Thomas

2 posts

Thomas

Thomas

@plugpower

Katılım Nisan 2023
0 Takip Edilen5 Takipçiler
Thomas
Thomas@plugpower·
@maschmeyer Wie kam es zu diesem nachträglichen "Realitätsverlust"? (Faktor 30!) Plötzlich Listung bei Walmart oder was? Oder war es eine strategische Sollbruchstelle, ohne sagen zu wollen, dass man eigentlich gar nicht will?
Deutsch
2
0
55
34.7K
Carsten Maschmeyer
Carsten Maschmeyer@maschmeyer·
Leider haben Stella und Karla abseits der Kamera ihre Forderung dann von 100.000 (für 20%) auf 750.000 (für 5%) hochgeschraubt. Sowas habe ich noch nicht erlebt. Das wurde dann nichts. Ich denke, das ist nachvollziehbar. #dhdl
Deutsch
69
14
785
260.5K
Thomas
Thomas@plugpower·
@Darth_M3L Makis Berichte decken sich ja mit anderen ähnlichen anekdotischen Berichten. Würde es mit lokalen Ärzten machen. Sauer aufgestossen ist mir, dass er mich geblockt hat, nachdem ich ihn fragte, wieso er die immer gleichen Medikamenten-Spammer unter seinen Posts nicht blockt.
Deutsch
1
0
1
61
Darth_M3L
Darth_M3L@Darth_M3L·
WAS ICH ÜBER WILLIAM #MAKIS HERAUSGEFUNDEN HABE Fortsetzung der Recherchen zu "Ich hätte früher suchen müssen" #Krebs Gleich vorweg: Ich werte nicht. Das ist keine Entscheidung aus Feigheit, sondern aus Überzeugung. Ich bin Informatikerin, keine Ärztin. Ich lese Daten, ordne sie ein, lege sie nun euch/Ihnen vor. Was jemand damit macht, ist seine Entscheidung. Niemand, der diesen Text liest, ist unmündig. Ich schreibe das, weil meine Mutter am 23. März 2026 an einem metastasierten #Nierenzellkarzinom gestorben ist, weil ich weiss, wie es sich anfühlt, keine brauchbaren Informationen zu haben, und weil ich glaube, dass vollständige Information einschliesslich ihrer Grenzen und Widersprüche, mehr wert ist als gut gemeintes Schweigen. Wer meinen ersten Text noch nicht gelesen hat, dort habe ich Seyfrieds mitochondriale #Metabolismustheorie, das #Press-Pulse-Protokoll und verwandte Substanzen beschrieben, mit Bezugsquellen für Deutschland. Dieser Text ist die Fortsetzung. Er behandelt William #Makis selbst und sein hybrides orthomolekulares Protokoll. Beides zusammen ergibt ein vollständigeres Bild. Ich gebe keine Handlungsempfehlungen. Hier der erste Post x.com/Darth_M3L/stat… Wer William Makis ist William Makis, bürgerlicher Name Viliam Makis, ist ausgebildeter Nuklearmediziner, MD von der McGill University, spezialisiert auf Nuklearmedizin und PET/CT-Bildgebung. Er hat über 115 begutachtete Publikationen und über 1.500 Zitierungen auf Google Scholar. Von 2013 bis Oktober 2016 arbeitete er als Nuklearmediziner am Cross Cancer Institute in Edmonton, Kanada. Sein Vertrag wurde Ende 2016 nicht verlängert. Das CPSA-Hearing Tribunal dokumentiert als Sachverhalt, dass er eine Kollegin während eines laufenden Untersuchungsverfahrens konfrontiert und ihr negative Konsequenzen in Aussicht gestellt hatte. Diese Unterlagen sind öffentlich einsehbar. Er ist kein Onkologe. Die Bezeichnung medical oncologist beschreibt eine eigene Facharztausbildung in klinischer #Krebsmedizin, die Makis nicht absolviert hat. Das ist kein kleiner Unterschied. Seit Februar 2019 hält Makis keine aktive Approbation in Alberta mehr. Das ist im öffentlichen Register der CPSA nachprüfbar. Im August 2025 erwirkte die CPSA eine einstweilige Verfügung beim Court of King's Bench in Alberta, die Makis untersagte, sich als Arzt zu bezeichnen oder medizinische Dienstleistungen anzubieten. Sein Aufhebungsantrag wurde am 21. Januar 2026 vom Alberta Court of Appeal abgewiesen, mit der ausdrücklichen Begründung, das öffentliche Interesse spreche gegen eine Aussetzung. Am 4. März 2026 erliess das Gericht eine dauerhafte Verfügung. Sie untersagt Makis, sich als lizenzierter Arzt darzustellen, Gesundheitsdienstleistungen anzubieten, Krebspatienten zu beraten und Titel wie "Doctor", "Dr." oder "Onkologe" zu verwenden. Das Gericht hielt ausdrücklich fest: „Die Gefährdung der Öffentlichkeit liegt in der unlizenzierten Ausübung der Medizin. Belege konkreter Schäden bei einzelnen Patienten sind dafür nicht erforderlich.“ Diese Fakten stammen direkt aus der Verlautbarung der CPSA vom März 2026, öffentlich einsehbar unter cpsa.ca. Gleichzeitig hielt das Gericht fest, dass Makis allgemeine Aussagen über Ivermectin machen darf. Die Frage, ob ein Medikament antitumorale Eigenschaften besitzt, ist von der Frage, ob jemand lizenziert ist, Patienten zu behandeln, rechtlich und sachlich getrennt. Das ist für die Einordnung seiner biochemischen Argumente relevant. Makis betreibt einen Substack und hat ein kommerzielles Interesse daran, dass sein Protokoll als wirksam gilt. Sein 2025 in "Case Reports in Oncology" (Karger/PubMed) veröffentlichtes Paper über drei Fälle unter Fenbendazol wurde im Januar 2026 vom Herausgeber zurückgezogen. Die Rückzugsbegründung, die bei PMC frei einsehbar ist, lautet: Nach Veröffentlichung wurde bekannt, dass der Erstautor zum Zeitpunkt der Einreichung Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Studienthema anbot und diesen Interessenkonflikt nicht deklariert hatte. Die Antwort des Autors war laut Herausgeber nicht zufriedenstellend. Makis bezeichnet den Rückzug auf seinem Substack als politisch motiviert. Beides ist dokumentiert. Den Rest entscheidet jeder selbst. Das September 2024 Paper, was es ist und was es nicht ist Am 19. September 2024 erschien im Journal of Orthomolecular Medicine (Vol. 39.3) das Paper "Targeting the Mitochondrial-Stem Cell Connection in Cancer Treatment: A Hybrid Orthomolecular Protocol" von Ilyes Baghli, William Makis, Paul Marik und zwölf weiteren Co-Autoren. Darunter befindet sich Dominic D'Agostino von der University of South Florida, der eng mit Seyfrieds Forschungsnetzwerk verbunden ist. Das Paper ist frei zugänglich unter isom.ca. Das Journal of Orthomolecular Medicine ist nicht in PubMed indexiert. Es ist das Hausblatt der International Society for Orthomolecular Medicine, kein Mainstream-Journal. Das Paper ist ein Review-Artikel ohne eigene klinische Daten. Die biochemischen Belege, auf die es sich stützt, kommen jedoch aus begutachteten Primärpublikationen, die grossteils in Mainstream-Journalen erschienen sind und die ich im ersten Artikel einzeln dokumentiert habe. Die theoretische Grundlage erweitert Seyfrieds Ansatz konkret. Seyfried beschreibt Krebs als Störung des mitochondrialen Energiestoffwechsels aller Tumorzellen. Das Baghli/Makis-Paper fügt die Krebsstammzell-Ebene explizit hinzu. Die Mitochondrial-Stem Cell Connection besagt, dass Krebs aus einer Beeinträchtigung der oxidativen Phosphorylierung in normalen Stammzellen entsteht und dabei Krebsstammzellen produziert, die den Tumor regenerieren, Metastasen bilden und gegen Chemotherapie resistent sind, weil sie Ruhezustände einnehmen können. Das ist nach aktuellem Forschungsstand der Hauptgrund für Tumorrezidive nach scheinbar erfolgreicher Erstbehandlung. Die Protokollsubstanzen sollen gezielt auch diese Stammzellen treffen, nicht nur die differenzierten Tumorzellen. Darin liegt der praktische Unterschied zu Seyfried. Die Dosierungen (bitte mit den behandelnden Ärzten besprechen!!!) Das Protokoll staffelt nach Krankheitsschwere in drei Stufen und gilt für mindestens zwölf Wochen. Für frühe, indolente Erkrankungen oder zur Rezidivprophylaxe: #Ivermectin 0,4 bis 0,6 mg/kg, dreimal pro Woche, im Rhythmus sechs Tage Einnahme, ein Tag Pause. Für eine Person mit 70 kg sind das 28 bis 42 mg pro Einnahmetag, also zwei bis vier 12-mg-Tabletten. #Mebendazol 200 mg täglich oder Fenbendazol 222 mg dreimal pro Woche. #Vitamin D3 täglich bis zu einem Zielwert von 80 ng/ml im Blut, was je nach Ausgangsspiegel 5.000 bis 10.000 IE täglich erfordern kann und durch Blutspiegelkontrolle begleitet werden muss. Bioverfügbares #Curcumin 600 mg täglich, ausschliesslich als Phospholipidkomplex, Nanoformulierung oder mit Piperin, da Standard-Curcumin kaum aufgenommen wird. #CBD-Öl 167 bis 334 mg täglich sublingual. Ketogene Ernährung mit einem Glukose-Keton-Index unter 2,0. Körperliche Bewegung dreimal pro Woche, 45 bis 75 Minuten mit erhöhter Herzfrequenz. Für aktive, moderat fortgeschrittene Erkrankungen: # Ivermectin 1 mg/kg täglich, sechs Tage Einnahme, ein Tag Pause. Bei 70 kg sind das 70 mg täglich, also sechs 12-mg-Tabletten. #Mebendazol 400 mg täglich oder Fenbendazol 444 mg täglich. # Intravenöses Vitamin C 1,5 g/kg Körpergewicht zwei- bis dreimal pro Woche. #Hyperbare Sauerstofftherapie 1,5 bis 2,5 Atmosphären, 45 bis 60 Minuten, zwei- bis dreimal pro Woche. #Mariendistel-Extrakt 250 bis 350 mg pro Benzimidazol-Einnahme. Alle anderen Komponenten wie Stufe eins. Für aggressive, metastasierte oder refraktäre Erkrankungen: #Ivermectin 1 bis 2 mg/kg täglich, in extremen Fällen bis 2,5 mg/kg. Bei 70 kg entspricht das 70 bis 140 mg täglich, also bis zu zwölf 12-mg-Tabletten. #Mebendazol 1.000 bis 1.500 mg täglich, aufgeteilt auf Mahlzeiten, oder Fenbendazol 444 bis 1.000 mg täglich. #Intravenöses Vitamin C und #hyperbare Sauerstofftherapie in maximaler Frequenz. Alle anderen Komponenten auf höchster Intensität. Zwei Einnahmeregeln sind absolut zentral. Ivermectin muss mit einer fetthaltigen Mahlzeit eingenommen werden, da es lipophil ist und sonst schlecht absorbiert wird. Bei gleichzeitiger ketogener Ernährung ist das automatisch erfüllt. Topisch zugängliche Tumorknoten können zusätzlich mit Ivermectin gemischt mit #DMSO behandelt werden, was die lokale Konzentration erhöht. Blutbild- und Leberwertkontrollen alle vier bis sechs Wochen sind laut Paper Voraussetzung, keine Option. Erhöhte Leberenzymwerte können zwei verschiedene Ursachen haben: Tumorzellzerfall oder echte Lebertoxizität. Das ist ohne Labor nicht zu unterscheiden. Was die Substanzen im Vergleich zu #Seyfried zusätzlich leisten Seyfrieds Press-Pulse-Protokoll entzieht dem Tumor Glukose und Glutamin. Das ist die Basis. Makis' Protokoll nutzt dieselbe Basis, fügt aber zwei Schichten hinzu, die Seyfried nicht explizit adressiert. Ivermectin hemmt PAK1-Kinase, den wichtigsten Regulator der Krebsstammzell-Selbsterneuerung, und blockiert Wnt/beta-Catenin, den zentralen Stemness-Signalweg. Die 2021 in npj Breast Cancer (Nature Publishing Group) erschienene Studie von Chiang et al. zeigte, dass Ivermectin immunologisch kalte Tumore in T-Zell-infiltrierte, heisse Tumore umwandelt und in Kombination mit Anti-PD1-Antikörpern vollständige Remissionen in Metastasierungsmodellen erzielte. Das ist ein reproduzierbarer experimenteller Befund in einem begutachteten Nature-Journal, nicht eine Beobachtung aus Makis' Substack. Mebendazol überwindet nachweislich die Blut-Hirn-Schranke, was für Hirnmetastasen relevant ist. Es hemmt Hexokinase II und GLUT1, also die Glykolysemaschinerie der Tumorzellen, auf jener Ebene, die Seyfried theoretisch beschreibt. Seyfrieds eigene Arbeitsgruppe hat 2023 in einem Preprint die Kombination der ketogenen Diät mit Mebendazol in pädiatrischen Gliommodellen untersucht. Vitamin D3 bei therapeutischen Spiegeln von 80 ng/ml moduliert Hedgehog- und Notch-Signalwege, die für die Stammzellerhaltung kritisch sind. Das ist eine pharmakologische Intervention, kein Supplement in üblicher Dosierung. Was das für das Nierenzellkarzinom konkret bedeutet Meine Mutter hatte ein #Nierenzellkarzinom. Deshalb habe ich auch das nachgeschaut. Makis' Testimonials auf X und Substack enthalten Nierenzellkarzinom-Fälle. Eine 58-jährige Patientin mit rezidivierendem Stage-4-Nierenzellkarzinom zeigte nach zehn Wochen absterbende Tumore in der Bildgebung. Eine 42-jährige Frau mit Stage-4-Nierenzellkarzinom und Lungen-, Leber- und Schultermetastasen erreichte nach einem Jahr keinen radiologisch nachweisbaren Befund mehr. Das zurückgezogene Paper von 2025 enthielt einen Fall mit 71 Prozent Reduktion von Lungenmetastasen über sechs Monate unter hochdosiertem Fenbendazol bei einem Nierenzellkarzinom. Ich schreibe das vollständig. Und ich schreibe auch vollständig dazu, was methodologisch dagegen spricht. Keine Kontrollgruppe, kein verblindetes Design, Selektionsbias durch Selbstreporting, keine unabhängige Überprüfung. Das sind Fallberichte aus einer Quelle mit kommerziellem Interesse an positiven Ergebnissen. Überlebenden-Bias ist bei solchen Sammlungen systematisch. Die Standardtherapie beim metastasierten Nierenzellkarzinom hat randomisierte Phase-III-Studien. Dieses Protokoll nicht. Ich sage damit nicht, dass es nicht wirkt. Ich sage, was die Datenlage ist. Qualität der Substanzen Makis hat im September 2024 auf X dokumentiert, dass das Amazon-Produkt Fenben Lab aus Litauen bei unabhängigen Tests nur 56 Prozent Reinheit aufwies. Wer 444 mg einzunehmen glaubt, nimmt 248 mg. Das ist pharmakologisch ein anderes Ergebnis. Vitamin D3 ist freiverkäuflich, aber therapeutische Zielspiegel erfordern Ausgangsmessung und regelmässige Kontrolle. Zum Bezug von Ivermectin, Fenbendazol, Mebendazol und Cannabis Öl bitte im ersten Post nachsehen. x.com/Darth_M3L/stat… Makis ist erreichbar über cancerqanda@protonmail.com sowie auf X und Substack. Er ist nicht auf Facebook, WhatsApp oder Telegram. Jedes Profil dort, das seinen Namen trägt, ist eine Fälschung. Er warnt seit Januar 2025 selbst davor. Was ich aus dem Vergleich Seyfried und Makis mitnehme #Seyfried hat drei Jahrzehnte systematische Grundlagenforschung, ein Lehrbuch bei Wiley, Arbeiten in Carcinogenesis, Nature Publishing Group und BMC Medicine. Er ist approbierter Professor mit aktiver universitärer Stellung. Seine Theorie ist kumulativ aufgebaut, seine Methodik transparent. #Makis hat ein Paper in einem nicht #PubMed-indizierten Orthomolekular-Journal, eine grosse anekdotische Fallserie auf einem kommerziellen Substack, keine aktive Approbation und ein zurückgezogenes Paper wegen undeklarierten Interessenkonflikts. Gleichzeitig, die biochemischen Mechanismen, auf die sich sein Protokoll stützt, sind real und in hochwertigen Journals dokumentiert. Ivermectin, Mebendazol und Fenbendazol haben präklinische Evidenz, die unabhängig von Makis' Person existiert. Das hybride orthomolekulare Paper von Baghli et al. 2024 benennt für jede Dosierung Primärquellen aus nachvollziehbaren Journals. Das Protokoll ist praktischer ausformuliert als Seyfrieds Rahmen. Für jemanden, der handeln will, ist das ein relevanter Unterschied gegenüber einem Forschungsrahmen, der noch auf klinische Validierung wartet. Seyfried selbst plädiert in seinen Peer-reviewed-Arbeiten für die Integration der metabolischen Therapie in konventionelle Behandlung, nicht für ihre Ablösung. Das Paper von Baghli et al. tut dasselbe. Auch das alles hätte ich gerne eher gewusst. Mel Hinweis: Dieser Text ist keine Therapieempfehlung und kein Ersatz für ärztliche Beratung. Er dient ausschliesslich der Information. Alle genannten Dosierungen erfordern ärztliche Begleitung und regelmässiges Monitoring. Hochdosierte Protokolle haben reale Risiken, darunter Neurotoxizität und Lebertoxizität bei Ivermectin sowie Lebertoxizität bei Benzimidazolen. Bitte passt auch vor Betrügern auf!
Darth_M3L@Darth_M3L

ICH HÄTTE FRÜHER SUCHEN MÜSSEN Meine Mutter starb am 23. März 2026. An #Krebs . Sie hatte ein Nierenzellkarzinom welches bereits gestreut hatte, festgestellt im Sommer 2025. Sie unterzog sich einer OP, danach #Chemotherapie. Dann kam der 1. März, und mit ihm die Bildgebung der 3-Monatskontrolle, die alles veränderte: Tumorprogression in der Niere. Metastasen an der Leber, an der Aorta, in den Knochen. Zwei Tage später, am 3. März, wurde sie in die Palliativbehandlung aufgenommen. Zwanzig Tage zwischen dieser Diagnose und ihrem Tod. Das ist so verflucht kurz. Ich bin keine Medizinerin. Ich bin Informatikerin. Daten finden, analysieren, strukturieren ist das, was ich kann. Ich hatte es auch während der Chemotherapie versucht, nach Alternativen zu suchen, nach Studien, nach Protokollen, die niemand erwähnte. Ich fand damals fast nichts Verwertbares. Oberflächliche Einträge, Foren, Werbung. Und jede menge Scharlatane. Und dann ging alles so schnell, dass keine Zeit mehr blieb. Und meine Mutter verliess sich irgendwie darauf, dass die Chemotherapie helfen würde. Wir hatten keine Ahnung. Was ich während dieser Zeit und in den Tagen nach ihrem Tod gefunden habe, schreibe ich jetzt auf. Nicht als Vorwurf an irgendjemanden. Sondern weil die Information existiert, weil sie in begutachteten Fachzeitschriften steht, weil sie kostenlos abrufbar ist, und weil sie den meisten Menschen, die sie brauchen, schlicht nicht zugänglich gemacht wird. Das will ich ändern. Was die Standardonkologie nicht fragt Das geltende Krebsmodell begreift #Tumore als genetische Erkrankung. Mutationen treiben das Wachstum. Chemotherapie, #Bestrahlung, #Immuntherapie richten sich nach diesem Bild. Es ist nicht komplett falsch. Aber es ist möglicherweise unvollständig. Thomas N. #Seyfried, Professor für Biologie, Genetik und Biochemie am Boston College in Massachusetts, publiziert seit Jahrzehnten eine andere Perspektive. Über 150 begutachtete Studien. Ein Lehrbuch bei Wiley. Mehrere Preisauszeichnungen. Kein Aussenseiter, kein Alternativmediziner. Sein Argument, präzise formuliert in einer 2014 in "Carcinogenesis" erschienenen Arbeit, lautet: Genomische Instabilität in Tumorzellen ist nicht die Ursache, sondern die Folge einer primären mitochondrialen Dysfunktion. Der Ursprung des Krebses liegt in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle, nicht im Zellkern. Die experimentelle Grundlage dafür sind Kernübertragungsversuche. Ein gesunder Zellkern in ein tumorales Zytoplasma eingebracht erzeugt wieder Tumorzellen. Intakte Mitochondrien einer gesunden Zelle können die Tumorentstehung dagegen unterdrücken. Das Erbgut spielt eine Rolle, aber es ist nicht der primäre Schalter. Was folgt daraus biochemisch? Tumorzellen mit defekten Mitochondrien können keine normale oxidative Phosphorylierung betreiben. Sie gewinnen ihre Energie durch Fermentation. Sie vergären Glukose zu Laktat und die Aminosäure Glutamin durch Glutaminolyse. Diese beiden Substrate, Glukose und Glutamin, sind nach Seyfrieds Befunden die zentralen Treibstoffe nahezu aller malignen Tumoren, unabhängig davon, wo im Körper der Tumor sitzt. Dieser Befund greift auf Otto Warburgs Nobelpreisarbeit von 1931 zurück und vervollständigt sie. Glutamin war das fehlende zweite Fermentationssubstrat, das Warburg nicht kannte. Seyfried identifizierte es als das fehlende Glied, das die metabolische Krebstheorie schlüssig macht, wie er und Kollegen in einem April 2025 erschienenen Artikel im "Journal of Bioenergetics and Biomembranes" zusammenfassen. Gesunde Zellen können dagegen Ketonkörper als Energiequelle nutzen. Tumorzellen nicht, weil ihre Mitochondrien dafür zu stark geschädigt sind. Das ist die Lücke, in die das therapeutische Protokoll greift. Das Press-Pulse-Protokoll Seyfried entlieh sich das Konzept aus der Paläobiologie. Dort beschreibt das Press-Pulse-Modell, wie chronische und akute Umweltstressoren zusammen Populationen auslöschen. Übertragen auf Krebs: Ein chronischer Stressor erschöpft den Tumor dauerhaft. Dann kommt ein gezielter akuter Schlag auf die bereits geschwächten Zellen. Die Press-Komponente ist eine kalorienrestringierte ketogene Diät: rund 80 Prozent Fett, 15 Prozent Protein, 5 Prozent Kohlenhydrate. Zielwerte: Blutglukose 55 bis 65 mg/dl, Ketonkörper (Beta-Hydroxybutyrat) 3 bis 5 mmol/l. Vorangestellt wird typischerweise ein drei- bis fünftägiges Wasserfasten, um die Ketose schnell zu induzieren. Ergänzt durch Metformin als oralen Glykolysehemmer und durch konsequentes Stressmanagement. Kortisol erhöht den Blutzucker und untergräbt den Therapieeffekt. Die Pulse-Komponente besteht aus gezielten Intervallinterventionen. Das wichtigste Mittel ist DON (6-Diazo-5-Oxo-L-Norleucin), ein Glutamin-Antagonist, der die Glutaminolyse blockiert. In einer 2019 in "Communications Biology" (Nature Publishing Group) publizierten Studie kombinierte Seyfrieds Labor die ketogene Diät mit DON in zwei Glioblastom-Mausmodellen. Tumorzellen wurden abgetötet, Ödem und Entzündung reduziert, das Überleben verbessert, bei deutlich geringerer DON-Dosis als ohne Diät. Der Grund war, die ketogene Diät veränderte die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke so, dass DON das Gehirn besser erreichte. Seyfried nannte das in der Publikation ein "neuartiges Drug-Delivery-System für das Gehirn." Ergänzend kommt hyperbare Sauerstofftherapie (HBOT) zum Einsatz. 2,2 Atmosphären, 90 Minuten, dreimal pro Woche. Sie erzeugt reaktive Sauerstoffspezies, die selektiv toxisch auf Tumorzellen wirken, deren mitochondriales Antioxidanzsystem bereits geschwächt ist. Gesunde Zellen werden durch ihre Ketone geschützt. Im Dezember 2024 veröffentlichte ein internationales Konsortium aus über 40 Forschern in "BMC Medicine" einen klinischen Rahmenvorschlag für die ketogene metabolische Therapie beim #Glioblastom, inklusive Monitoring, Kontraindikationen und Kombinationsstrategien mit Standardtherapien. Das ist kein Randpapier. Das ist internationaler Konsens im Entstehen. Und es gibt Fallberichte, die schwer zu ignorieren sind. Einer wurde 2021 in "Frontiers in Nutrition" publiziert: Ein Patient mit Glioblastom, behandelt ausschliesslich mit ketogener metabolischer Therapie, ohne Chemotherapie, ohne Bestrahlung, zeigte nach 80 Monaten Follow-up keine Tumorprogression. Die mediane Überlebenszeit unter Standardtherapie bei dieser Diagnose liegt bei 15 bis 16 Monaten. Weitere Substanzen mit derselben biochemischen Logik Je tiefer ich suchte, desto klarer wurde, Seyfrieds Ansatz steht nicht allein. Es gibt eine Reihe von Substanzen, deren Wirkmechanismus dieselbe metabolische Logik verfolgt. Sie sind günstig, grösstenteils seit Jahrzehnten bekannt, gut verträglich, und werden in keiner deutschen Onkologieambulanz als Erstlinie empfohlen. #Fenbendazol ist ein Tierentwurmungsmittel aus der Gruppe der Benzimidazole. Eine 2019 in "Scientific Reports" veröffentlichte Studie zeigte: Es destabilisiert Mikrotubuli in Krebszellen, aktiviert den Tumorsuppressor p53 und hemmt direkt den Glukosetransporter GLUT1 sowie die Hexokinase II, ein Schlüsselenzym der Glykolyse. Damit trifft es exakt die Fermentationswege, die Seyfried als tumorale Achillesferse beschreibt. Eine 2024 in "Anticancer Research" erschienene Übersichtsarbeit dokumentiert, dass Fenbendazol auch Krebsstammzellen angreift und Resistenzen gegenüber konventioneller Chemotherapie überwinden kann. Drei publizierte Fallberichte beschreiben vollständige oder nahezu vollständige Remissionen bei fortgeschrittenem Brust-, Prostata- und #Melanomkarzinom. Einschränkend gilt, die orale Bioverfügbarkeit von Fenbendazol ist gering, was die Wirksamkeit limitiert. Die Einnahme zusammen mit fetthaltigen Mahlzeiten verbessert die Absorption. #Mebendazol ist das humanmedizinisch zugelassene Pendant, in Deutschland erhältlich. Es wirkt analog, hat jedoch einen entscheidenden Vorteil, es überwindet nachweislich die Blut-Hirn-Schranke. Seyfrieds eigene Arbeitsgruppe untersuchte in einem 2023 erschienenen Preprint die Kombination der ketogenen Diät mit Mebendazol und dem mitochondrialen Modulator Devimistat in pädiatrischen Gliommodellen, mit vielversprechenden präklinischen Ergebnissen. #Ivermectin, 2015 mit dem Nobelpreis für Physiologie oder Medizin ausgezeichnet als Mittel gegen Flussblindheit, zeigt in der onkologischen Grundlagenforschung ein breites antitumorales Profil. Es hemmt PAK1-Kinase, blockiert Wnt/beta-Catenin- und PI3K/Akt/mTOR-Signalwege, inhibiert NF-kB und induziert mitochondriale Dysfunktion in Tumorzellen, womit es direkt auf Seyfrieds Achse wirkt. Eine 2021 in "npj Breast Cancer" (Nature Publishing Group) erschienene Studie zeigte, dass Ivermectin immunologisch "kalte" Tumore, die auf Checkpoint-Inhibitoren nicht ansprechen, in "heisse" Tumore mit T-Zell-Infiltration umwandelt. In Kombination mit Anti-PD1-Antikörpern entstanden vollständige Remissionen in Metastasierungsmodellen. Eine Phase-I/II-Studie an den Cedars-Sinai Medical Centers in Los Angeles prüft diese Kombination derzeit bei Patientinnen mit metastasiertem triple-negativem #Mammakarzinom. Eine 2025 in "Anticancer Research" erschienene In-vitro-Studie zeigte synergistische Wirkung gegen Pankreaskarzinomzellen. Hochdosiertes intravenöses Vitamin C ist der Ansatz mit der bisher stärksten klinischen Evidenz. Der Schlüssel liegt in der Konzentration. Oral zugeführtes Vitamin C erreicht Plasmaspiegel von maximal 0,2 mmol/l. Intravenös lassen sich 20 bis 30 mmol/l erzielen. Bei diesen pharmakologischen Dosen wirkt Vitamin C nicht antioxidativ, sondern pro-oxidativ. Es produziert Wasserstoffperoxid selektiv im Tumormikromilieu. Krebszellen, deren Antioxidanzmaschinerie bereits durch die metabolische Ketose geschwächt ist, können das nicht neutralisieren. Gesunde Zellen können es. Eine 2024 in "Redox Biology" erschienene randomisierte Phase-II-Studie der Universität Iowa mit 34 Patienten mit metastasiertem Pankreaskarzinom wurde vorzeitig beendet, weil das mediane Gesamtüberleben von acht auf 16 Monate stieg, das progressionsfreie Überleben von drei auf sechs. Die Patienten vertrugen die Chemotherapie besser und erhielten höhere Dosen über längere Zeiträume. Zeitgleich erschienen in "Clinical Cancer Research" erste Phase-II-Daten beim Glioblastom. Das US National Cancer Institute aktualisierte 2024 seine offizielle Fachinformation zu intravenösem Vitamin C und anerkannte die wachsende Evidenz. Eine umfassende Übersichtsarbeit zu 14 identifizierten Wirkmechanismen erschien 2021 im "Journal of Experimental & Clinical Cancer Research" (Springer Nature). Rick Simpson Oil #RSO, ein hochkonzentrierter Vollextrakt aus Cannabis mit hohem THC-Anteil, hat in vitro und im Tiermodell antitumorale Eigenschaften: Induktion von Apoptose, Hemmung der Tumorzellmigration, Potenzierung von Strahlentherapieeffekten. Eine 2018 in "Biochemical Pharmacology" erschienene Studie zeigte, dass Vollspektrumextrakte mit multiplen Cannabinoiden stärker wirken als isoliertes THC. Robuste klinische Studien beim Menschen gibt es nur wenige. Klar belegt aber sind supportive Effekte. Kontrolle von Übelkeit und Erbrechen unter Chemotherapie, Schmerzreduktion, Appetitverbesserung. Das ist nicht nichts, gerade wenn jemand monatelang eine kalorienrestringierte Diät durchhalten soll. Wie man in Deutschland an diese Substanzen kommt Das ist der Teil, den ich selbst gebraucht hätte. Deshalb schreibe ich ihn so konkret wie möglich. Ich habe hier auch die Lieferanten, Empfehlungen und weitere Informationen die mir in einem der Vorgängerposts (Link am Ende) von Lesern genannt wurden eingefügt. Danke an euch! #Mebendazol ist in Deutschland als Humanarzneimittel zugelassen, unter dem Handelsnamen Mebendazol ratiopharm 100 mg. Es ist in Apotheken erhältlich, für die zugelassene Indikation (Wurmerkrankungen) ohne Rezept in kleinen Packungen. Für eine onkologische Off-Label-Anwendung in höherer Dosierung benötigt man ein Privatrezept eines Arztes. Die Dosierungen in präklinischen Gliom-Studien lagen bei 100 bis 200 mg täglich. Ein Gespräch mit einem integrativen Onkologen oder einem Allgemeinmediziner, der Off-Label-Verordnungen kennt, ist der erste Schritt. #Ivermectin ist in Deutschland seit 2016 als Humanarzneimittel zugelassen, als Scabiosal und Ivermectin-ratiopharm 3 mg, für die Indikation Krätze. Es ist verschreibungspflichtig und damit rezeptpflichtig. Für Off-Label-Anwendungen in der Onkologie braucht man ein Privatrezept. Online-Apotheken wie DocMorris können es auf Rezept liefern. In anderen EU-Ländern, etwa den Niederlanden, ist Ivermectin ohne Rezept erhältlich. Der Import aus einem EU-Land für den eigenen Gebrauch ist nach deutschem Recht möglich, wenn das Medikament im Herkunftsland legal in den Verkehr gebracht wurde. Die Mengen müssen dem persönlichen Bedarf entsprechen. Das Bundesgesundheitsministerium bestätigt auf seiner Webseite, dass Reisende bei der Einreise nach Deutschland Arzneimittel in üblichem Eigenbedarf mitführen dürfen. Fenbendazol ist in Deutschland als Tierarzneimittel zugelassen, nicht für Menschen. Es ist in Tierapotheken und veterinärmedizinischen Onlineshops ohne Tierarztrezept in verschiedenen Formulierungen erhältlich. Für den Eigenbedarf gibt es keine gesetzliche Einschränkung beim Kauf von Veterinärpräparaten. Relevante Produkte sind #Panacur (Wirkstoff Fenbendazol, Hersteller Intervet/MSD). Wer eine sauberere Reinheitsdokumentation wünscht, kann pharmazeutische Forschungsqualität über wissenschaftliche Chemikalienlieferanten beziehen: Biomol Deutschland in Hamburg (Tochtergesellschaft von Cayman Chemical) und ZellBio GmbH bieten Fenbendazol in Laborqualität mit Analysezertifikat an. Diese Produkte tragen den Hinweis "nur für Forschungszwecke", was deren Verkauf absichert, ihren Kauf aber nicht einschränkt. DON (6-Diazo-5-Oxo-L-Norleucin) ist kein zugelassenes Arzneimittel, sondern ein Forschungschemikale. Es ist über wissenschaftliche Lieferanten beziehbar, darunter Biomol.de (Hamburg), ZellBio GmbH, Santa Cruz Biotechnology und Cayman Chemical. Die Substanz trägt die CAS-Nummer 157-03-9. Alle Anbieter verkaufen sie als Forschungschemikalie, nicht für den humanen Einsatz. Wer DON therapeutisch einsetzen will, bewegt sich in einem rechtlichen und medizinischen Graubereich und sollte das ausschliesslich in Abstimmung mit einem Arzt tun, der das Protokoll kennt. Klinisch hat DON erhebliche gastrointestinale Nebenwirkungen, die ohne ärztliche Begleitung gefährlich werden können. Weil viele Indien, Türkei, USA, Spanien als Bezugsmöglichkeit genannt haben: Für Substanzen, die in Deutschland nicht zugelassen sind, aber in anderen Ländern als Arzneimittel existieren, gibt es den legalen Weg des Einzelimports nach Paragraph 73 Absatz 3 Arzneimittelgesetz (AMG). Eine Apotheke darf auf ärztliche Verschreibung ein im Ausland rechtmässig in den Verkehr gebrachtes Arzneimittel für eine Einzelperson importieren. Voraussetzung: Ein Arzt stellt ein Rezept aus. Die Apotheke dokumentiert den Import. Spezialisierte Einzelimporteure wie Pharmore GmbH in Ibbenbüren, ILAPO (Internationale Ludwigs-Apotheke) in München oder Max Pharma führen solche Importe professionell durch. Sie arbeiten nach GDP-Richtlinien und haben Erfahrung mit aussergewöhnlichen Wirkstoffen. Ob ihr einfach so im Ausland sonst beziehen dürft, kann ich euch nicht sagen. Sicherlich macht es preislich einen Unterschied. Hochdosiertes intravenöses Vitamin C wird in Deutschland in einigen integrativen Onkologie-Praxen und Kliniken angeboten. Es handelt sich um Ascorbinsäure in pharmazeutischer Qualität, die intravenös verabreicht wird, in Dosen zwischen 25 und 100 Gramm pro Infusion. Suche nach "intravenöse Vitamin-C-Therapie Onkologie" in Verbindung mit dem eigenen Wohnort liefert erste Adressen. Integrative Onkologiezentren und naturheilkundlich ausgerichtete Kliniken bieten das häufiger an als universitäre Onkologiestationen. Richtiges RSO ist in Deutschland kaum zugänglich, in Form von High-THC-Produkten in lizenzierten Apotheken oder Dispensaries vielleicht, ist aber in der Regel viel niedriger als das richtige Rick Simpson Oil. In medizinisch standardisierterer Form kann Cannabis mit hohem THC-Anteil über die Apotheke auf Privatrezept oder, bei bestimmten Indikationen, auf Kassenrezept bezogen werden. Was ich damit sagen will Diese Substanzen sind kein Ersatz für eine onkologische Behandlung. Seyfried selbst plädiert in seinen Peer-reviewed-Arbeiten für eine Integration der metabolischen Therapie in das konventionelle Regime, nicht für deren Ablösung. Manche der hier beschriebenen Ansätze haben keine randomisierten Phase-III-Studien am Menschen. Die Datenlage ist unterschiedlich stark. Aber sie existiert. Sie steht in Fachzeitschriften, die jeder kostenlos über PubMed und PMC lesen kann. Sie beschreibt eine biochemische Logik, die kohärent ist und die erklärt, warum mehrere dieser Substanzen denselben Angriffspunkt haben, den gestörten Energiestoffwechsel von Tumorzellen. Ich hätte das früher wissen müssen. Nicht weil ich glaube, dass es meine Mutter gerettet hätte. Das weiss ich nicht und werde es nie wissen. Sondern weil informierte Entscheidungen besser sind als uninformierte. Weil zwanzig Tage nicht viel Zeit sind, um einen Horizont aufzumachen, den das Behandlungssystem nicht öffnet. Wenn das hier jemanden erreicht, der noch Zeit hat, dann war es das wert. PS: Ich poste morgen meine Recherchen zu Dr. #Makis Protokollen, falls ihr also Interesse habt, gerne folgen. Mel Bitte beachtet auch den Ursprungspost, da sind ebenfalls nochmals Lieferanten und weitere Informationen drin. Da ich aber nicht alles prüfen konnte, möge bitte jeder darin selber nochmal nachlesen und prüfen. Bitte passt auch auf, nicht alle meinen es gut mit euch ;-) x.com/Darth_M3L/stat…

Deutsch
22
60
257
14.2K