Rapunzel retweetledi
Rapunzel
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Share this to save his life.
If you make him famous, the Iranian regime might not execute him tomorrow.
#ErfanSoltani

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Die Hamas hat das Shifa-Krankenhaus jahrelang als Terrorbasis ausgebaut und missbraucht. Sie haben am 7. Oktober Geiseln dorthin gebracht. Romi Gonen wurde dort sexuell missbraucht. Noa Marciano wurde dort durch die Injektion von Luft in ihre Venen ermordet.
Ärzte ohne Grenzen (@MSF ) war während dieser Zeit dort aktiv, will aber von all dem nichts mitbekommen haben wollen? Waren Mitarbeiter der Organisation an den Gräueltaten beteiligt, wussten davon oder deckten diese? Warum weigert sich die NGO die Liste ihrer Mitarbeiter in Gaza zu teilen?
Die Regeln sind einfach: Wer nichts zu verbergen hat, geht transparent mit seiner Arbeit um - und darf ihr selbstverständlich weiterhin nachgehen. Aber NGOs dürfen nicht länger als Werkzeuge für Terroristen fungieren.
Israel Foreign Ministry@IsraelMFA
Hamas terrorists shepherded hostages through Gaza’s Shifa hospital. Romi Gonen sexually assaulted at Shifa hospital. Noa Marciano murdered by a doctor injecting air into her veins at Shifa hospital. @MSF you were in Shifa hospital at the time. Were any of the perpetrators your people? Is this why you reject transparency? See nothing. Hear nothing. Say nothing. Become complicit of terror 🙈🙉🙊
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HAMAS TERRORISTS CALLED HER MOTHER WHILE TAKING HER LIFE
Hodaya David from Beit Dagan was a 27-year-old, kind, giving, golden-hearted woman who loved jazz.
She went with her sister Ta'ir to the Nova music festival.
Her mother received a phone call and a message from the terrorists as they were torturing and murdering her.
Her parents were not allowed to see her body before she was buried due to the horrific circumstances in which she was found.
Never forget what Hamas did on October 7th
May her memory be a blessing.

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A Muslim man named Farooq approaches a Jewish rabbi to express his sorrow and apologise for what happened, followed by a heartfelt exchange, is truly powerful. While there is a lot of darkness in the world, gestures like these remind us that compassion, unity, and mutual respect still prevail.
#bondibeach #Australia
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WOW 🤩 Was für eine Frau! 😍❤️💪
Maral Salmassi, Musikproduzentin und Unternehmerin, zerlegt das linksextreme Milieu!!! 😍 @queru_lant @RenaF214
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‼️ Anhören bitte...Frau Sander stellt sie alle #Reichinnek #Neubauer #Leonard an die Wand‼️‼️ DAS sind die Menschen für die man Kämpfen sollte🥺 ihr menschenverachtende 🔴🟢🟣⚫️ Suppe
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Alle in Gaza tätigen Mitarbeiter hätten versichert, keinerlei Nähe zu Terrororganisationen zu haben, sagt der zuständige Bayerische Rundfunk ... juedische-allgemeine.de/israel/nach-te…
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Ich merke, dass ich einseitig bin. Das sind wir alle. Ich glaube der palästinensischen Seite nichts und der israelischen Seite erst mal alles. Es liegt vor allem daran, dass ich die jüdische Kultur immer mehr schätze. Sie ist dem Leben zugewandt. Alle Bekannten, die in Israel waren, erzählen dasselbe. Dass dort niemand von Hass zerfressen ist. Dass viel diskutiert und viel toleriert wird. Dass der Einzelne durch die Gemeinschaft getragen wird. Wir sehen es daran, dass um die Geiseln gekämpft wurde, obwohl sich der Staat erpressbar gemacht hat, wofür die Araber ihn verachten. Aber das ist die Art der Menschlichkeit, die ich wahrnehme und sehr mag. Auf unseren Demos wird diskutiert, manchmal gesungen. Es ist eine ruhige Kraft. Die Art der Diskussion: Argumente.
Auf der anderen Seite erlebe ich das Gegenteil. Eine laute, dominante, fordernde, sehr männliche Kultur. (Auch wenn es dort viele aggressive Frauen gibt). Ich bin mit dem Multi-Kulti-Gedanken aufgewachsen, hab mich immer als Person verstanden, die Vielfalt aushält und davon profitiert. Aber angesichts dieser Pali-Schrei-Demos komme ich an meine Grenzen. Die Jesiden neulich meinten auf ihrer kleinen Demo vor dem Hauptbahnhof: "Wir wollen ein Teil Deutschlands sein, wir wollen was beitragen, wir sind dankbar, hier sein zu dürfen". Jene arabischen Muslime, die auf die Intifada-Demos sind, sind Lichtjahre von so einer Aussage entfernt. Sie haben Ansprüche. Sie docken mit Vergnügen an den weißen Schuldkomplex an. Es ist eine von der jüdischen völlig gegensätzliche Kultur.
Deshalb glaube ich es schlicht nicht, wenn es z.B. heißt, israelische Soldaten hätten Kinder in den Kopf geschossen. Es war natürlich auch nicht so, das wurde zigfach widerlegt, aber ich hab auch keine Sekunde daran geglaubt. Es ist für mich auch absurd, der jüdischen Bewegung des Zionismus eine kolonialistische, imperialistische Absicht zu unterstellen. Das passt überhaupt nicht zu dem, wie ich Jüdisch-Sein erlebe, wie ich die Gemeinschaft erlebe, die Art mit Schicksalsschlägen umzugehen, das Optimistische, Dem-Leben-Zugewandte. Ich bin da einseitig und das sind wie alle. Und ja, da romantisiere ich ein Stück, das ist mir bewusst. Aber ich werde mir niemals einreden können, dass in Israel das absolut Böse lauert.
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