
Hat ein Buch #PutinsKrieg gegen die #Ukraine vorausgeahnt? 2006 erschien in #Russland das Werk „Das Dritte Imperium“ des früheren Duma-Abgeordneten Jurjew. Es weist erstaunliche Parallelen zum aktuellen Geschehen auf. rnd.de/politik/krieg-…
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Hat ein Buch #PutinsKrieg gegen die #Ukraine vorausgeahnt? 2006 erschien in #Russland das Werk „Das Dritte Imperium“ des früheren Duma-Abgeordneten Jurjew. Es weist erstaunliche Parallelen zum aktuellen Geschehen auf. rnd.de/politik/krieg-…




Bis vor Kurzem galt der Westend-Verlag als links und kritisch. 32 seiner Autorinnen und Autoren – darunter Gregor Gysi – werfen dem Haus nun eine ideologische Kehrtwende vor. Sie wollen Konsequenzen ziehen. #ref=rss" target="_blank" rel="nofollow noopener">spiegel.de/kultur/westend…













Das heutige Gespräch mit dem russischen Botschafter S.E. Sergei J. Netschajew in Berlin hat (auch durch den großen Andrang) gezeigt, wie groß der Debattenbedarf weiterhin ist. Gerade in der aktuellen Lage ist ein offener deutsch-russischer Dialog wichtiger denn je. Eine Dämonisierung muss unbedingt vermieden werden. Ohne Dialog wird es weder einen Frieden noch ein Einfrieren des Krieges in der Ukraine geben. Dialog bedeutet dabei nicht das Einverständnis mit dem Gegenüber – er ist jedoch die unverzichtbare Voraussetzung, um überhaupt voranzukommen. Die USA setzen derzeit klar auf Diplomatie mit Russland. Statt deutscher Sprachlosigkeit sollten wir uns hier ein Beispiel nehmen. Denn wenn der einzige verbliebene „Dialog“ nur darin besteht, sich gegenseitig die Botschafter einzubestellen, ist das ein gefährliches Scheitern der Diplomatie. #FriedenDurchDialog






Darf man (oder sollte man gar) mit dem Botschafter Russlands in Deutschland über den Krieg gegen die Ukraine diskutieren? Ich meine: Ja - wenngleich nur unter bestimmten Voraussetzungen. Diese hier beispielsweise. Mehr im nächsten Post.







Kriegsprofiteure in den Redaktionsstuben! Dieser BILD-„ Journalist“ hat dem BSW immer wieder Putin-Nähe unterstellt, weil wir den Abnutzungskrieg kritisierten! Nun wird bekannt er wechselt zu einem deutsch-ukrainischen Drohnenbauer. Zuvor will er aber noch weiter für BILD berichten. Alles was man über den Zustand des deutschen Journalismus im Bereich der Sicherheitspolitik wissen muss. Es trieft vor Interessenkonflikten!


Ich habe einen Artikel über @FWarweg geschrieben. Als jemand, der mal längere Zeit in Russland gelebt hat, besorgt mich die dortige Zunahme der Repression. Und ich frage mich, warum Journalisten für den Kreml arbeiten. Warweg arbeitete 8 Jahre für RT. nd-aktuell.de/artikel/119876…




