seinen Eltern, seiner Familie, seinen Freunden. Ihr Verlust ist unermesslich.
Solche Taten machen mich wütend – und traurig.
Man kann jetzt schweigen. Relativieren. Whataboutism betreiben. Oder ehrlich sein: Wer immer noch vom Einzelfall spricht, hat aufgehört zu zählen.
Viele Migranten wie ich haben Deutschland bewusst als Heimat gewählt, weil sie hier Sicherheit, Freiheit und Rechtsstaat gefunden haben. Ich liebe dieses Land. Aber es verändert sich. Nicht nur zum Guten. Und das ist sichtbar. Angst um die eigenen Kinder ein häufiger Begleiter auf der Straße, im Freibad, sogar in der Schule. Die Migrationspolitik ist katastrophal gelaufen. Wer das benennt, ist ein Realist. Wer es verschweigt, will die Wirklichkeit einfach nicht sehen.
بـ 40 مباراة بلا خسارة و استقبال هدف واحد طوال كأس العالم.. إسبانيا الأفضل على الاطلاق 🇪🇸
مدرب إسبانيا لويس دي لا فوينتي الذي لم يسمع له أحد قبل 3 سنوات، يسطّر اسمه ضمن أهم المدربين عبر التاريخ بفوزه باليورو و كأس العالم
كان عاطل عن العمل بعد طرده من ألافيس في 2011، و لم يرغب به أحد
قدم على وظيفة وجدها في الصحيفة في الاتحاد الاسباني لتدريب فرق الناشئين، و تم قبوله
العديد من لاعبين الدوري الاسباني اليوم و المنتخب خصيصا تدربوا تحته ضمن فئة الناشئين
بعد رحيل لويس انريكي و ضيق الخيارات المتاحة من المدربين الاسبان، قرروا منحه الفرصة
فاز بدوري الأمم الاوروبية، بطولة أمم أوروبا، و الان كأس العالم.. قصة من أجمل ما يمكن
Gastronomie.
Milch geht leer und es ist grad viel zu tun.
Hexi Milch ist leer und ich finde keine mehr!!! Was soll ich tun?
Geh eine Kuh melken 🙄
Man kann nicht bescheid sagen, wenn man die letzte nimmt,nein, man sagt erst bescheid, wenn die letzte Packung leer ist!!!!
Lamine Yamal on Lionel Messi after Spain’s FIFA World Cup triumph over Argentina.
🗣️ Lamine Yamal: “Tonight I lifted the World Cup for Spain, but I also experienced something I’ll tell my children one day. The man who once held me as a baby was standing on the other side of the pitch, fighting for the same dream. Football has a beautiful way of bringing stories full circle.”
“When I looked at Messi after the final whistle, I didn’t just see an opponent. I saw the player who made millions of kids, including me, believe football could be art. I saw the man whose videos I watched over and over, trying to copy things that nobody else could do.”
“I know this defeat will hurt him. You don’t play with that much passion, carry your country again and again, and lose a World Cup final without feeling pain. Even in defeat, he kept demanding the ball, creating chances and refusing to stop believing. That’s what champions do.”
“People will talk about Spain winning this World Cup, and they should. But they’ll also remember that, at an age when most legends have already retired, Messi was still making the world’s best defenders panic every time he touched the ball. That’s extraordinary.”
“The photo of Messi bathing me became one of football’s most iconic images. Today we took another picture together, but this time I could thank him face to face. Without players like him, kids like me wouldn’t dare dream this big.”
“One day another generation will replace mine too. That’s football. But there will never be another Lionel Messi. Records can be broken and trophies can be won, but inspiring an entire generation to fall in love with the game is something only a few people in history will ever achieve.”
“Tonight belongs to Spain. Tomorrow, the debates will continue. But my respect for Lionel Messi will never change. He didn’t need to win this final to prove who he is. For me, he’ll always be one of the greatest players football has ever seen, and sharing the pitch with him was a privilege I’ll carry for the rest of my life.”
@MamaMammut Also ich lieb's, hab ich mit meinem Mann mehrfach gemacht. Würde ich gern wieder mal machen (nicht auf den Riesenschiffen), aber das muss man sich schon auch leisten können und wollen. Viel Spaß!💞
#Mammutkreuzfahrt
Tag 1:
Niemals wollte ich auf Kreuzfahrt gehen. Horror, so viele Leute auf einem Schiff, Gewusel wie im Ameisenhaufen, dazu noch der ökologisch bedenkliche Faktor – aber nun bin ich eingeladen worden und konnte schlecht ablehnen, weil der ganze Rest der
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Israel hat geschworen, alle ~5.000 Hamas-Terroristen und Palästinenser zu eliminieren, die am Massaker am 7. Oktober 2023 beteiligt waren.
Innerhalb von 24 Stunden nach dem 07. Oktober wurden ~1.200 getötet. Bis heute wurden weitere ~1.500 eliminiert.
FEHLEN NOCH 2.300.
Ich wünsche diesen Verbrechern keine ruhige Minute mehr.
Hola amigos.
Hoy es la final del Campeonato del Mundo de Fútbol.
Naturalmente quiero que gane España, pero también el fútbol y todo aquello que une a nuestros dos países.
Durante un rato España y Argentina serán rivales. Después volverán a ser lo que siempre han sido para mí: dos pueblos hermanos.
Quizá suene tonto decir esto, pero siento la necesidad de expresar que, pase lo que pase, yo seguiré admirando a los inmensos artistas argentinos con los que he tenido el privilegio de trabajar, seguiré admirando a sus jugadores de fútbol y, por supuesto, seguiré queriendo a mis muchos amigos de Argentina y a todo un país al que me siento profundamente unido.
El deporte tiene esa maravillosa capacidad de enfrentarnos sin dividirnos, de competir sin dejar de respetarnos y de recordarnos que la verdadera victoria nunca debería pertenecer al odio, sino a la admiración.
Que gane quien mejor juegue. Y que, cuando el árbitro señale el final, celebremos todos algo mucho más importante que un resultado: la amistad entre dos países que hablan el mismo idioma, y la oportunidad que nos da la vida para con el buen comportamiento de jugadores e hinchas, de dar ejemplo, de enorgullecer y hacer brillar a las comunidades hispanas de todo el mundo.
Si así es, ambos habremos ganado esa final.
@SEFutbol@FIFAWorldCup@fifaworldcup_es#fifaworldcup
„Suizidale Empathie“
Ein völlig neuer Begriff, der Sprengstoff in sich birgt und von dem Evolutionspsychologen Gad Saad geprägt wurde.
Denn dieser Bergriff beschreibt den Zustand unseres Land, viele der links grünen Gutmenschen und vor allem unsere Politik auf das genaueste. Ja, er kann sogar für den ganzen Westen angewandt werden.
Denn hier werden Millionen Menschen einfach so rein gelassen, über die man nichts weiß, aber man zeigt halt politisch korrekt Empathie für diese armen Geschöpfe.
Bietet ihnen eine Vollversorgung an, obwohl man sich das gar nicht mehr leisten kann und wundert sich dann allen Ernstes über die „Nebenwirkungen“?
Neben der ständig steigenden und ausufernden Kriminalität, die von linkslastigen Richtern nicht gestrafft wird, denn man hat auch da Empathie für die armen Opfer, massenhaften Morden an der Zivilbevölkerung – übrigens auch oft an gut integrierten Migranten - bis hin zum Wohnungsmangel, da man diese armen Menschen bevorzugt mit Wohnraum ausstattet, egal was es kostet, zieht sich da ein roter Faden durch die gesamte Republik.
Mit diesem Gutmenschentum, zerstört man die eigenen Grundlagen, den Sozialstaat der so mühsam aufgebaut wurde, die Schulbildung die durch die Migranten örtlich zum Alptraum wird, die Gesundheitsversorgung und vieles mehr.
Man kritisiert die eigenen Wurzeln, passt sich an die Migranten an, feiert ihre Feste und will ihre Sprache durchsetzen.
Ein Todeskult, bei dem man sich die Mörder ins eigene Haus holt und sich ihnen noch unterwirft.
Und wer etwas dagegen sagt, wird natürlich als Nazi beschimpft?
Was für die illegale Migration gilt, gilt natürlich auch für die grüne Klimahysterie, deren Anhänger die Zerstörung unserer Industrie fordern und umsetzen.
In dem Wahn die ganze Welt retten zu wollen, ist es ihnen egal, wenn jedes Jahr Hunderttausende gut bezahlte Industriejobs verschwinden, Familien von gleich auf jetzt vor dem finanziellem Aus stehen und nicht mehr wissen, wie es weiter geht.
Und im Zuge dessen – denn alles gehört ja zusammen – fordern sie natürlich sogenannte Klimaflüchtlinge aufzunehmen, denn auch für diese sind wir verantwortlich und haben die moralische Pflicht, sie hier Willkommen zu heißen.
Wer dagegen ist, ist ein, na klar doch: Nazi.
Aus Deutschland wurde Täuschland und dann Kuschland.
Denn wo sind die Menschenmassen auf den Straßen, die lautstark dagegen protestieren?
Nicht da, denn es wurde auch ein Klima der permanenten Angst geschaffen, das unterschwellig hervorragend zu wirken scheint.
So und nun können die Rassismus Schreier wieder aus ihre Löchern kriechen, wobei genau dieser angeblich Rassismus – der in Deutschland gar nicht existiert – auch wieder nur ein Teil des Todeskultes ist.