roymakaay1
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@unbelehrbarrat Ich wünsche den Idioten in BW den Arbeitsplatzverlust und Not und Elend. Sie wollen es so!
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Der deutsche Ableger der Hamas aka Linke hat es trotz Tragens der landesüblichen linken Trachtentücher nicht in den Landtag vom Baden-Württemberg geschafft.
From the Rhein to the Iller, der von Aken wird immer schriller.
From the Iller to the Rhein kommt die Linke im Länd nicht rein.
🍉
#BadenWürttemberg

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Die SPD zerlegt sich gerade live selbst, und das eigentlich Erschütternde ist nicht einmal das Wahlergebnis, sondern die Tatsache, dass es niemanden mehr überraschen darf. In Baden-Württemberg fällt diese Partei auf 5,5 Prozent, bei Arbeitern sogar auf lächerliche 4 Prozent, und der Landeschef zieht die Konsequenz und tritt zurück. Das ist keine normale Wahlniederlage mehr. Das ist ein politischer Totalschaden mit Warnblinker, Rauch aus dem Motorraum und Funktionären, die danebenstehen und behaupten, man sei eigentlich auf dem richtigen Kurs gewesen. 
Diese Partei hat über Jahre alles dafür getan, ihre eigene Grundlage zu verraten. Früher wollte sie die Leute vertreten, die morgens aufstehen, malochen, Steuern zahlen, ihren Laden zusammenhalten und am Monatsende trotzdem merken, dass immer weniger übrig bleibt. Heute wirkt sie wie ein Debattierclub für akademische Selbstbespiegelung, moralische Belehrung und die hundertste Ausrede, warum die Bürger gefälligst noch mehr Verständnis für ihr eigenes Elend aufbringen sollen. Wer arbeitet, spart, pendelt, Familie ernährt und nicht den halben Tag in irgendeiner ideologischen Nebelkerze lebt, kommt in dieser Partei doch längst nur noch als Kulisse vor.
Das Vier-Prozent-Debakel bei Arbeitern ist deshalb kein Betriebsunfall, sondern die brutal ehrliche Quittung. Die Leute merken eben, wer sie ernst nimmt und wer sie nur vor Wahlen entdeckt, um danach wieder über ihren Kopf hinweg zu regieren. Sie merken, wer ihre Sorgen bei Energiepreisen, Mieten, Inflation, innerer Sicherheit und Migration abräumt wie lästige Störgeräusche. Und sie merken auch, wer ihnen bei all dem noch mit erhobenem Zeigefinger erklärt, warum sie sich bitte moralisch korrekter zu fühlen haben. Irgendwann ist Schluss mit diesem politisch geschniegelt vorgetragenen Realitätsbetrug.
Besonders unerquicklich ist, dass aus diesem Absturz natürlich wieder die falschen Lehren gezogen werden. Dann heißt es, die Gesellschaft sei polarisiert, die anderen seien schuld, die Medienlogik sei unfair, die Themen seien nicht durchgedrungen. Nein. Die Botschaft ist längst durchgedrungen. Genau das ist ja das Problem. Die Menschen haben verstanden, wofür diese Partei heute steht, und sie finden es schlicht unerquicklich, anmaßend und lebensfremd. Wer jahrelang Politik gegen die Interessen der normalen Bevölkerung macht, darf sich nicht wundern, wenn am Ende nur noch das eigene Funktionärsmilieu applaudiert. Und selbst das wahrscheinlich nur noch mit Pflichtgefühl und trockenem Keks im Parteibüro.
Die SPD ist nicht deswegen abgestürzt, weil sie zu wenig erklärt hat. Sie ist abgestürzt, weil sie zu viel verraten hat. Sie hat den Kontakt zu den Leuten verloren, die dieses Land tragen. Sie hat sich lieber an Sprachregelungen, Symbolpolitik und Koalitionsarithmetik berauscht, statt endlich wieder zu begreifen, was ein Staat zuerst schuldet: Ordnung, Sicherheit, Verlässlichkeit und Respekt vor der Leistung der eigenen Bürger. Wer das aus den Augen verliert, endet nicht in der Volkspartei, sondern im politischen Kleingartenverein.
Und das ist die eigentliche Botschaft dieses Abends: Nicht der Wähler hat sich von der SPD entfernt. Die SPD hat sich vom Wähler entfernt. Kilometerweit. Mit voller Absicht. Mit arroganter Beharrlichkeit. Und jetzt steht sie vor den Trümmern ihres eigenen Kurses und tut überrascht. Wie immer. Politik kann grausam sein, aber manchmal ist sie einfach nur gerecht.
apollo-news.net/liveticker-spd…

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@annaninii Natürlich treten diese Pfeifen nicht zurück, dann verlieren die 15.000 € im Monat und einer geregelten Arbeit wollen die doch nicht nachgehen...
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🚨 BREAKING NEWS: FDP-Chef Dürr tritt NICHT zurück. FDP-Generalsekretärin Büttner tritt NICHT zurück 🙃 Zwei Totalausfälle klammern sich an ihre Posten wie Praktikanten an einen unbefristeten Vertrag.
Die FDP fliegt in Baden-Württemberg aus dem Landtag. Erstmals. Im STAMMLAND der Liberalen. Landeschef Rülke geht, aber in Berlin klammert sich das Führungsduo an seine Posten wie Schiffbrüchige an Treibholz.
Ulf Poschardt rechnet ab: Eine komplett blasse Partei mit komplett blassem Führungspersonal, die es nicht mal im Stammland noch zu 5 Prozent bringt. Nicht mal da!
Blasse Partei ist noch geschmeichelt. Das ist Phantom-Liberalismus. Eine politische Hülle ohne Inhalt.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Die FDP, die Partei, die NIE aus dem Stuttgarter Landtag geflogen ist. Seit 1946. Bis heute.
Dürr und Büttner (deren gemeinsame politische Halbwertszeit kürzer ist als Habecks Kanzlerkandidatur) predigen Eigenverantwortung. Für andere. Für sich selbst gilt Bestandsschutz. Liberalismus für alle außer für die eigene Karriere.
Bitte tun sie allen einen Gefallen und treten sie zurück, heute!
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Hat sich die FDP in Baden-Württemberg schon zum Wahlsieger erklärt?
Der Niedergang hat ein Gesicht.
marc friedrich@marcfriedrich
Hat die FDP sich schon bedankt bei ihr?
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Ach @baerbelbas , wenn wirklich der Zweikampf die @spdde zerstörte, warum dann bis runter auf 5 Prozent und warum steigt die AfD bei einem Zweikampf und saugt der SPD die Wähler ab?
Himmel, was ist denn das für ein Niveau? Selbst der Moderator war fassungslos.

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Ich habe einen spannenden Artikel gefunden. t-online.de/nachrichten/de… via @tonline
Gott sei Dank ist der linke Müll gescheitert. Also, van Aken: Einfach mal die Fresse halten...
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Heute Abend bei #Miosga: Daniel Günther. Ist schon bekannt, ob er als Privatmann kommt, oder als Ministerpräsident?🤔

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Jeder Kaninchenzüchterverein in Deutschland hätte einen derart inkompeten Vorsitzenden schon längst vom Hof gejagt.
Da #Klingbeil sich ja selbst eingesetzt hat, wird er weitermachen, bis die ehemals große Arbeiterpartei kurz über 0 steht.
Wer heute SPD wählt, hat selbst nie gearbeitet und nur auf Kosten anderer gelebt.

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