Saihttam 🇪🇺 🌻 @redtux2.bsky.socia

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ITsecurity | Sachsen | deshalb erst recht: 🌻💚 realo | father of two | sometimes in the air. #fckafd @[email protected]

Katılım Haziran 2018
727 Takip Edilen717 Takipçiler
NicoHedged
NicoHedged@nico_hedged·
Ich merke bei mir selbst, dass Restaurantbesuche irgendwie komplett aus dem normalen Alltag gerutscht sind. Nicht, weil ich Essen gehen grundsätzlich nicht mag. Im Gegenteil. Aber inzwischen überlegst du ja oft schon vorher: „Lohnt sich das jetzt wirklich?“ Du denkst an Hauptgericht, Getränke, vielleicht Kinder, vielleicht noch Trinkgeld und am Ende bist du bei einer Summe, bei der du dir denkst: „Puh.. dafür kann ich auch mehrere Tage vernünftig einkaufen.“ 🫠 Und genau deshalb gehe ich ehrlich gesagt seit Ewigkeiten kaum noch ins Restaurant. Wenn überhaupt, dann mal günstig bei den Tschechen oder irgendwo, wo es sich noch halbwegs normal anfühlt 🙈 Und das ist gar kein Vorwurf an die Gastronomie! Die haben selbst höhere Kosten, Personalprobleme, Energie, Miete, Wareneinsatz und müssen irgendwie überleben 💯 Aber für viele normale Menschen ist Essen gehen dadurch einfach kein lockerer Alltagsmoment mehr, sondern eine bewusste kleine Luxusentscheidung. Und das finde ich schon bemerkenswert. Weil es zeigt, wie sehr sich Wohlstand manchmal still verschiebt. Nicht dadurch, dass plötzlich alles zusammenbricht. Sondern dadurch, dass man Dinge, die früher ab und zu selbstverständlich waren, irgendwann immer öfter streicht. Restaurant? Lieber nicht. Kino? Vielleicht nächsten Monat. Ausflug? Mal schauen, was noch übrig bleibt. Und irgendwann besteht das Leben immer mehr aus „vernünftig sein“ und immer weniger aus „einfach mal machen“. Vielleicht ist genau das dieser leise Wohlstandsverlust, über den viel zu wenig gesprochen wird. Nicht, dass man jeden Tag essen gehen müsste! Aber dass selbst ein normaler Restaurantbesuch für viele Menschen/Familien inzwischen wieder richtig überlegt werden muss. Oder empfindet ihr das anders? 🤔
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FreiheitsMaximalist
FreiheitsMaximalist@maximal_frei·
Heute war ich in einem deutschen Freibad. Es war anders, als ich erwartet habe... Keine Security am Eingang. Keine Taschenkontrolle. Kein Geschrei am Beckenrand. Pommes am Kiosk. Und nur Familien, die ihre Brote auspacken und den Kindern beim Springen zuschauen. Hat sich angefühlt wie 1998. Ich weiß nicht, ob das der Ort ist, der Wochentag oder einfach Glück. Sogar der Eintritt war kostenlos(!). Ich bin zwar nur auf der Durchreise in die Schweiz, aber für ein paar Stunden war es das Deutschland, das ich aus meiner Kindheit kenne und noch immer liebe. 🧡
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Jack $kellington 🎃
Jack $kellington 🎃@jack79skull·
🔥 Es ist 27 Grad, der Grill MUSS heute brennen. Also ins Auto gesetzt, um schnell Würstchen und Steaks zu holen. 🍖🥩 ☀️ Landstraße. Daneben ein, asphaltierter Fahrradweg. 🚴‍♀️Radfahrer 1: Nutzt den Fahrradweg. Vorbildlich. Danke, aber Normalität. 🚴‍♂️Der Lastenrad-Ultra: Fährt mit 15 km/h AUF der Landstraße. Blockiert den Verkehr. Ich frage mich ernsthaft: Warum bauen wir eigentlich für Millionen von Steuergeldern eigene Fahrrad-Infrastruktur, wenn die Premium-Strampler sie dann ignorieren und lieber die Landstraßen blockieren?! 😤🚙💨 Hauptsache der Dinkel-Dörte weht der Wind um die Nase, während hinter ihm die Schlange immer länger wird. Ich will doch einfach nur meine Bratwurst! Deutschland in einem Bild. Diskutiert bitte sachlich in den Kommentaren. (Spoiler: Werdet ihr eh nicht). P.S.: Bild ist KI-generiert, so schnell konnte ich dann auch kein Bild machen
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@therealhabicht Daß das Maschinenstürmerland 🇩🇪Angst vor Atom hat, endet immer schlagartig vor der Atombombe. PS. China, dem wir riesige Summen Entwicklungshilfe zahlen, weiß übrigens, wie man den Abfall weiterverwendet. Nur ihr Ahnungslosen halt nicht.
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Robert Habicht™
Robert Habicht™@therealhabicht·
Von allen rechten Gaga-Ideen nervt die Rückkehr zur Atomkraft fast am meisten. Niemand will AKW bauen, betreiben oder versichern. Die in Frage kommenden Konzerne winken ab. Es gibt keine Standorte für AKW, keiner weiß, wohin mit dem Müll. Absolut tote Nummer. Frohe Pfingsten.
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Ruth Kant
Ruth Kant@Ruth_Kant_·
In ein paar Jahren gibt es Selbstfahrenden Individualverkehr. Dann kannst du dem Bot sagen, er soll dich zuhause abholen und zur Oma fahren. Statt dein Fahrrad zum Bahnhof zu nehmen, es dort anzuketten und hoffen, dass es nicht weg ist, wenn du zurückkommst, in den überteuerten Zug zu steigen zum nächsten Intercity-Halt, dann auf den verspäteten ICE zu warten und zum Intercity-Halt nahe deines Ziels zu fahren, dort auf den nächsten Regionalzug zu warten, und unterwegs die Oma anrufen, damit sie jemanden losschickt und dich die letzten zwei Kilometer doch mit dem Auto fährt. Ich bin seit ich wieder in Deutschland bin nur mit Bahn gefahren, hab mit kein Auto gekauft. Aber man muss auch realistisch sein, und es steht nunmal eine wesentlich bessere, schnellere, billigere, und umweltfreundlichere Technologie in den Startlöchern.
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Storch_i
Storch_i@Storch_i·
Wieso investieren wir nicht 80 % des Sondervermögens Infrastruktur in die Infrastrukturen der Deutschen Bahn, in die Modernisierung der Zugflotte & in sichere, saubere & barrierefrei Bahnhöfe? Kann mir das bitte jemand erklären!
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Berlin, Germany 🇩🇪 Deutsch
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Moritz Leicht
Moritz Leicht@MineCooky·
Keine Lösung gegen Kabelklau: Aluminium, statt Kupfer Eigentlich klingt es nach der einfachsten Lösung überhaupt: Die Diebe sind hinter dem Kupfer her, also lässt man es eben weg. Glücklicherweise ist Kupfer nicht der einzige elektrische Leiter und es gibt durchaus Alternative. Am beliebtesten ist da Aluminium. Es ist leichter, günstiger und wird auch selbst bei Ladesäulen heute schon eingesetzt. Allerdings in der Erdleitung zur Säule hin, nicht als Ladekabel. Denn zwei Nachteile hat Kupfer: 1. Es braucht dickere Querschnitte für die gleiche Leitfähigkeit 2. Es ist nicht so flexibel wie Aluminium Die Querschnitte wären noch in Ordnung, denn in Summe wäre es dennoch leichter und damit handlicher als Kupfer. Aber es kommt in Sachen Ermüdungsanfälligkeit an seine Grenzen. Liegt das Kabel nur im Boden und bewegt sich nicht, ist es egal. Wird es aber ständig in alle Richtungen bewegt, zum ein- und ausstecken. Dann wird es kritisch und neigt schneller zum Kabelbruch. Aluminium ist dafür nicht geeignet, es bricht deutlich schneller als Kupfer und entsprechend müssten die Kabel dann auch öfter getauscht werden. Macht dem Kunden kein Spaß, wenn er an ein defektes Kabel gerät. Macht aber auch dem Betreiber keinen Spaß, wenn er schon wieder ein Neues braucht. Aber selbst wenn man nun das irgendwie mit einer HighTech-Legierung gelöst bekäme. Es geht trotzdem nicht: Per Norm ist ausschließlich Kupfer erlaubt. Klingt komisch, führende Kabelhersteller sehen es aber auch als Alternativ an. Kupfer als elektrischer Leiter ist definitiv die richtige Wahl. Erfolgreiche Lösungen gegen Kabeldiebe gibt es ebenfalls, aber Aluminium als Kabel gehört nicht dazu. Ladekabel werden sich in Folg von Kabelklau ändern und die ersten haben es auch. Aber Aluminium ist es nicht und das ist in meinen Augen auch kein Problem. Im Gegenteil. All meine langen Threads findet ihr übrigens auch auf meiner Webseite unter "Kommentar" @smartEMOTION: smart-emotion.de/category-artic…
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Stepsen 🇩🇪🇪🇺
Stepsen 🇩🇪🇪🇺@stepsenmccool·
Der Strompreis für die Industrie sinkt und liegt unter dem Niveau von 2017. Warum genau werden nun die "hohen Energiekosten" für Stellenabbau und De-Industrialisierung verantwortlich gemacht? Klingt für mich für eine faule Ausrede der Industrie, um sich nicht eingestehen zu müssen, technologisch mittlerweile zurückgefallen zu sein, was der Weltmarkt entsprechend quittiert.
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Tamara Breitschneider
Tamara Breitschneider@TBreitschneider·
Ein Frühstück im Hotel kostet mittlerweile ein halbes Vermögen. Zwischen 20 und 30 Euro ist normal, wenn es „günstig“ ist, kostet es nur um die 15 Euro. Für zwei Tassen Kaffee, ein bis zwei Brötchen, ein Ei, etwas Aufschnitt oder einfach nur Müsli mit Obstsalat 25 Euro pro Person berappen? Ich sehe das nicht mehr ein, auch wenn ich es mir leisten kann.
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Seit ich Vollzeit arbeite, Kinder und Haus mit Garten habe, geht mir nicht in den Kopf wieso wir Deutschen uns jedes Wochenende so unter Stress setzen. Einkaufen, Rasen mähen, laute Handwerkerarbeiten. Alles, wofür unter der Woche keine Zeit war, muss in den Samstag gepresst werden. Während man in bspw. Polen seinen Wocheneinkauf ganz gemütlich auf den Sonntag legen kann. Wieso nicht auch bei uns? Wir haben 3 Millionen Arbeitslose, die beschäftigt werden könnten.
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Hannes Zipfel
Hannes Zipfel@HannesZipfel·
So krass blendet ein großer PV-Park an der A14 Richtung Leipzig. Auf dem Foto sieht es noch recht harmlos aus, aber ohne Sonnenbrille schneidet das grelle Licht heftig in die Augen. Zum Glück gibt’s noch Sonnenblenden. Sonst hilft nur noch der Autopilot.
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sparbuchfeinde
sparbuchfeinde@sparbuchfeinde·
Ich bin gerade mit den Jungs in Neapel. Unfassbares Essen zu unfassbaren Preisen. Wahrscheinlich die beste Pizza meines Lebens 🍕🇮🇹
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Zacki
Zacki@FrankfurtZack·
Mit der offiziellen Abschaffung von RCP8.5 und RCP2.6 gilt: Wir können mit dem Klimakram aufhören! 1. Im besten Fall erwärmt sich die Erde um +2.2 Grad, in schlimmsten Fall um +3.7 Grad, gerechnet zur vorindustriellen Zeit. 2. Was bedeutete das? Können wir das Einschätzen? Ja - wir können die Auswirkungen von +2 Grad perfekt beobachten: zwischen 1900 und heute hat sich die Erde laut der üblichen Messungen um etwa 2 Grad erwärmt. 3. Was ist passiert? Gar nichts. Niente. Nichts. Nada. Das Leben der Menschen geht seit 1900 wunderbar weiter. Die Feldfrüchte sprießen wie nie, die Klimatoten werden weniger, die Sahara und die Wälder ergrünen, und der Meerespiegel steigt auch nicht schneller als vorher. Die Kinder haben paar Tage mehr im Freibad in manchen Jahren. 4. Im aktuellen Worst Case des IPCC geht es jetzt also darum, ob wir nochmal 2,1 Grad zulegen. Im aktuellen Best Case wären es nochm 0,5 Grad zu heute. Also lächerliche 1,6 Grad Differenz. Wie gesagt, 2 Grad hatten wir schon seit 1900 problemlos weggesteckt. 5. Mit der Erfahrung der letzten 2 Grad Erwärmung in 100 Jahren können wir zuversichtlich sein: Auch das schaffen wir als Menschheit problemlos. Vielleicht überwiegen die positiven Effekte ja weiterhin die negativen Effekte. 6. Zeit, sich um wichtigeres zu kümmern, als um eine marginale Begrenzung der weiteren Erwärmung 🙂 Was man mit dem ganzen Geld alles tolles machen könnte für die Menschheit!
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Die Zukunft ist Grün 🍵🇪🇺
Ich starte eine lockere Reihe mit diversen Faktenchecks bezüglich der Aussagen aus der Union. Wir fangen an mit Sepp.
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Dr. Thilo Scholpp
Dr. Thilo Scholpp@Wilehalm·
Bosch verlässt Deutschland. Der einstige Stolz Schwäbens baut bis 2030 allein in der Mobility-Sparte 22.000 Stellen in Deutschland ab – die meisten davon in Baden-Württemberg. Das ist kein Sparprogramm. Das ist ein strategischer Rückzug. Bosch verlässt strukturell seine Heimat, um global zu überleben. Ein zentraler Pfeiler der Industrie bröckelt. Die Auto- und Zulieferbranche verliert massiv an Substanz – mit dramatischen Folgen für Export, Steuereinnahmen und den industriellen Mittelstand. Baden-Württemberg trifft es besonders hart. Das „Autoland“ verliert sein Herz. In der Region Stuttgart hängen 240.000 Jobs am Auto. Gewerbesteuerausfälle und Strukturbruch drohen. Weitere 90.000 bis 100.000 Jobverluste bei den Zulieferern sind realistisch. Der klassische Verbrenner-Kern stirbt, neue Jobs in Elektromobilität und Software entstehen viel zu langsam und oft nicht in Deutschland. Robert Bosch selbst sagte einmal: „Immer habe ich nach dem Grundsatz gehandelt: Lieber Geld verlieren als Vertrauen.“ Heute verliert sein Unternehmen etwas noch Wertvolleres: die tiefe Verwurzelung in der schwäbischen Heimat. Der Strukturwandel ist da. Die Frage ist nur: Wollen wir ihm tatenlos zuschauen – oder endlich die Weichen stellen für bezahlbare Energie, weniger Bürokratie und echte Investitionsanreize? Was denkt ihr? Schreibt es unten. Und taggt eure Abgeordneten. Es wird Zeit, dass die Politik aufwacht. #Bosch #Endgame
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Forstler
Forstler@Forstler1·
Negative Auswirkungen der massiven Wohnraumförderung der Nachwendejahre im Osten auf den Wohnungsmarkt Wer mir folgt, weiß vielleicht, dass ich z.Z. schwer mit gesundheitlichen Problemen zu tun habe, die aus meiner uralten mechanischen Herzklappe herrühren, die nach fast 50 Jahren Einsatz nicht mehr ganz dicht ist. Es steht mit in Bälde eine schwierige Operation an, der Heilungsprozess wird viele Monate dauern, ehe sich das Herz an die Veränderungen angepaßt hat. In diese schwierige Situation platzte nun mein Vermieter mit einem Anruf, dass sich die Wohnung für ihn nicht mehr rechnen würde und er sie deshalb verkaufen will. Da ich schon ewig in der Wohnung lebe, damals nach der Wende hatte man die Altbauwohnung hochwertig modernisiert, hält sich die Miete trotz regelmäßiger Erhöhungen noch in Grenzen, nicht vergleichbar mit denen in westdeutschen Großstädten oder kompletten Neubauten in Dresden. Deshalb werde er wohl keinen Investor finden, sagte er, sondern nur einen Selbstnutzer. Ich solle mich mal mit der Notwendigkeit eines Umzugs anfreunden. Das hängt sicher auch damit zusammen, dass seine Preisvorstellungen für die Wohnung nicht mit der Miete und dem Wohnumfeld zusammenpassen und sich eher an westlichen Preisen orientierten. Und die Zeit der Förderprogramme ist ja nun auch schon vorüber. Ich bekam nun mit, dass dieses Problem nicht singulär ist, es gibt im Bekanntenkreis mehrere Leute in Dresden, denen es haargenauso geht. Wenn man auf den üblichen Immobilienportalen nach Eigentumswohnungen im Wohngebiet schaut, fällt auf, dass sehr viele vermietete Wohnungen zum Kauf angeboten werden, alle nach der Wende gebaut oder modernisiert. Die haben offensichtlich alle das gleiche Problem. Es handelt sich hier unzweifelhaft um ein systematisches Problem. Man unterstützte nach der Wende (westdeutsche) Investoren, ostdeutsche gab es ja nicht, massiv mit Steuervorteilen. Ich hatte bisher keine Ahnung, was da alles möglich war. Nachdem ich Herrn Grok ausführlich befragt hatte, bin ich verblüfft, wie die Regierung mit Steuervorteilen den Aufbau Ost finanzierte. Und reiche Westdeutsche noch reicher machte. Jetzt, wo es sich nicht mehr „rechnet“, verkauft man die Wohnung. Die Interessenten für den Woh8ngskauf sind meist Dresdner, die sich ausrechnen, dass sie sich so eine Wohnung leisten können, keine neu gebaute, trotz des enormen Preises, allerdings zur Eigennutzung, keine Kapitalanlage. Für Kapitalanleger ist diese Wohnung komplett uninteressant. Klar, ich hätte damals auch eine Wohnung kaufen können, müssen, aber das hatte ich nicht auf dem Schirm. Tja, ich hatte mich auf den Beruf konzentriert und für so was keine Nerven. Und ich saß in der schönen Wohnung und dachte, ich könne hier bis ultimo sitzen bleiben, da der Eigentümer mir versichert hatte, dass er nie Eigenbedarf anmelden würde. Macht er ja auch nicht. Er verkauft sie nur. Und die Käufer wollen die Wohnung selbst beziehen. Kündigungsfrist bei meiner langen Mietdauer 9 Monate. Das Bild links zeigt ein typisches Sanierungsgebiet in Dresden-Johannstadt. Das Angebot rechts habe ich heute pars pro toto bei einem Immobilienmakler in der Nähe des Neumarktes aufgenommen.
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Forstler
Forstler@Forstler1·
@redtux2 Das erste stimmt. Das zweite ist aber nicht falsch. Wenn man massiven Bevölkerungszuwachs erhält, das Angebot aber gleich bleibt, gibt es Probleme. Selbstverständlich ist es nicht überall in der Stadt so, aber der Druck erhöht die Preise.
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Forstler
Forstler@Forstler1·
@redtux2 @Luther_M_95 In Johannstadt sehe und höre ich aber ganz andere Menschen als die aus dem Umland. Ich hatte viele Kollegen, die von sonst wie weit kamen und niemals ihr Häuschen draußen gegen eine Wohnung hier in der Stadt hätten tauschen wollen.
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Saihttam 🇪🇺 🌻 @redtux2.bsky.socia
@Forstler1 @Luther_M_95 Nunja. Das als Dresdner ist verwegen. Hier ziehen Leute aus den umliegenden Dörfern in die Stadt, weil im Speckgürtel oft der ÖPNV mies ist und keiner im Stau stehen will. Die nicht EU Länder gibt's noch kaum. Infoneon, esmc und Bosch bauen zwar, reicht aber nicht.
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Forstler
Forstler@Forstler1·
Nicht nur Mietpreisbremse, auch die Verknappung des Wohnraums durch massiven Zuzug in den Großstädten aus nicht-EU Ländern, die in der Regel für ihre Mieten auch nicht selbst aufkommen müssen. Die Mietpreisbremse ist die wirkungslose Reaktion auf diesen Zustand der Verknappung, den sich niemand zu benennen traut.
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