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Dominik Schrott
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Dominik Schrott
@schr_dom
Abgeordneter zum Nationalrat a. D. 🇦🇹 // hier privat #unterwegs!
Oetz, Österreich Katılım Şubat 2013
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Denkmalschutz ist Heimatschutz. Gerade Orte wie der St. Johannisfriedhof in #Nürnberg zeigen, wie viel Geschichte, #Kultur und Identität in Bayern stecken. Zur Bewahrung haben wir mit Wissenschaftsminister @MarkusBlume und OB @marcuskoenignbg einen Förderbescheid über 200.000 Euro aus dem Entschädigungsfonds des Freistaats Bayern übergeben. Damit sichern wir den Erhalt von 17 besonders gefährdeten Grüften und Epitaphien. Der St. Johannisfriedhof ist weit über Nürnberg hinaus bekannt und ein beeindruckendes Zeugnis Nürnberger Handwerkskunst und Epitaphienkultur. Solche historischen Orte müssen wir bewahren. Der Entschädigungsfonds von Freistaat und Kommunen ist dabei ein starkes und bewährtes Instrument, um bedeutende Sanierungen möglich zu machen und wertvolle Denkmäler dauerhaft zu erhalten.




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Upon landing in Rome, had the opportunity to meet Prime Minister Meloni over dinner followed by a visit to the iconic Colosseum. We exchanged perspectives on a wide range of subjects. Looking forward to our talks today, where we will continue the conversation on how to boost the India-Italy friendship.
@GiorgiaMeloni




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Mensch gegen Maschine – und der Mensch gewinnt. Noch.
Figure AI ließ einen humanoiden Roboter zehn Stunden lang gegen einen Menschen Pakete sortieren. Beide mussten Barcodes erkennen, Pakete greifen und korrekt auf ein Förderband legen – immer und immer wieder.
Das Ergebnis: Der Mensch gewann mit gerade einmal 192 Paketen Vorsprung. Nach über 25.000 sortierten Paketen lag der Unterschied bei nur 0,7 Prozent. Pro Paket war der Mensch gerade einmal 0,04 Sekunden schneller.
Doch der entscheidende Punkt kommt danach: Während der Arbeiter mit Blasen an den Fingern und Schmerzen im Unterarm seine Schicht beendete, stand der Roboter einfach weiter da. Keine Pause. Keine Müdigkeit. Kein Leistungsabfall und arbeitete weiter.
Besonders bemerkenswert: Nach rund fünf Stunden übernahm der Roboter sogar zwischenzeitlich die Führung, als der Mensch eine Toilettenpause machen musste. Der humanoide F.03 dagegen könnte theoretisch mehrere Schichten am Stück arbeiten.
Die Botschaft hinter dem Experiment ist klar: Menschen sind bei körperlicher Arbeit aktuell noch leicht überlegen – aber der Vorsprung wird kleiner. Sehr schnell.
Und laut Microsoft-AI-Chef Mustafa Suleyman könnten KI-Systeme schon in den nächsten 12 bis 18 Monaten viele klassische Bürojobs automatisieren – von Buchhaltern über Juristen bis hin zu Projektmanagern.
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Der geplante Börsengang von SpaceX nimmt immer konkretere Formen an: Laut mehreren Medienberichten peilt Elon Musks Raumfahrtkonzern aktuell den 12. Juni 2026 für das Debüt an der Nasdaq an. Schon in den kommenden Tagen könnten die offiziellen Börsenunterlagen veröffentlicht werden. Mit einem möglichen Emissionsvolumen von bis zu 80 Milliarden Dollar wäre es der größte IPO der Börsengeschichte.
Die angepeilte Bewertung soll laut Insidern bei mehr als zwei Billionen Dollar liegen. SpaceX würde damit sogar den bisherigen Rekord-Börsengang von Saudi Aramco deutlich übertreffen. Gehandelt werden soll die Aktie wohl unter dem Kürzel „SPCX“.
Anleger warten nun vor allem auf die Veröffentlichung des S-1-Börsenprospekts. Daraus dürften erstmals detaillierte Zahlen zu den Geschäftsbereichen Raketenstarts, Starlink und der integrierten KI-Sparte xAI hervorgehen. Reuters zufolge erwirtschaftete SpaceX 2025 rund 18,7 Milliarden Dollar Umsatz. Besonders profitabel bleibt dabei das Satelliteninternet-Geschäft Starlink.
Zusätzlich sorgte SpaceX zuletzt mit neuen Updates zum Starship-Programm und dem Booster Super Heavy V3 für Aufmerksamkeit. Der Börsengang könnte damit in eine Phase fallen, in der das Unternehmen technologisch und finanziell auf Wachstumskurs bleibt.

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🚘 🔌 Das Finanzministerium zieht E-Autos den Stecker
– Editor‘s Note von Stephan Frank (@StephanFrank_)
Österreich rangierte 2025 bei den Elektroauto-Neuzulassungen in den EU-Top-10, jeder fünfte neu zugelassene Pkw war im Vorjahr ein E-Auto. Damit ist man zwar noch weit entfernt vom Musterschüler Dänemark, wo bereits 7 von 10 Neuwagen vollelektrisch unterwegs sind, aber der Trend der letzten Monate stimmt optimistisch. Im laufenden Jahr ist der Anteil der E-Autos unter den Pkw-Neuzulassungen stetig gestiegen. Im April wurde ein neuer Höchststand verzeichnet: Mit 26,3 % war mehr als jeder vierte neue Pkw ein Elektroauto. Diese erfreuliche Entwicklung wird vor allem von Unternehmen angetrieben, denn über 70 % der Elektroautos werden von Firmen, Gebietskörperschaften und juristischen Personen zugelassen.
Diesem Trend droht nun der Stecker gezogen zu werden. Bereits im ersten Doppelbudget 2025/2026 hat die Bundesregierung Steuervorteile für E-Autos zurückgenommen. Seit 1. April 2025 muss auch für Elektroautos eine Form der motorbezogenen Versicherungssteuer abgeführt werden – Kostenpunkt je nach Fahrzeug rund 500 Euro pro Jahr. Der aktuelle Plan, nun auch die Befreiung des Sachbezugs für privat genutzte E-Dienstautos abzuschaffen, könnte jedoch bis zu 500 Euro pro Monat kosten.
Neben dem angestrebten Ziel der Elektrifizierung des Individualverkehrs konterkariert dieses Vorhaben auch die angestrebten Entlastungsmaßnahmen wie die Senkung der Abgabenlast auf Arbeit. Einem Unternehmen mit 25 Elektroautos entstünden dadurch trotz der Lohnnebenkostensenkung Mehrkosten von rund 40.000 Euro pro Jahr, rechnet die WKÖ vor.
Wer also in den letzten Jahren vorbildlich in die Dekarbonisierung seiner Firmenflotte investiert hat, wird jetzt kräftig zur Kasse gebeten. Das wird den heimischen Standort an Attraktivität kosten und der Wettbewerbsfähigkeit massiv schaden, warnt auch KELAG-Vorstand Danny Güthlein: „Nachträglich einzugreifen, kostet viel Vertrauen. Der Bestandsschutz war für die EU und Österreich ein großer Wettbewerbsvorteil. Dieser Eingriff schadet uns im internationalen Wettbewerb massiv.“
Den Forderungen von Biogena-CEO Albert Schmidbauer, einen Bestandsschutz für alle Fahrzeuge bis 31. Dezember 2026 einzuführen und künftig eine „konsistente und verlässliche Steuerpolitik ohne rückwirkende Verschlechterungen“ zu verfolgen, kann man daher nur beipflichten. Seine Petition zählt mittlerweile über 10.000 Unterschriften.
Das Finanzministerium erwartet sich vom Ende der Sachbezugsbefreiung jährliche Zusatzeinnahmen von 160 Mio. Euro. Diese im Vergleich zum Gesamtvolumen geringe Summe rechtfertigt den entstandenen Vertrauensverlust wohl nicht. An anderer Stelle gäbe es weit größere Summen zu holen: Die seit 2019 beschlossenen „Pensionszuckerln“ zurückzunehmen, würde jährlich mehr als das Zehnfache einbringen.

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Das 28. Alpenregionstreffen der Schützen ist nicht nur ein Höhepunkt der Tradition , sondern auch ein sichtbares Zeichen der Partnerschaft mit dem Bundesheer. 12.000 Schützen aus allen Teilen Tirols und Bayern nehmen heute in Innsbruck daran teil. Sie alle leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Wehrhaftigkeit unseres Landes! (BM)




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Schon wieder eine Kolumne über die NEOS? Ja, es muss sein. Verfolgt man nämlich das Agieren von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger, fühlt man sich immer mehr an Pippi Langstrumpf erinnert. „Ich mach‘ mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt.” exxpress.at/meinung/eva-sc…
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Bgm. Anzengruber verurteilt Protest-Aktion meinbezirk.at/innsbruck/c-po… #intirol #meinbezirk #esc2026 #antiisrael #demo #goldenesdachl #altstadt #sachbeschädigung
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OpenAI launches ChatGPT for personal finance, will let you connect bank accounts techcrunch.com/2026/05/15/ope…
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Georg Dornauer über Brenner-Demo, Tiroler Tour und Ehrenamt meinbezirk.at/westliches-mit…
#intirol #dornauer #brennerdemo #blockade #autobahnsperre #ehrenamt #tiroltour #parteiausschloss #landtagswahl
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Ein diskreter Auftritt in der Wiener Innenstadt, ein Lachen unter Vertrauten und ein Mann, der seiner Liebsten den Rücken freihält: Während Victoria Swarovski auf der Weltbühne alles gibt, sorgt Mark Mateschitz im Hintergrund das emotionale Fundament, das sie jetzt so dringend braucht. oe24.at/leute/oesterre…
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„Österreich ist frei!“ Heute vor 71 Jahren, am 15. Mai 1955, hat Österreich mit der Unterzeichnung des Staatsvertrages seine Freiheit wiedererlangt. Es war Leopold Figl, der maßgeblich diesen Vertrag zustande gebracht hat und ihn vor zehntausenden Menschen am Balkon des Belvedere in Wien präsentierte, ein historischer Moment für unser Land. Diese Freiheit erscheint vielen heute als etwas Selbstverständliches, damals war es ein langer Weg, der mehr als zehn Jahre gedauert hat, um von den Alliierten Österreichs Freiheit zurück zu bekommen. Ich bin dankbar und stolz, dass mutige und entschlossene Politiker damals dafür gekämpft haben und dieses diplomatische Meisterstück geschafft haben, denn: Ohne Freiheit ist alles nichts! (BM)
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Zusätzliche Woche für exzellente Cases: Media Award verlängert Einreichphase bis 21. Mai 2026 #Werbung #Marketing #Kommunikation #Kampagne #Medien #Media #Awards #Auszeichnung #Agentur #Mediaplanung #Mediaagentur #Strategie #Nachhaltigkeit #Daten 🔗 leisure.at/de/presse/7838…

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US-Präsident Donald Trump hat offiziellen Filings zufolge massiv Aktien von Meta, Microsoft und Amazon verkauft. Dagegen hat der US-Präsident jetzt bei diesem Titel zugeschlagen, was besonders im Rahmen seiner China-Reise brisant ist.
Auch US-Präsident Donald Trump hält trotz seines Hintergrundes als Immobilien-Investor Aktien im eigenen Vermögen. Neue Filings haben nun offengelegt, dass es im Portfolio des Milliardärs einige Bewegungen gab, was besonders vor dem Hintergrund von Trumps China-Reise mit der US-Tech-Elite brisant ist.
Denn die größten Geschäfte stellten Verkäufe von Tech-Werten dar. Sowohl von Microsoft als auch von Amazon und Meta verkaufte Trump demnach Einzelpapiere im Wert von bis zu 25 Millionen Dollar - allesamt am 10. Februar.
Seine Investitionen in Apple hat Trump derweil erheblich aufgestockt, wie aus den Daten hervorgeht. Der größte Zukauf ist auf Anfang Februar datiert und hatte einen Wert zwischen einer und fünf Millionen Dollar. Ob die Investitionen in Aktien oder andere Finanzinstrumente flossen, wird aus den Daten nicht klar.
Über den Hintergrund der Transaktionen kann nur spekuliert werden. Da Trumps Umfeld in der Vergangenheit aber immer wieder mit Insider-Transaktionen auffällig geworden war, könnten hinter den Käufen und Verkäufen geheime Infos stecken.
Denn tatsächlich kaufen Republikaner regelmäßig Aktien auf Basis ihrer Insider-Infos. Wer davon profitieren will, der wirft einen Blick auf den Report “Insider-Aktien von Trump und Co.”
Doch ob die Trump-Beteiligung der Apple-Aktie zu neuen Höhen verhelfen wird, ist fraglich und kommt aktuell vor allem darauf an, was für den iPhone-Hersteller bei der China-Reise des US-Präsidenten herausspringt.
Zumindest seit dem Kauf des US-Präsidenten im Februar haben sich die Papiere exzellent entwickelt. Ob sich jetzt aber noch ein Kauf der Papiere lohnt, erfahren Sie in der BÖRSE ONLINE Ausgabe 16/26.

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