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@schoolboyx80

Katılım Ocak 2024
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Axel
Axel@schoolboyx80·
@Smart_Money Aber wird sich auch der Anstieg wiederholen ? 🤔
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☠️ $ADA STEHT JETZT PREISLICH DA, WO ER VOR 3 JAHREN STAND! 2023 = 0.26$ 2026 = 0.26$
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Axel
Axel@schoolboyx80·
@MissCryptoGER Ich würde sagen es ist Zeit eine Sammelklage vorzubereiten und die Politiker in die Schranken zu weisen
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MissCrypto
MissCrypto@MissCryptoGER·
Grüne machen Ernst: Gesetzentwurf zur Abschaffung der Krypto Haltefrist ist da 🧐 Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat offiziell einen Gesetzentwurf eingereicht, um die Steuerfreiheit für digitale Assets in Deutschland zu beenden. Laut dem vorliegenden Dokument sollen sämtliche Gewinne aus Bitcoin und Kryptowährungen, die nach dem 31. Dezember 2025 erworben werden, zukünftig ausnahmslos der Einkommensteuer unterliegen. Die bisherige Regelung, nach der Veräußerungsgewinne nach einer einjährigen Haltefrist komplett steuerfrei bleiben, wäre für diese Neukäufe damit faktisch abgeschafft. Was haltet ihr davon ? 👇
Blocktrainer@blocktrainer

Von der Partei @Die_Gruenen wurde jetzt schon ein Gesetzentwurf zur Abschaffung der Haltefrist eingereicht. 🇩🇪 Dieser sieht vor, dass auf alle Gewinne der nach dem 31.12.2025 gekauften Bitcoin und Kryptowährungen IMMER Einkommensteuer gezahlt werden muss. 🥴

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Axel
Axel@schoolboyx80·
@FurkanCCTV Vor allem „Gerechtigkeitslücke“ könnte ich nur 🤮. Es ist aber ungerecht wenn Menschen die das Risiko eingegangen sind und dafür belohnt werden und die jenigen die es belächelt haben oder gar nicht erst kannten nichts bekommen haben. Das geht doch nicht.
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Der erste Gesetzesentwurf für die Abschaffung der Haltefrist bei Bitcoin und Krypto ist durch die Grünen eingereicht worden. Demnach sollen alle Investments nach dem 31.12.2025 nicht mehr steuerfrei werden können. Eine absolute Sauerei, wenn das so durchgeht.
Blocktrainer@blocktrainer

Von der Partei @Die_Gruenen wurde jetzt schon ein Gesetzentwurf zur Abschaffung der Haltefrist eingereicht. 🇩🇪 Dieser sieht vor, dass auf alle Gewinne der nach dem 31.12.2025 gekauften Bitcoin und Kryptowährungen IMMER Einkommensteuer gezahlt werden muss. 🥴

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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
Ich bin für die Abschaffung der 4 jährigen Haltefrist von Politikern
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Axel
Axel@schoolboyx80·
@FurkanCCTV Ich komme aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr raus …… traurig .
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Furkan Yildirim
Furkan Yildirim@FurkanCCTV·
3:40 Uhr morgens in New York. Jemand stockt seine Öl-Shorts massiv auf. 920 Millionen US-Dollar. 70 Minuten später kommt die Schlagzeile: Iran-Deal steht angeblich kurz bevor. Der Ölpreis fällt 16%. Das ist nicht das erste Mal. Im neuen Update zeige ich dir, was diese Berichte immer wieder gemeinsam haben, warum sie genau jetzt kommen (ein Indikator passt 100%), und was das für Bitcoin bedeutet. Plus: Strategy will Bitcoin verkaufen. Warum das niemanden überraschen sollte und welche Daten zeigen, wo der Kurs als nächstes hinläuft. Link zum Video: youtu.be/j3tF4LG_Kiw
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🇪🇺 Die EU baut die Mauer weiter! Dein Vater schiebt dir 12.000 Euro in bar über den Küchentisch. Kaution für die neue Wohnung. Über Jahre gespart. 50er-Scheine. Er reicht sie dir, du nimmst sie entgegen. Ein normaler Vorgang. Generationen haben das so gemacht. Vater an Sohn, Geld in die Hand. Ab dem 10. Juli 2027 ist genau dieser Moment illegal, sobald das Geld zur Wohnung weiterwandert. Nicht weil du etwas falsch machst. Sondern weil Brüssel entschieden hat, dass es das nicht mehr geben soll. Ich hab mir die letzten 18 Monate angeschaut. Vier Verordnungen. Ein Muster. Sommer 2024. Die AML-Verordnung 2024/1624 wird verabschiedet. Bargeldobergrenze 10.000 Euro. Ab 3.000 Euro Identifizierungspflicht beim Händler. Strafen bis 40 Prozent der Summe. Scharf gestellt am 10. Juli 2027. Privatpersonen-Bargeld zwischen Familie und Freunden bleibt erlaubt. Aber der Moment, in dem Geld in den Wirtschaftskreislauf eintritt - Auto, Wohnung, Schmuck, Goldhändler - ist erfasst, dokumentiert, zentralisiert. April 2025. Die EU-Kommission startet "Going Dark", später umbenannt in "ProtectEU". Im Juni 2025 folgt der Fahrplan. Sommer 2026 soll die Gesetzgebung kommen, die VPN-Anbieter zwingt, Daten zu speichern. No-Log-VPNs werden in Europa illegal. Mullvad hat im Dezember 2025 öffentlich angekündigt: Wenn das durchkommt, verlassen sie den EU-Markt. Anonyme Internetnutzung - abgeschafft. Frühjahr 2026. Die Chatkontrolle wird offiziell entschärft. Schlagzeile in jeder Zeitung: "EU stoppt Massenüberwachung." Die Wahrheit im Kleingedruckten: Die "freiwillige" Scan-Erlaubnis für Anbieter läuft weiter, zweite Verlängerung gerade durch. Patrick Breyer warnt seit Jahren: Was als "freiwillig" verkauft wird, wird zur Pflicht, sobald die Infrastruktur steht. Die Infrastruktur steht. Niemand spricht mehr drüber. Genau das war der Sinn der Verzögerung. Juli 2026. MiCA-Stufe-2 wird vollständig wirksam. Jede Krypto-Plattform in der EU braucht eine CASP-Lizenz. Travel Rule scharf, Name, Adresse, Geburtsdatum bei jedem Transfer ab 1.000 Euro. Stablecoins wie USDT sind in der EU regulatorisch erledigt. Nicht weil der Markt das wollte, sondern weil Brüssel keine Konkurrenz für den digitalen Euro duldet, der parallel im Anflug ist. Ende 2026. EU-weite Altersverifikation in allen 27 Mitgliedstaaten. Pseudonymität im Internet - Geschichte. Wer was kommentiert, wer was liest, wer was schaut. Alles an deinen Ausweis gebunden. Schau dir das nochmal an. Bargeld eingeschränkt. Krypto identifiziert. VPN ausgehebelt. Chats geöffnet. Internetzugang an deinen Personalausweis gekettet. Wer hat noch eine Hintertür übrig? Niemand. Genau das ist der Plan. Das ist kein Zufall. Vier Verordnungen, präzise hintereinander gelegt, jede für sich harmlos begründet, Geldwäsche, Kinderschutz, Sicherheit, Verbraucherschutz. Alle zusammen ein Käfig. Keine offene Debatte, keine Volksabstimmung, keine Notbremse. Du wirst nicht gefragt. Du wirst auch nicht gewarnt. Du wirst zugemauert, eine Verordnung nach der anderen. Ich erzähl dir das, weil es niemand sonst zusammenhängend ausspricht. Die meisten Medien zeigen dir jeweils einen Stein und nennen ihn vernünftig. Ich zeig dir die Mauer. 18 Monate. Vier Verordnungen. Ein einziger Bauplan. Das war der Plan. Du warst nur nicht der Bauherr. Ich war auch nicht eingeladen. Aber ich kann lesen. Und du kannst es jetzt auch.
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🤬🇪🇺 WENN MAN DENKT, ES KOMMT NICHT SCHLIMMER, KENNT MAN DIE EU NOCH NICHT! Sie kommen wieder. Diesmal mit der ganz großen Keule. Was Brüssel diese Woche durchsickern ließ, lässt selbst die Hartgesottenen schlucken: Eine Steuer-Bombe, die direkt im Wohnzimmer jedes deutschen Sparers, Eigentümers und Erben einschlagen wird. Im aktuellen Entwurf steht eine Mindest-Vermögenssteuer auf Bestände ab zwei Millionen Euro, fällig jährlich, ob du verkaufst oder nicht. Daneben ein EU-weiter Mindestsatz für Erbschaften, damit kein Mitgliedsstaat mehr "zu günstig" sein darf. Hinzu kommt eine verschärfte Wegzugssteuer auch auf Buchgewinne, die nie realisiert wurden. Und am Ende eine erweiterte Meldepflicht für jedes Depot, jedes Portfolio und jede Beteiligung oberhalb bestimmter Schwellenwerte. Die offizielle Begründung klingt wie immer sauber durchdacht: Schlupflöcher schließen, Steuerwettbewerb beenden, Kapitalflucht unterbinden. Die ehrliche Übersetzung lautet anders. Wer geerbt hat, zahlt jährlich auf den Bestand. Beim Weitergeben fällt nochmal Steuer an. Auswanderer müssen Gewinne versteuern, die nie realisiert wurden. Im Hintergrund läuft eine Transparenz-Pflicht, die jede Position sichtbar macht. Wer das noch Steuerreform nennt, hat den Begriff verloren. Es ist eine kontrollierte Demontage des privaten Vermögensaufbaus, durchgesetzt mit dem freundlichsten Wording, das die EU-Bürokratie zu bieten hat. Auf X reagieren die ersten genauso heftig. @recouso schreibt sinngemäß, dass für vermögende Europäer der Plan-B-Pass und Vermögen außerhalb des Brüsseler Zugriffs mittlerweile Pflichtprogramm seien, kein Hobby. Sein Beitrag zeigt, wie tief der Nerv getroffen ist. Was ich selbst in den letzten 1 Jahr gemacht habe, weil ich diese Richtung früh kommen sah: Ich bin früh genug ausgewandert. Das soll keine Anleitung sein, sondern eine ehrliche Bestandsaufnahme. Wer sich darauf verlässt, dass Grundgesetz und Rechtsstaat in zehn Jahren noch genauso vor deinem Vermögen stehen wie heute, hat die letzten Jahre nicht aufmerksam gelesen. Erst kamen die Negativzinsen, dann die Inflationswellen, dazu Energiepreisschocks und Bargeldlimits, am Ende Ermittlungen schon ab fünfstelligen Überweisungen. Jeder einzelne Schritt wurde angekündigt mit derselben Vokabel: "Es geht nur um die Reichen." Am Ende traf es immer die Mitte - den Handwerker mit abbezahltem Haus, den Unternehmer mit drei Mitarbeitern, die Erbengeneration, deren Eltern vierzig Jahre gespart haben. Das jetzige Steuerpaket reiht sich nahtlos in diese Logik ein. Die Stoßrichtung ist dieselbe wie immer: weiterer Zugriff, mehr Transparenz, einheitlich höhere Mindestsätze, verkauft mit der Begründung, es gehe um Solidarität und das größere Ganze. Brüssel weiß genau, was es tut. Die ehrliche Frage ist nicht, ob diese Pakete kommen. Sie kommen. Sie brauchen Jahre, aber sie kommen, und einmal beschlossen geht keiner mehr zurück.
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Axel
Axel@schoolboyx80·
@KryptoWolfGER Naja oben rum ist es auch nicht besser …..
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Axel
Axel@schoolboyx80·
@RobynHD Was möchte man von jemanden ohne jegliche Erfahrung in der richtigen Wirtschaft erwarten. Seit eh und je in der Politikblase. ….
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
„Spitzenverdiener mit sechsstelligen Gehältern müssen hierzu ihren Beitrag leisten.“ Das sagt Lars Klingbeil, und treibt gleichzeitig neue Steuerpläne voran. Konkret fordert er höhere Belastung für „Topverdiener“, Anpassungen beim Spitzensteuersatz und mehr Umverteilung. Die Zahlen sind klar. Er selbst bekommt rund 23.000€ brutto als Minister. Dazu kommen etwa 5.900€ aus dem Bundestag. Macht knapp 29.000€ brutto im Monat. Rund 350.000€ im Jahr. Das ist Top 1%. Nicht theoretisch. Faktisch. Und jetzt der entscheidende Punkt. Arbeitnehmer die weniger als ein Drittel von seinem Gehalt haben gehörten angeblich zu den Topverdienern, die mehr Beitrag zu leisten haben. Das ist ein kompletter Realitätsverlust. 1965 griff der Spitzensteuersatz erst beim 15-fachen des Durchschnittseinkommens. 1980 beim 5-fachen. Heute schon beim etwa 1,3-fachen. Ein Einkommen von 70.000–90.000€ reicht heute schon, um voll in hohe Steuerlasten zu laufen. Das ist keine Oberschicht mehr. Das ist die obere Mittelschicht. Und genau hier setzen neue Forderungen an. Mehr Belastung „für die da oben“ trifft in der Realität nicht Millionäre, sondern viele, die weit unter seinem eigenen Einkommen liegen und sich durch Blut Schweiß sind trainieren dieses Einkommen erarbeitet haben. Wer selbst in den obersten 1% ist und gleichzeitig höhere Belastungen für diejenigen fordert, die nicht einmal ein Drittel des eigenen Einkommens verdienen, verschiebt die Grenze immer weiter nach unten. Das ist keine saubere Einordnung von „reich“, es ist politische Willkür und zerstört die Motivation der Menschen, die in diesem Land noch richtig Gas geben. (Um als Dank unzuverlässige Bahnen und kaputte Straßen zu erhalten)
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Furkan Yildirim
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Bitcoin und ein Goldbarren stehen im selben Steuerparagraphen. Wortwörtlich. Im selben Satz. Trotzdem will die Politik offenbar nur einen davon härter besteuern. Das ist juristisch nicht so einfach, wie sie tut. Der entscheidende Paragraph heißt § 23 EStG. Dort sammelt der Staat alles, was Privatleute kaufen und später verkaufen können. Edelmetalle. Schmuck. Antiquitäten. Kunst. Fremdwährungen. Münzsammlungen. Bitcoin. Eine einzige Regel für alle: Wer länger als ein Jahr hält, zahlt keine Steuer auf den Gewinn. Diese Regel ist über 90 Jahre alt. Sie galt für Goldbarren genauso wie für Bitcoin. Jetzt will die Bundesregierung die Regel kippen. Aber nur für Bitcoin. Nicht für Gold. Nicht für Kunst. Nicht für die Münzsammlung. Genau hier liegt das Problem. Das Grundgesetz hat einen Artikel 3. Gleiches muss gleich behandelt werden. Wer in derselben Schublade liegt, darf nicht willkürlich anders besteuert werden. Bitcoin und Gold liegen in derselben Schublade. Beides wird gekauft, gehalten, verkauft. Beides wirft keine Zinsen ab. Beides ist knapp. Beides schützt vor Geldentwertung. Der Bundesfinanzhof hat 2023 ausdrücklich entschieden: Bitcoin ist ein Wirtschaftsgut wie jedes andere. Deshalb gilt § 23 EStG. Genau wie bei Gold. Die Politik hat jetzt drei Möglichkeiten. Möglichkeit eins: Nur Bitcoin besteuern. Eine Klagewelle ist vorprogrammiert. Verfassungsbeschwerden landen in Karlsruhe. Möglichkeit zwei: Alle anderen Wirtschaftsgüter mitbesteuern. Dann zahlt auch der CDU-Wähler aus Düsseldorf Steuer auf seinen Goldbarren. Und auf den Picasso im Wohnzimmer. Möglichkeit drei: Bitcoin künstlich aus § 23 EStG herausschneiden und wie eine Aktie behandeln. Juristisch fragwürdig. Aber politisch der bequemste Weg. Niemand spricht offen über diese drei Optionen. Stattdessen wird so getan, als sei die Sache einfach. Sie ist es nicht. Wer Bitcoin hart besteuern will, ohne die deutsche Mittelschicht am Goldbarren anzufassen, muss tricksen. Und Tricks fallen vor Gericht selten gut aus. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Wer Bitcoin in Deutschland länger als ein Jahr hält, zahlt darauf bisher null Steuern. Genau dieser eine Standortvorteil steht jetzt offiziell im Haushaltsplan der Bundesregierung. Als Streichposten. Heute hat das Bundeskabinett die Eckwerte für den Haushalt 2027 beschlossen. In den Unterlagen aus dem Finanzministerium taucht ein Punkt auf, der die Krypto-Community in Deutschland seit Monaten beschäftigt: eine “veränderte Besteuerung von Kryptowährungen”. Im Klartext: Die einjährige Haltefrist soll fallen. Bisher ist die Regel einfach. Wer Bitcoin oder andere Kryptowährungen länger als zwölf Monate hält und dann verkauft, zahlt auf den Gewinn keine Steuer. Egal ob 1.000 Euro oder 1 Million. Das ist seit Jahren der einzige echte Standortvorteil für deutsche Bitcoin-Halter im europäischen Vergleich. Genau dieser Vorteil soll weg. Damit würde Bitcoin steuerlich wie Aktien behandelt: Jeder Verkauf wird steuerpflichtig, unabhängig davon, wie lange du gehalten hast. Spannend ist nicht das Was. Spannend ist das Warum. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat es mit der Union nicht geschafft, sich auf echte Einsparungen zu einigen. Die CDU forderte unter anderem die Abschaffung des 1. Mai als Feiertag und einen Karenztag bei Krankheit. Die SPD lehnte ab. Es kam zu Streit, laut Klingbeil sogar zu Geschrei im Verhandlungsraum. Geeinigt hat man sich am Ende nicht aufs Sparen. Sondern auf neue Einnahmen. Der Haushalt 2027 sieht 110,8 Milliarden Euro neue Schulden vor. Allein im Kernhaushalt. 2026 waren es noch 98 Milliarden. Dazu kommen 27,5 Milliarden aus dem Sondervermögen Bundeswehr und 58,2 Milliarden aus dem Sondervermögen Infrastruktur, beides schuldenfinanziert. Steuern auf Zucker. Auf Plastik. Höhere Tabak und Alkoholsteuer. Und eben Krypto. Martin Greive, Leiter des Hauptstadtbüros des Handelsblatts, schreibt seit 13 Jahren über Finanzpolitik. Er nennt den Haushaltsentwurf “erschütternd” und spricht von “Luftbuchungen” und “Globalpositionen”, mit denen Lücken kaschiert würden. Die Begründung der Politik für die Krypto-Steuer klingt anders. Bündnis 90/Die Grünen sprechen seit Monaten von einer “Krypto-Lücke” von 11,4 Milliarden Euro pro Jahr. Eine Pflegekraft zahle Steuern, ein Lehrer zahle Steuern, aber wer Bitcoin lange genug halte, zahle null. Das sei eine “himmelschreiende Ungerechtigkeit”. Der Haken: Diese 11,4 Milliarden sind keine offizielle Zahl. Sie stammen aus einer Hochrechnung der Steuersoftware Blockpit, basierend auf einem Sample. Genau dieses Muster kennt man aus Österreich. Dort wurde die Haltefrist 2022 abgeschafft. Krypto-Gewinne werden seitdem pauschal mit 27,5 Prozent besteuert, unabhängig von der Haltedauer. Die politische Verkaufsformel war damals dieselbe: Gleichstellung mit Aktien, Modernisierung, Gerechtigkeit. Drei Jahre später kommt in Deutschland exakt dieselbe Argumentation auf den Tisch. Mit derselben Datengrundlage. Diesmal vom selben Anbieter. Was technisch dazukommt: Seit dem 1. Januar 2026 ist in Deutschland das Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz in Kraft. Krypto-Börsen müssen ab 2027 alle Nutzerdaten und Transaktionen automatisch an das Bundeszentralamt für Steuern melden. Genau ab dem Zeitpunkt, ab dem die neue Besteuerung greifen würde, hat der Staat erstmals lückenlosen Zugriff auf jede Bewegung. Die Infrastruktur ist gelegt. Was bedeutet das konkret? Wenn die Reform kommt, verschwindet der einzige steuerliche Vorteil, den langfristig orientierte Bitcoin-Halter in Deutschland haben. Wer 2017 für 5.000 Euro Bitcoin gekauft und nicht verkauft hat, sitzt heute auf einem sechsstelligen Gewinn, den er bisher steuerfrei realisieren könnte. Nach der Reform wird daraus, je nach Ausgestaltung, ein steuerpflichtiger Vorgang. Offen ist bisher, ob es Übergangsfristen gibt, ob Altbestände geschützt werden und ab wann die Regelung greifen soll. Das größere Bild: Es ist nicht nur eine Steuerreform. Sieben Millionen Krypto-Nutzer in Deutschland sind die Zielgruppe. Sie sind politisch schlecht organisiert, in den klassischen Medien ohne Lobby, und sie sitzen auf Buchgewinnen aus einem mehrjährigen Bullenmarkt. Aus der Logik eines Finanzministers, der dringend Geld sucht und keine echten Einsparungen durchsetzen kann, ist das die einfachste Zielgruppe. Genau das ist es auch, was hier passiert. Wir reden nicht über Krypto-Politik. Wir reden über Haushaltsstopfen. Die Erfahrung aus Österreich legt nahe, dass die fiskalischen Effekte am Ende deutlich kleiner ausfallen als versprochen. Die strukturellen Effekte aber sind real. Höhere Compliance-Kosten für Privatanleger. Verlust eines Wettbewerbsvorteils im europäischen Vergleich. Und ein klares Signal: In einem Staat, der seine Schulden nicht über Einsparungen, sondern über neue Steuern und neue Schulden finanziert, gibt es keine Kategorie von Vermögen, die langfristig unangetastet bleibt. Wer geglaubt hat, sein Bitcoin sei sicher, weil eine zwölfmonatige Frist ihn schützt, wird das in den nächsten Wochen lernen. Frist ist Politik. Politik ändert sich, wenn der Haushalt sich ändert. Und der Haushalt 2027 ändert sich gerade vor unseren Augen. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

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🇩🇪 LEUTE, ICH BIN SCHOCKIERT! Ich habe gerade meine erste Steuererklärung mit dem thailändischen Finanzamt hinter mir. Und ich verspreche euch: das hier ist eine ganz andere Welt. Lest selbst. Ich lebe seit anderthalb Jahren in Thailand. Meine Firma sitzt in Hongkong. Hongkong nutzt Territorialbesteuerung. Was außerhalb der Stadt verdient wird, wird mit null Prozent besteuert. Legal, sauber, offiziell. Deshalb sitzt halb Asien dort. Aber ich lebe nicht in Hongkong. Ich lebe in Thailand. Also musste ich hier eine Steuererklärung machen. Und ab hier wird es wild. SCHRITT EINS: STEUERBERATER FINDEN. In Deutschland eine eigene Disziplin. Wartelisten von zwei Jahren. "Wir nehmen dieses Jahr keine Neukunden auf, melden Sie sich gerne 2027 nochmal." Du flehst den Steuerberater deines Bruders an dich auf eine Empfehlungsliste zu setzen. In Thailand? Kumpel gefragt. Nummer bekommen. Samstag Abend Mail geschrieben. Drei Sätze, mehr nicht. Sonntag Vormittag kam die Antwort. SONNTAG. Eine einzige Frage stand drin. Eine. Wie viel gibst du im Monat aus? Ich las die Mail zwei Mal. Mein deutsches Hirn fing an zu zucken. In Deutschland geht so eine Mail anders los. "Bitte senden Sie uns: sämtliche Belege der letzten zwölf Monate, Lohnsteuerbescheinigung, Kapitalertragsbescheinigung, Werbungskosten tabellarisch, Krankenkassenbescheinigungen, Spendenquittungen, Handwerkerrechnungen, Aufstellung außergewöhnlicher Belastungen, sowie eine Übersicht aller in- und ausländischen Konten mit Stichtagsbeständen." Hier? Wie viel gibst du im Monat aus. Nicht was ich verdiene. Nicht meine Konten. Nicht ob ich Krypto halte. Der Grund ist absurd einfach. In Thailand wird nur das Einkommen versteuert das du tatsächlich ins Land reinbringst. Bleibt das Geld in Hongkong, kein Steuerthema. Wise-Karte am Bangkoker Bankomat 1.000 Baht abheben? Reingebracht. Miete vom deutschen Konto? Reingebracht. Restaurant mit Revolut? Reingebracht. Also nannte ich eine Zahl. Eine. Monatliche Lebenshaltung. JETZT KAM DER ECHTE SCHOCK. Ich schrieb zurück: Aber will das Finanzamt nicht meine Kontoauszüge sehen? Belege? Wise-Historie? Restaurantquittungen aus den letzten zwölf Monaten? Antwort: Nein. Eine deutsche Steuerprüfung läuft so ab. Der Finanzbeamte will Belege aus 2018 sehen. Du sitzt in einem klimatisierten Büro mit deinem Berater und einem Aktenordner. Du erklärst warum du im März 2019 für 47 Euro essen warst. Der Beamte schreibt mit. Du schwitzt durchs Hemd. In Thailand? Eine Zahl. Email. Fertig. Keine Prüfung. Keine Belege. Kein Brief drei Jahre später mit höflicher Bitte um Rechnungen aus 2023. Kein Aktenzeichen das aussieht wie eine Schiffsregistrierung. Ich überwies die Rechnung meines Steuerberaters. Schickte ihm Reisepass-Kopie, Visa und Mietvertrag. Mehr Unterlagen wollte er nicht. In Deutschland brauchst du allein für die Anmeldung als Selbstständiger sieben Formulare. Hier: Pass, Visa und Mietvertrag. Am siebten Tag kam die Mail. Anhang: ein QR-Code. Im Text: 17.000 Baht. 17.000 Baht? 450 Euro! Für das gesamte Jahr 2025? Meine letzte deutsche Steuerlast lag zwischen 70.000 und 80.000 Euro. Ich rechnete dreimal nach. Schrieb meinem Berater zurück: Bist du sicher? Ich habe nichts vergessen? Antwort: Alles korrekt. Dann fragte ich wie ich das überweise. Bank, IBAN, Verwendungszweck mit Steuernummer und Veranlagungszeitraum. Antwort: Geh zum 7-Eleven. Ich las die Mail drei Mal. Seven. Eleven. ZUM KIOSK. Bin also in den nächsten Laden gegangen. Stand zwischen Wasserregal und Zigarettenregal. Zeigte dem Verkäufer den QR-Code. Er scannte. Piep. Ich legte die Scheine auf den Tresen. Bekam Wechselgeld und einen Bon. Steuern in Thailand offiziell bezahlt. An der Kasse. ZUM VERGLEICH: Deutschland: 70.000 bis 80.000 Euro. Plus Soli bevor er fiel. Plus Krankenkasse die sich anfühlt wie eine zweite Steuer. Plus Steuerprogramm. Plus Berater. Plus Belegsammlung. Plus das Gefühl im Nacken dass dich jederzeit ein blauer Brief erreichen könnte. Thailand: 450 Euro. Am Kiosk. Ich erzähle das weil ich selber zwei Jahre gebraucht habe um zu glauben, dass Systeme anders funktionieren können. Wir wachsen mit der Annahme auf dass der Staat im Nacken sitzen muss. Dass Steuern wehtun müssen. Dass Bürokratie dazugehört wie das Wetter. Dass Kontoauszüge ein Naturgesetz sind. Sie sind es nicht. Auswandern ist trotzdem keine Lösung für jeden. Hongkong-Firma sauber gründen, Wohnsitz wechseln, deutsche Rückkehrabsicht klären, ein Jahr Aufbau bis das System steht. Das ist kein Klick auf einen Button. Aber es existiert. Während ich das tippe sitzen Leute in Berlin und Brüssel und überlegen wie hoch der Spitzensatz noch steigen darf bevor die letzten Leistungsträger das Land verlassen. Sie schreiben Papiere darüber. Sie machen Talkshows. Sie nennen es Gerechtigkeit. Ich habe heute am 7-Eleven bezahlt. 17.000 Baht. 450 Euro für das Jahr 2025.
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Axel
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@Smart_Money Hat man im letzten Jahr nicht noch großspurig von einem BIP für 2026 von 1,2% geredet . Solche Pfeifen …
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🇺🇸🇩🇪 Trump nennt Deutschland "kaputt". Merz mache einen schrecklichen Job - Einwanderung, Energie, Ukraine. Ich brauchte keinen US-Präsidenten um das zu sehen. Industriestrom in Deutschland kostet 16,7 Cent pro Kilowattstunde, in den USA 7,5. Über doppelt so teuer. Wer entscheidet sich da noch für einen Standort in Bayern, wenn Texas die halbe Rechnung bedeutet? Niemand. Genau deshalb halbierte der eigene Wirtschaftsminister vor zwei Wochen die BIP-Prognose 2026 von 1 Prozent auf 0,5. Eine Volkswirtschaft, die langsam stehenbleibt, während um sie herum gerannt wird. Bei der Einwanderung dasselbe Bild. Eine Politik, die seit zehn Jahren zwischen Pathos und Verdrängung pendelt, und ein Innenminister, der lieber über Begriffe streitet als über Lösungen liefert. In jeder zweiten Mittelstadt fehlen Schulplätze, Wohnraum, Integrationskapazität. Wer das ausspricht, wird in eine Ecke geschoben, die immer mehr Menschen freiwillig betreten - nachzulesen in jeder Sonntagsfrage. Und die Ukraine. Hier ist Merz besonders empört über Trump - dabei hat Berlin im dritten Kriegsjahr außer Taurus-Debatten und einem zwischen Pose und Realismus changierenden Friedenskurs nichts geliefert, was die Lage entscheidend verändert hätte. Trump irrt nicht in der Diagnose, er ist nur der Erste, der sie so öffentlich ausspricht. Friedrich Merz sollte das alles richten. Vor einem Jahr trat er an mit dem Versprechen, Deutschland aus der Lähmung zu führen. Heute liegen seine Zustimmungswerte unter denen von Olaf Scholz im schlechtesten Moment seiner Kanzlerschaft. Die AfD steht in der Sonntagsfrage bei 26 Prozent, die Union bei 24. Eine Volkspartei, die keine mehr ist, geführt von einem Kanzler, der noch nicht regiert hat und schon abgewählt wurde. Und während im eigenen Land der Mittelstand wegbricht und die Kommunen unter kosten kollabieren, sitzt Friedrich Merz in Berlin und belehrt Washington über die richtige Iran-Politik. Pose statt Reform. Die eigentliche Tragödie liegt darin, dass der Bundeskanzler den Befund eines US-Präsidenten zwar empörend findet, aber nicht widerlegen kann. Hinzu kommt: Trump droht inzwischen offen mit Truppenabzug aus Deutschland. Die größte US-Militärpräsenz in Europa, jahrzehntelang sicherheitspolitischer Anker der Republik, soll verkleinert werden, weil ein deutscher Kanzler es nicht aushält, in der zweiten Reihe zu stehen. BASF investiert massiv in den USA und China, ThyssenKrupp Steel baut tausende Stellen ab. Was Trump "kaputt" nennt, ist in Wahrheit die laufende Abwicklung eines Industriestandorts - dokumentiert in jedem Quartalsbericht. 83 Prozent der Deutschen sind mit Merz unzufrieden.
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@Smart_Money Einfach nur traurig . Ich kann es nicht oft genug . Regierung und Entscheidungen basieren auf einem Zusammenschluss von Minderheiten …..
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⚠️ KLINGBEIL GREIFT JETZT NACH DEINEN BITCOIN-GEWINNEN! Du hast 2023 gekauft. Drei Jahre lang gehalten. Den Crash auf $60.000 ausgesessen. Den Iran-Tweet von Trump überstanden. Heute bist du 40 Prozent im Plus. Steuerfrei. Weil ein Jahr Haltefrist. Das war der Deal. Schwarz auf weiß im deutschen Steuerrecht. Eine der wenigen Regelungen in diesem Land, bei denen der Staat mal NICHT die Hand aufgehalten hat. Diese Regel stirbt heute. @_einundzwanzig_ hat es gestern Nachmittag als Erster in Großbuchstaben rausgehauen: "BOMBE AUS DEM BUNDESTAG. Merz und Klingbeil haben sich gerade geeinigt. Steuern auf Bitcoin kommen." Die deutsche Krypto-Szene wacht auf. Dann meldet sich @blocktrainer, der seriöseste deutsche Krypto-Account: "Hinweise verdichten sich, dass die Haltefrist bald fallen könnte. Bundeskanzler @_FriedrichMerz und Finanzminister @larsklingbeil sind sich angeblich bereits einig." Roman Reher schaltet abends spontan einen Livestream auf YouTube, um die Lage zu erklären. Wenn jemand wie der Blocktrainer einen ungeplanten Stream rausschickt, weißt du, dass es ernst ist. Der Hintergrund: Klingbeil braucht Cash. 111 Milliarden Euro neue Schulden allein für 2027. Das Loch ist so groß, dass selbst neue Steuern auf Zucker, Tabak, Alkohol und Plastik nicht reichen. Also greift der Staat in die Tasche der einzigen Asset-Klasse, die in den letzten fünf Jahren mehr Rendite gebracht hat als alles andere - außer NVIDIA (🫠). Was hier läuft, hat mit Regulierung nichts zu tun. Hier wird ein Kassensturz auf dem Rücken der Bürger durchgezogen, weil drei Jahre lang die Ausgaben aus dem Ruder gelaufen sind. Drei Jahre lang hat man uns erzählt, Deutschland sei der attraktivste Krypto-Standort Europas. Man hat sich die Brust geklopft mit der Ein-Jahres-Regel. "Hier dürft ihr HODLN, ohne dass der Fiskus nach jedem Verkauf den Rotstift zückt." Und kaum kommt das nächste Haushaltsloch - PENG. Weg damit. Das Beste daran: CDU und CSU haben in den Koalitionsverhandlungen GENAU diese Forderung der SPD blockiert. Die Position war klar: Einjahresfrist bleibt. Das war das Wahlversprechen. Schwarz auf weiß. Heute? Heute wird im Hinterzimmer entschieden, dass alles, was im Koalitionsvertrag stand, gestern war. Heute braucht Klingbeil Cash. Also wird unterschrieben. Eine Regierung, die ihre eigenen Versprechen kassiert, sobald das Geld knapp wird, hat aufgehört, ein verlässlicher Gesetzgeber zu sein. Was bleibt, ist Notmodus mit Steuerschere. Und nein, das ist keine "Anpassung". Das ist die radikalste Veränderung in der deutschen Krypto-Steuerpolitik seit es #Bitcoin in Deutschland gibt. 12 Monate nach Kauf - steuerfrei. Punkt. Das war Substanz. Genau deshalb sind manche aus der Schweiz, aus Österreich, aus Frankreich nach Deutschland gezogen, um hier ihren Stack aufzubauen. Apropos Österreich: Die haben das Spiel 2022 schon durchgespielt. Die @bitpanda-Gründer haben es danach offen gesagt - die Abschaffung der österreichischen Haltefrist war eine extrem dumme Entscheidung. Mehr Bürokratie. Höhere Komplexität. Kaum zusätzliche Steuereinnahmen. Aber dafür: Anleger, die ihre Stacks in andere Länder verschieben. Und genau das wird passieren. Wer mit größeren Summen sitzt, holt sich Steuerberater. Die wirklich Großen ziehen um. Dubai, Portugal, El Salvador. Die Kleinen bleiben da und zahlen. Wie immer. Was bedeutet das jetzt konkret? Solange das Gesetz noch nicht unterschrieben ist, gilt die alte Regel. Aber wenn du Coins hast, die seit Jahren reifen, und du irgendwann sowieso einen Teil realisieren willst - die Tür schließt sich gerade. Wer eine Übergangsfrist für Altbestände erwartet, sollte sich Österreich anschauen. Da gab es eine. Aber nicht für alle. Und nicht ohne Tücken. Während ich das tippe, steht $BTC bei $76.300. Berlin interessiert das nicht. In Berlin interessiert nur eine einzige Zahl: Wie viel man aus dieser Asset-Klasse herauspressen kann, bevor die ersten Anleger das Land verlassen. Ein Jahr HODLN. Steuerfrei. Eine der wenigen Regelungen, in denen der Staat ausnahmsweise mal seinen Mund hielt. Vorbei.
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Nicole Nowak
Nicole Nowak@nicolen8wak·
Zeit für eine Bundestagspetition? Ziel: Beibehaltung der einjährigen Steuerfreiheit für private Bitcoin-Verkäufe. Alternative: Haltefrist von 3 Jahren nach tschechischem Vorbild. Andernfalls klare rote Linien: mindestens Bestandsschutz, keine Rückwirkung, faire Übergangsfristen. Wenn 30.000 Menschen in 6 Wochen unterschreiben, muss sich der Petitionsausschuss in der Regel öffentlich damit befassen. Das sollte machbar sein? Weiß jemand, ob dazu bereits eine Petition eingereicht wurde?
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Axel retweetledi
Wolf
Wolf@KryptoWolfGER·
Jetzt Mal ganz ehrlich: Wie peinlich ist es, wenn man "lügt" und die Lüge sogar noch öffentlich auf X aufgedeckt wird? Unfassbar.
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Axel
Axel@schoolboyx80·
@RobynHD Wenn ich deinen Content damit nicht unterstützen würde , würde ich kein Herz dafür geben 😅
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RobynHD
RobynHD@RobynHD·
🇩🇪🇪🇺 Deutschland und die EU wollen parallel Krypto-Gewinne besteuern! Berlin plant nationale Maßnahmen ab 2027, das Europäisches Parlament schlägt zusätzlich eine EU-weite Abgabe ab 2028 vor. Unterstützt wird das offenbar von Deutschland und Frankreich. Unklar ist, ob beide Steuern gleichzeitig gelten würden. Falls ja, könnten steuerfreie Krypto-Gewinne in der EU praktisch verschwinden.
Furkan Yildirim@FurkanCCTV

Gestern: Berlin will Krypto & Bitcoin besteuern. Heute: Brüssel auch. Beide gleichzeitig. Und niemand stellt sich in den Weg. Was vor 24 Stunden noch eine deutsche Debatte war, ist nun eine europäische. Das Europäische Parlament hat seine Verhandlungsposition für den nächsten EU-Langzeithaushalt verabschiedet. 370 Stimmen dafür. 201 dagegen. 84 Enthaltungen. In dem angenommenen Text steht wörtlich: "Abgabe auf Kapitalgewinne aus Kryptowerten." Es ist eine von vier neuen Einnahmequellen, die das Parlament für den Haushalt 2028 bis 2034 vorschlägt. Daneben: eine Abgabe auf digitale Dienstleistungen, eine Abgabe auf Online-Glücksspiele, die Ausweitung des CO2-Grenzausgleichs. Zusammen sollen diese vier neuen Steuern jährlich rund 60 Milliarden Euro in den EU-Haushalt spülen. Der Gesamthaushalt: 2,01 Billionen Euro für sieben Jahre. Bisher hat die EU noch nie direkte Steuern von Bürgern oder Unternehmen erhoben. Sie finanziert sich aus Beiträgen der Mitgliedstaaten und einigen Zöllen. Wenn dieser Plan kommt, wäre die Krypto-Abgabe eine der ersten direkten EU-Steuern in der Geschichte der Union. Und das Bemerkenswerte: Berlin und Paris stellen sich nicht in den Weg. Laut Handelsblatt-Recherche sprechen sich beide Regierungen für eine Krypto-Abgabe auf EU-Ebene aus. Wenn die zwei größten Mitgliedstaaten Hand in Hand gehen, fällt im Rat selten etwas Größeres aus. Das ist die wahre Eskalation der letzten 24 Stunden. Gestern hat das Bundeskabinett in den Eckwerten zum Haushalt 2027 die "Besteuerung von Kryptowährungen" als nationale Maßnahme aufgenommen. Heute schlägt das Europäische Parlament dieselbe Maßnahme auf supranationaler Ebene vor. Beide Vorhaben werden parallel verhandelt. Beide haben dieselben politischen Treiber. Und niemand garantiert, dass am Ende nicht beide zugleich greifen. Eine offene Frage, die in Brüssel bisher nicht beantwortet wird: Käme die EU-Abgabe zusätzlich zu den nationalen Steuern? Oder würde sie sie ersetzen? Wer in Berlin nach Antworten fragt, bekommt sie aktuell nicht. Was wirtschaftlich wirklich neu wäre: Heute hat jedes EU-Land seine eigene Krypto-Besteuerung. Deutschland: nach 12 Monaten steuerfrei (noch). Portugal: nach 12 Monaten steuerfrei. Tschechien: nach 36 Monaten steuerfrei. Wer als deutscher Halter den eigenen Steuerstandort wechseln wollte, hatte innerhalb der EU bisher Optionen. Eine EU-weite Abgabe würde diese Inseln einkassieren. Portugal und Tschechien wären dann ebenfalls steuerpflichtig. Steuerfreie Krypto-Gewinne wären innerhalb der EU schlicht nicht mehr möglich. Wer sich der Steuer entziehen will, müsste die Union verlassen. Was politisch im Weg steht: Eine neue EU-Eigenmittel-Quelle muss vom Rat einstimmig beschlossen und anschließend in jedem Mitgliedstaat ratifiziert werden. Ein einzelnes Veto reicht zum Stopp. Die übliche Schwachstelle dieser Logik: Umstrittene Einzelsteuern landen in Brüssel selten allein auf dem Tisch. Sie werden in Pakete eingebettet. Wer das Paket blockiert, blockiert auch alles andere darin. Diese Mechanik hat in den letzten Jahren mehrfach dafür gesorgt, dass nationale Vorbehalte am Ende doch fielen. Das politische Verkaufsargument ist auch hier "Steuergerechtigkeit". Im Ratstext heißt es wörtlich, die Abgabe solle ein "den Erfordernissen entsprechendes Einnahmenniveau" sicherstellen. Das ist Brüsseler Code für: Wir brauchen Geld, und wir nehmen es da, wo der politische Widerstand am geringsten ist. Die Zielgruppe ist offensichtlich. In Deutschland: rund 7 Millionen Krypto-Nutzer. EU-weit dürfte die Zahl jenseits der 30 Millionen liegen. Politisch schwach organisiert, ohne Lobby in Brüssel, mit Buchgewinnen aus dem letzten Bullenmarkt. Aus Sicht eines EU-Haushalts, der 60 Milliarden zusätzliche Einnahmen pro Jahr finden muss, ist das die budgetär bequemste Zielgruppe der Union. Eckwerte sind keine Gesetze. Verhandlungspositionen sind keine Verordnungen. Die Reform würde frühestens 2028 greifen. Aber die Richtung ist eindeutig. Und sie kommt jetzt aus zwei Ebenen gleichzeitig. Wer sich darauf verlassen hat, dass eine 12-monatige Frist sein Bitcoin schützt, sollte sich darauf einstellen, dass diese Frist in den nächsten Jahren auf zwei Ebenen gleichzeitig zur Disposition steht. Eine national. Eine europäisch. Und keine der beiden lässt sich aussitzen. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡

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Axel retweetledi
MissCrypto
MissCrypto@MissCryptoGER·
Wie dieser Milliardendeal den wahren Wert eines Coins (XLM) bestimmt! 👇 Das komplette Video mit der detaillierten Analyse findest du direkt hier unter diesem Beitrag. Während der Großteil des Marktes blind auf kurzfristige Kurssprünge wettet verankert ein globaler Zahlungsdienstleister die Blockchaintechnologie still und heimlich im echten Alltag. Eine massiv ausgeweitete Partnerschaft bringt den digitalen Dollar jetzt direkt an hunderttausende Bargeldschalter weltweit. Der Clou an diesem gigantischen Infrastrukturprojekt liegt jedoch nicht nur in der grenzüberschreitenden Finanzrevolution. Wir enthüllen den versteckten technischen Mechanismus durch den genau diese reale Massenadoption das verfügbare Angebot des nativen Tokens systematisch verknappt und wieso solche fundamentalen Entwicklungen für dein Portfolio langfristig viel entscheidender sind als jede Spekulation.
MissCrypto@MissCryptoGER

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